Der Seniorenblog aus Sachsen

Verbraucher-Nachrichten

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Ratgeber Fisch­kauf: Arten schützen, Qualität erkennen

fische,fischmarktBei vielen Deutschen soll an den Feier­tagen Fisch auf den Tisch. Aber welche Fisch­arten kann man denn noch guten Gewissens kaufen? Welt­weit sind viele Fisch­bestände über­fischt. Auch die Zucht ist nicht immer umwelt­verträglich. Eine Rolle spielt zudem, wo eine bestimmte Fisch­art gefangen wird.

Gesunde Omega-3-Fett­säuren, viel Eiweiß, guter Geschmack: Fisch gilt als hoch­wertig und gesund. Besonders beliebt bei den Deutschen sind Alaska-Seelachs, Hering, Lachs und Thun­fisch. Insgesamt verspeiste ein Deutscher 2014 rund 14 Kilogramm Fisch und Meeresfrüchte, welt­weit lag der Pro-Kopf-Verbrauch sogar bei durch­schnitt­lich 19 Kilogramm. Die starke Nach­frage hat Schatten­seiten: Die Meeresbestände erschöpfen sich. Laut der Ernährungs- und Land­wirt­schaft­organisation der Vereinten Nationen (FAO) sind mitt­lerweile 29 Prozent der Fisch­bestände in den Welt­meeren über­fischt, in europäischen Gewässern sollen es laut EU-Kommis­sion sogar bis zu drei Viertel sein. Lesen Sie dazu den vollständigen Artikel bei test.de hier.

Wenn ein Knöllchen auf dem Supermarkt-Parkplatz droht

autos,parken,parkplatzNur kurz in den Supermarkt huschen, um einzukaufen – und danach auf dem Parkplatz eine böse Überraschung erleben: Immer mehr Supermärkte setzen auf private Parkplatzwächter. Die verlangen saftige Gebühren – und vergrätzen so die Kunden. Sie wollte nur kurz einkaufen, ein paar Dinge für den Kindergeburtstag. Doch kaum ist die Rewe-Kundin wieder zurück bei ihrem Auto, entdeckt sie das Knöllchen.

Sie habe keine Parkscheine ins Fenster gelegt, steht auf dem Zettel. Die vertragsgemäße Strafe dafür: Knapp 20 Euro. „Meint REWE das ernst? 19,90 Euro, weil man ohne Parkscheibe auf dem Supermarkt-Parkplatz parkt, während man für den Kindergeb. einkauft???“, fragt die Kundin über Twitter. Lesen Sie den vollständigen Artikel bei stern.de hier.

Grundsatzurteil zu Verpackungen: Was drauf ist, muss auch drin sein

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Verbraucherfreundliches Machtwort vom BGH: Bei einer Verpackung darf nicht der Eindruck entstehen, dass ein Lebensmittel eine Zutat hat, die gar nicht enthalten ist. Das entschied der Bundesgerichtshof (BGH) nun im Fall eines auffällig mit Himbeeren und Vanille bebilderten Früchtetees. Es reiche nicht aus, wenn die Zutaten zwar genau aufgeführt seien, die Aufmachung der Verpackung aber den Käufer irreführen könne. Entscheidend sei der gesamte Eindruck der Verpackung.

Das entschied der Bundesgerichtshof (BGH) nun im Fall eines auffällig mit Himbeeren und Vanille bebilderten Früchtetees. Es reiche nicht aus, wenn die Zutaten zwar genau aufgeführt seien, die Aufmachung der Verpackung aber den Käufer irreführen könne. Entscheidend sei der gesamte Eindruck der Verpackung (Az.: I ZR 45/13). Lesen Sie zu diesem Verbraucherthema den vollständigen Artikel bei n-tv.de hier.

Bildquelle: CC0/fotolia/pixelio