Der Seniorenblog aus Sachsen

Verbraucher-Nachrichten

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Krebs-Risiko Glyphosat: Dürfen wir jetzt kein Bier mehr trinken?

Bier,BierglasMehrere deutsche Biere sind einer Untersuchung des Münchner Umweltinstituts zufolge mit dem Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat belastet. Es steht im Verdacht, krebserregend zu sein. Doch einige europäische Behörden stufen es harmloser ein. Schuld könnten Verflechtungen mit der Industrie sein.

Die in Bier nachgewiesenen Glyphosat-Werte lagen zwischen 0,46 und 29,74 Mikrogramm pro Liter und damit im extremsten Fall fast 300-fach über dem gesetzlichen Grenzwert für Trinkwasser. Das Bundesinstitut für Risikobewertung sieht keine Gefahr für die Gesundheit der Verbraucher. Die WHO schätzt das Pflanzengift als krebserregend ein. Lesen Sie diesen aktuellen Artikel ganz bei focus.de hier.

Phishing-Mails: Kein Tag ohne Betrug

pc,virus,phishingUnaufhörlich versenden Internet-Gauner Phishing- und Trojaner-E-Mails mit gefährlichen „zip“- und neuerdings auch „cab“-Anhängen. Wir erklären, woran sie solche Post erkennen können, stellen Originale und Fälschungen von Internetseiten vor und warnen im Phishing-Radar vor aktuellen Gaunereien.

So manch betrügerische E-Mail sieht täuschend echt aus. Jedoch gibt es einige Punkte, die erkennen lassen, dass ein Übeltäter seine Angel ausgeworfen hat. Lesen Sie diesen wichtigen Artikel zur Computersicherheit in voller Länge bei verbraucherzentrale.de hier.

Shampoo, Lotion, Tagescreme – Hormon-Cocktail im Badezimmer: So kann Kosmetik uns krank machen

Kosmetik,WellnessBrustkrebs, Zyklusstörungen oder Hodenkrebs – hormonell bedingte Erkrankungen nehmen zu. Könnte es sein, dass sie mit intensiver Körperpflege in Zusammenhang stehen? Wissenschaftler vermuten, dass chemische Substanzen in Kosmetika das Hormonsystem durcheinander bringen. Konservierungsstoffe (Parabene) beeinflussen das Hormonsystem. Auch ein gängiger UV-Filter (OMC) wirkt hormonell. Luxus-Kosmetik verzichtet ebenso selten auf OMC und Parabene.

Shampoo, Spülung, Haarwachs, Duschgel, Körperlotion, Gesichts- und Handcreme – wenn wir morgens aus dem Bad kommen, haben wir Haut und Haare mit einem ganzen Arsenal von Pflegeprodukten bearbeitet. Wie viele chemische Substanzen darin enthalten sind, zeigt die lange Liste kompliziert klingender Inhaltsstoffe. Einige stehen in Verdacht, das Krebsrisiko zu erhöhen, weil sie hormonell wirksam sind. Dem „Gift in Shampoos und Cremes“ geht am Mittwochabend um 20.15 Uhr eine TV-Dokumentation im SWR nach. Lesen Sie diesen wichtigen Verbraucherartikel bei focus.de hier.

Bildquelle: CC0/fotolia