Der Seniorenblog aus Sachsen

Verbraucher-Nachrichten

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So raffiniert tricksen Händler die Ladendiebe aus

Überwachung,ÜberwachungskameraLadendiebe und unehrliche Mitarbeiter kosten den Einzelhandel jedes Jahr Milliarden. Dagegen kämpfen die Geschäfte: Ihre Abwehrtechniken werden immer ausgeklügelter – und immer teurer. Es entstehen Schäden in Milliardenhöhe. Ladendiebstahl, Mitarbeiter-Klau, Beschädigung – mit Investitionen von jährlich 1,3 Milliarden Euro in Sicherheitstechnik und Personal zum Schutz gegen Diebe versucht der Einzelhandel, den Warenschwund in den Griff zu bekommen.

Um sich zu schützen, können Kaufhausbetreiber und Ladenbesitzer beispielsweise Systeme anschaffen, die schon an der Eingangstür Personen entdecken, die mit aluminiumkaschierten Taschen oder Mini-Störsendern hereinkommen – typische Tricks, mit denen Diebe versuchen, die Sicherheitselektronik zu überlisten. Lesen Sie diesen informativen Artikel bei welt.de hier.

5000 Euro: Bundesregierung erwägt Obergrenze für Barzahlungen

geld,bargeld,geldscheineDarf man Rechnungen ab 5000 Euro bald nicht mehr bar begleichen? Laut einem Zeitungsbericht will die Bundesregierung so Geldwäsche und Terror bekämpfen. Juweliere und Möbelhändler sind dagegen. Die Bundesregierung erwägt einem Zeitungsbericht zufolge die Einführung einer Obergrenze für alle Barzahlungen im Inland.

Als Arbeitsgröße sei im Bundesfinanzministerium ein Betrag von 5000 Euro im Gespräch, berichtet die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ (Mittwochsausgabe). Als Grund für den Eingriff werde die gewachsene Bedrohungslage durch den internationalen Terrorismus genannt, nicht zuletzt durch Anhänger der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS). Lesen Sie dazu den kompletten Bericht bei spiegel.de hier.

Berufsunfähigkeit: Diese Versicherung ist zu wichtig, um zu teuer zu sein

Krücken,behindert,krank,berufsunfähigWer so krank ist, dass er auf Dauer nicht arbeiten kann, ist berufsunfähig. Gefährdet sind vor allem Menschen mit körperlich belastenden Berufen. Viele Berufstätige können sich aber eine Berufsunfähigkeitsversicherung nicht leisten. Zum Beispiel können körperlich hart arbeitende Handwerker das Geld dafür kaum aufbringen – dabei brauchen sie den Schutz am dringendsten.

Wer aus Krankheitsgründen dauerhaft nicht mehr arbeiten kann, muss damit rechnen, zum Sozialfall zu werden, wenn er nicht privat vorgesorgt hat: Es sind düstere Farben, mit denen Versicherer und Verbraucherschützer gleichermaßen den Fall Berufsunfähigkeit (BU) ausmalen. Tatsächlich sind sich beide Seiten, sonst meist spinnefeind, in dieser Frage ungewöhnlich einig. Existenzbedrohende Risiken wie die Erwerbsunfähigkeit sollten abgesichert sein, wenn möglich, mit einer privaten Berufsunfähigkeitsversicherung. Lesen Sie diesen wichtigen Artikel vollständig bei sueddeutsche.de hier.

Bildquelle: CC0/fotolia/lupo – pixelio.de/Bernd-Kasper_pixelio.de