Der Seniorenblog aus Sachsen

Senioren-Nachrichten

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Senioren-Nachrichten 

Lästig und ansteckend: Was hilft gegen Warzen?

Nahaufnahme Haut mit Skalpell entfernen

fotolia.com

Nicht selten bringen Kinder Warzen aus dem Schwimmbad mit. Die Erreger tummeln sich auf den Böden und im Wasser. Durch die aufgeweichte Haut können sie leichter eindringen. Hexen haben sie immer auf der Nase, im echten Leben nerven Warzen auch an den Fingern oder auf der Fußsohle. Die knubbeligen Hautwucherungen sind nicht nur lästig – sondern auch ansteckend.

Warzen sind kein Hexenwerk. Auch wenn der Volksmund ungewöhnlich viele „magische“ Heilmittel vom Schneckenschleim über Urin bis zur Speckschwarte bei Vollmond kennt. Verursacht werden Warzen durch Viren, in den meisten Fällen durch Mitglieder der Familie der Humanen Papillomaviren (HPV. Lesen Sie zum Thema Warzen den vollständigen Artikel, bei focus.de hier.

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Linsentrübung: Forscher entdecken möglichen Wirkstoff gegen Grauen Star

eye-149604_640Bei Grauem Star färbt sich die Augenlinse, das Sehvermögen leidet. Bislang hilft nur eine Operation. Nun haben Forscher einen Stoff entdeckt, der die Trübung kurieren könnte. Der Graue Star, die weltweit häufigste Ursache von Erblindung, könnte sich künftig möglicherweise mit Medikamenten behandeln lassen.

 

Forscher haben einen Wirkstoff entdeckt, der die Trübung der Augenlinse im Labor und bei Mäusen verhindert und sogar nachträglich bessert.

Das berichten die Forscher um Jason Gestwicki von der University of Michigan in Ann Arbor im Wissenschaftsblatt „Science“. Die Augenlinse des Menschen erzeugt durch die darin enthaltenen hoch konzentrierten Proteine ihre Brechkraft. Damit die Linse transparent bleibt, müssen die Proteine, die noch aus der ersten Lebensphase stammen, bis ins hohe Alter in gelöstem Zustand bleiben. Lesen Sie diesen aktuellen Bericht vollständig bei spiegel.de hier.

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Aut-idem-Kreuz auf dem Rezept

Young pharmacist giving advices about medication to senior female patient in a pharmacy.

fotolia.com

Sicherlich haben Sie es auch schon einmal erlebt, dass auf dem Rezept des Arztes das Feld „aut-Idem“ angekreuzt wurde. Wissen Sie aber auch was das bedeutet? Der Begriff „aut idem“ ist ein medizinisch/pharmazeutischer Fachausdruck, der aus dem Lateinischen stammt. Wenn der Arzt auf dem Rezept „aut idem“ ankreuzt, darf in der Apotheke nur das vom Arzt verordnete Medikament abgegeben werden. 

Im Zuge des GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetzes (GKV-WSG) sind Apothekerinnen und Apotheker angehalten, nur die Arzneien abzugeben, für die die Kasse des Patienten einen Rabattvertrag mit den Arzneimittelherstellern abgeschlossen hat. Daher kann es passieren, dass Sie in der Apotheke nicht Ihr gewohntes, vom Arzt verordnete Medikament erhalten, sondern ein wirkstoffgleiches Produkt eines anderen Herstellers, für das mit Ihrer Kasse ein Rabattvertrag besteht.

Der Arzt kann solch einen Austausch aber verhindern, indem er auf dem Rezept „aut idem“ ankreuzt. Dann darf in der Apotheke nur das vom Arzt verordnete Medikament abgegeben werden.

Textquelle auszugsweise: arzneikompass.de

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Der Mensch und seine alltäglichen Lügen

pinocchio liar with big noseSchon Nietzsche stöhnte: „Die Menschen lügen unsäglich oft.“ Der Mensch lügt im Durchschnitt 200 mal pro Tag – oft geschieht dies unbewußt. Das würde heißen, wir biegen uns alle 5 Minuten die Wahrheit zurecht. Aber auch dieser Zahl kann man nicht trauen, denn es ist eine Behauptung ohne wissenschaftliche Begründung. Auch nur eine Lüge?

Doch warum lügt der Mensch eigentlich? Weil er Angst vor der Wahrheit und den Folgen hat? Um andere zu beeindrucken? Oder aus Gewohnheit, weil dann das Leben vielleicht leichter ist. 

Robert Feldman von der Universität Massachusetts hat herausgefunden, dass in einem Gespräch von zehn Minuten 2,9 mal gelogen wurde. Die Zahl der Lügen bei Männern und Frauen hält sich die Waage. Feldmans Studie gibt bereits einen Hinweis darauf, dass die Neigung zum Lügen weniger von der Persönlichkeit abhängt, als von den vorherrschenden Situationen und Bedingungen – und davon, wie sie empfunden werden. 

Die Rente ist sicher und die Erde eine Scheibe. Wir wollen nicht belogen werden, nehmen es aber selbst mit der Wahrheit nicht so genau. Denn die Lüge wirkt wie Klebstoff, der das soziale Gefüge zusammenhält. Ehrlich!

Lesen Sie dazu einen weitergehenden Artikel bei welt.de  hier.

Bildquellen: CC0/fotolia.com

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