Der Seniorenblog aus Sachsen

Senioren-Nachrichten

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Bildquelle: fotoliah

Senioren-Nachrichten

Das passende Geschenk für „IHN“!

Geschenkeportal hat viele originelle Ideen und Inspirationen

Ob Partner, Bruder, Papa oder bester Freund – ein originelles Weihnachtsgeschenk für „ihn“ zu finden, ist meist nicht einfach. Und so landen nicht selten wieder Socken, Krawatten, Unterhosen oder ein Parfum unterm Weihnachtsbaum. Mit welchen Aktivitäten verbringt er seine Freizeit? Welche Interessen hat er? Manchmal kann es bei der Suche schon hilfreich sein, auf kleine Hinweise zu achten oder sich genauer mit seinen Hobbys zu beschäftigen. Viele originelle Ideen und Inspirationen findet man in Geschenkportalen im Internet. Unter www.monsterzeug.de etwa kann man direkt in der Kategorie „Geschenke für Männer“ stöbern und die Präsente anschließend gleich bestellen.

Gravierte Karaffe und praktische „Whisky Steine“

Für Genussmenschen gibt es hier beispielsweise eine ganz persönliche Whiskykaraffe zu bestellen, die mit einem Wunschtext graviert werden kann. Wer möchte, füllt sie dann zuhause zusätzlich mit dem Lieblingsgetränk des Beschenkten auf. Passende gravierte Gläser – auch für Wein- und Bierliebhaber – sind ebenso erhältlich. Eine ausgefallene Idee für alle, die einen guten Schluck hochwertig genießen möchten, sind sogenannte Whisky Steine, die das Getränk auf angenehmer Trinktemperatur halten, aber nicht verwässern wie etwa Eiswürfel. Die Steine geben keinen Eigengeschmack ab, da sie aus Speckstein und geschmacksneutral sind. Nach der Kühlung im Gefrierfach halten sie mehrere Stunden kalt. Hobbyköche wiederum freuen sich beispielsweise über einen eigenen Dönergrill für leckeres Gyros zu Hause oder ein persönlich graviertes Schneidbrett. Für Grillliebhaber können eine individuell bestickte Grillschürze, ein hochwertiges Grillbesteck oder ein „Männer-Grillbuch“ das Richtige sein.

Für Faulenzer und Weltenbummler das passende Präsent

Macht es sich der Mann gerne auf der Couch bequem, bietet sich zum Beispiel der „Sofa Butler Carry“ an. Das Sofatablett mit praktischen Aufbewahrungstaschen aus Filz hält alles bereit, was man für einen gemütlichen Abend auf der Couch braucht: von der Fernsehzeitung über die Fernbedienung und das Handy bis hin zur Lesebrille oder dem kleinen Snack. Es ist für runde und eckige Sofalehnen geeignet, das Tablett kann abgenommen werden. Ein originelles Geschenk für Weltenbummler wiederum ist eine „Scratch Map“, eine Weltkarte zum Rubbeln. Die Länder und Kontinente, die mit einer Goldfolie überzogen sind, lassen sich aufrubbeln wie bei einem klassischen Rubbel-Los. Je mehr Länder der Beschenkte bereist, desto bunter wird die Karte, denn unter der Folie verbergen sich verschiedene Farben für jedes Fleckchen auf der Erde.

Text: djd / Bilder:  djd/Monsterzeug GmbH

Abnehmen mit System

Der Vorsatz zur Gewichtsreduktion sollte planmäßig in Angriff genommen werden

Ab sofort soll alles anders werden. Wild entschlossen starten viele Menschen zu jedem sich bietenden Anlass eine neue Diät, um endlich die überflüssigen Speckpölsterchen los zu werden. Aber schon nach ein, zwei Wochen lässt der Elan meist nach. Gründe dafür gibt es viele – es schmeckt einfach nicht, Hungerattacken quälen, der ständige Verzicht frustriert oder die Pfunde purzeln nicht so flott wie gewünscht. Aber kaum isst man wieder wie gewohnt, sind die verlorenen Kilos wieder da – oft sogar mehr.

