Der Seniorenblog aus Sachsen

Senioren-Nachrichten

It's only fair to share...Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+Pin on PinterestShare on RedditDigg thisFlattr the authorShare on StumbleUpon

 

 

 

News

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bildquelle: fotoliah

Senioren-Nachrichten

Stil schlagt Style!

Umfrage: Beim Sommerflirt sind klassische Sonnenbrillen gefragt!

Ob beim sonnigen Open-Air-Lunch in der Stadt oder im Beachclub am Strand, nichts geht im Sommer ohne Sonnenbrille. Wenn mit den Temperaturen auch der Flirtfaktor steigt, spielt der erste Eindruck die entscheidende Rolle – und damit nicht zuletzt die Sonnenbrille. Eine aktuelle YouGov-Umfrage im Auftrag von Apollo zeigt einen ganz klaren Trend: Wenn es um das Flirtpotential geht, bevorzugen 38 Prozent der Deutschen konventionelle Sonnenbrillenmodelle.

Wayfarer- oder Pilotenbrillen am attraktivsten

In der Umfrage waren sich Männer und Frauen einig: Extravagante Fassungen sind zwar individuelle Accessoires, die den persönlichen Style betonen. Wer aber jemanden für sich gewinnen möchte, hat mit klassischen Modellen bessere Chancen. 38 Prozent der Befragten finden deshalb Sonnenbrillen im zeitlosen Wayfarer- oder Piloten-Stil am attraktivsten – beide feierten in den letzten Jahren erfolgreiche Comebacks. Die Pilotenform ist besonders bei den 18- bis 34-Jährigen beliebt.

„Auch bei den Gläsern gilt das Motto ‚weniger ist mehr'“, so Anita Vogt, Augenoptikermeisterin bei Apollo. „Der Style-Effekt von verspiegelten Gläsern ist unbestritten, sie sind beim Flirten aber eher hinderlich.“ So wirken sie nur auf 27 Prozent der Befragten attraktiver, 59 Prozent bevorzugen normal getönte Gläser. Beim Date selbst sollte dann aber meist jede noch so schöne Sonnenbrille abgesetzt werden. Exakt ein Drittel der Befragten legt Wert auf direkten Augenkontakt, vor allem Frauen ist diese Form von Stil und Höflichkeit wichtiger als der Style-Aspekt.

Sonnenbrille muss zur Persönlichkeit passen

„Die Ergebnisse der Studie zeigen klar, wie stark Sonnenbrillen das Flirtpotential beeinflussen können“, erklärt Anita Vogt. Unabhängig davon komme es gerade bei diesem so auffälligen Accessoire ungemein darauf an, dass das Modell zur Persönlichkeit passt: Wenn die Kombination stimmt, kommt die richtige Ausstrahlung von ganz allein.

Textquelle: djd / Bilder: Foto: djd/Apollo Optik

Schwere Beine rechtzeitig behandeln!

Venenleiden: Entscheidend für den Therapieerfolg ist die richtige Strategie

Millionen Betroffene, deren Lebensqualität beeinträchtigt ist, dazu enorme Krankheitskosten: Venenprobleme sind eine Volkskrankheit. In Deutschland zeigen Schätzungen zufolge 90 Prozent der Erwachsenen Venenveränderungen, etwa 17 Prozent dürften unter einer chronischen Venenschwäche mit Beschwerden wie Spannungs- und Schweregefühl, Juckreiz, Muskelkrämpfen und Schmerzen in den Beinen leiden.

Venenschwäche – ein weltweites Problem

„Eine Auswertung internationaler Studien zur Epidemiologie der chronischen Venenerkrankungen kommt zu dem Ergebnis, dass Krampfadern und chronische Venenschwäche weltweit zu den häufigsten Erkrankungen zählen“, sagt Prof. Eberhard Rabe, Leiter des Funktionsbereichs Dermatologische Angiologie – Phlebologie am Uniklinikum Bonn. Überall lassen sich dieselben Risikofaktoren festmachen: höheres Alter, familiäre Vorbelastung, Übergewicht und bei Frauen die Anzahl der Schwangerschaften.

