Der Seniorenblog aus Sachsen

Senioren-Nachrichten

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Zuzahlungsbefreiung für 2016 neu beantragen

Krankenkasse,Gesetzlich Krankenversicherte müssen für 2016 ihre Zuzahlungsbefreiung neu beantragen. Patienten können von ihrer Krankenkasse eine Befreiung von der Zuzahlung zu Leistungen fordern, sobald ihre finanzielle Belastung zwei Prozent des jährlichen Bruttoeinkommens – ein Prozent bei chronisch Kranken – überschreitet. Die Bescheinigung gilt nur für ein Kalenderjahr.

In Deutschland sind derzeit 7,5 Millionen Patienten bei ihrer Krankenkasse von der Zuzahlung befreit, darunter sieben Millionen chronisch kranke Menschen. Grundsätzlich von der Zuzahlung befreit sind Kinder und Jugendliche bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres. Volljährige Versicherte müssen dagegen eine Zuzahlung an ihre Krankenkasse leisten, wenn sie Medikamente beziehungsweise Heil- und Hilfsmittel brauchen oder zum Beispiel Fahrtkosten, eine Krankenhausbehandlung oder Rehabilitationsmaßnahmen anfallen. Lesen Sie den vollständigen Artikel bei vdk.de hier.

Angst und Depression können Herzinfarktrisiko erhöhen

Tag Cloud DepressionDer Berufsverband der Fachärzte für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie Deutschlands (BPM) befasste sich bei seiner Jahrestagung auch mit neuesten Ergebnissen aus der Psychokardiologie.

„Aktuelle Metaanalysen belegen, dass Depression und Angst unabhängige Risikofaktoren für die Entstehung der Koronaren Herzkrankheit und letztendlich eines Herzinfarktes sind“, erklärte Cora S. Weber, Chefärztin der Park-Klinik Sophie Charlotte, Fachbereich Psychosomatik. „Aber auch die Prognose einer bereits bestehenden Koronaren Herzkrankheit wird sowohl durch eine Depression als auch durch eine Angsterkrankung signifikant verschlechtert. Je ausgeprägter die Symptome, desto höher das Risiko“. Lesen Sie den kompletten Bericht bei aerzteblatt.de hier.

Mehr Mut zum Wermut

Martini, WermutEinst war er Italiens Lieblingsaperitif, dann wurde er als Arme-Leute-Getränk verschmäht. Nun erlebt der gute alte Wermut ein erstaunliches Comeback. Im Grunde ist das neue Trendgetränk nichts weiter als gewürzter Wein, in der Urversion ein mit zusätzlichem Alkohol und Kräuterextrakten versetzter Weißwein.

Alle möglichen Zutaten kommen dabei zum Einsatz: Gewürznelken, Zimt, Anis, Enzian, Koriander, Kardamom, Pomeranzen, Zitronen-und Orangenschalen – vor allem aber das Wermutkraut Artemisia absinthium, das dem Ganzen seinen Namen gegeben hat. Das krautige Gewächs, in gemäßigten Klimazonen anzutreffen, ist seit Jahrhunderten für seine medizinische Wirkung bekannt. Schon die Ägypter und Römer kannten es. Hildegard von Bingen hat das Kraut in Tees und Tinkturen verwendet und damit Leberleiden, Menstruationsbeschwerden und Schwermut gelindert. Lesen Sie dazu den vollständigen Artikel bei faz.net hier.

Bildquelle: CC0/fotolia.com

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