Ernährungsplan individuell bestimmen lassen

„Statt ehrgeizige Crash-Diäten zu machen, die meist nur einen kurzfristigen Erfolg haben, sollte man lieber auf nachhaltige Weise Gewicht reduzieren“, rät Beate Fuchs vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de. Ein Problem liege vor allem darin, dass nicht jede Abnehmkur für jeden geeignet sei. „Besser ist es, kleine, aber dauerhafte Änderungen am Essverhalten vorzunehmen und den Ernährungsplan individuell auf sich selbst zuzuschneiden“, so Fuchs. Einen solchen Ansatz wählt beispielsweise die Methode von „Leichter leben in Deutschland“. Das Programm wird nur von geschulten Apotheken angeboten und beginnt mit einer ausführlichen Beratung und Anamnese. Hierbei werden Alter, Geschlecht und Gewicht festgehalten, aber auch Gewohnheiten, Lebensstil und Vorlieben beim Essen und Trinken ermittelt. Darauf basierend erhält man dann ein personifiziertes Kochbuch mit Rezepten, die dem persönlichen Geschmack und dem eigenen Alltag angepasst sind. So entsteht etwa für viel beschäftigte Menschen kein unerwünschter überhöhter Aufwand beim Kochen, die Akzeptanz der Diät ist größer. Eine Liste der 800 bundesweit teilnehmenden Apotheken gibt es unter www.llid.de.

Den Stoffwechsel umstellen

Am Anfang der Ernährungsumstellung stehen zwei sogenannte Zündungstage mit einer kohlenhydratarmen Kost, welche die Insulinausschüttung beeinflussen. Dadurch wird der Stoffwechsel von Einlagerung auf Abgabe umgestellt beziehungsweise von der Außen- auf die Innenversorgung. Danach gibt es drei leckere Mahlzeiten zum Sattessen täglich. Wer möchte, erhält weitere Beratungen in Gruppen oder allein sowie Anregungen übers Internet. Durch Nachsorge und Körperanalyse können etwaige Nachjustierungen in der Ernährung vorgenommen werden.

Text: djd / Bilder: djd/Leichter Leben

Auf Auslandsreisen sicher mobil surfen!

Egal wohin es im Urlaub geht – internetfähige Mobilgeräte sind für die meisten Reisenden unverzichtbar gewordenIm Herbst- und Winterurlaub die Daten auf Smartphone und Tablet richtig schützen

Wenn es in heimischen Gefilden nasser und kühler wird, brechen viele Bundesbürger in die Ferne auf, um noch etwas Sonne zu tanken. Ebenso beliebt sind im Herbst und Winter Städtereisen in europäische Metropolen wie London, Paris oder Barcelona. Egal wohin es geht – internetfähige Mobilgeräte sind für die meisten Urlauber unverzichtbar geworden. Sie bieten eine Vielzahl praktischer Funktionen und erleichtern damit die Orientierung und Mobilität vor Ort. Wer zu Hause eine Daten- oder Telefonflatrate hat, kann diese seit Juni 2017 auch im EU-Ausland ohne Extrakosten nutzen, die Roaming-Gebühren sind weggefallen. Freiminuten und das Datenvolumen aus Deutschland kann man jetzt also auch in Österreich oder Spanien nutzen, bei Reisen außerhalb der EU dagegen sollte man das Roaming abschalten, sonst kann es schnell zur Kostenfalle werden.

