Der Seniorenblog aus Sachsen

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Bildquelle: fotoliah

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Die Frage aller Fragen

Acht originelle Orte für den Heiratsantrag

Die Frage aller Fragen – irgendwann will man sie dem oder der Liebsten einfach stellen. Eine ausgefallene, kreative Idee für den Ort des Heiratsantrags ist der beste Beweis, dass man sich Gedanken gemacht hat und dass es einem wirklich ernst ist, mit dem Partner durchs weitere Leben zu gehen. Originelle Vorschläge gibt es heute im Internet – etwa die folgenden acht Orte für den ganz besonderen Moment:

– Liebeserklärung am Himmel über Berlin: Den Heiratsantrag in luftiger Höhe mit einer atemberaubenden 360-Grad-Aussicht über die Hauptstadt stellen. Der Aufstieg erfolgt in einer Gondel an einem mit Stahlseilen befestigten Heliumballon auf einer Höhe von 150 Metern, direkt am Checkpoint Charlie.

– Kulinarische Stadtrundfahrt im Fiaker durch Wien: Mit der traditionellen zweispännigen Kutsche geht es durch die Straßen von Wien, vorbei an Staatsoper, Hofburg und Kunstmuseum. So romantisch kann ein Heiratsantrag in der Stadt des Walzers sein.

– Eine Canyoning-Tour im Harz ist ein Naturerlebnis, bei dem das Adrenalin nach oben schießt. Mit einem Heiratsantrag wird die Outdoor-Action erst recht zum unvergesslichen Erlebnis.

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– Es gibt nichts Schöneres, als gemeinsame Zeit mit dem Schatz zu verbringen – etwa bei einem Romantik- oder Wellnesswochenende. Und es gibt keine bessere Gelegenheit, als in einer entspannten Umgebung den Heiratsantrag zu stellen. Eine große Auswahl an solchen romantischen Wochenendtrips findet man etwa bei mydays.de, dem führenden Online-Anbieter für Erlebnisgeschenke.

– Candle-Light-Dinner: Ein romantischer Abend, der von Zweisamkeit und einem tollen Essen geprägt ist, in einem edlen Restaurant mitten in einer faszinierenden Großstadt. Auch hier lässt sich die Frage der Fragen in einem perfekten Ambiente stellen. Eine beliebte Alternative ist das “Dinner in the Dark”. Der Partner ist im Dunkeln ganz vorsichtig mit der Gabel auf der Suche nach dem ersten Bissen – und findet einen Ring auf dem Tisch.

– Den magischen Moment bei einer Bootstour erleben: Dabei geht es durch die schönsten Landschaften Deutschlands, auf die man vom Wasser aus eine ganz spezielle Perspektive genießt – der Zauber ist dabei schon inbegriffen. Etwas Besonderes ist auch eine Mini-Kreuzfahrt für Zwei von Passau nach Wien.

– Gleitschirm-Tandemflug: Schwerelos geht es durch die Lüfte, der Wind weht um die Nase. Für abenteuerlustige Verliebte ist nun der beste Moment gekommen, um den Heiratsantrag zu stellen.

– Um das Jawort bei einer nostalgischen Oldtimer-Rallye durch Bayern bitten: Dabei hat man auf www.mydays.de die Auswahl zwischen acht Fahrzeugen, vom Alfa Romeo Giulia Spider bis zum Porsche 911 Targa.

Text / Bild: djd/mydays.de

Bei Nervenschmerzen in den Füßen handeln statt abwarten!

