Der Seniorenblog aus Sachsen

Senioren-Nachrichten

It's only fair to share...Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+Pin on PinterestShare on RedditDigg thisFlattr the authorShare on StumbleUpon

Rote Dessous und Glücksfische: Silvester in Europa

Andere Länder, andere Sitten: In Europa gibt es viele unterschiedliche Bräuche zum Jahreswechsel. Wir haben die schönsten und skurrilsten für Sie zusammengestellt, von Schottland bis zur Türkei. Vom Stuhl springen, sich den Mund mit Trauben vollstopfen oder Wasserhähne laufen lassen:

Die Europäer waren über viele Jahrhunderte hinweg sehr kreativ im Erfinden von Silvesterbräuchen, die bis heute mit großem Vergnügen zelebriert werden.

Hinter allem steht der Aberglaube, denn schließlich geht es in der Silvesternacht um Rituale, Glücksbringer, besondere Speisen und fast überall um lautes Geknalle und Feuerwerk.
Das Krachmachen ist älter als das Mittelalter – damals wurde um Mitternacht mit Töpfen und Pfannen ordentlich Radau gemacht, um böse Geister zu vertreiben. Später kamen Kirchenglocken und Kanonenböller dazu. Heute kann jeder einen Feuerwerkskörper in die Luft schießen – davon wird vor allem in Deutschland viel Gebrauch gemacht.

Auch wenn es sich bei den Bräuchen um Aberglaube handelt, machen die Menschen sie gerne mit. Ob aber rote Dessous wirklich Glück bringen, wie etwa einen Lottogewinn – das glauben sicher nur hoffnungslose Romantiker. Die Bräuche runden den meist festlichen Silvesterabend ab und lassen die meisten Menschen mit guter Laune ins neue Jahr rutschen.

Lesen Sie zu diesem Thema den vollständigen Artikel bei dw.com hier.

Demenz: Sieben Tipps gegen Alzheimer

Ob mit oder ohne Demenz – im Alter bauen Menschen kognitiv ab; dagegen lässt sich kaum etwas machen. So lautet ein weit verbreiteter Glaube. Doch das stimmt nicht. Denn im Gehirn sterben Nervenzellen mit der Zeit nicht nur ab, sondern es werden auch immer wieder neue gebildet. Sieben goldene Regeln helfen dabei, geistig fit zu bleiben und einer Alzheimerdemenz vorzubeugen.

Ein Albtraum für jeden: An Alzheimer zu leiden, nicht mehr richtig denken zu können. Nicht mehr zu wissen, wer man ist. Mit zunehmendem Alter steigt dieses Risiko. Erste Anzeichen einer Demenz sind bereits 20 Jahre vor Krankheitsausbruch diagnostizierbar. Das Altwerden, so lautet die unterschwellige Botschaft, müssen wir fürchten. Denn Altsein steht synonym für geistigen Abbau. Doch so ist es nicht.

Wissenschaftler haben herausgefunden, dass das Gehirn von Älteren kein zwangsläufig verfallendes Organ ist, sondern lern- und wandlungsfähig. Der Kopf lässt sich trainieren und pflegen wie etwa das Herz und der Bizeps. Damit das Anti-Aging-Programm für die grauen Zellen möglichst wirksam ist, empfiehlt es sich, die folgenden Maximen zu beachten:

Sie haben Interesse an diesem Thema und möchten mehr ausführliche Informationen? Dann lesen Sie den vollständigen Artikel bei spektrum.de hier.

Bei Reizdarm kann Spezialhefe helfen

Neuartiges Probiotikum kann beim Reizdarmsyndrom wirksam sein

Schmerzhafte Blähungen, wiederkehrende Unterleibskrämpfe und starker Durchfall: Wenn es im Darm ständig rumort, ist die Lebensqualität der Betroffenen oftmals erheblich eingeschränkt. Bringen Ultraschall, Darmspiegelungen und andere Untersuchungen keinen organischen Befund, lautet die Diagnose häufig: Reizdarmsyndrom.

Wissenschaftliche Studien

Diese Funktionsstörung gehört zu den häufigsten Magen-Darm-Erkrankungen. Doch eine neue Behandlungsmöglichkeit mithilfe der probiotischen Spezialhefe „S. cerevisiae CNCM I-3856“ kann wohltuende Abhilfe bringen. Der Wirkstoff ist beispielsweise in „Darm pro RDS Reizdarm“ von Dr. Wolz enthalten, das die diätetische Behandlung des Reizdarmsyndroms unterstützt. Die sanfte Wirkung der Mikroorganismen auf die typischen Symptome wie Bauchschmerzen, Blähbauch oder Verstopfung wurde in zwei randomisierten, doppelblinden Placebo-Studien an insgesamt 579 Reizdarmpatienten getestet. Das Ergebnis zeigte, dass es zu einem deutlichen Rückgang der Beschwerden wie Blähungen kam. Besonders profitierten diejenigen Patienten, bei denen der Reizdarm mit einer Verstopfung einherging. Bei diesen Betroffenen konnten die Symptome Bauchschmerzen und aufgeblähter Bauch im Vergleich zur Placebogruppe signifikant reduziert werden. Auch der Stuhl wurde weicher. Bei der Anwendung traten nach Herstellerangaben weder Nebenwirkungen noch ein Gewöhnungseffekt auf.