Behandlung beispielsweise mit Rotem Weinlaub-Extrakt

„Sobald die Venenveränderungen Beschwerden verursachen, ist eine Behandlung sinnvoll“, so Prof. Rabe. Denn schwere, geschwollene und schmerzende Beine sind ein Anzeichen dafür, dass im Inneren der Venen Entzündungsprozesse in Gang gesetzt wurden. Venenmedikamente sind eine anerkannte Behandlungsmöglichkeit, die eigenständig und in Kombination mit anderen Therapien eingesetzt werden kann. Gemäß einer Behandlungsleitlinie von Gefäßspezialisten sollten nur Präparate mit studienbelegter Wirksamkeit verwendet werden, etwa mit Rotem Weinlaub-Extrakt, das beispielsweise in Antistax extra-Venentabletten enthalten ist, die es rezeptfrei in der Apotheke gibt.

Wichtig ist dabei eine längerfristige und regelmäßige Einnahme: Nur so kann sich die volle Wirkung entfalten und der Entzündungsprozess in den Venen gelindert werden. Da es sich um ein chronisches Krankheitsbild handelt, ist eine kontinuierliche Behandlung unausweichlich, weil die Beschwerden ansonsten zurückkehren und die Erkrankung weiter fortschreiten kann. Mit Rotem Weinlaub-Extrakt, der einen hohen Gehalt gefäßschützender Stoffe aufweist, lassen sich Schwere- und Spannungsgefühl, sowie Beinschmerzen effektiv lindern. Dies resultiert aus einer verbesserten Durchblutung und einer deutlichen Abnahme der Beinschwellung.

Auf Bewegung und Ernährung achten

Wer seinen Venen generell etwas Gutes tun will, sollte auf ausreichende Bewegung und gesunde Ernährung achten. Tipps für den Alltag gibt es beispielsweise im 12-Wochen-Programm für gesunde, leichte Beine unter www.antistax.de.

Textquelle: djd Textnummer: 58980 / Bilder: djd/Antistax/Sanofi

Keine Schuld und trotzdem Ärger!

Stress nach dem Unfall: Den Geschädigten kann eine langwierige Prozedur erwarten

Glück im Unglück haben Verkehrsteilnehmer, wenn es bei einem Crash nur zu einem Schaden am Fahrzeug kommt und keine Personen in Mitleidenschaft gezogen werden. Bei der Mehrzahl der Unfälle ist dies der Fall: Obwohl 2016 das unfallreichste Jahr seit der Wiedervereinigung war, blieb es glücklicherweise meist bei Sachschäden. Unvermeidlich allerdings ist deren Regulierung – und da geht der Ärger für den Geschädigten oft schon los, bevor das Auto wieder in Ordnung gebracht ist. Denn bei unklarer Haftung kann auf ihn eine langwierige und komplizierte Prozedur zukommen: Er muss sich an die Versicherung des Schuldigen wenden und einen Kostenvoranschlag für die Reparatur präsentieren.

Auch die Anwaltskosten zahlt zunächst das Opfer

Mitunter reicht der Versicherung die Schätzung der Werkstatt nicht aus, dann muss der Geschädigte in einigen Fällen zunächst auf eigene Kosten einen Gutachter beauftragen. Schaltet die Versicherung dennoch auf stur und will die Reparaturkosten wegen möglicher Unklarheiten nicht oder nur teilweise übernehmen, bleibt nur der Gang zum Anwalt. Auch diese Kosten hat das Unfallopfer zunächst aus eigener Tasche zu zahlen. Mitunter vergehen Wochen und Monate, bis der Versicherte zu seinem Recht und Geld gekommen ist. Wer solche Scherereien vermeiden will, sollte sich bei Abschluss einer Kfz-Versicherung von vornherein für die Kasko-Direktregulierung entscheiden.