Auf verschlüsselte Verbindung achten

Persönliche Daten auf Smartphones und Tablets sollte man auf Reisen stets gut schützen. Wer sich in ein öffentliches WLAN-Netzwerk einwählt, etwa am Flughafen oder im Hotel, sollte wissen, dass der Datenverkehr meist gering oder gar nicht verschlüsselt ist – somit könnten Fremde unbefugt auf das eigene Gerät zugreifen. „Man sollte auf eine verschlüsselte Verbindung achten, etwa durch ein Passwort und die automatische Suche nach WLAN-Netzwerken nur bei Gebrauch aktivieren“, so Celina Kranich, Expertin von der Computerhilfe der Telekom. Von der Nutzung einer komplett ungeschützten Verbindung rät sie ab. „In jedem Fall sollten Betriebssystem und Apps des mobilen Endgeräts auf dem aktuellen Stand und ein Virenschutzprogramm installiert sein“, rät die Expertin. Apps könnten nützliche Dienste leisten, sie sollten aber vor Urlaubsantritt heruntergeladen werden. Auch durch Diebstahl des Geräts werden persönliche Daten gefährdet. Die Aktivierung einer Bildschirmsperre verhindert bei Verlust einen sofortigen Zugriff auf die gespeicherten Daten. Zudem sollte man die Gerätenummer notieren, um ein wiedergefundenes Gerät identifizieren zu können. „Vor Reiseantritt ist außerdem eine Datensicherung sinnvoll“, so Kranich.

Kompetente und schnelle Hilfe

Bei der Aktualisierung des Betriebssystems, Installation von Apps oder Sicherheitsupdates und bei allen Fragen rund um Computer, Tablet und Smartphone können beispielsweise die Profis von der Computerhilfe der Telekom unterstützen – unabhängig von Betriebssystem und Internetanbieter. Unter der gebührenfreien Hotline 0800-330-1472 sind drei preiswerte Pakete buchbar, auch für Nicht-Telekom-Kunden. Die Experten der Computerhilfe stehen bei Fragen und im Ernstfall schnell und kompetent zur Seite. Mehr Informationen gibt es unter www.telekom.de/computerhilfe.

Text: djd/ Bilder: djd/Deutsche Telekom Technischer Service

Hilfe bei Nasenspray-Sucht

Bei verstopfter Nase verhelfen Nasensprays zum Durchatmen und verschaffen so schnelle Erleichterung bei akutem Schnupfen. Doch bei zu langer regelmäßiger Anwendung droht eine Nasenspray-Sucht: Die Nasenschleimhaut gewöhnt sich an den Wirkstoff und das Spray muss häufiger angewendet werden, um den gewünschten Effekt zu erreichen. Dieser Teufelskreis schädigt auf Dauer die Nasenschleimhaut und kann so zu Nasenbluten und im Extremfall zu einer sogenannten „Stinknase“ (Rhinitis atrophicans) führen. Bei uns erfahren Sie, woran Sie eine Nasenspray-Sucht erkennen und was Sie gegen die Abhängigkeit tun können.

Warum Nasensprays süchtig machen

Abschwellende Nasensprays enthalten in der Regel die Wirkstoffe Xylometazolin oder Oxymetazolin. Diese binden an Rezeptoren der Blutgefäße in der Nasenschleimhaut und bewirken eine Gefäßverengung. Dadurch schwillt die Nasenschleimhaut ab und die Nase ist wieder „frei“.

Bei längerer Anwendung von Nasenspray kommt es jedoch zu einer Toleranzentwicklung: Es werden vermehrt Rezeptoren gebildet, die zudem unempfindlicher gegen den Wirkstoff werden. Dadurch lässt die Wirkung schneller nach. Unter Umständen schwillt die Nasenschleimhaut bei Nachlassen der Wirkung sogar vermehrt an – dies wird dann Rebound-Phänomen genannt.
Symptome einer Nasenspray-Sucht

Eine Abhängigkeit von Nasenspray äußert sich durch eine sowohl immer häufigere als auch zunehmend erfolglose Anwendung des Sprays. Damit einher geht eine chronisch verstopfte Nase.

Im Extremfall können im Rahmen des Rebound-Phänomens sogar Erstickungsängste auftreten. Durch die nachlassende Wirkung wenden Betroffene das Nasenspray häufiger an oder wechseln zu einem Präparat mit höherer Dosierung.

Sie haben Interesse an diesem medizinischen Thema und möchten mehr ausführliche Informationen? Dann lesen Sie den vollständigen Artikel bei gesundheit.de hier.

