Der Seniorenblog aus Sachsen

Senioren-Nachrichten

It's only fair to share...Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+Pin on PinterestShare on RedditDigg thisFlattr the authorShare on StumbleUpon

Trendlebensmittel Frozen Yogurt

Joghurt,Frozen JoghurtJoghurt zum Naschen: Eine „leichte“ Alternative zu Speiseeis? Frozen Yogurt ist eine Süßspeise aus gefrorenem Joghurt und Sahne. Er wird mit verschiedenen „Toppings“ wie Streuseln, Früchten und Nüssen sowie diversen Soßen angeboten. Frozen Yogurt ist ein gefrorenes (frozen) Dessert, das hauptsächlich aus Joghurt und Milch besteht und in verschiedenen Geschmacksrichtungen angeboten wird. Er wird ähnlich wie Softeis aus einer Softeismaschine in Portionsbecher gezapft und sofort verzehrt.

Der Clou sind die vielen verschiedenen Toppings, die der Kunde nach seinem Geschmack dazu auswählen kann. Das Angebot reicht von frischen Früchten, Nüssen, Müsli, Streuseln, Soßen bis hin zu Süßwaren. Frozen Yogurt wird von vielen verschiedenen Anbietern in eigenen Shops oder Stores mit Bedienung oder Selbstbedienung verkauft. Zurzeit findet man sie hauptsächlich in gut frequentierten Lagen von größeren Städten. Vereinzelt gibt es auch mobile Verkaufswagen und Shops.

Sie haben Interesse an diesem Thema und möchten mehr ausführliche Informationen? Dann lesen Sie den vollständigen Artikel bei aid.de hier.

Neuartige Therapie bei Schuppenflechte

Blaues LED-Licht ohne chemische Zusätze und UV-Strahlung

Zwei Millionen Menschen in Deutschland leiden an der unheilbaren Hautkrankheit Schuppenflechte. Zum einen müssen die Betroffenen damit einhergehende Folgen wie Juckreiz oder Schmerzen erdulden – das Schlimmste aber sind oftmals die ablehnenden Reaktionen anderer, wenn sie die entzündeten Hautstellen zu Gesicht bekommen. „Es ist ein Teufelskreis: Wenn man es hat, steht man ständig unter diesem psychischen Druck, was die anderen wohl denken. Wenn man sich aber nicht wohlfühlt, wird es auch nicht besser“, so Diana M. (42), die über 20 Jahre lang unter der Hautkrankheit litt.

x-default

Betroffene unzufrieden mit Therapien

Zur Behandlung leichter bis mittelschwerer Schuppenflechte werden oft Behandlungen wie Kortison oder UV-Strahlung eingesetzt. Viele Betroffene wünschen sich aber einfache und sichere Therapieformen: „Ich werde mein ganzes Leben damit zu kämpfen haben, da muss ich meinen Körper nicht noch mit Medikamenten schädigen“, so Diana M. UV-Therapien hätten ihr zwar geholfen, aber das Hautkrebsrisiko sei ihr zu hoch. Manchmal habe sie nach der Therapie einen Sonnenbrand gehabt und davon dunkle Muttermale bekommen. Für Diana M. und viele andere ist zudem der Zeitaufwand, der mit einer UV-Lichttherapie in der ärztlichen Praxis verbunden ist, nicht mit dem Alltag vereinbar.

x-default

Neue Lichttherapie ohne belastende UV-Strahlung

Eine neue Form der Lichttherapie ist der Einsatz von blauem LED-Licht. Spezielle Leuchtdioden erzeugen dabei UV-freies Licht, das auf natürliche Weise körpereigene Prozesse stimuliert, dadurch die zu schnelle Vermehrung von Hautzellen hemmt und unkontrollierte Entzündungen vermindert. Weitere Informationen zu dem Produkt namens „BlueControl“ gibt es unter www.philips.de/BlaueLichtTherapie. Diana M. wendet die neue Methode seit einem halben Jahr an: „Ich habe so gut wie keine Symptome mehr. Das Beste daran ist, dass ich nicht aus dem Haus muss.“ Man sei flexibel, könne nebenbei lernen, kochen oder bügeln. „Wenn ich heute merke, dass die Symptome wieder kommen, kann ich sofort reagieren, sodass es erst gar nicht richtig schlimm wird“, so Diana M.

