Der Seniorenblog aus Sachsen

Senioren-Nachrichten

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Am liebsten selbst verfasst

Handschriftliche Weihnachtskarten liegen auch im digitalen Zeitalter im Trend

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E-Mails, SMS und der WhatsApp Messenger beherrschen unsere alltägliche private und berufliche Kommunikation. Eine Ausnahme aber gibt es im Jahresverlauf: Weihnachten bleibt auch im digitalen Zeitalter ein sehr emotional besetztes Ereignis, es geht rund um die kürzesten Tage des Jahres um persönliche Gefühle, um den Kontakt von Mensch zu Mensch, und nicht zuletzt auch um die gegenseitige Wertschätzung.

Deutsche freuen sich über Handschriftliches im Briefkasten

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Wer nicht möchte, dass eine kurz vor Weihnachten verschickte E-Mail im Spam-Filter landet oder schnell weggeklickt wird, sollte ganz klassisch rechtzeitig eine Postkarte verschicken. Genau wie die Karte aus dem Urlaub wird auch die Weihnachtskarte ihren Platz an der Pinnwand oder auf dem Kaminsims finden und den Absender beim Adressaten positiv im Gedächtnis halten. „Umfragen haben ergeben, dass sich immerhin mehr als 80 Prozent der Deutschen über Handschriftliches im Briefkasten freuen, umso mehr gilt das zur Weihnachtszeit“, erklärt Beate Fuchs von RGZ24.de

Texte selbst verfassen – und die Karten schreiben lassen

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Bei vermeintlich günstigen Bildpostkarten ist Vorsicht geboten: Eine Karte mit Digitalfoto und gedrucktem Text auf dünnem, billig wirkenden Papier kommt genauso schlecht an wie eine schnell getippte E-Mail. An mangelnder Zeit oder einer schlechten Handschrift muss das Versenden von Postkarten tatsächlich nicht mehr scheitern. Wer die Vorzüge der Digitalisierung clever nutzt, kann beispielsweise bei www.pensaki.com eine echte Postkarte und eine natürlich fließende Handschrift mit Online-Erstellung und automatischem Versand kombinieren. Die Texte werden vom Kunden selbst verfasst – und danach von Robotern mit qualitativ hochwertigen Füllern geschrieben. Die handwerkliche Qualität lässt sich von menschlicher Handschrift nicht unterscheiden. Der Anbieter nimmt dem Absender sogar den Weg zur Postfiliale ab und versendet alle Schriftstücke mit Briefmarken versehen.

Textquelle: djd Textnummer: 57540pn/Foto: djd/Pensaki

Sieben Tipps: Was jeder für seine Sehkraft tun kann

Augen, blau,AugeMit zunehmendem Alter nimmt die Sehkraft ab. Aufhalten lässt sich das nur bedingt. Doch ein gesunder Lebensstil kann einen wichtigen Beitrag für die Augen leisten. Wir haben einen Augenarzt gefragt, was jeder für seine Sehleistung tun kann. Etwa 70 Prozent unserer Informationen nehmen wir über das Sehen auf. Umso schlimmer, wenn die Augen Probleme machen und die Sicht trüben. Wer auf seine Augen achtet und ihnen die richtige „Pflege“ zukommen lässt, kann so manche Verschlechterung hinauszögern.

Augen-Pflegetipp 1: Finger weg von Zigaretten

Besonders kritisch für die Augen ist Rauchen. Die vielen giftigen Substanzen im Tabak greifen nicht nur die Sehfähigkeit an. Sie stören zudem die Durchblutung und damit auch die Sauerstoffversorgung der Augen. „Wer raucht, fördert die frühzeitige Entwicklung einer nicht heilbaren altersbedingten Makuladegeneration (AMD). Sie ist die häufigste Ursache für Blindheit im höheren Lebensalter“, warnt Dr. Georg Eckert, Augenspezialist und Pressereferent des Berufsverbandes der Augenärzte Deutschlands (BVA). „Zigaretten sind neben dem Alter der Risikofaktor Nummer eins dieser Erkrankung.“

Augen-Pflegetipp 2: Alkohol nur in Maßen trinken

Zu viel Alkohol wirkt sich ebenfalls negativ auf die Gesundheit der Augen aus. So gibt es Studien, die einen Zusammenhang zwischen dem Sicca-Syndrom, also dem trockenen Auge, und Alkohol nachweisen konnten. „Alkohol kann bis in die Tränenflüssigkeit vordringen und ihre Zusammensetzung so verändern, dass die Augen trocken werden“, erklärt der Augenarzt. Brennen, Jucken, Rötungen und Tränen sind dann die Folge.

