Der Seniorenblog aus Sachsen

Verbraucher-Nachrichten

It's only fair to share...Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+Pin on PinterestShare on RedditDigg thisFlattr the authorShare on StumbleUpon

Verbraucher-Nachrichten 

Von wegen 100 MBit/s: Mehr bezahlt als drin ist? So checken Sie, wie schnell Ihr Internet wirklich ist

internet-42583_640Langsame Downloads und ein träger Seitenaufbau: Internetanbieter versprechen zwar häufig hohe Surfgeschwindigkeiten. In der Praxis geht das Ganze aber meist deutlich langsamer vonstatten. FOCUS Online zeigt, wie Sie die DSL-Lüge entlarven und messen, wie schnell Ihr DSL wirklich ist. 100 MBit/s klingen verlockend.

Viele Kunden lassen sich von dem vollmundigen Versprechen eines super-schnellen Internets zum Kauf teurer Internettarife überreden. Allerdings ist nicht überall, wo Highspeed drin steht, ist auch wirklich die volle Leistung drin. Lesen Sie den ganzen berichte bei focus.de hier.

Verbraucher-Nachrichten 

Wer mit Flipflops Auto fährt, riskiert Versicherungsschutz

legs-212746_640Wer sich im Sommer barfuß oder mit Flipflops ans Steuer setzt, riskiert laut ADAC zwar kein Bußgeld – wenn es aber zu einem Unfall kommt, können Gerichte das als Verstoß gegen die Sorgfaltspflicht werten und ahnden. Auch die Versicherung kann dann ihre Leistungen zumindest teilweise verweigern.

Bildquelle: CC0

Badeutensilien wie Luftmatratzen oder Schlauchboote dürfen generell auf dem Autodach befördert werden. Die Ladung muss jedoch immer so gesichert sein, dass sie selbst bei Vollbremsungen oder plötzlichen Ausweichmanövern nicht wegrutschen oder herunterfallen kann. Wenn zum Beispiel ein Schlauchboot auf dem Autodach nicht ausreichend gesichert oder gar nur festgehalten wird, droht ein Bußgeld von 35 bis 60 Euro. Lesen Sie den vollständigen Artikel bei presse.adac.de hier.

Verbraucher-Nachrichten 

Mitbringsel aus den Ferien: Was ist erlaubt und was nicht?

stop-customs-160735_640Urlaubszeit ist für viele Menschen Einkaufszeit. Verbringen Sie Ihre Ferien in einem Mitgliedstaat der Europäischen Union, können Sie so ziemlich alles ausgiebig shoppen, ohne dass Sie Ärger mit dem Zoll befürchten müssen.

Bildquelle: CC0

Etwas anderes ist es, wenn Sie in ein Land außerhalb der EU gereist sind. Ihre Mitbringsel müssen Sie dann nämlich beim Zoll anmelden, wenn diese mehr als 430 Euro gekostet haben und Sie mit dem Flugzeug oder Schiff unterwegs waren. 

Wenn Sie Ihren Urlaub in einem EU-Staat verbringen, können Sie dort nach Herzenslust einkaufen und Ihre Souvenirs nach Hause mitnehmen. Ein- und Ausfuhrzölle sind durch das Europarecht zwischen den Mitgliedstaaten verboten. Es gibt aber Beschränkungen bei Genussmittel wie Tabak, Alkohol und Kaffee. Lesen Sie dazu den informativen Artikel in ganzer Länge bei finanztip.de hier.