Der Seniorenblog aus Sachsen

Verbraucher-Nachrichten

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Neuer Fahrplan: Das ändert sich für Bahnkunden

ice-684741_640Die Bahn auf der Jagd nach Kunden: Schnelle Sprinter-Strecken werden billiger – und der Nahverkehr teurer. „Schneller, öfter, komfortabler“ – so kündigt die Deutsche Bahn (DB) ihren neuen Fahrplan für den Fernverkehr an. An diesem Sonntag tritt er in Kraft. Was dahinter steckt, was sich für die Bahnkunden alles ändert, zeigt dieser Überblick.

Zum zweiten Mal hintereinander werden die Tickets für den ICE und IC in der zweiten Klasse nicht teurer. Auch in der ersten Klasse bleiben die Preise im Fernverkehr stabil – mit einer Ausnahme: Die Neubaustrecke Erfurt – Halle/Leipzig führt nach Angaben der Bahn zu kürzeren Fahrzeiten von bis zu 60 Minuten auf der ICE-Linie Wiesbaden-Frankfurt-Erfurt-Leipzig-Dresden. Die Tickets auf der Neubaustrecke verteuern sich daher um bis zu sieben Euro. Lesen Sie den ganzen Artikel über die neuen Änderungen der Bahn bei sueddeutsche.de hier.

Unbekannte Herkunft: Darum sollten Sie Ihre Gans niemals beim Discounter kaufen

goose-1064406_640Pünktlich zur Vorweihnachtszeit bringen Deutschlands Discounter wieder ihre Edel-Sortimente in die Regale. Ein häufiges Festessen ist die Gans; sei es der Schenkel oder gleich das ganze Tier. Doch Kritiker warnen vor dem Geflügel vom Discounter.

Wenn die Discounter ihre Tiefkühlregale mit Festtagsprodukten füllen, verdrängen Ente, Reh und Gans die sonstigen schnöden Schweineschnitzel. Auch der Preis des Edelfleischs kann sich sehen lassen: Beim Discounter kostet eine ganze Gans aus dem Tiefkühlregal oftmals kaum zehn Euro. Im Biomarkt oder beim Metzger zahlen Verbraucher bis zu viermal so viel. Lesen Sie zu diesem weihnachtlichen Thema den ganzen Artikel bei focus.de hier.

Käseverkauf über das  Internet – leider teilweise mangelhaft

cheese-81403_640Der Handel im Internet boomt. Immer häufiger werden auch leicht verderbliche Lebensmittel online verkauft. In der bis dato ersten Studie zu diesem Thema haben WissenschaftlerInnen der Vetmeduni Vienna online verkauften Rohmilchkäse aus sieben europäischen Ländern auf Keimbelastung, Versandbedingungen und Lebensmittelkennzeichnung untersucht.

Von 108 Käsen erfüllten lediglich 19 alle erforderlichen Kriterien. Mehr als die Hälfte der Produkte war bei der Lieferung nicht ordnungsgemäß gekühlt, zwei Produkte waren mit dem Krankheitskeim Listeria monocytogenes kontaminiert. Die Ergebnisse wurden im Fachjournal Food Control publiziert. Besonders zu bemängeln war, dass lediglich 19 Käse alle EU-Kennzeichnungskriterien (Richtlinie 2000/13/EG und Verordnung 853/2004) erfüllten. Bei 37 der bestellten Käse fehlte die Bezeichnung „Rohmilchkäse“. Auf 43 Verpackungen war auch kein Mindesthaltbarkeitsdatum angegeben und auf mehr als der Hälfte der Käse waren keine Empfehlungen zur Lagerung vermerkt. Lesen Sie dazu den kompletten Artikel bei vetmeduni.ac.at hier.

Bildquelle: CC0/fotolia.com