Textquelle: djd Textnummer: 57201s / Bildquelle:  djd/Philips/Dr. Frank Post

Das Risiko einer Influenza-Erkrankung ernst nehmen!

Ältere, chronisch Kranke und Schwangere haben ein höheres Risiko, dass eine Infektion mit Influenzaviren schwer verläuft und Komplikationen lebensbedrohlich werden. In der Influenza-Saison 2015/2016 gab es geschätzte 4,1 Millionen grippebedingte Arztbesuche und rund 16.000 grippebedingte Krankenhauseinweisungen. Diese im neuen Saisonbericht der Arbeitsgemeinschaft Influenza (AGI) veröffentlichten Werte sind deutlich höher als in der milden Saison 2013/2014, aber geringer als in der starken Saison 2014/2015. „Das Risiko einer Influenzaerkrankung sollte vor jeder Saison ernst genommen werden“, betont Lothar H. Wieler, Präsident des Robert Koch-Instituts.

k1024_influenza_senioren_a3

 

Die Ständige Impfkommission empfiehlt die Grippeschutzimpfung für Ältere, chronisch Kranke und Schwangere. Zudem sollten alle geimpft sein, die Kontakt zu solchen Risikogruppen haben, vor allem das Medizin- und Pflegepersonal. Die Impfquoten sind nach wie vor völlig unzureichend, wie eine im Epidemiologischen Bulletin Anfang 2016 veröffentlichte Auswertung zeigt. Bei Senioren lag die Impfquote im Winter 2014/2015 demnach bei 36,7 %, das ist der niedrigste Stand seit der Saison 2008/2009.

Gerade in der Saison 2014/2015 war die Zahl der Influenza-bedingten Todesfälle mit geschätzten 21.300 sehr hoch, der höchste Wert seit der Grippewelle 1995/96. Diese sogenannte Exzess-Mortalität – die geschätzte Zahl der der Influenza zugeschriebenen Todesfälle – kann stark schwanken. In milden Saisons wie 2013/14 bleiben die Schätzwerte unter der Nachweisgrenze. Auch die Stärke der saisonalen Grippewellen und der jeweilige Anteil der zirkulierenden Grippevirustypen und -subtypen können sehr unterschiedlich sein. Im Bericht der AGI wird deshalb auch ein neues Überwachungssystem für schwere Krankheitsverläufe vorgestellt und wie jedes Jahr die Analysen des Nationalen Referenzzentrums für Influenza zur Passgenauigkeit der Impfstoffkomponenten.

k1024_influenza_medpers_a3

Impflücken zu schließen und Wissen über die Erkrankung zu fördern, ist das Ziel der gemeinsamen Kampagne „Wir kommen der Grippe zuvor“ der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) und des RKI. „Für die Impfaufklärung sind Ärztinnen und Ärzte und weiteres Fachpersonal die wichtigsten Ansprechpartner für ihre Patientinnen und Patienten. Und selbstverständlich sollten sie mit gutem Beispiel vorangehen und sich selbst auch gegen Grippe impfen lassen“, unterstreicht Dr. Heidrun Thaiss, Leiterin der BZgA. Jedes Jahr werden Medienpakete zur Grippeimpfung an die wichtigsten Multiplikatoren verschickt. Ein neues Angebot gibt Tipps zur Durchführung von „Impfaktionen gegen Influenza in Kranken- und Altenpflege“. Die neuen Materialien und weitere Informationen zur Grippeimpfung stehen auf www.impfen-info.de/grippe zum Download oder zur kostenlosen Bestellung bereit.

„Die Impfstoffe für die neue Saison 2016/2017 unterscheiden sich in zwei der drei Komponenten gegenüber denen der vorangegangenen Saison“, erläutert Klaus Cichutek, Präsident des Paul-Ehrlich-Instituts. Angepasst wurden nach der Empfehlung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) die A(H3N2)-Komponente und die B-Komponente in den klassischen Impfstoffen mit drei Komponenten (trivalent). Es sind auch zwei tetravalente Impfstoffe mit jeweils zwei B-Stämmen zugelassen. Bei ihnen wurde der A(H3N2)-Stamm ausgetauscht. Der bei den trivalenten Impfstoffen eingewechselte B-Stamm war bereits in der letzten Saison enthalten. Das Paul-Ehrlich-Institut hat bereits rund 14 Millionen Impfdosen freigegeben. Eine Übersicht der Influenza-Impfstoffe mit den Angaben zu der zugelassenen Altersgruppe steht auf den Internetseiten des Paul-Ehrlich-Instituts zur Verfügung (www.pei.de/influenza-impfstoffe).

