Der Seniorenblog aus Sachsen

Verbraucher-Nachrichten

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Falsche Diagnosen, teure Extras: Die Tricks der Zahnärzte

dental-879899_640Früher behandelten Zahnärzte die meisten Krankheiten des Mundes als Kassenleistung. Heute empfehlen sie Patienten häufig teure Behandlungen. Viele sind überflüssig, manche sogar gefährlich.

Wer möchte nicht Zähne haben wie Michael T.? Elfenbeinweiß und ebenmäßig fallen sie in den Blick, wenn der 31-jährige Lehrer lächelt. Und doch entdeckte seine Zahnärztin massiven Behandlungsbedarf. 65 000 Euro wollte sie seiner Krankenversicherung abknöpfen, doch er nahm nach den ersten Vorbehandlungen Reißaus. Der Heil- und Kostenplan, zwölf Seiten dick, umfasste Eingriffe an jedem Zahn. Wie kann das sein? Lesen Sie dazu den ausführlichen Bericht vollständig bei stern.de hier.

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Bundesnetzagentur: Rund 350.000 Haushalten wurde der Strom gesperrt

intelligenter StromzhlerDie sozialen Probleme bei der Energiewende vergrößern sich: Im vergangenen Jahr wurde so vielen Haushalten der Strom abgeklemmt wie nie zuvor. Grund sind die steigenden Preise für Elektrizität. Wegen steigender Preise können immer mehr Bundesbürger ihre Stromrechnung nicht zahlen.

Genau 351.802 Haushaltskunden in der Grundversorgung wurde 2014 zeitweise der Strom abgeklemmt, berichten die Bundesnetzagentur (BNetzA) und das Bundeskartellamt in ihrem neuen Monitoringbericht.  Lesen Sie den Bericht vollständig bei spiegel.de hier.

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Fast jeder zehnte Verbraucher ist überschuldet

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Trotz der guten Konjunkturlage ist die Zahl der überschuldeten Verbraucher in Deutschland in diesem Jahr weiter gestiegen. Insgesamt seien rund 6,7 Millionen Bürger über 18 Jahre nicht mehr in der Lage, ihren Zahlungsverpflichtungen in vollem Umfang nachzukommen, berichtete die Wirtschaftsauskunftei Creditreform in ihrem vorgestellten „Schuldneratlas 2015“.

Das seien 44 000 Menschen mehr als im Vorjahr. Nahezu jeder Zehnte sei überschuldet. Besonders stark sei der Zuwachs bei den Senioren, betonte die Wirtschaftsauskunftei. Lesen Sie den vollständigen Artikel bei swp.de hier.

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Ratenkredite im Weihnachtsgeschäft: Geld leihen kostet

GeldEs lebe der Konsum! Mit dieser Einstellung gehen die Menschen in Deutschland in diesen Wochen auf die vorweihnachtliche Einkaufstour: 259 Euro, so hoch ist das Geschenkbudget in diesem Jahr – fast ein Fünftel mehr als im Vorjahr. Bei jedem Zehnten dürfen es sogar mehr als 500 Euro sein.

Im Windschatten der Käufer freuen sich auch viele Banken auf ein großes Weihnachtsgeschäft – auf gut verzinste Ratenkredite. Viele der Kredite werden direkt beim Händler abgewickelt, oft ohne ganz vollständige Information des Kunden. Manche Einzelhändler verkaufen den Kunden auch Null-Prozent-Finanzierungen, die eigentlich kein klassischer Verbraucherkredit mehr sind und bei denen Verbraucher zum Beispiel kein Widerrufsrecht haben. Sie können als Kunde dann zwar die auf Kredit gekaufte Ledercouch zurückgeben, aber nicht den dafür abgeschlossenen Kredit. Lesen Sie diesen aktuellen Artikel ganz bei spiegel.de hier.

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Hersteller tricksen Kunden aus: Geplante Obsoleszenz: Hinter diesem Wort steckt ein Milliardengeschäft – auf Ihre Kosten

Verbraucherschutz onlineDie Raumsonde Voyager 1 funkt seit 1977 aus dem Weltall, in San Francisco leuchtet eine Birne bereits seit mehr als 100 Jahren. Und unsere Smartphones, Kühlschränke und TVs? Die sind nach wenigen Jahren kaputt. Kritiker sind sich sicher: Das ist Absicht! Aber wie können wir uns davor schützen?

Reparaturen werden bewusst schwierig gehalten. So werden viele Gehäuse verklebt statt verschraubt, was das Öffnen und Schließen erschwert. Ein Beispiel dafür sind fest verbaute Akkus in Smartphones. Stellen diese Batterien ihren Dienst ein, kauft der Nutzer meist ein neues Telefon. Denn eine Reparatur ist teuer und in Eigenregie nur schwer durchführbar. Lesen Sie dazu den informativen Artikel bei focus.de hier.

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