Studien zeigen, Nervenschäden bei Diabetes schreiten oft voran

Wer spürt, dass die Füße kribbeln, brennen oder langsam “taub” werden, sollte nicht abwarten, sondern schnell etwas gegen diese Beschwerden unternehmen. Sie sind in vielen Fällen Anzeichen einer Nervenschädigung, der sogenannten Neuropathie. Sie wird laut dem Diabetesinformationsdienst des Münchner Helmholtz-Zentrums bei Diagnose eines Typ-2-Diabetes bereits bei zwölf Prozent der Patienten gefunden. Insgesamt entwickelt etwa jeder dritte Diabetiker in Folge seiner Stoffwechselstörung eine Neuropathie. Wird sie nicht behandelt, so kann sich die Pein verstärken. Zugleich steigt das Risiko der Betroffenen, dass die Füße immer weniger sensibel werden und sich das gefürchtete diabetische Fußsyndrom entwickelt – die häufigste Ursache für Amputationen in Deutschland. Zu diesen alarmierenden Ergebnissen kommt eine aktuelle Studie, die jetzt in der Fachzeitschrift “Pain” veröffentlicht wurde.

 

Starker Schmerz, unempfindliche Füße

Das Paradoxe an der schleichenden Entwicklung der Nervenschmerzen ist, dass zugleich das Empfindungsvermögen der Füße herabgesetzt ist: Je stärker der Schmerz, umso unempfindlicher sind die Füße. Dadurch werden echte Schmerzreize wie Wunden, drückende Schuhe oder Brandblasen nicht mehr richtig wahrgenommen. Sechs Tipps, wie Betroffene achtsam mit ihren Füßen umgehen und dadurch Nervenschmerzen und schweren Folgen entgegenwirken können, gibt es unter www.rgz24.de/nervenschmerzen. Dort gelangt man auch zu einem Video, das zeigt, mit welchen Übungen man die Behandlung unterstützen kann.

Gegenmaßnahmen ergreifen

Wichtig ist es laut Diabetologen, zunächst alle nervenschädigenden Faktoren möglichst auszuschalten. Das bedeutet zum Beispiel, auf eine gute Einstellung des Blutzuckers zu achten, denn ein erhöhter Blutzuckerspiegel schädigt Nerven und Blutgefäße. Hinzu kommt, dass viele betroffene Diabetiker einen großen Bedarf an einem wichtigen Nervenvitamin haben: dem Vitamin B1. Sie scheiden es vielfach verstärkt über die Nieren aus, wodurch ein Mangel entsteht. Die Vitamin B1-Vorstufe Benfotiamin kann einem nervenschädigenden Defizit entgegenwirken, weil sie vom Körper wesentlich besser aufgenommen wird als das einfache Vitamin B1. Dadurch kann sie auch Beschwerden wie Kribbeln, Brennen, Schmerzen und Taubheit in den Füßen lindern. Sie ist beispielsweise in “milgamma protekt” enthalten, das es rezeptfrei in der Apotheke gibt. Vitamin B1 ist für den Zuckerstoffwechsel und eine gesunde Nervenfunktion unverzichtbar – ein Mangel fördert die Entwicklung von Neuropathien und kann die schädigende Wirkung des erhöhten Blutzuckers verstärken.

Text: djd / Bild: Wörwag Pharma/COLOURBOX

Ungetrübte Freude am Teich

Ein schöner Teich im Garten kann zum Hobby werden

Mit diesen Tipps bleibt das Wasser im Gartenteich auch im Sommer klar

Sumpfdotterblumen blühen, Fische ziehen ihre Bahnen und Libellen, Frösche und Kröten lassen sich gerne am Biotop blicken: Ein gepflegter Gartenreich ist eine Zierde für jeden Garten. Vor allem aber im Sommer benötigt er regelmäßige Pflege. Hitze, hohe Sonneneinstrahlung und ein Überangebot an Nährstoffkonzentration durch Laub oder abgestorbene Pflanzenteile im Teich können zu einer vermehrten Algenbildung mit Sauerstoffmangel führen – im schlimmsten Fall kippt der Teich langsam um. Mit einigen Tipps lässt sich ein solches Szenario aber zum Glück vermeiden.