k1024_influenza_kampagnenmotiv_a3-1

Da sich Influenzaviren kontinuierlich verändern, spricht die WHO jährlich eine Empfehlung für die Zusammensetzung des jeweils aktuellen Impfstoffes aus. Es ist daher notwendig, die Effektivität der Impfung gegen saisonale Influenza jährlich neu zu bestimmen. Die Impfeffektivität gegen eine laborbestätigte Influenzaerkrankung scheint nach Berechnungen des Robert Koch-Instituts, die im Influenzasaisonbericht enthalten sind, in der Saison 2015/16 niedrig bis moderat gewesen zu sein. In anderen Saisons war die Effektivität meist höher und lag zwischen 40 und 60 %. Trotz der schwankenden Effektivität ist die Impfung die wichtigste Maßnahme zum Schutz vor einer Influenza-Infektion.

Neben der Impfung sind für alle Menschen, insbesondere für Gruppen mit einem erhöhten Komplikationsrisiko, weitere Maßnahmen empfohlen, um das Risiko einer Influenza-Infektion zu verringern. Auf der Internetseite www.infektionsschutz.de informiert die BZgA über Hygienetipps, zum Beispiel regelmäßiges und gründliches Händewaschen mit Seife und Abstand zu erkrankten Personen halten.

Bei Patienten mit akuten Atemwegssymptomen während einer Grippewelle sollten Ärzte eine Influenza-Erkrankung unabhängig vom Impfstatus in Betracht ziehen. Insbesondere Menschen mit einem höheren Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf sollten ihren Arzt frühzeitig zu Rate ziehen. Gerade ältere Personen bekommen häufig kein Fieber und nehmen ärztliche Hilfe zu spät in Anspruch.

Textquelle und Bildrechte: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

Vorsicht Trickdiebstahl! „Hätten Sie mal ein Gläschen Wasser?“

burglar-294485_640Trickdiebstahl in Wohnungen ist nach dem Taschendiebstahl auf der Straße die vermutlich häufigste Straftat, von der ältere Menschen betroffen sein können. Es ist verstärkt zu beobachten, dass Tricktäterinnen und Tricktäter vermehrt auch Seniorenwohnhäuser und -Wohnanlagen aufsuchen, da die dortigen Pförtnerdienste in zunehmendem Maße abgebaut werden.

Dort, aber auch bei anderen Wohnformen täuschen die Täter ihre Opfer, um sich Zutritt zur Wohnung zu verschaffen und zu stehlen. Alle bekannten Täter-Arbeitsweisen lassen sich auf drei Grundmuster zurückführen:

  • das Vortäuschen einer Notlage, die scheinbar eine Hilfeleistung oder Unterstützung durch das Opfer in der Wohnung erfordert.
  • das Vortäuschen einer offiziellen Funktion, die den Täter vermeintlich zum Betreten der Wohnung berechtigt
  • das Vortäuschen einer persönlichen Beziehung zum Opfer, die eine Einladung zum Betreten der Wohnung nahe legt.
  • Opfer der zumeist nichtdeutschen Täterinnen und Täter sind fast ausschließlich ältere, teils hochbetagte Menschen. Beim Trickdiebstahl an der Haustür werden viele Maschen angewandt:
  • Der Glas Wasser-Trick: Täterinnen täuschen Schwangerschaft, Übelkeit oder die Notwendigkeit einer Arzneimitteleinnahme vor und bitten um ein Glas Wasser.
  • Der Papier- und Bleistift-Trick: Täter oder Täterinnen wollen für angeblich nicht angetroffene Nachbarn eine Nachricht hinterlassen. Dazu fragen sie nach Schreibzeug sowie Papier und drängen auf eine Schreibunterlage in der Wohnung oder bitten das Opfer, die Nachricht selbst zu erfassen.
  • Der Blumen- oder Geschenkabgabe-Trick: Täter oder Täterinnen wollen für angeblich nicht angetroffene Nachbarn Blumen oder ein Geschenk abgeben. Dabei drängen sie darauf, die Blumen zu versorgen oder das Geschenk selbst zu verwahren.

