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Verbraucher-Nachrichten

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Was das Finanzamt wirklich über Sie weiß – und was Sie dagegen tun können

Finanzamt, Steuern,Das Finanzamt informiert man über Adresse, Einkommen und Versicherungen und damit hat es sich dann. Wirklich? Nicht ganz: Das Finanzamt weiß viel mehr über Sie, als Sie wahrscheinlich denken. Und das kann unangenehme Folgen haben. Persönliche Daten sind für Internetgiganten wie Google oder Facebook die härteste Währung – das weiß inzwischen fast jeder.

Weniger bekannt ist: Wenn Daten ein Schatz sind, sitzt ausgerechnet eine unscheinbare deutsche Behörde auf einer unermesslichen Goldgrube: das Finanzamt. Viele Daten gibt der Steuerzahler selbst in seiner Steuererklärung an. Dazu zählen etwa die grundlegenden Daten über Adresse, Kinder, Einkommen und Versicherungen, aber auch Zusatzinformationen wie Werbekosten oder Spendenbelege. Lesen Sie den kompletten Artikel bei focus.de hier.

Rabatte bei Zalando, Otto & Co.

Payback war gestern: Mit Cashback können Sie online viel mehr sparen

Geld,sparen,SparschweinMillionen Deutsche nutzen regel­mäßig Rabatt­karten, um dafür Prämien oder Gutscheine zu bekommen. Doch unser Vergleichs­test zeigt: Mit Cashback-Portalen lässt sich deutlich mehr sparen. Sie geben häufig 3 bis 6 Prozent Rabatt – manchmal sogar mehr als 10. Wir haben acht Cashback-Portale und die drei größten Rabatt­karten-Anbieter untersucht und zeigen, wer die höchsten Rabatte gibt.

Im Schnitt vier Rabatt­karten hat jeder Deutsche im Portmonee. Damit sammeln Schnäpp­chenjäger fleißig Punkte beim Einkauf. Doch die Cent­beträge von Payback und Co. fallen im Vergleich mit Cashback-Systemen eher mick­rig aus. Cashback bedeutet frei über­setzt „Geld zurück“. Mithilfe von Cashback-Portalen lassen sich beim Einkauf in Online­shops Rabatte in Form von Prozenten oder festen Euro-Beträgen ergattern. Lesen Sie zu diesem Thema den vollständigen Artikel bei test.de hier.

Caritas & Co.: Die heimlichen Geschäfte der Wohltäter

Hand,Euro,SpendeCaritas & Co. sind zu einem gigantischen Wohlfahrtsimperium geworden: Sie betreuen Kinder, beraten Süchtige, pflegen Alte. Aber unter dem Siegel der Gemeinnützigkeit verbergen sich Intransparenz und Ineffizienz. Die ganz Großen der Branche heißen Caritas (katholisch) und Diakonisches Werk (evangelisch), die zusammen fast eine Million Mitarbeiter auf ihren Gehaltslisten führen.

Allein die Zahl der Arbeitsplätze bei den großen fünf der Mildtätigkeit hat sich seit 1970 mehr als verdreifacht. Marktführer Caritas ist mit knapp 500.000 Beschäftigten der größte private Arbeitgeber in Deutschland. Aber niemand weiß das. Das liegt an der notorischen Verschwiegenheit der Branche. Über die guten Werke redet man gerne. Doch die Sozialunternehmen bleiben im Dunkeln. Noch nicht einmal die Chefs der großen Verbände kennen Umsatz und Kassenlage ihrer Wohlfahrtsimperien. Lesen Sie diesen informativen Artikel vollständig bei faz.net hier.

Bildquelle: CC0/fotolia/Ute-Mulder_pixelio.de