Der Seniorenblog aus Sachsen

Senioren-Nachrichten

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Rentner haben alle vier Jahre Anspruch auf wiederkehrende Reha

water-933172_640Nach einem Krankenhausaufenthalt oder einer einschneidenden Erkrankung ist es für jeden Berufstätigen selbstverständlich, in die Reha zu gehen. Viele Rentner wissen dagegen oft gar nicht, dass ihnen eine Reha zusteht. Wurde diese beantragt, müssen Rentner häufig um die Kostenbewilligung kämpfen. Dabei kann so ein Klinik-Aufenthalt verhindern, dass ein alter Mensch zum Pflegefall wird.

Ein Reha-Antrag wird vom Betroffenen in der Regel selbst gestellt. Das Formular dazu gibt es bei der Krankenkasse. Der Patient muss in dem Antrag dann ein sogenanntes „Rehabilitationsbedürfnis“ nachweisen. Sprich: Es muss eine Gesundheitsbeeinträchtigung geben, die durch eine Reha gebessert werden kann. Lesen SIe zu diesem Thema den ganzen Artikel bei deutschlandfunk.de hier.

Beißende Zehn-Zentimeter-Spinnen suchen deutsche Wohnungen heim

Katnik_domowy_Tegenaria_domestica2Spinnen von rund zehn Zentimeter Größe erschrecken Spinnenhasser in ganz Deutschland. Aufgrund des milden Wetters der vergangenen Wochen gibt es derzeit besonders viele Hauswinkelspinnen. Ein Experte erklärt, wie man sich vor ihnen schützen kann.

Weil die vergangenen Wochen besonders mild waren, gibt es derzeit besonders viele Spinnen. Unter den Achtbeinern, die sich auch gerne in Häusern aufhalten sind auch Hauswinkelspinnen – und die sind rund zehn Zentimeter groß. Lesen Sie dazu den kompletten Artikel bei derwesten.de hier.

Bildquelle: Wikipedia

Massive Geldsorgen: Arbeitslose haben nicht einmal genug zum Essen

poor man collects alms from a few Euros in his glove

fotolia.com

Nicht genug für ganze Mahlzeiten, frieren in der ungeheizten Wohnung und Berge offener Rechnungen: Immer mehr Arbeitslose in Deutschland leiden offenbar unter massiven Geldsorgen. Selbst im europäischen Vergleich geht es unseren Erwerbslosen schlecht.

Es ist ein Skandal ersten Ranges! Die Hartz IV Empfänger werden unter das Existenzminimum gedrückt. 2014 hatte nach Zahlen des Statistischen Bundesamtes jeder dritte Erwerbslose (34,6 Prozent) aus Geldmangel Schwierigkeiten, mindestens jeden zweiten Tag eine vollwertige Mahlzeit einzunehmen, berichten die Zeitungen der Funke-Mediengruppe vom Montag. Vielleicht hätte unsere Regierung einmal darüber nachdenken sollen, ob nicht ein paar Millionen Euro für diese Bevölkerungsgruppe zur Verfügung stehen. Es wäre kaum aufgefallen, wenn man für die Zahlung an Griechenland (ca.99 Milliarden Euro) diese „Krümel“ abgezweigt hätte. Aber leider sieht es so aus, dass die Armut bei uns gewollt ist. Einen Artikel dazu finden Sie bei focus.de hier.

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