Bluthochdruck und der Salzkonsum

Futtern wir uns mit salzhaltiger Kost tatsächlich ins eigene Grab oder ist alles nur Hysterie? Die Fachpresse ist sich hier selbst nicht ganz einig, doch dass es Zusammenhänge zwischen Bluthochdruck und dem Salzkonsum gibt, wurde mittlerweile mehrfach durch Studien belegt.

Wie wirkt sich Salz auf den Blutdruck aus?

Wenn zu viel Salz konsumiert wird und ins Blut gelangt, benötigt das Blut auch mehr Wasser. Dadurch vergrößert sich insgesamt das Blutvolumen in den Adern. Darauf reagieren die Gefäße dann wiederum mit Gegendruck – und schon entsteht Bluthochdruck. Allerdings hängt es ganz davon ab, wie viel Salz konsumiert wird.

So erklärten Forscher Anfang 2014, dass die Schlussfolgerung Salz = Bluthochdruck aus einem falsch durchgeführten Experiment stammte: 1972 hatte der US-Wissenschaftler Lewis Dahl Ratten Salz ins Futter gemischt und einen Anstieg des Blutdrucks gemerkt. Allerdings handelte sich auf den Menschen und sein Durchschnittsgewicht umgerechnet um gut ein Pfund Salz! Eine spätere Studie widerlegte diese Theorie dann auch.

Blutdruck senken mit reduziertem Salzkonsum

Allerdings gibt es Einschränkungen: Ein hoher Salzkonsum alleine lässt den Blutdruck zwar nicht ansteigen, doch eine salzarme Ernährung kann einen zu hohen Blutdruck reduzieren.

Sie haben Interesse an diesem medizinischen Thema und möchten mehr ausführliche Informationen? Dann lesen Sie den vollständigen Artikel bei blutdruck-und-bluthochdruck.de hier.

Nochmal die große Liebe finden

Singles ab 50 können auf speziellen Dating-Portalen auf Partnersuche gehen.

Gut jeder dritte Deutsche ist in der zweiten Lebenshälfte Single – davon hoffen 41 Prozent, die große Liebe im Leben noch einmal zu finden. Das ergab eine aktuelle Ipsos-Studie unter 45- bis 75-jährigen Bundesbürgern im Auftrag des neuen Portals Zweisam.de. „Wie man sich verliebt, hat nichts mit dem Alter zu tun. Auch eine 60-Jährige kann Schmetterlinge im Bauch haben wie mit 17“, erklärt der Münchner Beziehungsexperte Dr. Stefan Woinoff. Wichtig sei, dass man sich auf das neue Verlieben einlasse. „Treue, Ehrlichkeit, Vertrauen und das gemeinsame Lachen sind für junge und ältere Menschen gleichermaßen am allerwichtigsten in einer Beziehung“, so Woinoff weiter. Das habe auch die neue Studie bestätigt. Die Liebe 50plus besitze sogar viele Vorteile: „Was in der Regel wegfällt, sind Großprojekte wie Familiengründung oder Hausbau. Das nimmt den Druck und ist für die Partnersuche sehr befreiend. Die Beziehung steht im Mittelpunkt, es geht darum, eine schöne Zeit miteinander zu verbringen und gemeinsam alt zu werden.“

Neues Portal spricht Generation 50plus an

Für die Liebe ab 50 gibt es mit Zweisam.de nun eine neue Internet-Plattform, in der man sich präsentieren und Gleichgesinnte treffen kann. „In ihrem Profil gehen die Mitglieder individuell auf ihren Lebensstil, ihr kulturelles Interesse, ihre Ausgehgewohnheiten, ihre Hobbys, ihren Lieblingssport und ihr Aussehen ein“, erklärt Geschäftsführer Michael Pilzek. Beziehungsexperte Woinoff hält ein solches Portal für sinnvoll: „Hier kann man jemanden auf Augenhöhe finden, mit dem man vielleicht ähnliche Lebenssituationen, Interessen und Werte teilt.“ Wer erstmals Onlinedating mache, solle vor allem ehrlich zu sich und anderen sein: „Beim Alter etwa wird gerne mal geschummelt. Aber das bringt nichts, außer einer ersten Enttäuschung, wenn man sich dann später kennenlernt.“ Das Anmelden und die Profilerstellung sind auf dem neuen Portal kostenfrei, man kann sich also zunächst einmal unverbindlich und gratis umschauen.