Umfangreiche Patiententests

In einer groß angelegten Anwendungsbeobachtung des neuen Mittels mit über 1.000 Patienten berichteten 96 Prozent von einer Verbesserung ihres Darm-Wohlbefindens. 77 Prozent der Patienten spürten die positive Wirkung bereits innerhalb von 15 Tagen. „Dass Probiotika eine wichtige Therapieoption für das Reizdarmsyndrom sind, wird jetzt aufgrund der umfangreichen Studienlage auch von der neuen S3-Leitlinie für Ärzte anerkannt“, betont Ernährungsmediziner Dr. Georg Wolz. Die Mikroorganismen im neuen Probiotikum seien gegen Magen- und Gallensäure geschützt und kämen daher im Darm unbeschadet an.

Textquelle: djd Textnummer: 56835s / Bildquelle: djd/Dr. Wolz Zell GmbH

Reflux-Krankheit: So funktioniert der Magen-Schrittmacher gegen Sodbrennen!

Seit zwei Jahren ist es in Deutschland möglich, Sodbrennen durch die Implantation eines Schrittmachers zu therapieren. Nach einem üppigen Essen nachts mit Sodbrennen dazu liegen ist unangenehm, aber in den meisten Fällen undramatisch. Quälend oder gar gefährlich wird es, wenn das häufig so ist oder die Magensäure spontan in den Mund läuft. Wir haben mit dem Arzt gesprochen, der als erster Mediziner in Deutschland mit einem Schrittmacher den Reflux ausschaltet.

Zu schnell gegessen? Oder zu fett? Dann kann es zu Sodbrennen kommen. Jeder Dritte hat nach üppigen Mahlzeiten mit einem Reflux zu kämpfen. Jeder zehnte Deutsche leidet chronisch darunter. Oft passiert es nachts im Liegen, dass die Magensäure aufsteigt und ein brennendes Gefühl in der Speiseröhre hinterlässt. Viele Menschen spüren auch, wie ihnen stressigen Zeiten im Job oder Familienärger derart auf den Magen schlagen.

Geschieht das regelmäßig, wird es für die Betroffenen kritisch, denn im Gegensatz zum Magen ist die Speiseröhre der aggressiven Magen- und Gallensäure schutzlose ausgeliefert. Sie entzündet sich durch solch ständige Säureattentate. Fließt dauernd Magensaft durch die Speiseröhre, kann das Blutungen und Geschwüre verursachen, die die Speiseröhre verengen. Gefürchtet sind zudem schwerwiegende Erkrankungen wie das Barrett-Syndrom – eine Vorstufe des Speiseröhrenkrebses.

Geschieht das regelmäßig, wird es für die Betroffenen kritisch, denn im Gegensatz zum Magen ist die Speiseröhre der aggressiven Magen- und Gallensäure schutzlose ausgeliefert. Sie entzündet sich durch solch ständige Säureattentate. Fließt dauernd Magensaft durch die Speiseröhre, kann das Blutungen und Geschwüre verursachen, die die Speiseröhre verengen. Gefürchtet sind zudem schwerwiegende Erkrankungen wie das Barrett-Syndrom – eine Vorstufe des Speiseröhrenkrebses.

Sie haben Interesse an diesem Thema und möchten mehr ausführliche Informationen? Dann lesen Sie den vollständigen Artikel bei rp-online.de hier.

Sonnenlicht macht dem Immunsystem Beine

US-amerikanische Forscher haben herausgefunden, dass Sonnenlicht nicht nur für die Vitamin-D-Produktion eine Rolle spielt, sondern über einen ganz anderen Mechanismus auch die Immunabwehr fördern könnte. Im Zentrum ihrer Arbeit steht die Beweglichkeit spezieller Abwehrzellen, der sogenannten T-Zellen.

„T-Zellen, egal ob sie Helfer- oder Killer-Zellen sind, müssen sich bewegen, um ihre Arbeit zu verrichten, also an den Ort einer Infektion zu kommen und die Immunreaktion zu steuern“, sagt Gerard Ahern vom Medical Center der Georgetown University in Washington. Seine Studie zeige nun, dass Sonnenlicht die Abwehrzellen direkt aktiviere. Geringe Mengen an blauem Licht, wie man es in Sonnenstrahlen finde, bringe T-Zellen dazu, sich schneller zu bewegen, berichten Ahern und sein Team im Fachblatt Scientific Reports. Das Licht führe dazu, dass in T-Zellen Wasserstoffperoxid entsteht. Diese chemische Verbindung mache den T-Zellen Beine, erläutern die Wissenschaftler. Man wisse außerdem, dass Wasserstoffperoxid bei einer Immunreaktion T-Zellen dazu bringe, sich zur Stelle des Schadens zu bewegen.

Sie haben Interesse an diesem Thema und möchten mehr ausführliche Informationen? Dann lesen Sie den vollständigen Artikel bei aponet.de hier.

Schreibe einen Kommentar