Der Seniorenblog aus Sachsen

Verbraucher-Nachrichten

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Note 6 für Pulverdiäten Öko-Test lässt Diät-Shakes glatt durchfallen

Shake,Diät,Abnehmen,SmoothieNeues Jahr, endlich schlank? Dann aber bitte nicht mit Pulverdiäten. Mit „ausreichend“ hat der Doppelherz Aktiv Diät Shake noch am besten abgeschnitten – während Almased, Yokebe und die meisten anderen mit einer glatten Sechs durchfallen. Aromen, Chlorat, Gentechnik und jede Menge unseriöse Versprechungen sind der Grund.

Kalorienzählen, die komplizierte Zubereitung diättauglicher Mahlzeiten und ein schlechtes Gewissen, doch wieder zu viel gegessen zu haben … Wer dazu keine Lust hat, dem dürften Schlankheitsmittel wie Almased oder Slim-Fast! wie ein Traum erscheinen: Einfach Pulver mit Wasser oder Milch zu einem cremigen Shake anrühren, einige Male am Tag trinken … und schon schmelzen überflüssige Pfunde dahin wie Butter in der Sonne. Lesen Sie diesen aktuelle Verbrauchertipp bei oekotest.de hier.

Auto­versicherung: Wie ältere Fahrer zur Kasse gebeten werden

Senioren,Auto,Autofahrer,VerkehrAuch wer ein Leben lang unfall­frei gefahren ist, muss im Alter für die Kfz-Versicherung happige Zuschläge zahlen. Ab etwa 60 Jahren zahlen Senioren oft schlag­artig deutlich mehr. Im Vergleich zu einem 55-Jährigen bezahlte ein 80-jähriger Fahrer in unserer Stich­probe satte 76 Prozent mehr. Viele Betroffene fühlen sich diskriminiert.

Ältere Fahrer gelten als Risiko­kunden, daher nehmen fast alle Versicherer Preis­aufschläge. Wir haben die Preise bei fünf Tarifen verglichen. Ergebnis: Wer über 75 Jahre alt ist, zahlt fast die Hälfte mehr als ein 55-Jähriger. Einige Versicherer nehmen ältere Kunden in manchen Tarifen gar nicht erst an. Beispiels­weise akzeptiert der ADAC in seinem Tarif „Eco“ nur Kunden bis 69 Jahre. Unsere Unter­suchung zeigt, dass die Aufschläge etwa mit dem 60. Lebens­jahr beginnen. Ab 65 Jahren kosten die von uns untersuchten Tarife im Durch­schnitt für unseren Modell­kunden gut 8 Prozent mehr als bei 55-Jährigen. Ab 70 Jahren sind es 21 Prozent, ab 75 Jahren 48 Prozent, ab 80 Jahren steigen die Preise sogar im Schnitt um 76 Prozent. Unser Artikel erklärt, wie Betroffene die Kosten dennoch drücken können. Lesen Sie dazu den informativen Artikel bei test.de hier.

Onlinekauf und Versandhandel: Welche Rechte Sie als Käufer haben

senioren,computer,internet,onlineshop,einkaufenAuch Senioren gehen mit dem Trend und kaufen immer mehr bei Onlineshops im Internet ein. Online-Versandhändler werben besonders gern mit Rabatten und Schnäppchen-Preisen. Doch nicht immer entspricht die zugesandte Ware dem, was sich der Käufer beim Bestellen vorgestellt hatte. Und nicht jedes Blitzangebot ist am Ende so günstig wie zunächst gedacht.

Wenn Sie nach dem Onlineshopping mit Ihrem Einkauf unzufrieden sind oder Ihnen die Produkte nicht gefallen, können Sie Ihre Bestellung nach Erhalt der Ware 14 Tage lang widerrufen. Dieses Recht haben Sie nicht, wenn Sie in einem Geschäft vor Ort einkaufen. Einen Widerruf beim Onlinekauf müssen Sie aber eindeutig erklären. Die bloße Rücksendung der bestellten Sachen reicht nicht aus. Außerdem dürfen die Onlinehändler Ihnen die Portokosten für die Retoure aufbrummen – egal, wie viel Geld Sie ausgegeben haben. Weist die bestellte Ware Mängel auf, können Sie den Kauf ebenfalls widerrufen oder bestimmte Ansprüche geltend machen. Lesen Sie zu diesem wichtigen Thema den kompletten Artikel bei finanztip.de hier.

Bildquelle: CC0/fotolia