Die neue Freiheit lustvoll genießen

Die aktuelle Umfrage ergab auch, dass sich fast jeder zweite Single in der befragten Altersgruppe erfüllenden Sex wünscht, jeder vierte bezeichnet sich in dieser Hinsicht sogar als neugierig und experimentierfreudig. „Beruflicher Stress und Alltagstrubel mit Kindern sind ein Lustkiller und fallen mit zunehmendem Alter immer mehr weg. Das wirkt sich positiv aufs Liebesleben aus“, erklärt Stefan Woinoff. Vor allem Frauen jenseits der 50 würden sich frei von Konventionen machen und sich sich sexuell nochmal ganz neu entdecken. Mit einem neuen Partner fühlten sie sich dann viel freier und hätten Lust, Neues auszuprobieren.

Text: djd / Bild:  djd/Zweisam.de/thx

Tropische Schönheiten

Orchideen sind die beliebtesten Zimmerpflanzen in Deutschland

Sie ist die beliebteste Zimmerpflanze der Deutschen – und eigentlich doch in den Tropen zu Hause: Orchideen begeistern mit ihren filigranen Formen und ihrer Farbenpracht. Botaniker unterscheiden über 30.000 Orchideenarten. Die Wurzeln der exotischen Schönheit reichen rund 60 Millionen Jahre zurück. Heute dürfen Orchideen auf kaum einem Fensterbrett fehlen. Massenprodukte unterschiedlicher Qualität sind schon für wenige Euro beim Discounter zu haben, während Pflanzenliebhaber für seltene Arten durchaus drei- bis vierstellige Beträge investieren.

Blühende Vielfalt erleben

Was so viele an Orchideen fasziniert, dürfte ihre Vielfalt und Individualität sein, weiß Sven Koch, Technischer Leiter bei Bayer Garten: „Manche Pflanzen blühen monatelang, andere nur ein, zwei Tage. Es lohnt sich also, nicht nur die gängigen Sorten ins eigene Zuhause zu holen, sondern gezielt seltenere Varianten auszuwählen.“ Das Angebot an Orchideen im Fachhandel, aber auch in Bau- und Supermärkten ist riesig. Ein wichtiger Tipp des Experten für den Einkauf: Gesunde Wurzeln sind an der hellgrünen bis dunkelgrünen Farbe zu erkennen. Bei trockenen oder braunen Wurzeln hingegen ist Vorsicht geboten. Auch ein Blick auf die Blätter ist empfehlenswert. „Braune Stellen oder kleine Löcher sind Anzeichen für einen Schädlingsbefall. Gesunde Orchideen hingegen begeistern mit festem Blattwerk und einem satten Grün“, erklärt Sven Koch. Unter www.bayergarten.de gibt es viele weitere Tipps für Freizeitgärtner.

Schädlingsfreie Orchideen: Die richtige Pflege zu Hause

Zu Hause fühlen sich Orchideen wohl, wenn sie Verhältnisse fast wie im Regenwald vorfinden – mäßig sonnig und mäßig feucht. Um die sensiblen Pflanzen vor Schädlingen zu schützen, bieten sich Produkte wie etwa das „Orchideen Schädlingsfrei Lizetan AZ“ an: Es sorgt nicht nur für schädlingsfreie Orchideen und Zierpflanzen, sondern trägt als Nebeneffekt auch zu einem strahlenden Blattglanz durch Rapsöl bei. In jedem Fall sollte der Orchideentopf transparent sein, da die Luftwurzeln Chlorophyll enthalten und neben den Blättern zur Photosynthese beitragen.

Text: djd / Bilder: djd/SBM Life Science

Frost und Kälte trotzen!

