Der Seniorenblog aus Sachsen

Senioren-Nachrichten

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Lebenserwartung: Fünf Gene verlängern das Leben

digital illustration DNA and MenDas Geheimnis eines langen Lebens ist die Vermeidung von chronischen Krankheiten. Ein Forscherteam aus Kalifornien hat deshalb in Genen, die in früheren Untersuchungen mit chronischen Erkrankungen assoziiert waren, nach Varianten gesucht, die das Leben verlängern.

Zwillingsstudien lassen vermuten, dass etwa 25 bis 30 Prozent der weit über 80-Jährigen ihr langes Leben den Genen verdanken. Welche dies sind, konnten die Forscher bisher nicht ermitteln – mit einer Ausnahme. Frühere Untersuchungen hatten gezeigt, dass bestimmte Varianten im APOE-Gen die Lebensphase eines Menschen verlängern. Das Team um Stuart Kim von der Stanford Universität in Palo Alto konnte dies jetzt bestätigen. Lesen Sie wie fünf Gene Ihr Leben verlängern können bei aerzteblatt.de hier.

Leberzirrhose: Rettung für die Leber

Leber, Eine Schrumpfleber – von Medizinern Leberzirrhose genannt – ist bislang nicht heilbar und verläuft oft tödlich. Dabei vernarbt das Lebergewebe zunehmend und wird nach und nach funktionsuntüchtig. Nun gibt es erstmals Hoffnung, auch Patienten im fortgeschrittenen Stadium zu helfen.

Die Leber ist eigentlich ein Regenerationswunder. Eine Fettleber beispielsweise kann sich in wenigen Wochen vollständig erholen. Anders sieht es bei einer Leberfibrose aus, bei der Lebergewebe zunehmend vernarbt und die schließlich in eine Leberzirrhose mündet. Diese Umbauprozesse sind die Folge einer chronischen, wenn auch häufig unbemerkt verlaufenden Entzündung des Organs. Mögliche Auslöser sind beispielsweise Alkoholmissbrauch, Übergewicht, bestimmte Medikamente oder auch eine Hepatitis B- oder C-Erkrankung. Lesen Sie zu diesem wichtigen Thema den ganzen Artikel bei netdoktor.de hier.

Künstliche Intelligenz: Diese Roboter machen bald Ihren Job

head-376944_640Es ist eine Urangst der Menschen: Maschinen übernehmen die Macht. Google und viele andere Unternehmen arbeiten mit Hochdruck an künstlicher Intelligenz – Prominente wie Bill Gates und Stephen Hawking warnen vor den Folgen. Die Zukunft der menschlichen Zivilisation liegt vielleicht zu einem Teil in den Händen eines freundlichen, älteren Herren, der vor Rückenschmerzen nicht sitzen kann und alle Unterhaltungen nur noch im Stehen führt: Geoffrey Hinton, Informatik-Professor an der University of Toronto, graue Eminenz auf dem Feld der künstlichen Intelligenz.

Schon vor Jahrzehnten hat Hinton erste Theorien mit einer radikalen Idee formuliert: Dass es möglich sein muss, Maschinen beizubringen, so wie ein menschliches Gehirn zu lernen, zu verstehen – und zu denken. Seine Ideen galten lange als „schwarze Kunst“, wie er selbst sagt, „wir galten als durchgeknallte Querdenker.“ Inzwischen aber werden die Wissenschaftler gefeiert als Stars, als Avantgarde der Forschung, die auf dem Weg ist, intelligente Maschinen zu schaffen. Seit zwei Jahren arbeitet Hinton für Google. Lesen Sie diesen informativen Artikel zum Thema unsere Zukunft und die Künstliche Intelligenz bei spiegel.de hier.

Bildquelle: CC0/fotolia.com

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