Weitere vorgetäuschte Notlagen verbinden sich mit der Bitte,

  • wegen eines Wasserschadens im Haus nach einem Rohrbruch in der Wohnung suchen zu dürfen.
  • wegen einer Autopanne, eines Unfalls oder einer Erkrankung das Telefon benutzen zu dürfen.
  • die Toilette benutzen zu dürfen.
  • ein Baby wickeln oder füttern zu dürfen.
  • Im Gegensatz zu ausländischen täuschen deutsche Täterinnen und Täter eher eine offizielle Funktion oder sonst eine Befugnis zum Betreten der Wohnung vor. Sie kommen beispielsweise angeblich als Handwerker, von den Elektrizitäts-, Gas- oder Wasserwerken, von der Hausverwaltung, von der Kirche, von der Rentenversicherung oder Krankenkasse, von der Polizei, von der Post oder vom Sozialamt.

Dabei kündigen sie ihren Besuch gelegentlich sogar vorher telefonisch an, um mögliche Bedenken schon im Voraus zu zerstreuen und ein Vertrauensverhältnis zum Opfer aufzubauen.

Um eine persönliche Beziehung vorzutäuschen und daraufhin eingelassen zu werden,

  • rufen Täterinnen oder Täter vorher an und geben sich als lange nicht gesehene Verwandte – zumeist Enkelkinder („Enkel-Trick“) – mit plötzlichem akutem Geldbedarf aus.
  • bestellen Täterinnen oder Täter angebliche Grüße von Bekannten oder Verwandten.
    überbringen Täterinnen oder Täter eine angebliche Unglücksnachricht von Bekannten oder Verwandten.geben sich Täterinnen oder Täter als entfernte Verwandte, als ehemalige Kollegen oder Nachbarn, als Pflegepersonal oder Bettnachbarn vom Krankenhausaufenthalt aus.
    Bitte bedenken Sie: Tricktäter sind erfinderisch und schauspielerisch begabt. So denken sie sich immer neue „Schachzüge“ aus, die an dieser Stelle nie vollständig aufzuzählen sind.

Textquelle: www.polizei-beratung.de

Krankenkassen dürfen Anschaffung von Fitness-Trackern unterstützen

Fitness, Armband, UhrDer um sich greifende Trend zur Vermessung und ständigen Überwachung des eigenen Körpers hat mittlerweile auch die Krankenkassen und die Aufsichtsbehörden er­reicht. Das berichtet das Bundesversicherungsamt (BVA) in seinem gerade erschiene­nen Jahresbericht 2015. Danach hat das Amt den Krankenkassen untersagt, von ihren Ver­sicher­ten die Nutzung sogenannter Fitness-Apps zu fordern, um Bonusleistungen zu erhalten. Das BVA hat den Kassen außerdem untersagt, von Versicherten Gesund­heits­daten von Fitness-Trackern zu verlangen.

„Die Krankenkassen können ihren Versicherten zwar unter anderem für regelmäßige In­anspruchnahme qualitätsgesicherter Angebote zur Förderung eines gesundheits­be­wuss­ten Verhaltens einen Bonus gewähren. Sportliche Betätigungen zählen hierzu aber nur dann, wenn sie nachweisbar unter fachlicher Anleitung erfolgen“, argumentierte das BVA im Jahresbericht. Es betonte: „Da die von den Versicherten gesammelten Bewegungs­da­ten daher nicht für die Aufgabenerfüllung der Kasse geeignet sind, ist die Nutzung der Da­ten nicht erforderlich und daher auch datenschutzrechtlich unzulässig!“

Textquelle: www.aerzteblatt.de

Süße Früchte ohne Reue genießen!

