Der Seniorenblog aus Sachsen

Senioren-Nachrichten

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Ekelerregendes Studienergebnis: Forscher belegt – in manchen Bärten sind mehr Fäkal-Bakterien als in einer Toilette

man-657869_640Der Bart erhöht nachweislich die Attraktivität seines Trägers. Doch diese Nachricht dürfte Bartliebhaber zum Nachdenken anregen: Einer aktuellen Studie zufolge finden sich in so manchem Bart mehr Bakterien als in einer Toilette. Dabei ist ein sauberer Bart kein Hexenwerk.

Eine Warnung für alle Frauen mit Vorliebe für Bärte und ein Hinweis für Männer mit voller Gesichtsbehaarung: Mikrobiologen zufolge sollen sich im Bart des Mannes mehr Bakterien befinden als in der Toilette, darunter auch Spuren von Kot. Forscher sind über das Ergebnisse überrascht. Einfache Hygieneregeln helfen aber den Bart sauber zu halten. Lesen Sie dazu den informativen Beitrag vollständig bei focus.de hier.

Spendensammler: Weihnachtliches Mitleid

Ihre Spende hilftVor Weihnachten etwas Gutes zu tun, gehört für viele Menschen einfach dazu und deshalb sind sie empfänglicher für Spendenaufrufe. Auch für behinderte Menschen versuchen Wohltätigkeitsorganisationen und Vereine in der Weihnachtszeit mehr Spenden einzutreiben als üblich.

Doch die Methoden mancher Organisation gehen vielen Menschen mit Behinderungen auf die Nerven. Denn in manchen Werbeaktionen wird massiv auf die Tränendrüse gedrückt: Behinderte Menschen werden als bemitleidenswerte Kreaturen dargestellt. Zur Emanzipation von Menschen mit Behinderungen, ihrer Teilhabe am gesellschaftlichen Leben oder zu Inklusion tragen diese Werbeversuche nicht bei. Die Botschaft ist klar: Behinderte Menschen sind arm dran und deshalb brauchen sie Almosen. Lesen Sie zu diesem Thema den kompletten Artikel bei zeit.de hier.

Funk-Rauchmelder: Der Feind an meiner Decke

fire-detector-525147_640In vielen Bundesländern werden Rauchmelder in Wohnungen Pflicht. Geräte, die nach draußen funken, sorgen für Misstrauen: Welche Daten sammeln sie, entstehen Bewegungsprofile? Der Streit beschäftigt nun das Verfassungsgericht. 

Der intelligente „Rauchmelder Star“ ist – je nachdem, wem man glaubt – so rücksichtsvoll, dass er sein Blinklicht für schlafende Bewohner herunterdimmt. Oder so aufdringlich, dass er wie ein „kleiner Big Brother an der Zimmerdecke hängt und die Wohnung ausspäht“. Das mit der Rücksicht betont der Hersteller Brunata Metrona, der Satz mit dem Big Brother stammt vom Kölner Anwalt Reinhard Gerharz. Er hat dafür gesorgt, dass der Streit um das kleine Gerät nun beim Bundesverfassungsgericht gelandet ist. Lesen Sie den kompletten Artikel bei spiegel.de hier.

Bildquelle: CC0/fotolia.com/Thorben Wengert/pixelio.de

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