Direktregulierung: Eigene Versicherung kümmert sich um Schadensabwicklung

Die eigene Versicherung erstattet dann in streitigen Fällen umfassend über die übliche Kaskoleistung hinaus den gesamten Fahrzeugschaden. Der Versicherte ist somit in kurzer Zeit wieder mobil, ohne sich selbst mühsam um die Schadensregulierung kümmern zu müssen. Er meldet den Unfall der eigenen Versicherung – diese setzt sich dann mit der gegnerischen Versicherung auseinander. Zu den Vorreitern in Sachen Direktregulierung zählen beispielsweise die Itzehoer Versicherungen, mit ihrem Top-Drive-Tarif bieten sie einen entsprechenden Rundumservice an. „Der Geschädigte erspart sich so den gesamten bürokratischen Aufwand und den damit verbundenen Ärger“, betont Thiess Johannssen, Marketing-Leiter des Versicherers. Für die Zeit der Reparatur bekomme der Versicherte zudem einen Ersatzwagen gestellt. Unter www.itzehoer.de gibt es weitere Informationen.

Textquelle: djd Textnummer: 57975pn / Bilder: djd/Itzehoer Versicherungen/MEV

Verschuldete Senioren!

Umfrage: Jeder vierte Ältere schafft es nicht, sein Eigenheim abzubezahlen

23 Prozent der deutschen Immobilieneigentümer über 69 Jahre haben Haus oder Eigentumswohnung noch nicht abbezahlt. Wer es bis zu diesem Alter nicht geschafft hat, wird in der Regel bis an sein Lebensende verschuldet bleiben. Das zeigt eine Studie der Deutsche Leibrenten AG in Zusammenarbeit mit dem Institut für Versicherungswissenschaft an der Universität Köln.

Immobilienfinanzierung wird in guten Zeiten geplant

„Im Alter gelingt es Immobilieneigentümern nicht mehr, ihren Kredit abzubezahlen. Bei den 80- bis 92-Jährigen liegt der Anteil der verschuldeten Haushalte sogar ganz leicht höher bei 24 Prozent“, warnt Friedrich Thiele, Vorstand der Deutsche Leibrenten AG. Für Erben bedeute dies unter Umständen eine böse Überraschung. Meist seien es unerwartete Lebensereignisse, die dazu führen, dass der Immobilienkredit nicht bis zum Renteneintritt getilgt werden kann.

Viele Eigentümer planen ihre Immobilienfinanzierung in guten Zeiten. Ein regelmäßiges Einkommen scheint gesichert, der Lebenspartner ist gefunden. Doch die Entscheidung für die eigene Immobilie geht im Regelfall mit Verpflichtungen über Jahrzehnte einher. „Über einen solchen Zeitraum lassen sich unerwartete Wendungen nicht ausschließen: Vorübergehende Arbeitslosigkeit, Krankheit, Trennung oder Tod eines Partners, eine umfangreiche Renovierung – schnell scheitert dann der langfristige Finanzierungsplan“, erklärt Prof. Dr. Heinrich Schradin vom Institut für Versicherungswissenschaft an der Uni Köln.

Immobilien-Leibrente befreit von finanziellen Lasten

Für Senioren im Rentenalter stellen die laufenden Tilgungen für Haus oder Wohnung eine erhebliche finanzielle Belastung dar. Dennoch wollen sie in ihrer vertrauten Umgebung wohnen bleiben. Dies ermöglicht beispielsweise eine Immobilien-Leibrente. Dabei wird das Wohneigentum verkauft, im Gegenzug erhalten die Senioren ein mietfreies Wohnrecht sowie eine lebenslange Rente. Informationen dazu gibt es unter www.deutsche-leibrenten.de. Beides – Wohnrecht und Rentenzahlungen – werden notariell abgesichert und im Grundbuch verankert, um Sicherheit für die Verkäufer zu schaffen. Möglich ist auch eine Einmalzahlung, um die Restschuld bei der Bank zu begleichen und die Senioren von finanziellen Verpflichtungen zu befreien. Informationen zur Immobilien-Leibrente bietet eine kostenlose Info-Broschüre. Sie kann bei der Deutschen Seniorenliga, Heilsbachstraße 32, 53123 Bonn oder unter www.deutsche-seniorenliga.de bestellt werden und wird dann als Broschüre per Post oder als PDF per E-Mail zugesandt.

