Der Seniorenblog aus Sachsen

Gold – eine sinnvolle Geldanlage?

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Wie sinnvoll ist eine Geldanlage in Gold für Senioren?

 

 

 

 

 

 

 

 

Mythos Gold – die Angst vor dem Crash

Seit tausenden von Jahren umgibt das Edelmetall Gold eine besondere Aura. Man nennt es auch die ewige Währung. Gold sei die einzig taugliche Währung in Krisenzeiten und ein sicherer Hafen, sagen die Goldinvestoren. 

Gold ist eine der beliebtesten Formen, in Deutschland Geld abseits von Sparkonten anzulegen– nicht nur in Krisenzeiten. Keine andere Anlageklasse ist mit solchen Lorbeeren behaftet. Die Vorteile des Edelmetalls sind so zahlreich wie seine Erscheinungsformen. Zudem winken Steuervorteile, da Gold nach einem Jahr im Besitz des Anlegers steuerfrei ist.

Kaufen Sie physisches Gold, also Barren oder Münzen, brauchen Sie dafür meist keine Mehrwertsteuer zu zahlen. Allerdings ist das an einige Bedingungen geknüpft. Für Goldbarren gilt: Sie müssen eine Reinheit von mindestens 995 Tausendstel aufweisen. Für Goldmünzen sind die Regeln noch strenger: Sie müssen einen Goldgehalt von mindestens 900 Tausendstel haben, nach dem Jahr 1800 geprägt worden sein und in ihrem Herkunftsland als gesetzliches Zahlungsmittel gelten oder früher mal gegolten haben. Außerdem müssen sie zu einem Preis verkauft werden, der den Marktwert des Goldgehalts um nicht mehr als 80 Prozent übersteigt.

Aber wie sinnvoll ist es wirklich, Geld langfristig in Gold anzulegen? Eine pauschale Antwort auf diese häufig gestellte Anlegerfrage gibt es nicht. Es hängt viel mehr davon ab, was Sie persönlich von einem Investment in Gold erhoffen. Wie bei jeder Handelsware kommt auch der Goldpreis über Angebot und Nachfrage zustande.

Das Besondere an physischem Gold ist aber: Als natürlicher Rohstoff ist sein Angebot nicht beliebig ausdehnbar. Zieht die Nachfrage an, können Goldproduzenten nur versuchen, das Angebot durch Recycling von Gold kurzfristig zu erhöhen. Reicht dies nicht aus, steigt der Preis.

Sicherlich ist es für Senioren nicht sinnvoll Gold als Altersversorgung anzulegen, da das Alter in der Regel schon erreicht ist. Aber dafür sollte man in Erwägung ziehen, Gold als langfristige Anlage für die Enkel in Betracht zu ziehen.

Keiner wird bestreiten, dass wir in unsicheren Zeit leben und niemand weiß, wie die Welt in 20 Jahren aussehen wird. Statt ein Sparbuch für die Enkel anzulegen, ziehen mittlerweile viele Senioren es vor, das Geld in physischem Gold anzusparen. Für viele Goldanleger gilt daher von vornherein: Gold verkauft man nicht, Gold wird vererbt!

Doch wo sollte man Gold kaufen?

Schaut man sich das Angebot im Internet an, so wird man von den Angeboten fast erschlagen. Wir haben recherchiert und sind auf das Goldkontor Hamburg GmbH gestoßen, welches sich auf den Feingoldhandel spezialisiert hat.Das Angebot hat uns überzeugt, denn hier wird auch Laien im Goldgeschäft übersichtlich erklärt auf was man beim Goldkauf achten sollte. Weiterhin kann man sich jederzeit kostenfrei beraten lassen.

Bilde-Textauszüge:: pixabay.de/bundesbank.de/feingoldhandel.de//finanztip.de/zdf.de/handelsblatt.com/Thorben_Wengert_pixelio.de

Autorenteam Sonja und Harry Bode