Pumpe und Teichbelüfter einsetzen

Für eine gute Sauerstoffversorgung im Teich sorgen Pumpen, die es auch in Form von Springbrunnen oder kleinen Fontänen gibt. Am besten lässt man diese nicht nur tagsüber, sondern auch nachts laufen. So gelangt mehr Sauerstoff ins Wasser. Besonders stromsparend sind etwa die Teich-Produkte vom Aquaristik-Spezialisten Eheim. Wer Unterwasserpflanzen in den Teich pflanzt, tut bereits einiges für eine natürliche Sauerstoffproduktion. Für die Selbstreinigung des Wassers eignen sich Pflanzen wie Froschlöffel, Blumenbinse oder verschiedene Rohrkolbenarten. Wichtig ist es zudem, den Teichfilter regelmäßig zu kontrollieren und gegebenenfalls zu reinigen. Auch die Wassertemperatur gilt es zu überprüfen – bei einer Temperatur über 22 Grad Celsius sollte der Teich mit kaltem Wasser aufgefüllt werden, um ihn vor übermäßiger Algenbildung zu schützen. Hilfreich kann hierfür auch der Einsatz eines Teichbelüfters wie der “Air 100” von Eheim sein, der für eine hohe Sauerstoffsättigung und Kühlung des Wassers sorgt.

Wasserstand überprüfen und Pflanzen zurückschneiden

Da bei langanhaltendem Sonnenschein das Wasser schneller verdunstet, sollten Gartenbesitzer bei sinkendem Wasserstand den Teich mit frischem Leitungswasser auffüllen und es mit einer speziellen Grundpflege oder einem Wasser-Stabilisierer natürlich aufbereiten. Weitere Informationen zur Teichpflege gibt es unter www.eheim.com. Abgestorbene Pflanzenteile, Algen und Schlamm sollten regelmäßig entfernt, zu üppig wachsende Pflanzen zurückgeschnitten werden. Vorbeugend gegen Algenbewuchs kann auch der Einsatz eines Phosphatbinders sein, bei starkem Algenbefall bietet ein Algizid Abhilfe. Übrigens: Beste Voraussetzungen für klares Wasser können Gartenbesitzer schon beim Anlegen des Teichs schaffen – etwa indem sie darauf achten, dass der geplante Teich wenigstens zum Teil beschattet und nicht zu klein und zu flach geplant wird.

Text: djd / Bilder: djd/Eheim

Interessante Fakten 2018

Das Jahr 2018 verspricht aufregend zu werden. Neben interessanten Fakten und bereits bekannten Großereignissen gibt es auch jede Menge kuriose Prophezeiungen.

Interessante Fakten über die Welt

2018 wird in Deutschland entweder eine neue Regierung gebildet oder es kommt zu Neuwahlen. Nachdem 2017 die Jamaika Koalition gescheitert ist, finden im Januar weitere Sondierungsgespräche zwischen CDU/CSU und SPD statt. Einigen sich die beiden Parteien, kommt es wieder zu einer großen Koalition. Viel spannender wird es, wenn sich die Parteien nicht einigen und es zu Neuwahlen kommt. Insbesondere die Position von Angela Merkel steht bei Neuwahlen zur Debatte. Wer von Politik die Nase voll hat, sollte kostenlose Slot Spiele ausprobieren und sich amüsieren.

Im März finden in Russland Präsidentschaftswahlen statt. Spitzenkandidat und wahrscheinlicher Gewinner ist Vladimir Putin, der dann zum 4. Mal Präsident wird. Rein zufällig fällt der Termin auf den vierten Jahrestag der Annexion der Krim. Diese Überschneidung ist sicherlich kein Zufall und soll die außenpolitische Übermacht Russlands und den hochstilisierten Erfolg Russlands in den Vordergrund stellen, der den Stolz des russischen Volkes wiederbelegt hat. Darüber hinaus wird im Sommer die Fußball-Weltmeisterschaft in Russland ausgetragen.

UK steht ganz im Zeichen der Royals. Kate und William erwarten im April ihr drittes Kind und Prinz Harry wird im Mai seine geliebte Meghan heiraten. Ansonsten ist 2018 das Jahr des Brexits in Großbritannien. Wesentliche Details des Brexits sollen in diesem Jahr stehen.