Fünf Tipps, wie der Rosengarten winterfest wird

Rosen können sehr alt werden und bei richtiger Pflege den Gartenbesitzern über Jahrzehnte Freude bereiten – wenn dafür gesorgt ist, dass sie den Winter im Freien auch unbeschadet überstehen. Dazu müssen die Rosen rechtzeitig, also vor dem ersten Frost, winterfest gemacht werden. Wie das geht und was man dabei beachten muss, verraten diese fünf Tipps:

– Die Triebe vor dem Winter radikal zurückzuschneiden ist keine gute Idee. Ein leichtes Einkürzen dagegen vermindert die Vertrocknungsgefahr.

– Zum Schutz gegen Frost sollten Rosen vor dem Wintereinbruch um die Veredelungsstelle herum mit gut gelockerter Erde angehäufelt werden. Zusätzlich ist eine Abdeckung mit Nadelholzreisig empfehlenswert.

– Gerade Stamm- und Kletterrosen bedürfen oftmals eines zusätzlichen Winterschutzes. Dafür eignen sich Gärtnervlies und Jutesäcke besonders, weil das Material luftdurchlässig ist und so verhindert wird, dass sich unter dem Schutz Kondenswasser bildet, das der Rose schaden könnte. Sie werden möglichst lose über die blattlose Rosenkrone gestülpt und am Stamm unterhalb der Veredelungsstelle leicht zusammengebunden. Auch dachziegelartig gebundene Tannenzweige bieten einen guten Winterschutz. Der Stamm selbst aber muss nur in kalten Regionen eingepackt werden.

– Rosen sollten keinesfalls nach Ende Juli gedüngt werden. Das könnte ein erneutes starkes Wachstum auslösen, sodass die noch jungen Triebe beim ersten Frost gleich wieder abfrieren.

– Im Frühjahr – am besten zur Zeit der Forsythienblüte – muss der Winterschutz wieder gründlich entfernt werden, damit sich die Rose optimal entfalten kann.

Rosen im Topf überwintern

Die Kübelrosen müssen im Garten bleiben und sollten vor strengem Frost geschützt werden. Man wählt einen geschützten Standort und behandelt sie ebenso wie die Rosen im Beet. Zusätzlich wird der Kübel mit Vlies, Jute, Noppenfolie, Styropor oder Kokosmatten verkleidet. Sie dürfen nicht im Keller überwintern. Im Kübel brauchen die Rosen auch im Winter gelegentlich Wasser, man sollte aber auf einen guten Wasserabfluss achten, zum Beispiel indem man den Kübel auf kleine Füßchen stellt. Noch mehr Pflegetipps gibt es unter www.rosen-tantau.com.

Text: djd / Bild: djd/www.rosen-tantau.com

Das Gedenken wird individuell!

Trauerzeit Herbst: Kristalle und Skulpturen als besondere Form der Erinnerung

Wenn im späten Herbst die Bäume ihre Blätter verlieren und die Natur zur Ruhe kommt, wird vielen Menschen auch die Vergänglichkeit des Lebens bewusst. Mehr als sonst richten sich deshalb in der dunklen Jahreszeit die Gedanken auf das Ende des Lebens.

Das gilt besonders für den Trauermonat November mit seiner Tradition, an verschiedenen Tagen der verstorbenen Angehörigen zu gedenken. Ein schön geschmücktes Grab drückt die Verbundenheit zum Verstorbenen aus. Wichtig ist den meisten Menschen dabei auch, dass das Gedenken nicht zur Routine wird, sondern dass es persönlich erfolgt und das Besondere des Verstorbenen widerspiegelt.

