Der Seniorenblog aus Sachsen

Verbraucher-Nachrichten

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Geld zurück mit dem Grünen Rezept

Human anatomy displayed as the vitruvian manViele Krankenkassen erstatten jetzt auch Kosten für rezeptfreie Arzneimittel – Das spart bis zu 400 Euro im Jahr. Bisher war die Farbenlehre in der Apotheke ziemlich einfach: Rotes Rezept hieß für den Patienten Zuzahlung, beim Grünen Rezept wurde dagegen der volle Preis fällig. Das ist seit Kurzem anders: Wer gesetzlich versichert ist, kann sich nun einen Teil oder die kompletten Kosten bei seiner Krankenkasse zurückholen.

Allerdings weiß das bislang offenbar kaum jemand. 

Auf dem Vordruck stand bisher der Satz „Dieses Rezept können Sie nicht zur Erstattung bei Ihrer gesetzlichen Krankenkasse einreichen.“ Nun heißt es wie folgt: „Dieses Rezept können Sie bei vielen gesetzlichen Krankenkassen zur Voll- oder Teilerstattung als Satzungsleistung einreichen.“ Hintergrund dieser Änderung ist, dass immer mehr Krankenkassen nunmehr freiwillig die Kosten für bestimmte rezeptfreie Arzneimittel übernehmen. Laut ABDA haben etwa 70 von 123 Krankenkassen eine entsprechende Regelung in ihre Satzung aufgenommen. Lesen Sie zu diesem aktuellen Thema den vollständigen Artikel bei freiepresse.de hier.

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Technik ist veraltet: Warum der Barcode vor dem Aus steht?

bar-code-24157_640Gut 40 Jahre nach dem Start sind die Tage von Strichcodes auf Produktverpackungen gezählt. Ihnen wird zum Verhängnis, was sie eigentlich populär gemacht hat: Informationen. Die Nachfolger stehen bereits in den Startlöchern: Außerhalb des Einzelhandels verbreitet sind etwa sogenannte QR-Codes.

In Zeiten, in denen Handys so rechenstark sind wie ausgewachsene Computer vor wenigen Jahren, erscheinen die Strichmarkierung steinzeitlich. Denn sie transportieren nur wenige Produktinformationen für Verbraucher und Händler. Lesen Sie dazu den kompletten Artikel bei bild.de hier.

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Stolperstart bei der Umstellung von Telefonanschlüssen auf IP-Technik – Verbraucherzentralen werten 1885 Beschwerden aus

phone-499991_640„Es gibt viele Schwierigkeiten bei der Umstellung der Anschlüsse. Das zeigen die Ergebnisse der bundesweiten Umfrage der Verbraucherzentralen, in der vom 1. Juni bis 10. Juli 2015 Beschwerden zum IP-basierten Anschluss erfasst wurden“, so Katja Henschler von der Verbraucherzentrale Sachsen.

Insgesamt 1885 Verbraucher nahmen teil und monierten mangelnde Informationen über die Technikumstellung, erhebliche Kosten, technische Störungen und unzureichenden Kundenservice. Die Forderungen der Verbraucherschützer sind deutlich: Mehr Offenheit, Transparenz und Verbraucherfreundlichkeit. Lesen Sie dazu den ganzen Artikel bei verbraucherzentrale-sachsen.de hier.

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Fahr­radtrainer: Vier sind gut, aber haben auch verbotene Schad­stoffe

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Elf Fahr­radtrainer mit Leistungs­anzeige (Preise: 400 bis 1 500 Euro) hat die Stiftung Warentest geprüft, zwei davon sind Liegeräder. Fast alle Geräte eignen sich gut fürs Ausdauertraining zuhause.

Bei sechs Geräten fanden die Tester jedoch Schad­stoffe in den Griffen. Vier Heimtrainer erhielten dafür die Note Mangelhaft. Die Tester fanden Substanzen, deren Herstellung und Verwendung in Europa seit Jahren verboten ist. Schon 15 Minuten Bewegung am Tag reichen aus, um das Herz-Kreis­lauf-System in Schwung zu bringen und das Wohl­befinden zu steigern. Dafür ist es nicht einmal nötig, vor die Haustür zu gehen. Fahr­radergo­meter sind eine gute Alternative zu Radeln, Laufen, Nordic Walking, Skilang­lauf oder Schwimmen. Lesen Sie zu diesem Thema den vollständigen Artikel bei test.de hier.

Bildquellen: CC0/fotolia-71816742_