Der Seniorenblog aus Sachsen

Verbraucher-Nachrichten

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Forsa-Studie: Viele Urlauber unterschätzen das Übermüdungsrisiko auf langen Autofahrten

highway-1493008_640Vor allem jüngere Autofahrer unterschätzen das Übermüdungsrisiko bei Urlaubsreisen: Bei den unter 30-Jährigen plant nur jeder Dritte eine Übernachtungspause auf längeren Fahrten ein, um erholt und sicher am Urlaubsort anzukommen. Für mehr als die Hälfte aller unter 45-Jährigen kommt eine Schlafpause erst ab mindestens zehn Stunden am Steuer in Betracht. Insbesondere Männer nehmen für eine schnelle Ankunft erhöhte Unfallrisiken in Kauf: Jeder vierte Mann gibt an, sich erst nach 12 Stunden am Lenkrad Nachtruhe zu gönnen. Nur 16 Prozent aller Frauen sind bereit, auf Urlaubsreisen so lange hinter dem Steuer zu sitzen. Das sind die Ergebnisse einer repräsentativen Forsa-Umfrage im Auftrag von Tank & Rast zum Auftakt der Sommerreise-Saison.

Immerhin: Insgesamt betrachtet beginnt die Erholung für eine Mehrheit der Deutschen bereits auf dem Weg in die Ferien. 58 Prozent aller Autofahrer planen bei längeren Autofahrten eine Übernachtungspause ein. Ausgeschlafen und damit sicherer statt schneller ans Ziel wollen überdurchschnittlich viele Frauen sowie Befragte ab 60 Jahren.

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Abzocke bei den Ärmsten! Banken kassieren beim „Konto für Jedermann“ ab

Notizzettel - Achtung Abzocke!Jeder EU-Bürger hat das Recht auf ein Bankkonto, sagt der Gesetzgeber. Eine neue Auswertung unter 105 Banken ergibt: Banken setzen die neue Richtlinie zwar um, doch für Kunden ist das mit hohen Kosten verbunden. Seit Juni 2016 haben deutsche Verbraucher ein Recht auf ein Bankkonto. Die Banken sind verpflichtet, jedem ein Girokonto zu gewähren – auch Obdachlosen und Flüchtlingen.

Für das „Konto für Jedermann“ dürfen Banken ein kleines Entgelt erheben. Wie hoch dieses liegen darf, schreibt das Gesetz nicht vor. Genau das nutzen einige Kreditinstitute aus, wie eine Auswertung der FMH Finanzberatung zeigt. Einige Banken verlangen für das sogenannte Basiskonto monatlich zwischen 2,95 und 15 Euro. Nur bei einem Bruchteil der Geldhäuser ist das Standardkonto gratis.

Besonders ärgerlich: Die Kosten stehen oft nicht übersichtlich auf der Internetseite der Kreditinstitute. Vielmehr müssen Kunden erst das Preis- und Leistungsverzeichnis nach den monatlichen Gebühren und den anfallenden Extrakosten absuchen. Die Auswertung ergab: Banken verlangen Gebühren fürs Online-Banking, für Girokarten oder für Überweisungen. Bei normaler Nutzung kommen 40 Euro pro Jahr an zusätzlichen Mehrausgaben auf den Kunden zu.

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Lebensmittel: Das gehört nicht in den Kühlschrank

Kühlschrank,LebensmittelBraune Bananen, mehlige Kartoffeln, faule Zwiebeln: Was nicht in den Kühlschrank will, wehrt sich entsprechend. Die einen mögen es sommerlich warm, andere bevorzugen ein Schattenplätzchen und wieder andere fühlen sich in kühlen Temperaturen am wohlsten – was auf Menschen zutrifft, gilt auch für Lebensmittel. Werden diese falsch gelagert, leiden Aussehen, Geschmack und Konsistenz.Leider kann man sich bei der Lagerung von Gemüse und Früchten nicht immer auf die eigene Intuition verlassen. 

Getrennt lagern: Diese Nachbarn vertragen sich nicht

Bei der Lagerung von Gemüse und Früchten ist das Gas «Ethylen» hauptverantwortlich für Nachbarschaftskrisen. Es ist zwar an der Aromabildung und dem Reifeprozess beteiligt, lässt Frisches aber auch verderben.

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Zehn Fakten zu Asthma: Wie Fastfood die Lunge schwächt und Sonne sie stärkt

Lunge, AtemEtwa 16 Millionen Deutschen leiden an Asthma. Warum Männer einen natürlichen Schutz vor Asthma haben, wie Sonne Asthma mildern kann und weshalb Fast Food das Asthmarisiko erhöht. Die wichtigsten Erkenntnisse über Asthma aus internationalen Studien. Asthma ist die häufigste Atemswegserkrankung. Laut Informationen der Deutschen Lungenstiftung leidet jeder fünfte Erwachsene in Deutschland darunter. Betroffene können jedoch einiges tun, um ihre Lunge zu stärken.

Asthma betrifft viele Menschen, vor allem Kinder. In manchen Regionen der Welt sind fast 30 Prozent der Bevölkerung an Asthma erkrankt, etwa in Neuseeland und Australien.
In Deutschland haben etwa zehn bis 15 Prozent der Kinder und fünf bis sieben Prozent der Erwachsenen Asthma. Dabei löst meist eine Allergie das kindliche Asthma aus, unter Erwachsenen überwiegt die nicht-allergische Form dieser Atemwegserkrankung.