Text: djd Textnummer: 59232 / Bilder: djd/Deutsche Leibrenten/WavebreakmediaMicro-Fotolia

Kupfer, frisch auf den Tisch!

Warum das rote Metall als Spurenelement für unsere Ernährung so wichtig ist

„Moderne, von Fertigprodukten geprägte Ernährung ist arm an Kupfer – und Kupfer fehlt auch in vielen Vitaminpräparaten.“ Das sagt Prof. Dr. em. Marc Solioz, der als Professor für Biochemie an der Universität Bern über mehrere Jahre die Themen Kupfer und kupferbedingte Stoffwechselerkrankungen erforscht hat. Doch wofür benötigt der menschliche Organismus eigentlich Kupfer, das wir doch eher aus technischen Anwendungen etwa in der Elektro- oder Trinkwasserinstallation kennen?

Kupfer macht klug, schön und fit

Das rote Metall ist als Spurenelement an vielen Stoffwechselfunktionen in unserem Körper beteiligt. Eine Hauptaufgabe hat es zum Beispiel bei der Bildung des roten Blutfarbstoffs Hämoglobin und ist damit ein wichtiger Faktor für die einwandfreie Funktion unseres Herz-Kreislauf-Systems. Auch die mehr als 100 Millionen Neuronen unseres Gehirns sind untereinander mit der Hilfe von Kupfer verknüpft – man könnte also sagen, Kupfer macht klug. Zudem gilt das Element als Schön- und Fitmacher, da es an der Entstehung von Kollagen und Elastin im Bindegewebe mitwirkt. Es sorgt so für eine straffe, geschmeidige Haut und ist zudem für die Pigmentbildung der Haare sowie Melanin in der Haut mitverantwortlich.

Eine ausgewogene, frische Ernährung deckt den täglichen Kupferbedarf

Ein bis 1,5 Milligramm Kupferaufnahme pro Tag empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE), das Deutsche Kupferinstitut rät zu einem bis drei Milligramm täglich. Spezielle Präparate sind dafür nicht erforderlich, denn viele Nahrungsmittel enthalten von Natur aus Kupfer. Als Beispiele nennt die Ökotrophologin und gelernte Köchin Iris Lange-Fricke Stachelbeeren, Artischocken, Meerestiere wie Schellfisch und Krabben sowie Vollkornbrot, Rindfleisch, Geflügel, Weizenkleie oder dunkle Schokolade. Laut Lange-Fricke ist eine ausgewogene, frische und vielseitige Ernährung mit Obst, Gemüse, Fisch, Fleisch, Vollkornprodukten, Kartoffeln und Nüssen der beste Weg zu einer gesunden Ernährung und einer ausreichenden Versorgung mit dem Spurenelement Kupfer. Weitere Infos dazu findet man unter www.copperalliance.de.

Textquelle: djd Textnummer: 58543n / Bilder: djd/Deutsches Kupferinstitut

Das Einmaleins der Wundversorgung!

Damit die Sommer-Aktivitäten in guter Erinnerung bleiben

Für die Meisten ist der Sommer die Jahreszeit der Outdoor-Aktivitäten, wie Wandern, Rad- oder Skateboardfahren oder auch Ausflüge zum See, Grillen oder Picknicken. Doch bei all diesen Freizeitaktivitäten kann es auch schnell mal zu einer kleinen Verletzung kommen. Um Infektionen oder unschöne Narbenbildung zu verhindern, sollten solche Wunden sofort sachgemäß behandelt werden. Diese Tipps helfen, die Art der Wunde zu erkennen und sie dann mit der passenden Behandlung zu versorgen.

