Der Seniorenblog aus Sachsen

Verbraucher-Nachrichten

It's only fair to share...Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+Pin on PinterestShare on RedditDigg thisFlattr the authorShare on StumbleUpon

Eigenheim: Raus aus dem teuren Kredit – solange es noch geht

Haus,Finanzierung,Hauskredit,GeldSeit dem Frühjahr 2014 tobt der Kampf zwischen Banken und einem Teil ihrer Kreditnehmer. Immobilienkäufer hatten mithilfe von Verbraucherschützern und Anwälten herausgefunden, dass viele Banken fehlerhafte Verträge mit ihnen abgeschlossen haben. Die Fehler fanden sich in der für solche Verträge zwingend vorgeschriebenen Widerrufsbelehrung.

Darin wird der Kunde über sein Recht aufgeklärt, innerhalb von zwei Wochen den Vertrag widerrufen zu können. Nur: Die Banken hatten diese Klausel nicht rechtskonform formuliert.

Weil das so ist, läuft die Widerrufsfrist nicht an – und damit nicht ab. Und zwar so lange nicht, wie die Kunden nicht richtig belehrt wurden. Das Widerrufsrecht gilt ewig. Das Pikante daran: Die Bauzinsen sind in den vergangenen Jahren erheblich gesunken. Immobilienbesitzer würden liebend gerne ihre Zinslast erleichtern. Lesen Sie zu diesem wichtigen Thema den Artikel bei spiegel.de hier.

Update 23.02.2016: Der Bundesgerichtshof hat am Dienstag die Widerrufsbelehrungen in den Immobilienkreditverträgen zweier Sparkassen unter die Lupe genommen. Dabei erklärte der BGH den Passus für rechtens. Hausbauer dürfen demnach ihre Kredite nicht nachträglich kündigen.

Parmesan: Holz im Käse

Käse, ParmesanParmesan-Liebhaber sollten bei ihrem nächsten USA-Trip besser auf den italienischen Hartkäse verzichten. Es könnte Holz drin sein. Nach Pferdefleisch in der Lasagne kommt der nächste Etikettenschwindel ans Licht: Holz im Parmesan. Die europäischen Verbraucher können aber aufatmen, Baumreste wurden bisher nur in US-amerikanischen Produkten gefunden.

Das Nachrichtenportal Bloomberg testete geriebenen Parmesan von unterschiedlichen Herstellern auf seine Inhaltsstoffe und musste feststellen: Ganz schön viel Holz da drin.

Obwohl auf den Verpackungen von „100 Prozent Parmesan“ die Rede war, enthielten die Produkte der Hersteller Jewel-Osco und Wal-Mart bis zu neun Prozent Zellulose – ein Holzfaserprodukt, das meist zur Dämmung von Gebäuden verwendet wird. Das ist zwar nicht gesundheitsgefährdend, dennoch ist in den USA maximal ein Anteil von vier Prozent erlaubt – und das selbstverständlich auch nur, wenn es entsprechend gekennzeichnet ist. Lesen Sie diesen Artikel vollständig bei sueddeutsche.de hier.

Teure Irrtümer: Wie Sie beim Einkaufen auf einen alten Preis-Trick reinfallen

Dicounter,EInkaufen,Kasse, VerbraucherViele Kunden suchen im Supermarkt oder im Elektrohandel nach den günstigsten Preisen. Die entpuppen sich hinterher jedoch leicht als Falle. Denn die Unternehmen manipulieren die Menschen mit einem alten Trick, der sich die Faulheit der Kunden zunutze macht.

Kennen Sie das? Sie gehen in den Drogeriemarkt, ins Elektrogeschäft oder zum Autohändler und kaufen ein vermeintlich billiges Produkt. Dann nutzen Sie das Produkt und merken plötzlich: Das ist ja doch ganz schön teuer. Ist Ihnen noch nie passiert? Sicher? Lesen Sie den ganzen Artikel bei focus.de hier.

LKA warnt vor Angriffen: Online-Kriminelle erpressen Computernutzer

283463_web_R_B_by_Antje Delater_pixelio.dePC-Nutzer sollten dringend ihre Daten sichern. Der Grund: Zurzeit gibt es massiv Angriffe auf deutsche Internetnutzer und Firmennetzwerke, warnt das Landeskriminalamt in Nordrhein-Westfalen. Zum Teil gehen dabei Daten komplett verloren. Nur ein Backup hilft, denn einen verlässlichen Schutz gibt es nicht.

Nach den Attacken mit Lösegeld-Trojanern auf Kliniken in Nordrhein-Westfalen warnen die Sicherheitsbehörden eindringlich vor dem Öffnen von Mailanhängen. Selbst aktuelle Anti-Virensoftware kann keinen umfassenden Schutz bieten, da die Täter ihre Schädlinge regelmäßig verändern. Eine der Redaktion vorliegende Mail bestätigt dies: Gerade einmal drei von 54 Virenscannern erkannten das infizierte Word-Dokument beim Erhalt der Mail. Jedes Unternehmen oder jede Institution mit IT-Infrastruktur kann betroffen sein. Lesen Sie diesen wichtigen Artikel zur Computersicherheit vollständig bei t-online.de hier.

Umstellung auf IP-Telefonie: Telekom schafft Festnetz ab – wie Sie am besten reagieren und profitieren

IP,Voice over IP,Telefon Die Telekom stellt ihr altbekanntes Festnetz bis 2018 auf Internet-Telefonie um. Der Kunde hat keine Wahl. Die Umstellung wird ihm jedoch per Post angekündigt. Das Festnetz, wie wir es seit Jahrzehnten kennen, ist in Deutschland in wenigen Jahren Geschichte. Bis 2018 möchte auch Branchen-Riese Telekom seine Anschlüsse komplett auf die Internet-basierte IP-Telefonie umgestellt haben. Der Kunde muss wohl oder übel mitziehen.

Unumstritten ist die neue Technologie nicht, wie auch eine kürzliche Umfrage zeigte: Einige Nutzer klagen über abgebrochene Gespräche, andere nehmen eine schlechtere Sprachqualität wahr. Trotzdem wird bei allen Telekom-Kunden mit Internet- und Festnetzanschluss im Laufe der Zeit ein Brief ins Haus flattern, der die Umstellung auf Internet-Telefonie ankündigt. Lesen Sie diesen aktuellen Artikel in voller Länge bei focus.de hier.

Bildquelle: CC0/fotolia