So viele Asthmaopfer wie Verkehrstote

Asthma, verursacht durch eine Entzündung der Atemwege, ist eine nicht zu unterschätzende Krankheit, die die Lebensqualität der Betroffenen stark beeinträchtigt.

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Bequem unterwegs in Ballerinas und High Heels

Spezielle orthopädische Einlagen können für entspannte und fitte Füße sorgen

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Schuhe mit dünnen Sohlen oder hohen Absätzen, wie sie in der warmen Jahreszeit gerne getragen werden, belasten die Füße beim Laufen und im Stehen. Ein ganz neues Tragegefühl bieten schlanke, leichte Schuheinlagen mit intelligenter Technik.

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Für modische, sportlich-flache Schuhe gibt es jetzt etwa die komfortable „Ballerina“-Einlage von medi. In hochhackigen, eleganten Pumps wiederum sorgt die „igli Style Carbon“-Einlage für optimale Unterstützung. Sie passt sich flexibel der Absatzhöhe an und kann so in fast allen High Heels getragen werden. Die orthopädischen Einlagen entlasten, führen die Füße und verteilen den Druck gleichmäßig. Dabei dämpfen die Fersen- und Mittelfußpolster den Auftritt beim Gehen und langen Stehen.

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Mögliche Ursachen für Fußbeschwerden bei Erwachsenen können eine geschwächte Muskulatur oder falsches Schuhwerk sein. Dies kann zu Hüft-, Rücken- oder Knieschmerzen führen. Dann können orthopädische Einlagen die Füße stabilisieren und Schmerzen lindern. Eine Fußdruckmessung beim Arzt oder im medizinischen Fachhandel gibt Aufschluss über die individuell passende Einlage. Der Arzt kann bei Notwendigkeit orthopädische Einlagen verordnen. Im medizinischen Fachhandel werden sie angepasst. Kostenfreies Infomaterial gibt es im medizinischen Fachhandel, es kann zudem unter Telefon 0921-912-750 oder per E-Mail unter verbraucherservice@medi.de bestellt werden.

Textquelle: djd Textnummer: 56889 / Bildquelle: djd/medi.de

Studie: Paracetamol stört Hirnentwicklung

Paracetamol, Tabletten40 Prozent aller Frauen nehmen während der Schwangerschaft Paracetamol – und riskieren damit womöglich, dass ihr Kind später Aufmerksamkeitsstörungen oder autistische Züge entwickelt. Dies ist das Ergebnis einer Kohortenstudie spanischer Forscher.  

Die Wissenschaftler um Claudia Avella-Garcia vom Centro de Investigación en Epidemiología Ambiental (CREAL) hatten für ihre Studie 2644 schwangere Frauen rekrutiert und in der 12. sowie 32. Schwangerschaftswoche interviewt. Dabei wurden die Probandinnen befragt, ob sie Paracetamol nie, selten oder häufig anwendeten.

Im Alter von einem Jahr sowie fünf Jahren wurde dann die neuropsychologische Entwicklung der Kinder mit drei verschiedenen Tests untersucht. Fazit: Kinder von Frauen, die während der Schwangerschaft Paracetamol einnahmen, hatten ein höheres Risiko für Hyperaktivität und Impulsivität. Sogenannte Autismus-Spektrum-Störungen mit verzögerter sozialer Entwicklung trat bei Jungen häufiger auf, deren Mütter in der Schwangerschaft Paracetamol eingenommen hatten.

Die Effekte waren umso ausgeprägter, je häufiger das Schmerzmittel zum Einsatz kam: Am schlechtesten schnitten Kinder von Müttern mit dauerhaftem Paracetamol-Gebrauch bei den standardisierten Tests (CAST, K-CPT, ADHD-DSM-IV) ab.

Textquelle:apotheke-adhoc.de

Vorreiter unter den Discountern: Lidl führt gentechnikfreie Molkereiprodukte ein

MilchGentechnik im eigenen Kühlschrank? Bloß nicht, dürften viele Verbraucher sagen. Der Lebensmittelhandel reagiert nun auf die Wünsche seiner Kunden. Lidl wird die Milch-Eigenmarke Milbona künftig nur noch gentechnikfrei verkaufen. „Gen Over“ steht auf einem Werbeplakat von Lidl, das die Umstellung der Milch-Eigenmarke Milbona anpreist.

Von diesem Montag an ist die Frischmilch in ganz Deutschland gentechnikfrei. Die Kühe haben also kein Futter aus gentechnisch veränderten Organismen (GVO) bekommen. Im Herbst sollen Lidl-Käseprodukte umgestellt werden, 2017 soll H-Milch folgen. Damit ist der Discounter ein Vorreiter – kein anderer deutscher Lebensmittelhändler bietet seine Frischmilch-Eigenmarke bundesweit mit dem „Ohne Gentechnik“-Siegel an. Die Konkurrenten Rewe, Edeka, Aldi und Norma tun dies nur regional begrenzt.

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Bildquelle: CC0/fotolia