– Oberflächliche Schürfwunden:

Bei Schürfwunden sind in der Regel nur die oberen Hautschichten verletzt. Diese Wundart blutet wenig, klafft nicht und heilt von außen nach innen. Daher ist hier eine Heilung an der frischen Luft ohne speziellen Verband oder Pflaster angemessen. Zunächst gilt es, die betroffene Stelle gründlich mit Wasser zu reinigen. Wenn möglich, verwendet man dazu einen sauberen Schwamm sowie eine Pinzette, um kleine Steinchen zu entfernen. Anschließend wird die gesamte Wunde mit Desinfektionsspray unter Berücksichtigung der Einwirk- und Trockenzeit keimfrei gemacht. Sobald nichts mehr blutet oder nässt, kann man abschließend zum Beispiel die antiseptische Wundcreme von Bepanthen auftragen.

– Tiefere Schürfwunden und Schnittverletzungen:

Auch tiefere Schürfwunden und Schnittverletzungen werden zunächst gründlich gereinigt und desinfiziert. Doch weil hier auch die unteren Hautschichten verletzt sind, blutet die Wunde häufig zunächst etwas stärker. Hier empfiehlt es sich, nach der Blutungsstillung ein spezielles Pflaster anzubringen, das für ein feuchtes Milieu sorgt. So kann man die Wundheilung von innen nach außen unterstützen und einer Narbenbildung entgegenwirken.

– Dauerhaft sichtbare Spuren reduzieren:

Bei Wunden, die klaffen, bei denen Hautschichten wie weggeklappt aussehen oder die von Tieren stammen, sollte in jeden Fall ein Arzt aufgesucht werden, um Infektionen zu vermeiden.
Dem Entstehen von unschönen, roten, erhabenen Narben lässt sich zudem durch regelmäßige Massage, kombiniert mit speziellen Präparaten wie etwa einem Gel auf Silikonbasis, vorbeugen. Die Massage sollte jedoch frühestens beginnen, wenn der Schorf abgefallen ist und die vollständig geschlossene Wunde hellrosa und erhaben aussieht.

Textquelle:  djd Textnummer: 59214/  djd/Bayer AG

Die Herzgesundheit im Blick behalten!

Hochrisikopatienten: LDL-Cholesterin senken, Infarktrisiko reduzieren

Unser Herz pumpt jeden Tag rund 7.000 Liter Blut durch unser Gefäßsystem, um Organe und Muskeln mit Sauerstoff und Nährstoffen zu versorgen. Um zu verhindern, dass es dabei zu Durchblutungsstörungen kommt, sollten Herz und Gefäße vor Erkrankungen wie Bluthochdruck, Diabetes mellitus oder zu hohem Cholesterin geschützt werden. Denn die gefäßschädigende Wirkung der „stillen Killer“ spürt man nicht. Deshalb bleiben sie oft unerkannt und unbehandelt.

So ahnen viele Betroffene gar nicht, dass sie einen zu hohen Cholesterinspiegel haben. Denn erhöhte Werte des schädlichen LDL-Cholesterins können auch erblich bedingt sein. Patienten mit Familiärer Hypercholesterinämie (FH) haben ein hohes Gesamtrisiko für kardio-vaskuläre Erkrankungen. Sieben Tipps, was Hochrisikopatienten – zu denen auch Diabetiker und Menschen mit schwerem Bluthochdruck zählen – tun können, um ihr Herz-Kreislauf-Risiko zu senken, hält das Verbraucherportal ratgeberzentrale.de unter www.rgz24.de/herz-kreislauferkrankungen bereit.