Erinnerungsskulpturen aus der Asche des Verstorbenen

Eine neue Form des Gedenkens an den Verstorbenen sind Erinnerungskristalle oder Gedenkskulpturen. Dabei wird ein Teil der Kremationsasche des Verstorbenen in eine Glasskulptur eingeschmolzen und bildet zusammen mit der Skulptur eine Einheit. Auf diese Art entstehen etwa bei der Immer & Ewig AG in sorgsamer Zusammenführung aus Glas und den Lebensspuren des geliebten Menschen Objekte, Figuren und Formen. Diese kann man mit nach Hause nehmen oder bei sich tragen. Die Kunstwerke aus Glas sind Unikate und werden in der Schweiz in Zusammenarbeit mit renommierten Glaskünstlern als Einzelstück gefertigt. So entsteht für die Angehörigen eine ganz individuelle Form der Erinnerung für Zuhause oder Unterwegs. Informationen und Kontaktmöglichkeiten zu dieser Erinnerungsform gibt es unter www.immerundewig.com.

Eigene Erinnerungskristalle entwerfen

Die Erinnerungskristalle – also die Skulpturen aus Kristallglas – ebenso wie die Glasskulpturen enthalten jeweils eine kleine Menge an Asche. Die Restasche kann inmitten der Schweizer Alpen oder in einem Urnengrab in Deutschland beigesetzt werden. Neben der Auswahl aus den Kollektionen von Gedenkskulpturen können in Zusammenarbeit mit dem Anbieter auch ganz individuelle Erinnerungsskulpturen entsprechend den persönlichen Wünschen entworfen werden.

Text: djd / djd/immerundewig

Alopezie: Haarfollikel, wacht auf!

Haarausfall ist mehr als nur ein kosmetisches Problem. Menschen leiden psychisch stark unter fehlenden Haaren. Aktuell gibt es nur wenige Pharmaka zur Behandlung. Biologen versuchen jetzt, den Stoffwechsel gezielt zu steuern und Implantate aus Stammzellen zu entwickeln.

Schätzungsweise 80 Prozent aller Männer und 42 Prozent aller Frauen haben mit androgenetischen Alopezien unterschiedlicher Ausprägung zu kämpfen. Während bei Männern zu Beginn meist Geheimratsecken auffallen, verlieren Frauen vor allem im Bereich des Mittelscheitels Haare.

Dermatologen haben in ihrer bereits leicht angestaubten S3-Leitlinie zur Behandlung der androgenetischen Alopezie diverse Therapiemöglichkeiten kritisch unter die Lupe genommen. Bei der Auswertung von Literaturquellen fanden die Autoren 396 Artikel, davon erfüllten 85 Papers die methodischen Einschlusskriterien. Letztlich bekamen nur Minoxidil und Finasterid gute Bewertungen.

Minoxidil eignet sich gleichermaßen für Frauen und Männer. Aus dem Prodrug entsteht durch das Enzym Sulfotransfrease in Follikeln während der Anaphase Minoxidilsulfat. Die Durchblutung verbessert sich und Zellen schütten vermehrt Wachstumsfaktoren wie den Vascular Endothelial Growth Factor (VEGF) und den Hepatozyten-Wachstumsfaktor (HGF) aus. Zudem werden vermehrt schützende Prostaglandine gebildet. Bei Männern ist die 5%ige Formulierung wirksamer, bei Frauen brachte diese im Vergleich zu 2%igem Minoxidil keinen signifikanten Mehrwert. Falls Patienten ihr Präparat wieder absetzen, fallen ihre Haare mittelfristig wieder vermehrt aus.

Für von Haarausfall geplagte Männer gibt es noch eine weitere Option. Im männlichen Stoffwechsel ist Dihydrotestosteron (DHT) ein zentrales Molekül. DHT-sensitive Follikel reagieren, indem sich ihre Anagenphase verkürzt, und das Haar fällt schneller aus. Zudem gibt es Hinweise auf eine Hochregulierung des Insulin-like Growth Factor 1 (IGF-1). Hier kommt Finasterid zum Einsatz. Es senkt als 5α-Reduktasehemmer den DHT-Spiegel im Blut. Dutasterid wirkt ähnlich, hat aber keine Zulassung bei androgenetischen Alopezien. 

Sie haben Interesse an diesem medizinischen Thema und möchten mehr ausführliche Informationen? Dann lesen Sie den vollständigen Artikel bei docckeck.com hier.

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