Der Seniorenblog aus Sachsen

Verbraucher-Nachrichten

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Jetzt gibt es Gratis-Geld! Banken gehen mit Nullzins-Krediten auf Kundenfang

Zinsen,Prozente,Geld,KreditMinuszinsen sind ihnen ein Graus – dann besser Geld zum Nulltarif verleihen: Die ersten Banken bieten jetzt Kredite ohne Zinsen an. Experten haben die Angebote geprüft und geben grünes Licht: Es gibt keinen Haken. Nur für die Banken könnte sich das Geschäft noch rächen. Mit den ersten Nullzins-Krediten für Verbraucher hat der Kampf um Kunden in Deutschland eine neue Dimension erreicht.

Bislang waren Null-Prozent-Finanzierungen nur beim Kauf von Fernsehern oder Möbeln ein Thema – nun wird auch Geld gratis verliehen. Seit Wochen liefern sich die Online-Portale Check24 und Smava eine Preisschlacht, um möglichst viele Kreditkunden mit dem Lockangebot zu gewinnen. Verbraucherschützer und Konkurrenten sehen das kritisch und fragen sich, wie lange die Anbieter das Kräftemessen durchhalten. Lesen Sie zu diesem spannenden Thema den vollständigen Artikel bei focus.de hier.

Geräte-Verschleiß: Wege aus der Wegwerfgesellschaft

Verbraucherschutz onlineBauen Firmen Produkte, die planmäßig kaputtgehen? Deutsche Forscher sind diesem Verdacht erstmals systematisch nachgegangen. Hier sind ihre Ergebnisse: Waschmaschinen, Handys und anderen Elektrogeräten wird oft nachgesagt, dass sie schnell kaputtgehen – vorzugsweise kurz nach Ablauf der Garantiezeit. Der Umweltwissenschaftler Siddharth Prakash, 37, kennt dafür selbst viele Beispiele. „In meinem Freundeskreis klagen alle darüber“, sagt er. Vor zweieinhalb Jahren begann der Forscher des Freiburger Öko-Institutes, dem Rätsel auf den Grund zu gehen.

Zusammen mit Kollegen der Universität Bonn fahndete er bei Staubsaugern und Fernsehern, Notebooks und Wasserkochern, insgesamt untersuchten sie mehr als ein Dutzend Gerätetypen. Stets hatten sie dabei einen unschönen Vorwurf im Hinterkopf: Arbeiten Hersteller bewusst und gezielt auf ein vorzeitiges Lebensende ihrer Produkte hin? Lesen Sie dazu den kompletten Artikel bei spiegel.de hier.

Volles Korn, voll im Trend: Welches Brot ist gesund?

BrotOb als Marmeladenbrot zum Frühstück, beim klassischen Abendbrot oder einfach nur als Schnitte zwischendurch – Brot kommt in fast jedem deutschen Haushalt auf den Tisch.  2014 aßen die Deutschen im Schnitt 46,3 Kilogramm Brot. Das entspricht einer Gesamtmenge von 1 832 000 Tonnen Brot in ganz Deutschland. Vor allem Vollkornbrot findet sich immer häufiger in unserem Brotkorb, denn es gilt als besonders gesund.

Mit über 500 Brotsorten und 3 266 Brotspezialitäten (Stand Ende 2015), die im „deutschen Brotregister“ der Handwerksbäcker eingetragen sind, ist die hiesige Brotvielfalt weltweit einzigartig. Seit dem 10. Juli 2013 ist das „deutsche Bäckerhandwerk“ sogar von der UNESCO als immaterielles Kulturerbe geschützt. Lesen Sie diesen informativen Artikel über Brot bei 1.wdr.de hier.

Habibi.de: Neuer Dreh aus bekannter Schmiede

Notizzettel - Achtung Abzocke!Mit sensationellen Preisen wirbt die Internetseite habibi.de um Kundschaft: neue Laptops und Computer für unter 15 Euro oder Kaffeemaschinen für 2,50 Euro. Das Geheimnis hinter den unglaubwürdigen Preisen: eine Art Abo-Falle. Auf habibi.de wird Verbrauchern suggeriert, dass die auf der Plattform abgebildeten Produkte direkt zum Kauf verfügbar seien.

Tatsächlich jedoch läuft`s so: Wer in der Hoffnung klickt, sogleich den Superschnapp zu machen, landet bei „Anmeldung“; die ist zunächst sogar kostenlos.

Ziel ist es jedoch, den Besucher für den Premium-Service zu gewinnen. Der Premium-Zugang kostet für die ersten zwei Wochen auch nur einen schlappen Euro. Hernach aber kommt`s happig: Pro Jahr will die Firma 98 Euro haben und obendrein 59 Euro als „einmalige Aufnahmegebühr“, macht zusammen 158 Euro. In den Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) findet sich kein Wort zu diesen Kosten. Nur ein Kästchen am rechten Rand informiert während der Anmeldung über die Absicht, für die pure Vermittlung von Informationen zu Schnäppchenangeboten außerordentlich zu kassieren. Der Betreiber von habibi.de ist den Verbraucherzentralen bestens bekannt. Das Portal stammt aus derselben Schmiede wie die immer wieder unrühmlich aufgefallenen Anbieter melango.de und B2B Technologies GmbH.

(Textquelle: verbraucherzentrale.de)

Bildquelle: CC0/fotolia