In Südkorea werden die Olympischen Winterspiele stattfinden. Nachdem Deutschland in Sotschi 19 Medaillen gewonnen hat, sind die Erwartungen für Pyeongchang hoch. Überschattet wird das Ereignis von dem politischen Konflikt mit Nordkorea, welche die Meldung der Athleten „vergessen“ hat. Insbesondere der Konflikt mit Amerika könnte sich weiter zuspitzen und in einem atomaren Desaster enden. Aus diesem Grund erwägt Frankreich schon den Verzicht auf eine Teilnahme.

Unglaubliche Fakten und verrückte Fakten 2018

Was sagen eigentlich Propheten über 2018? Nostradamus zeichnet ein düsteres Bild: Terror, Überflutung, Stürme, Erdbeben, der Dritte Weltkrieg und schwere Verbrennungen durch Sonneneinstrahlungen. Ein ähnliches Bild zeichnet auch der britische Wahrsager Craig Hamilton-Parker: Politische Tumulte, Umweltkatastrophen und ein verrücktspielendes Wetter. Weiterhin glaubt Craig, dass Kim Jong-un gestürzt wird und ein Putschversuch Trumps scheitern wird. Was Craig sicherlich nicht vorausgesehen hat, ist der unglaubliche Erfolg von Glücksspielen im Internet, der sich 2018 fortsetzen wird. Spiele, wie Sizzling Hot, sind absolute Klassiker und werden immer beliebter.

Auch Alois Irlmaier, der im 2. Weltkrieg als Rutengänger berühmt gewordene Hellseher, sieht einen Dritten Weltkrieg, bürgerkriegsähnliche Unruhen und Steuererhöhungen in Deutschland voraus. Der bayrische Wahrsager und Hellseher Mühlhiasl und Baba Wanga haben ebenfalls den Dritten Weltkrieg vorausgesehen. Darüber hinaus weissagte Baba Wanga, dass Trump Amerika in den Abgrund ziehen wird und dass der Konflikt zwischen Norden und Süden weiter eskalieren werde. Darüber hinaus prophezeite Baba Wanga, dass China die USA als Supermacht ablösen werde.

Fazit

Bis jetzt ist der Ausblick auf 2018 eher pessimistisch und von Zweifeln und Ängsten dominiert. Es gibt bis jetzt nur wenige lustige Fakten zu berichten. Doch wird das Jahr wirklich so düster? Vermutlich nicht. Vielmehr liegt es an den Medien, die gerne am Jahresanfang auf einer reißerischen Welle der Weltuntergangsstimmung reiten und über solche Schreckensszenarien Leser anlocken. Wer liest schon Nachrichten in denen steht, dass alles gut wird?

Bilder: pixabay.de

 

 

 

 

 

Autorenteam Sonja und Harry Bode

Der Reiz des Unvorhersehbaren

Die Zukunft des Sex: Studie zeigt, wie es in Sachen Erotik weitergehen könnte

Im deutschen Fernsehen geht es in Sachen Erotik so freizügig zu wie noch nie: In gleich mehreren Formaten im Privat-TV gehen Menschen völlig unverhüllt auf Partnersuche und haben sogar vor laufenden Kameras Sex. Die neue Tabulosigkeit bei der Quotenjagd im Fernsehen ist das eine, aber wie sieht der Sex der Zukunft im wirklichen Leben der Deutschen aus? Die möglichen Antworten hat eine Studie, die das Münchner Beratungsunternehmen “Trendbüro” im Auftrag des Casual-Dating-Portals Secret.de erstellt hat. Das Fazit: Der Sex der Zukunft wird tatsächlich bunter, schriller und tabuloser, als es sich viele heute vorstellen können. Die individuelle Lust wird noch stärker ins Zentrum der Erotik rücken – erlaubt ist alles, was allen Beteiligten gefällt.

 

Hier die fünf wichtigsten Thesen der Studie:

– Die Lust wird Selbstzweck, der eigene Lustgewinn rückt ins Zentrum des Sex. “Während früher Beziehungen auf eine anschließende Familie ausgerichtet waren, werden Beziehungen zukünftig stärker auf die individuellen Bedürfnisse einzahlen”, erklärt Ulrich Köhler vom Trendbüro. Alle Formen der Sexualität würden künftig gleichwertig sein, egal ob es sich um Sex im Rahmen einer Beziehung, Sex mit einem Unbekannten oder auch Sex in der digitalen Welt handele.