Sie haben Interesse an diesem Thema und möchten mehr ausführliche Informationen? Dann lesen Sie den vollständigen Artikel bei t-online.de hier.

Der Winter kommt!

ADAC Ratgeber: Richtig Starthilfe geben!

Autobatterie, Batterie, StarthilfeNichts geht mehr: Gerade wenn eine Batterie nicht mehr die jüngste ist, kann ihr bei den ersten Minusgraden die Puste ausgehen. Dann steht das Auto. Doch mit wenigen Tricks läuft der Wagen wieder.

Wenn der Morgen im Auto mit einem „Klack“ aus dem Motorraum beginnt, ist meist die Batterie defekt. Meist können Sie sich nun problemlos selbst Starthilfe besorgen. Mit Starthilfekabel und Spenderfahrzeug springen viele Autos wieder an. Was dabei zu beachten ist, haben wir hier zusammen gestellt:

Befindet sich das Fahrzeug an einer befahrenen Straße? Dann sichern Sie die Stelle mit Warndreieck ab und ziehen Sie eine Warnweste an, während Sie an den Fahrzeugen arbeiten.

Zu schwache Starthilfekabel taugen nichts: Ein Starthilfekabel sollte der DIN-Norm 72.553 oder der ISO-Norm 6722 entsprechen und biegsam sein. Bei Kälte verhärtet das Isoliermaterial zusätzlich. Die Polzangen müssen komplett in Kunststoff eingehüllt sein. Nur die Kontaktteile in der Zangenspitze dürfen aus Metall bestehen.

Kabel richtig anschließen: Werfen Sie bitte zuerst einen Blick in die Betriebsanleitung. Sie gibt gegebenenfalls Hinweise zu speziellen Anforderungen für das jeweilige Fahrzeug. Verbinden Sie nun die beiden Pluspole mit dem roten Kabel, starten Sie dabei beim Spenderfahrzeug. Verbinden Sie erst dann mit dem schwarzen Kabel den Minuspol des Spenderfahrzeuges mit einem Massepunkt, vorzugsweise einem Metallteil am Motorblock des Pannenfahrzeugs oder speziellen Massepunkten. Halten Sie diese Reihenfolge unbedingt ein, im Extremfall könnte die Batterie zerstört und die Helfer könnten durch austretende Batteriesäure gefährdet werden.

Starten Sie nun den Motor des Hilfsfahrzeugs und versuchen Sie, das Pannenfahrzeug zum Laufen zu bekommen. Es rührt sich nichts? Dann nochmals alle Polzangen auf festen Sitz prüfen. Springt der Wagen nun an, so lösen Sie zuerst das schwarze Massekabel beim Spenderfahrzeug, anschließend entsprechend beim Pannenwagen. Schließlich kann das rote Pluskabel beim Spenderfahrzeug entfernt werden, dann erst beim Pannenfahrzeug.

Fahren Sie nun eine längere Strecke, die auch über eine Landstraße führt, damit sich die Batterie wieder laden kann. Kurzstrecken haben einen negativen Effekt.

Textquelle: ADAC

Sex bei Herzinsuffizienz: Darauf sollte man achten!

Senioren,bett,sexSex bei Herzinsuffizienz – ist das nicht gefährlich? Diese Frage stellen sich viele Menschen mit Herzschwäche beziehungsweise deren Partner oder Partnerinnen. Dabei ist es durchaus möglich, Sex bei Herzinsuffizienz zu haben, solange man in der Lage ist, leichte körperliche Aktivitäten auszuführen.

Sex bei Herzinsuffizienz: Auf seinen Körper hören

Aus medizinischer Sicht müssen Menschen mit Herzschwäche ihr Sexualleben nicht grundsätzlich einschränken. Das Risiko, während des Geschlechtsverkehrs zu sterben, weil das Herz zu geschwächt ist, ist sehr gering. Die Anstrengung beim Sex entspricht etwa der von Staubsaugen oder Spazierengehen. Wenn man also noch in der Lage ist, leichte körperliche Aktivitäten auszuführen, etwa die Treppe in den zweiten Stock zu nehmen, ohne Atemnot zu bekommen, kann man auch ohne Bedenken Sex bei Herzinsuffizienz haben.