Cholesterinwerte kennen

Wer seine Herzgesundheit im Blick behalten möchte, sollte also nicht nur den Blutdruck kontrollieren. Nach der Empfehlung von der Berliner Lipid-Expertin Prof. Dr. Elisabeth Steinhagen-Thiessen sollte man bereits in jungen Jahren auch seine Cholesterinwerte kennen. Dies gilt vor allem, wenn im engeren Familienkreis bereits früh Herz-Kreislaufkrisen aufgetreten sind, die auf eine familiäre Veranlagung hindeuten könnten. Je nachdem, wie viele weitere Risikofaktoren (Rauchen, Diabetes, Bluthochdruck, Herzinfarkt) bei den Betroffenen vorliegen, ist eine Senkung des LDL-Cholesterins auf bestimmte Zielwerte erforderlich. Dabei gilt: Je höher das Herz-Kreislauf-Gesamtrisiko desto niedriger die Zielwerte. Unter www.cholesterin-persönlich-nehmen.de gibt es konkrete Zielwertangaben und nähere Informationen zu den Behandlungsmöglichkeiten.

Herz-Kreislauf-Risiko verringern

Bei einem hohen Herz-Kreislauf-Gesamtrisiko gilt es, einen LDL-C-Zielwert unter 100 mg/dl (2,6 mmol/l) zu erreichen. Patienten mit sehr hohem Risiko sollten einen Wert unter 70mg/dl (1,8mmol/l) anstreben. Reichen gängige Therapien mit Statinen und/oder anderen lipidsenkenden Behandlungsmaßnahmen nicht aus, oder werden diese hochdosiert nicht vertragen, blieb Hochrisikopatienten bislang nur die regelmäßige Blutwäsche (Lipid-Apherese). Die neuen Wirkansätze der sogenannten PCSK9-Hemmer geben Betroffenen nun Hoffnung, künftig auf die belastende Behandlung verzichten zu können. Erste Studien zeigen zudem, dass die in der Regel mit Statinen kombinierte Antikörpertherapie das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen verringern kann.

Textquelle: djd Textnummer: 57808n / Bilder: djd/Sanofi

Aus der Asche kann sogar ein Diamant werden!

Bestattungskultur: Der Trend geht zum ganz individuellen Abschied

Die klassische Erdbestattung im Sarg wird in Deutschland immer seltener, an die Stelle der traditionellen Beerdigung mit ihrem religiösen Hintergrund treten sehr individuelle Formen des Abschieds. Inzwischen ist die Einäscherung die verbreitetste Form der Bestattung – sie bietet den Angehörigen auch viel mehr Möglichkeiten.

Der sogenannte Friedhofszwang gilt beispielsweise nicht, wenn die Asche auf hoher See bestattet wird oder an einem Baum in einem Friedwald. Eine einzigartige Option und eine besondere Form der Reminiszenz an einen lieben Verstorbenen ist etwa der Erinnerungsdiamant. Diese Variante des Abschieds ist mit deutschem Recht vereinbar, denn der Edelstein wird im Ausland hergestellt.

Asche wird zu synthetischem Diamanten transformiert

Vor über dreizehn Jahren wurde das Verfahren zur Umwandlung der Kremationsasche in einen synthetischen Diamanten in der Schweiz entwickelt. Die Firma Algordanza transformiert seither an ihrem Standort in der Schweiz die Kremationsasche von Verstorbenen in Edelstein-Unikate. „Die synthetischen Diamanten entstehen ausschließlich aus dem Kohlenstoff der Kremationsasche“, so Firmengründer Rinaldo Willy. Der Edelstein sei also kein Imitat, kein Zirkonia oder anderes Material.

Zu Lebzeiten besteht der menschliche Körper zu etwa 20 Prozent aus Kohlenstoff. Bei der Kremation entweicht ein Großteil davon als Kohlenstoffdioxid. Bei der gängigen Kremation jedoch verbleiben erfahrungsgemäß etwa ein bis fünf Prozent Kohlenstoff in der Kremationsasche. Im Labor wird dieser Kohlenstoff isoliert und gereinigt und bildet nun die Grundlage für das Diamantwachstum nach dem Vorbild der Natur. Mehr Informationen zum Verfahren gibt es unter www.algordanza.com

