Der Seniorenblog aus Sachsen

Verbraucher-Nachrichten

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Verbraucher-Nachrichten 

Wie seriös Schuldnerberatungen arbeiten   

Inkasso Büro

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Knapp 10 Prozent der Erwachsenen in Deutschland stecken in den Miesen. Das ist hierzulande keine große Kunst, denn fast überall kann man mit Geld einkaufen, das man gar nicht hat. Ob oder oft auch durch unverschuldete Schicksalsschläge.

Verschulden kann man sich aber auch durch unkontrolliertes Internetshopping, unwirtschaftliches Haushalten – oder ohne eigenes Zutun. Lesen Sie dazu den informativen ganzen Artikel bei stern.de hier.

 

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Europäische Union rät: Diese 52 Medikamente sollten Sie nicht mehr nehmen

pills-684989_640Die Europäische Zulassungsbehörde für Arzneimittel hat 52 Medikamente in Deutschland identifiziert, die besser nicht mehr verschrieben oder verkauft werden sollten. Unter anderem sind Medikamente gegen Bluthochdruck, Epilepsie und Depressionen darunter.

52 Medikamente in Deutschland sollten einer Empfehlung der Europäischen Zulassungsbehörde für Arzneimittel (EMA) zufolge vorerst nicht verschrieben und verkauft werden. Grund seien die möglichen Mängel bei den Zulassungsstudien, teilte die EMA am Freitag in London mit. Lesen Sie dazu den vollständigen Artikel bei focus.de hier.

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Gerichtsurteil: Bier darf nicht als „bekömmlich“ beworben werden

beer-438463_640Nach Wein jetzt auch Bier: Das Getränk darf nicht mehr als „bekömmlich“ angepriesen werden, entschied ein Gericht. Das Wort suggeriert nämlich einen gesundheitlichen Nutzen – und verschweigt die Gefahren von Alkohol.

„Reich an Vitaminen“, „zuckerarm“, „wenig Fett“: Solche Angaben werden in der Lebensmittel-Werbung häufig verwendet. Ihre Nutzung ist in der Europäischen Union (EU) streng geregelt – Werbung für Essen und Trinken darf nur versprechen, was sie auch wirklich halten kann. Aber wie sieht es bei dem Adjektiv „bekömmlich“ für Bier aus – geht es dabei um Gesundheit oder Genuss? Lesen Sie dazu den ganzen Bericht bei spiegel.de hier.

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185 oder 1000 Euro im Monat: Was Ihr Auto Sie wirklich kostet

mercedes-590895_640Kleines Auto, kleine Kosten? Meistens stimmt das – aber es kommt auch stark auf Modell und Ausstattungsvariante an. Kaufpreis, Spritkosten, Steuern, Wertverlust – Autofahrer müssen jeden Monat eine Menge Geld berappen. Wie groß dabei die Unterschiede zwischen einzelnen Marken und Modellen sind, hat jetzt eine Autozeitschrift ausgewertet.

Hohe Rabatte versüßen seit Monaten den Autokauf. Doch wer beim Kauf ein Schnäppchen macht, vergisst oft die Folgekosten. Die Steuern zum Beispiel, Versicherung, Inspektion und Wartung – und nicht zu vergessen den oft unterschätzten Faktor Wertverlust. Lesen Sie dazu den vollständigen Bericht bei focus.de hier.