Wie Menschen mit Histaminintoleranz Beschwerden in den Griff bekommen können

femme qui fait des courses au supermarch

Im Herbst erreicht die Erntezeit ihren Höhepunkt: Viele Genießer etwa fiebern der Pflaumensaison entgegen oder möchten die letzten Freilandtomaten frisch genießen. Auch Zitrusfrüchte wie Orangen, Ananas und Kiwi verfeinern jeden Obstsalat. Doch was für viele Menschen ein vitaminreicher, gesunder Hochgenuss ist, kann unter Umständen für heftige Magen-Darm-Beschwerden, Kopfweh, Hautausschlag und andere Befindlichkeitsstörungen sorgen. Die Ursache dafür ist eine sogenannte Histaminintoleranz (HIT).

happy woman eating strawberry at home

Kein Verzicht dank Zufuhr des Enzyms DAO

Die Intoleranz tritt in der Regel plötzlich auf. Als Auslöser gelten Entzündungen im Körper, Nebenwirkungen von Medikamenten oder eine zu hohe Aufnahme von Histamin. Experten-Schätzungen zufolge leidet jeder 20. Deutsche unter dieser Lebensmittelunverträglichkeit – besonders betroffen sind Frauen mittleren Alters. Da Intoleranz-Patienten das histaminabbauende Enzym Diaminooxidase nicht in ausreichendem Maß zur Verfügung steht, wird der Körper überlastet und es kommt zu allergieähnlichen Beschwerden. Wer nicht auf leckeres Obst verzichten mag, kann auf neuartige Enzymprodukte wie etwa „Daosin“ aus der Apotheke zurückgreifen. Es spaltet Histamin im Darm in natürliche, auch für Menschen mit einer Histaminintoleranz ungefährliche Stoffwechselprodukte auf. Ein bis zwei Kapseln vor dem Essen genügen, um histaminhaltige Lebensmittel sorgenfrei zu genießen.

So wenig Histamin wie möglich zuführen

Histamin ist nicht nur in vielen Früchten enthalten. Auch einige Gemüsearten wie Tomaten, Spinat, Auberginen oder Avocado sollten Histaminintolerante besser mit Vorsicht genießen. Eingelegtes Sauerkraut und gereifte Käsesorten haben einen ähnlichen Effekt. Zudem stehen Salami und Räucherschinken als Auslöser für die Symptome in Verdacht. Naschkatzen aufgepasst: Dunkle Schokolade und mit Kakao hergestellte Produkte können ebenfalls für Beschwerden sorgen.

Textquelle: djd Textnummer: 56609s / djd/Daosin

Welche Lebensmittel helfen können helfen eine Erkältung zu bekämpfen?

Kind, krank,Erkältung, GrippeUnd da ist sie wieder, die blöde Erkältung … Husten, Schnupfen, Halskratzen und Schwächegefühl, manchmal auch Fieber. Die meisten von uns erwischt es mindestens einmal im Jahr und niemand ist davor sicher. Anstatt sich umgehend Medikamente aus der Apotheke zu holen, können wir Erkältung aber auch schon mit Hausmittel aus der heimischen Küche bekämpfen.

 

Diese Hausmittel helfen bei Schnupfen & Co

Tee: Bei Halsschmerzen und Husten wirken Thymian– oder Salbeitee. Ein Löffel Honig darf gern in den Becher gerührt werden. Der Tee sollte auch abgekühlt mehrfach am Tag gegurgelt werden. Wer sich mit Fieber herumschlägt, trinkt Tees aus Holunder– oder Lindenblüten– die gelten als besonders fiebersenkend.

Inhalieren mit Kamille oder Salzlösung: Dadurch können Schnupfen und Husten gelindert werden, denn die gereizten Schleimhäute beruhigen sich. Die Kamille in einen Topf heißes Wasser geben und den Kopf unter einem Handtuch darüber halten. Dann für circa fünf bis zehn Minuten langsam ein- und ausatmen.

Wasser: Trinken ist eines der einfachsten, aber wirkungsvollsten Therapien bei einer Erkältung. Der Körper verbraucht, vor allem bei Fieber, in diesen Tagen viel Flüssigkeit, die ihm wieder zugeführt werden muss.

Ab ins Bett – Schlafen ist ein Allheilmittel!

Was tatsächlich immer hilft, aber von den meisten Erkälteten nicht eingehalten wird, ist Ruhe! Einfach ins Bett legen mit einer kuscheligen Decke, den Körper ausruhen lassen und hin und wieder einnicken. Dann hat das Immunsystem die beste Chance, sich zu regenerieren.

Textquelle: magazin.kaufland.de

Bildquelle: CC0/fotolia

Schreibe einen Kommentar