Der Seniorenblog aus Sachsen

Verbraucher-Nachrichten

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Medikamente: Identische Mittel zu unterschiedlichen Preisen

pharmacy-328626_640Patienten müssen bei rezeptpflichtigen Medikamenten in der Regel zuzahlen. Viele Präparate werden zudem nicht mehr von der Krankenkasse übernommen; sie sind aus eigener Tasche zu bezahlen. Wir sagen, was Kunden beim Kauf von Arzneimitteln in der Apotheke beachten sollten, um in puncto Preis keine bitteren Pillen schlucken zu müssen.

Bei rezeptpflichtigen und nicht verschreibungspflichtigen Medikamenten sollten Patienten nach preisgünstigeren Nachahmer-Mitteln fragen. Die sogenannten Generika enthalten die gleichen Wirkstoffe wie die Original-Präparate. Allerdings werden die Mittel unter einem anderen Namen und in einer anderen Verpackung von einem anderen Hersteller angeboten. Möglicherweise gibt’s auch Unterschiede bei der Form und Farbe der Pillen und Tabletten sowie bei den Konservierungs- und Geschmacksstoffen. Patienten, die wissen, dass sie auf bestimmte Inhaltsstoffe allergisch reagieren, müssen bei der Wahl eines Arzneimittels auf diese Faktoren achten.

In den meisten anderen Fällen lohnen sich jedoch Preisvergleiche zwischen den auf dem Markt befindlichen Arzneimitteln mit dem selben Wirkstoff – zum Beispiel bei selbst zu zahlenden Tabletten oder Nasensprays gegen eine Allergie. Sparen lässt sich auch beim Kauf von Re-Import-Arzneimitteln. Das sind Medikamente, die in Deutschland hergestellt und ins Ausland exportiert werden, um anschließend als preiswerte Mittel wieder in die Bundesrepublik reimportiert zu werden. Generika und Reimporte erhalten Kunden in der Apotheke meistens nur auf Nachfrage. Bei rezeptfreien Medikamenten kann es sich generell lohnen, die Angebote mehrerer Apotheken zu vergleichen oder sich beim Apotheker nach einem Preisnachlass zu erkundigen.

Lesen Sie diesen informativen Artikel in ganzer Länge bei verbraucherzentrale-sachsen.de hier.

Telefonieren im Krankenhaus

Krankenhaus,Patient,TelefonPatienten ärgern sich oft über hohe Telefongebühren. Denn der Anschluss direkt am Bett wird nur zu den Bedingungen der Klinik freigeschaltet. Wir geben Tipps für die Nutzung des Telefons im Krankenhaus.

Gerade wenn man an das Krankenbett gefesselt ist, kann der telefonische Kontakt zu Freunden und Verwandten maßgeblich zur Genesung beitragen. Deshalb ist es mittlerweile in nahezu allen Krankenhäusern möglich, einen Telefonanschluss am Bett zu erhalten. Das Telefonieren mit einem Handy ist jedoch in deutschen Krankenhäusern häufig verboten. Lesen Sie dazu den vollständigen Artikel bei verbraucherzentrale-sachsen.de hier.

Zusatzgebühren und Bestechung: Wie dreiste Makler weiterhin die Mieter zur Kasse bitten

Notizzettel - Achtung Abzocke!Eigentlich müssen Mieter durch eine Gesetzesänderung den Makler nur dann bezahlen, wenn sie ihn auch beauftragt haben. Doch die Wohnungsvermittler haben sich dreiste und auch illegale Tricks einfallen lassen. Wer den Makler beauftragt, muss ihn auch bezahlen. So in etwas kann man das Bestellerprinzip, das Anfang Juni 2015 in Kraft getreten ist, zusammenfassen.

Durch diese Gesetzesänderung ist Deutschlands Makler ein über viele Jahrzehnte gewachsenes, sehr lukratives Geschäft einfach eingebrochen. Konnten die Wohnungsvermittler für jede Mietwohnung 2,38 Nettokaltmieten als Provision von den Mietern verlangen, ist das seit dem Sommer deutlich schwieriger. Denn in der Regel beauftragen Immobilienbesitzer und Hausverwaltungen den Makler – und die müssen nun auch dafür zahlen. Zu diesem aktuellen Thema lesen Sie den ganzen Artikel bei focus.de hier.

Bildquelle: CC0/fotolia.com/Gabi-Schoenemann_pixelio.de