Der Seniorenblog aus Sachsen

Verbraucher-Nachrichten

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Neue Elektrogeräte dünsten Klebstoffe und Weichmacher aus

Toaster,ToastWer neue Geräte nutzt, kennt ihn – den Gestank beim ersten Einschalten. Toaster, Bügeleisen und TV dünsten Stoffe aus, die unsere Gesundheit gefährden können. Worauf Verbraucher achten sollten. Viele neue Elektrogeräte dünsten Klebstoffe und Weichmacher aus
Dass der neue Toaster schon am ersten Tag leckere Sandwiches liefert, darauf sollte sich niemand verlassen. Bevor er seinen Auftrag erfüllt, lässt er stinkende Gase entweichen.

Wenn dann noch der neue Fernseher und der Kontaktgrill das erste Mal laufen – oder das Bügeleisen, der Föhn und die Kaffeemaschine –, wird die Luft in Küche und Wohnzimmer ganz besonders schlecht. Sie alle dünsten etwas aus, das nicht nur unangenehm müffelt: In manchen Fällen können die unangenehmen Gerüche auch die Gesundheit beeinträchtigen. Lesen Sie diesen informativen Artikel bei welt.de hier.

Honig: Riskante Stoffe gefunden

honey-1089508_640Honig kann riskante Stoffe enthalten, bestätigt ein Bericht der Lebens­mittel­über­wachung. 151 Honige wurden auf möglicher­weise krebs­er­regende Pyrrolizidinalkaloide (PA) geprüft. Pflanzen wie das Jakobs­kreuzkraut bilden sie zur Abwehr von Fraß­feinden. Die Stiftung Warentest fand PA in Schwarztees und Grüntees.

In Honig gelangen sie, wenn Bienen Nektar entsprechender Pflanzen einsammeln. 82 Prozent der untersuchten Honige enthielten weniger als 10 Mikrogramm PA pro Kilo, die anderen meist weniger als 50 Mikrogramm. Deutsche und europäische Produkte waren geringer belastet als amerikanische. Andere Studien zeigen auch vereinzelt hohe Werte für regional erzeugten Honig. Das Bundesinstitut für Risikobewertung stuft eine Tages­zufuhr von 0,007 Mikrogramm PA pro Kilo Körpergewicht noch als „wenig bedenk­lich“ ein. Ein 70 Kilo schwerer Erwachsener könnte also von Honig mit 50 Mikrogramm PA täglich 10 Gramm essen – etwa einen gestrichenen Teelöffel. (Textquelle: test.de)

Cannabis soll verschreibungs- und erstattungsfähig werden

cannabis-490775_640Das BMG will den Zugang zu Medizinal-Cannabis für schwer chronisch Kranke erleichtern. Cannabis konnte bisher nur über eine Ausnahmeerlaubnis und per Import aus dem Ausland zu medizinischen Zwecken genutzt werden. Jetzt will die Bundesregierung den Zugang zu Cannabis als Medizin erleichtern. Am Freitag legte das Bundesgesundheitsministerium seinen Referentenentwurf Ländern und Verbänden vor.

Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) soll demnach als staatliche Cannabisagentur den Anbau und die ausreichende, qualitätsgesicherte Versorgung mit Cannabis in Deutschland koordinieren und kontrollieren.

Gemäß dem geschätzten voraussichtlichen Bedarf soll das BfArM den Anbau von Cannabis ausschreiben, die komplette Ernte aufkaufen und an Hersteller von Cannabisarzneimitteln, Großhändler oder Apotheken verkaufen. Es soll zudem den Herstellerabgabepreis für Cannabis festlegen. Für Cannabis, das im Voraus hergestellt und in einer zur Abgabe an den Verbraucher bestimmten Packung in den Verkehr gebracht wird, sollen für Großhandel und Apotheker die Preisspannen für Fertigarzneimittel gelten. Lesen Sie diesen aktuellen Artikel in ganzer Länge bei deutsche-apotheker-zeitung.de hier.

Bildquelle: CC0/fotolia/pixelio