Mit allen deutschen Gesetzen vereinbar

Mit Hilfe von acht sogenannten HPHT-Pressen wird bei dem Schweizer Unternehmen die natürliche Umgebung simuliert: Unter hohem Druck und hohen Temperaturen wird der isolierte Kohlenstoff dabei in einen Diamanten transformiert. So wächst über mehrere Tage ein Rohdiamant heran. Dieser wird anschließend auf Wunsch des Kunden durch Experten in Handarbeit geschliffen. Die prozessbedingte Umwandlung der Asche führt dazu, dass keine nach deutschem Recht bestattungspflichtige Asche mehr vorliegt. „Der Herstellungsprozess selbst unterliegt schweizerischem Recht und ist mit allen deutschen Bestattungsgesetzen vereinbar“, betont Rinaldo Willy. Die Diamantbestattung kann in Deutschland im Übrigen grundsätzlich über jeden Bestatter bezogen werden. Der Schweizer Anbieter arbeitet mit mehr als 3.000 Bestattern direkt zusammen. Gleichzeitig können interessierte Angehörige wie auch Bestatter die Manufaktur in der Schweiz besuchen.

Textquelle: djd Textnummer: 57639n /  djd/Algordanza Erinngerungsdiamanten

Auf Tuchfühlung mit den weißen Wandern

Erlebnistouren zu Original-Drehorten der Kultserie „Game of Thrones“

Intrigen, Machtkämpfe und eine Welt voller Magie und Mythen: Die TV-Serie „Game of Thrones“ nach den Büchern von George R. R. Martin genießt echten Kultstatus. Fans konnten es gar nicht mehr erwarten, bis die siebte und zugleich vorletzte Staffel des Fantasy-Epos im Sommer 2017 im Fernsehen anlief. Wer gewinnt den Kampf um den eisernen Thron? Diese alles entscheidende Frage wird allerdings erst im kommenden Jahr mit dem großen Serienfinale beantwortet werden.

 

Bis dahin können die Liebhaber der Serie gar nicht genug von der kreativ gesponnenen Mittelalter-Welt bekommen. Ein besonderes Reiseerlebnis ist für sie sicherlich, auf den Spuren der Starks und Lannisters zu wandeln oder in die verzauberte Welt der Weißen Wanderer einzutauchen – Kurzreisen zu Originaldrehorten etwa in Nordirland und auf der Mittelmeer-Insel Malta machen es möglich.

Die geheimnisvolle Landschaft Nordirlands entdecken

Willkommen im Herz der Sieben Königslande: Eine viertägige Belfast-Reise führt zu spektakulären Drehorten der Erfolgsserie. Dort, wo sonst die Weißen Wanderer ihr Unwesen treiben, kriegerische Strategien ausgeheckt und Intrigen gesponnen werden, erwartet die Urlauber bei ihrer viertägigen Erlebnistour eine Landschaft, wie es sie wohl nur in Nordirland gibt. Das Zusammenspiel aus Wäldern, Bergen, Wiesen, Mooren und dem Meer machen diesen Teil der irischen Insel zur reizvollen Filmkulisse. Bei geführten Ausflügen zu Originaldrehplätzen kann man vor Ort mit etwas Fantasie einzelne Szenen nochmals im Geiste nachspielen. Zum Beispiel unter www.jochen-schweizer.de oder www.hip-trips.com gibt es ausführliche Informationen zu den Touren auf den Spuren von „Game of Thrones“.

Original-Schauplätze unter der Mittelmeer-Sonne besuchen

Nicht minder reizvoll ist ein Kurztrip ans Mittelmeer, auf die Insel Malta: Zwei Nebendarsteller aus dem Serien-Cast zeigen dort den Gästen bei einer dreitägigen Tour verschiedene Originalschauplätze. Je nach Verfügbarkeit entdeckt die Reisegruppe den Roten Bergfried, den Turm der Hand, die Gärten von Königsmund, das Königstor oder das Baelish-Bordell. Außerdem ist ein Abstecher in die rote Wüste und zu den Schattenklippen möglich. Nach erlebnisreichen Tagen machen es sich die Urlauber im 4-Sternehotel bequem und träumen sich garantiert zurück in die Königslande.

