Der Seniorenblog aus Sachsen

Verbraucher-Nachrichten

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Verbraucher-Nachrichten 

Durch diese Sache könnte Sie Fielmann bald als Kunde verlieren

iris-489634_640Mehr als 40 Millionen Menschen in Deutschland tragen eine Brille. Und die meisten Deutschen, diesen Schluss lassen aktuelle Marktzahlen zu, kaufen ihre Sehhilfe bei Fielmann. Das Unternehmen vereint 50 Prozent des Brillen-Marktes auf sich.

Bildquelle: CC0

Doch die Konkurrenz wächst. Besonders Online-Brillenhändler wie Mister Spex oder Brille 24 ein rasantes Wachstum – und könnten in absehbarer Zeit zur ernsthaften Bedrohung für Fielmann werden. Denn: Das Internet hat der Branchenführer so richtig noch nicht als Absatzquelle für sich entdeckt. Einen Online-Shop, der den Namen verdient hat, sucht man auf der Website von Fielmann bislang vergeblich. Lesen Sie dazu den ganzen Artikel bei huffingtonpost.de hier.

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Goldpreis im Keller! Deutschland verliert mehr als 4 Milliarden Dollar

gold-513062_640Goldpreis im freien Fall! Es waren bange Stunden: Der Goldpreis für eine Feinunze (31 Gramm) ist am Montag auf den tiefsten Stand seit gut fünf Jahren gefallen. Zeitweise war der Preis innerhalb weniger Minuten um mehr als vier Prozent beziehungsweise mehr als 40 Dollar auf 1086 Dollar eingebrochen. Das war der tiefste Stand seit März 2010. 

Bildquelle: CC0

Der fallende Goldpreis wirkt sich auch auf das Vermögen des deutschen Staates aus. Müsste die Bundesbank ihren gesamten Goldvorrat von 3384 Tonnen verkaufen, hätte sie heute Vormittag innerhalb von nur zwei Stunden 4,37 Milliarden Dollar weniger bekommen als am Freitag. Lesen Sie dazu den aktuellen Artikel bei focus.de hier.

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Verdacht auf Behandlungsfehler: Gesetzliche Kasse muss helfen

surgery-708507_640Fehlt bei einem Eingriff fachärztliches Know How oder mangelt es an Aufklärung, kann dies weitreichende Folgen für Patienten haben. Heftiges Zahnweh nach Wurzelbehandlung, Beschwerden nach dem Einsetzen eines Hüftgelenks, bleibender Schmerz nach Bandscheibenoperation – Patienten, die nach einer ärztlichen Behandlung über erneute Leiden klagen und Zweifel haben, ob etwa der behandelte Zahn wirklich gezogen werden musste, sollten sich hilfesuchend an ihre Krankenkasse wenden.

Denn bei einem Verdacht auf Behandlungsfehler müssen die gesetzlichen Krankenkassen Versicherte beraten und ihnen bei berechtigten Ansprüchen dabei helfen, Schmerzensgeld von dem behandelnden Arzt oder der zuständigen Klinik zu bekommen. Die Kasse hilft Versicherten jedoch nur, wenn der Schaden im Rahmen einer Kassenleistung entstanden und noch nicht verjährt ist. Bei privat finanzierten Behandlungen bleiben die gesetzlichen Kassen untätig. Lesen Sie zu diesem Thema den vollständigen Artikel bei vz-nrw.de hier.