Menschen mit einer instabilen Herzinsuffizienz sollten hingegen mit dem Sex abwarten, bis die Erkrankung besser mit Medikamenten eingestellt ist. Ähnliches gilt, wenn während des Sexualaktes Herzinsuffizienz-Symptome auftreten, vor allem, wenn allein die sexuelle Erregung diese bereits auslöst, ohne dass es zum eigentlichen Verkehr gekommen ist. Bei fortgeschrittener Herzinsuffizienz kann der Arzt im Vorfeld auch die Belastbarkeit des Patienten testen, bevor er sein Okay zum Sex gibt.

Herzinsuffizienz-Patienten sollten es beim Sex etwas ruhiger angehen lassen und sich genügend Zeit nehmen. Beim Geschlechtsverkehr wenig körperlich anstrengende Positionen bevorzugen, beispielsweise auf dem Rücken oder neben dem Partner liegend. Wenn man sich unwohl fühlt, kann und sollte man durchaus eine Pause einlegen.

Das Thema Sex bei Herzinsuffizienz beim Arzt ansprechen

Herzinsuffizienz und Sexualität: Dieses Thema darf kein Tabu sein. Herzinsuffizienz-Patienten sollten bei ihrem Arzt offen ihre Fragen stellen und auch ihre Sorgen und Ängste schildern. Allgemein gilt die Empfehlung für Ärzte, das Thema Herzinsuffizienz und Sexualität nach der Diagnose mit dem Patienten zu besprechen – es muss also nicht peinlich sein, den Arzt darauf anzusprechen.

Wichtig ist das klärende Gespräch mit dem Arzt auch über die medikamentöse Therapie der Herzinsuffizienz, denn die kann mitunter Potenzprobleme auslösen. Es ist nicht ungewöhnlich, dass männliche Patienten mit Herzinsuffizienz Schwierigkeiten haben, eine Erektion zu bekommen. Etwa 70 Prozent leiden unter dieser sogenannten erektilen Dysfunktion. In manchen Fällen ist vielleicht der Umstieg auf ein anderes Präparat möglich. Auf keinen Fall eigenmächtig die verschriebenen Medikamente absetzen. Außerdem sollte in diesen Fällen nicht ohne Rücksprache mit dem Arzt zu Medikamenten gegriffen werden, die die Potenz steigern. Denn hier können Wechselwirkungen mit der Herzinsuffizienz-Therapie auftreten. Der Arzt berät den Patienten, ob und welche potenzsteigernden Medikamente eingenommen werden können.

Sex bei Herzinsuffizienz: Offene Kommunikation in der Partnerschaft wichtig
Auch mit dem Partner oder der Partnerin sollte man offen über das Thema Sex bei Herzinsuffizienz sprechen. Eine vertrauensvolle und intime Atmosphäre ist für ein erfülltes Sexualleben sehr wichtig – besonders wenn vielleicht nicht mehr alles so gut funktioniert wie vorher. Sich unter Druck zu setzen, ist jedoch nicht sinnvoll. In einer vertrauensvollen Beziehung wird der Partner mit der Zeit auch spüren, wenn der Betroffene sich während des Sexualaktes überfordert. Dies kann beiden – Partner wie Patienten – Sicherheit verschaffen.

Textquelle: www.ratgeber-herzinsuffizienz.de/

Einsamkeit ist ein frühes Symptom für Alzheimer

Frau, Senioren,Einsamkeit,AngstDie Alzheimer-Krankheit durchläuft verschiedene Phasen, wobei im Frühstadium noch keine geistigen Beeinträchtigungen zu bemerken sind. Jetzt konnten Forscher nachweisen, dass Eiweiß-Ablagerungen im Gehirn, sogenannte Amyloid-Plaques, die als Anzeichen für die Frühphase der Alzheimer-Krankheit gelten, offenbar mit dem Gefühl von Einsamkeit in Verbindung stehen.