Textquelle: djd Textnummer: 59345 / Bilder: djd/Jochen Schweizer/Northern Ireland Tourist Board

Erlaubt ist alles, was nicht stört!

Ratgeber Recht: Tipps für Balkon- und Gartenbesitzer in der warmen Jahreszeit

Während der warmen Jahreszeit genießen die Bundesbürger ihre Freizeit am liebsten auf dem Balkon oder im eigenen Garten. Outdoor-Aktivitäten können aber auch immer dazu führen, dass sich Nachbarn davon belästigt fühlen. Was erlaubt ist und was nicht, steht oftmals im Mietvertrag oder in gesetzlichen Regelungen. Grundsätzlich sollte aber Rücksichtnahme das Motto sein: Erlaubt ist meistens, was nicht stört.

Beim Grillen Rücksicht auf die Nachbarn nehmen

Das Grillen gehört zu den beliebtesten Freizeitbeschäftigungen in der warmen Jahreszeit. Aber darf man qualmen, was das Zeug hält? „Das Grillen auf Balkon, Terrasse oder im angemieteten Garten ist grundsätzlich erlaubt, solange es nach dem Mietvertrag oder der Hausordnung nicht verboten ist und kein Dauerzustand daraus wird“, erläutert Roland-Partneranwalt Peter Sales Wagner. Jeder solle darauf achten, dass die Nachbarn nicht konstant durch herüberziehenden Rauch belästigt werden, so der Rechtsanwalt aus Overath. Eine eindeutige gesetzliche Regelung, wie oft ein Grillabend erlaubt ist, gibt es jedoch nicht: Je nach Gericht reichen die Einschränkungen von einmal im Monat mit Vorankündigung bis hin zu fünfmal im Monat.

Nächtliche Ruhestörung sollte die Ausnahme bleiben

An lauen Abenden kann es auf dem Balkon oder im Garten später und auch schon mal lauter werden als gewohnt. Ruhestörungen sorgen schnell für Zwist mit Nachbarn. Denn grundsätzlich gilt zwischen 22.00 und 6.00 Uhr in Deutschland Nachtruhe. „Einen Verstoß müssen Nachbarn nur dann hinnehmen, wenn er die Ausnahme bleibt. Als Faustregel gilt bis zu viermal pro Jahr“, so Peter Sales Wagner. Tätigkeiten wie Rasenmähen sollte man zu bestimmten Zeiten ebenfalls lieber bleiben lassen. Viele landesrechtliche Regelungen verbieten es zum Beispiel, laute Maschinen an Sonn- und Feiertagen oder während der Mittagszeit – in der Regel zwischen 12 und 15 Uhr – zu nutzen. Auch abends und an Wochenenden können strengere Einschränkungen gelten.

Bei Umgestaltung des Balkons Vermieter informieren

Dürfen Mieter einen Balkon, der ihnen nicht gefällt, umgestalten? „Der Vermieter kann bestimmte Einschränkungen im Mietvertrag oder in der Hausordnung festlegen, etwa eine einheitliche Gestaltung der Außenfassade“, so Peter Sales Wagner. Außerdem müssen Mieter bei größeren Maßnahmen das Einverständnis des Besitzers einholen, etwa wenn eine Markise angebracht werden soll. Der Vermieter kann zudem verlangen, dass alle Veränderungen beim Auszug wieder rückgängig gemacht werden. „Auf jeden Fall sollte man größere Eingriffe immer schriftlich genehmigen lassen“, rät der Rechtsexperte. Mehr Rechtstipps gibt es unter www.roland-rechtsschutz.de.

Textquelle: djd Textnummer: 57893n / Bilder: jd/Roland Rechtsschutz-Versicherungs-AG/stefanfister – Fotolia

Schreibe einen Kommentar