– Sex wird virtualisiert und mechanisiert. Bedürfnisse werden generell immer mehr virtuell befriedigt, das gilt heute und noch viel mehr in der Zukunft auch für das Thema Sex. So werden in Zukunft mehr und mehr Sexpartner durch Casual-Dating-Portale wie Secret.de vermittelt. Die Technik wird es zudem gestatten, mit realen Partnern Sex auch über Distanz zu haben.

– Sexualität wird enttabuisiert und ehrlicher. Die neue sexuelle Vielfalt wird nicht im Verborgenen gelebt, sondern auch öffentlich und medial zelebriert. Ein Beispiel sind die Gay-Paraden, die die Innenstädte erobert haben und dort auch ein heterosexuelles Publikum anlocken.

 

– Sexualität wird optimiert. Man übernimmt die in der Wirtschafts- und Arbeitswelt gelernten Muster und adaptiert sie aufs Sexleben. Die Menschen werden sich als optimale Sexpartner inszenieren. “Dabei entsteht allerdings die Gefahr, dass wir uns nicht an unseren eigenen Bedürfnissen orientieren, sondern uns in Anlehnung an Vorbilder in einer Weise optimieren, die uns nicht entspricht”, warnt Köhler.

– Sex wird spontaner. Eine Begegnung auf einem Casual-Dating-Portal wird als genauso spontan eingeschätzt werden wie eine zufällige erotische Begegnung auf einer Party. Es geht um den Reiz des Unvorhersehbaren, den Menschen gerade in der Erotik verstärkt suchen werden, um eine Ausflucht aus ihrem durchgeplanten Leben zu bekommen.

Text: djd / Bilder: djd/Secret.de/thx

Gut geplant ist halb erreicht!

Vorsätze für das neue Jahr: Realistische statt utopische Ziele setzen


Zwischen Weihnachten und Silvester kommen die meisten Bundesbürger zur Ruhe, nur die wenigsten müssen in dieser Zeit arbeiten, auch der Feiertagsstress fällt nun allmählich ab. Nun hat man Muße, eine Bilanz für das abgelaufene Jahr zu ziehen – und vor allem gute Vorsätze für das neue Jahr zu fassen. Leider haben die guten Absichten oftmals nur eine kurze Haltbarkeit. Woran liegt das?

Erfolge und Rückschläge in einem Kalender festhalten

“Viele Menschen wählen sich unerreichbare Ziele und sind dann frustriert, wenn sie daran schnell scheitern”, erklärt Nikolaus Obersteiner, der das weekview-Zeitplansystem entwickelt hat. Wer sich etwa vornehme, jeden Tag eine halbe Stunde zu joggen, könne diesen Vorsatz gar nicht erfolgreich umsetzen, weil eben auch mal etwas dazwischen kommen könne. Besser sei es, sich klare, gut umschriebene und gerne auch etwas niedrigere Ziele zu setzen, die man durch kleine Schritte erreichen könne. “Über Nacht wird niemand vom Sofahocker zur Sportskanone. Wer beispielsweise abnehmen will, darf sich keine utopischen Ziele für einen Zeitpunkt in weiter Ferne setzen”, so Obersteiner. Günstiger sei es, step by step vorzugehen und etwa jede Woche darauf zu achten, beispielsweise ein halbes Kilo abzunehmen, in einem halben Jahr komme dann so einiges zusammen. Nachdem man die guten Vorsätze schriftlich fixiert hat, sollte man Erfolge wie auch Rückschläge in einem Kalender festhalten. “Oft hilft das Aufschreiben dabei, Fortschritte überhaupt erst zu erkennen, beziehungsweise sich Misserfolge einzugestehen”, so Obersteiner. Habe man es dann geschafft, seinen Zielen ein Stück näherzukommen, sollte man sich bewusst für den Erfolg belohnen, das motiviere dazu, weiter durchzuhalten.

