Der Seniorenblog aus Sachsen

Verbraucher-Nachrichten

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Sind Vitaminpillen überflüssig?

Medication DecisionWill man der Werbung glauben, so wird unser Immunsystem geschwächt, wenn wir nicht regelmäßig Vitamintabletten einnehmen. Die Werbung gaukelt uns vor, dass ohne die regelmäßige Einnahme von Vitaminen in Tablettenform, das Immunsystem schwächelt und die Chancen Demenz und Krebs zu bekommen erhöht sind .

 

Als  Vorbeugung gegen Erkältung werden Vitamintabletten dringend empfohlen. Alles Quatsch sagen die Fachleute! Auf bestimmte Vitamine kann der Körper sogar für Monate verzichten.

So reichen zum Beispiel die Vitamin-A-Speicher im Körper für mehrere Monate. Mit Vitamin D dürfte nach dem sonnenreichen Sommer vermutlich jeder bis zum Frühjahr versorgt sein. Und auch das wichtige Vitamin C legt ein gesunder Körper in der Regel als Vorrat an. Einen ausführlichen Artikel zu diesem wichtigen Thema finden Sie bei focus.de hier.

Kosmetik: So wirken die Inhaltsstoffe

Kosmetik, LippenstiftOb Lippenstift, Rasierschaum oder Zahnpasta – das Angebot an Kosmetika ist groß. Für Haut und Haare jedoch ist weniger oft mehr. Viele Hautprobleme sind „angepflegt“. Waschaktive, schäumende Substanzen beispielsweise entfetten unsere Haut. Das entstehende Gefühl von trockener gespannter Haut wird anschließend mit einer Creme oder Lotion bekämpft.

In vielen Fällen – vor allem für Babys und Kleinkinder – reichen aber eigentlich warmes Wasser und ein reines, pflanzliches Öl zur Reinigung völlig aus. Für gesunde und schöne Haut und Haare sind in erster Linie unsere Lebensweise und unsere Ernährung entscheidend. Auch wenn die Werbung viel verspricht: Es gibt kein kosmetisches Mittel, das sichtbare Falten dauerhaft verschwinden lässt. Lesen Sie den sehr ausführlichen Artikel in ganzer Länge bei verbraucherzentrale-sachsen.de hier.

Verspätete Steuererklärung kostet künftig stets Geld

tax-office-233345_640 (1)Der neue Gesetzentwurf zur Modernisierung des Besteuerungsverfahrens bestraft Trödler mit einem Verspätungszuschlag. Wie hoch dieser ausfällt, kommt auf den Einzelfall an.Bummeln wird teuer: Wer seine Einkommensteuer-Erklärung nicht pünktlich einreicht, muss künftig grundsätzlich mit einem Verspätungszuschlag von mindestens 50 Euro je Monat rechnen.

Das geht aus dem Gesetzentwurf zur Modernisierung des Besteuerungsverfahrens hervor, den die Bundesregierung am Mittwoch beschlossen hat. Gegenwärtig muss der Finanzbeamte in jedem Einzelfall abwägen, ob und in welcher Höhe ein Verspätungszuschlag angemessen ist. Lesen Sie dazu den ganzen Artikel bei faz.net hier.

Bildquelle: CC0/fotolia.com