Nachdem die Forscher den Einfluss von Faktoren wie Alter, Geschlecht, einem bestimmten Risiko-Gen, Depressionen oder sozialen Netzwerken herausgerechnet hatten, zeichnete sich ein Zusammenhang zwischen größeren Amyloid-Mengen im Gehirn und einem stärkeren Gefühl von Einsamkeit ab. Dies berichten die Wissenschaftler um Nancy J. Donovan vom Brigham and Women’s Hospital und der Harvard Medical School in Boston, USA, online in der Fachzeitschrift JAMA Psychiatry. Studienteilnehmer, bei denen viel Amyloid nachweisbar war, waren 7,5-mal eher einsam, als Teilnehmer der Amyloid-negativen Gruppe. Die Verbindung zwischen einem höheren Amyloid-Level und Einsamkeit war zudem bei Trägern eines Risiko-Gens für Alzheimer, dem Apolipoprotein E4 (ApoE4), stärker ausgeprägt als bei Nicht-Trägern.

Die Erkenntnis, dass es bei Menschen ohne geistige Beeinträchtigungen eine Verbindung zwischen Einsamkeit und Amyloid im Gehirn zu geben scheint, sei neu, so die Wissenschaftler. Einsamkeit könnte demnach ein Symptom des vorklinischen Stadiums der Alzheimer-Krankheit sein. Die Neurobiologie der Einsamkeit und anderer sozioemotionaler Veränderungen im Alter müsse weiter erforscht werden, so ihr Fazit. Dies könne möglicherweise dabei helfen, Alzheimer früher zu diagnostizieren und zu behandeln.

Die Forscher hatten mit Hilfe von Gehirnscans die Menge an Amyloid in der Hirnrinde von 79 Studienteilnehmern ohne geistige Beeinträchtigungen festgestellt. 28 Prozent der Teilnehmer waren Träger des Risiko-Gens und knapp ein Drittel fiel aufgrund des Amyloid-Volumens in die Amyloid-positive Gruppe.

Textquelle: aponet.de

Hoffnung bei Diabetes: So arbeitet die erste künstliche Bauchspeicheldrüse

DiabetesrGehört die Insulin-Spritze bald der Vergangenheit an? Die erste künstliche Bauchspeicheldrüse wurde nun in den USA zugelassen. Über 300.000 Menschen in Deutschland sind von Diabetes I betroffen. In den USA wurde nun ein System zugelassen, das den Blutzuckerspiegel misst und automatisch die richtige Menge Insulin abgibt.

Anna B. (Name von der Redaktion geändert) hat kein Problem damit, Blut zu sehen. Das ist gut. Denn die Frau Anfang 30 muss sich jeden Tag bis zu zehn Mal mit einer Nadel in den Finger stechen, um ihren Blutzuckerspiegel zu messen. Vor jeder Mahlzeit und einige Stunden danach führt sie die Messungen durch. Wenn nötig kann sie ihren Blutzuckerspiegel über einen Apparat korrigieren. Der kommuniziert per Funk mit einer Insulinpumpe, die sie am Körper trägt. Per Knopfdruck setzt sie Insulin frei. Zu dem Apparat muss sie außerdem bei jeder Mahlzeit greifen. Sie stellt die Kohlenhydratmenge, die sie zu sich nehmen wird ein und drückt den Knopf. Die Insulinpumpe spritzt dann die nötige Dosis des Hormons in ihren Bauch.

Anna B. ist einer von mehr als 300.000 Menschen in Deutschland, die von Diabetes des Typs I betroffen sind. Über 30.000 davon sind Kinder und Jugendliche. Die Autoimmunerkrankung greift die insulinproduzierenden Zellen der Bauchspeicheldrüse an. Ohne Insulin kann der Blutzuckerspiegel gefährlich ansteigen. Im schlimmsten Fall führt dieser „Überzucker“ zum Tod.

Das ständige Messen könnte bald ein Ende haben. Im September hat die US-amerikanische Behörde für Lebensmittelüberwachung und Arzneimittelzulassung FDA eine „künstliche Bauchspeicheldrüse“ für den Markt zugelassen. Das System misst regelmäßig den Blutzuckerspiegel und gibt die notwendige Menge Insulin an den Körper ab. Er stellt so 24 Stunden am Tag eine Grundversorgung mit Insulin sicher. Damit übernimmt die Maschine zu weiten Teilen die Funktion, die bei gesunden Menschen die Bauchspeicheldrüse erfüllt.

Sie haben Interesse an diesem Thema und möchten mehr ausführliche Informationen? Dann lesen Sie den vollständigen Artikel bei welt.de hier.

Bildquelle: CC0/fotolia

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