Die Umsetzung der guten Vorsätze leicht gemacht

Die handlichen Planer bieten für verschiedene Ansprüche und Lebensweisen die passende Lösung. Ein ganzes Sortiment an praktischen Planern in vielen Größen und Varianten sind etwa im Onlineshop unter www.weekview.de erhältlich. Mit ihnen ist es zum Beispiel ganz einfach, alle relevanten Daten, die man für die Umsetzung der guten Vorsätze benötigt, in einem Buchkalender beisammen zu halten. Dabei wird der Nutzer von einem durchdachten Zeitplansystem mit gut strukturierten Planungshilfen unterstützt. So gibt es Platz für die Lebens- und Jahresziele und übersichtliche Quartals- und Monatsansichten, in denen man Fortschritte und Rückschläge schriftlich festhalten kann. Ebenso gibt es für jede Woche eine Doppelseite, auf der man seine Wochenprioritäten und alle Wochentermine eintragen kann.

Text: djd / Bilder:  djd/Weekview

Wieder mehr Lust verspüren!

Heilpflanze Damiana hilft die Lust neu zu entfachen!

Eine Befragung im Auftrag von DocCheck Medical Services unter Gynäkologen zeigte, dass mehr als 20 Prozent der Frauen zumindest zeitweilig unter sexueller Inappetenz leiden. Ursache kann Alltagsstress im Spannungsfeld zwischen Beruf und Familie sein. Doch nicht nur Belastung kann die Libido beeinträchtigen. Auch bestimmte Arzneimittel wie Blutdrucksenker, die Anti-Baby-Pille, Antidepressiva oder körperliche Veränderungen in den Wechseljahren können sich auf das weibliche Verlangen auswirken. Lebensphasen, in denen Sex zeitweise in den Hintergrund gerät, sind völlig normal. Schmälert die sexuelle Unlust allerdings die Lebensqualität oder belastet die Partnerschaft, sollte rasch gehandelt werden.

Altes Maya-Wissen stärkt weibliche Libido

Aus Scham sprechen nur wenige Frauen mit dem Gynäkologen über ihr Problem. Dabei gibt es gute Behandlungsmöglichkeiten – sei es anhand sexualtherapeutischer Ansätze, mittels Hormonbehandlung oder auf natürlichem Weg, durch die Heilpflanze Damiana. Schon die Indianer in Nordmexiko setzten die Pflanze gegen Muskelschwäche, als Tonikum und Aphrodisiakum ein. Die europäischen Eroberer haben dann diese Anwendung übernommen, und so ist das Wissen um die geheimnisvolle gelbe Blume schließlich auch nach Europa gelangt. So kann ein Extrakt aus Damiana, etwa enthalten in Remisens aus der Apotheke, über einen Zeitraum von vier bis acht Wochen eingenommen, Frauen natürlich und gut verträglich zu mehr Lust verhelfen.

Tipps für mehr Lust: So können Lustkiller aufgespürt werden

Ein Tagebuch kann dabei helfen, Lustkiller zu entlarven. Wann wird vermindertes Verlangen verspürt, wie häufig und in welcher Situation? Spielt Stress eine große Rolle, helfen Autogenes Training, Yoga oder eine erholsame Auszeit, um die leeren Akkus wieder aufzuladen. Klärende Gespräche mit dem Partner oder eine Paartherapie ebnen den Weg zu mehr Offenheit und Nähe. Weitere Tipps zum Thema finden Interessierte unter www.natuerlich-lust.de. Manchmal wird der Geschlechtsverkehr nicht aus Mangel an Lust zur Last. Vor allem Frauen in den Wechseljahren leiden unter Scheidentrockenheit, was die schönste Nebensache der Welt schmerzhaft werden lässt. Rat und Hilfe finden Betroffene ebenfalls beim Frauenarzt oder in der Apotheke. Oft helfen in diesen Fällen hammamelishaltige Feuchtcremes.

Text: djd / Bilder: Remisens/COLOURBOX

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