Der Seniorenblog aus Sachsen

Senioren-Nachrichten

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Frauen finden Dreitagebärte attraktiv – aber nicht für lange

Kuss,Bart,Liebe,SexBärte zu tragen, ist bei Männern seit einiger Zeit ausgesprochen „in“. Doch wie gut kommt die männliche Gesichtsbehaarung eigentlich bei Frauen an? Dieser Frage widmeten sich Psychologen aus Australien gemeinsam mit Kollegen. Männer mit Dreitagebärten wurden von Frauen allgemein als attraktiver eingestuft und erhielten eine bessere Bewertung als Männer mit Vollbärten.

Das galt allerdings nur im Hinblick auf Kurzzeitbeziehungen. Für langfristige Beziehungen waren dagegen Vollbärte attraktiver. Aus der Evolution heraus halten Frauen den Bart möglicherweise für ein Signal, dass der Bartträger unter Männern besonderen Respekt genießt und Frauen mögliche direkte Vorteile bietet, wie erhöhte Fruchtbarkeit des Mannes und Sicherheit.

Die Wissenschaftler hatten Bilder von Männergesichtern per Computer mit verschieden starker Gesichtsbehaarung ausgestattet – mit kurzen Bartstoppeln, einem stärkeren Dreitagebart, einem Vollbart oder glatt rasiert. Zusätzlich veränderten sie die Gesichtszüge wie den Wulst der Augenbrauen, die Wangenknochen oder das Kinn, um so die Gesichter maskuliner oder femininer wirken zu lassen. 8520 Frauen sollten anschließend die Attraktivität der Gesichter allgemein, im Hinblick auf eine kurze Liaison oder eine Langzeitbeziehung einschätzen.

Allgemein fanden die Forscher einen deutlichen Zusammenhang von Bärten und Maskulinität auf die Einschätzung der Attraktivität. Frauen fanden glatt rasierte Gesichter, die nicht manipuliert worden waren, attraktiver als Gesichter, welche die Forscher maskuliner gemacht hatten. Noch deutlicher zeigte sich dies bei feminin veränderten Gesichtern. Bartstoppeln und Bärte dämpften den polarisierenden Effekt von extremer Männlichkeit und Weiblichkeit dagegen ab.

Textquelle: http://www.aponet.de/

Was, wenn wir alle Vegetarier wären?

Salat,Vegetarier,Diät,abnehmen,Wenn niemand mehr Fleisch äße, wären wir und der Planet deutlich gesünder. Dafür liegen jetzt erstaunliche Zahlen vor: Sieben Millionen weniger Tote pro Jahr bis 2050, zwei Drittel weniger Treibhausgase aus der Lebensmittelproduktion. Etwa 1,5 Billiarden US-Dollar würden jährlich eingespart. Sind Vegetarier die besseren Menschen?

Nun, zumindest spricht vieles dafür: Vegetarier töten keine Tiere, um sie zu essen. Sie schonen die Umwelt. Sie ernähren sich gesünder. Und Vegetarier sparen an vielen Stellen Kosten, weil sie seltener krank sind und ihre Ernährungsweise weniger den Klimawandel anheizt. Aber stimmt das alles so? Und wie sähe unsere Welt aus, wenn wir alle Vegetarier wären? Ein Forscherteam um Marco Springmann von der Universität Oxford beantwortet in einer Studie genau diese Fragen mit konkreten Zahlen.

Demnach könnte es bei einer weltweit vegetarischen Ernährung gut sieben Millionen weniger Tote jährlich bis 2050 geben. Die Sterberate sänke um etwa sieben Prozent. Denn wer kein Fleisch, dafür aber mehr Obst und Gemüse isst, wird seltener dick und herzkrank.

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Gesunder Start in den Herbst!

Mit den richtigen Nährstoffen gut geschützt durch die Erkältungszeit

Multi Generation Family On Countryside Walk

Oftmals kann es recht einfach sein, etwas für die eigene Gesundheit zu tun. Gerade wenn die Erkältungszeit beginnt, lässt sich das Immunsystem durch die richtige Ernährung unterstützen.

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Fünf Tipps für einen gesunden Start in den Herbst:

– Vielfalt: Rote Äpfel, blaue Pflaumen, orangene Kürbisse, dunkelgrüner Kohl – bunte Abwechslung auf dem Teller lohnt sich. Neben wichtigen Vitaminen für ein starkes Immunsystem liefern Obst und Gemüse wertvolle sekundäre Pflanzenstoffe, denen ebenfalls eine Schutzfunktion nachgesagt wird. Sie stecken vor allem in den unterschiedlichen Farbstoffen der Pflanzen.

– Pflanzenkraft nutzen: Wer wenig Zeit hat, um immer selbst zu kochen, kann seine Mahlzeiten mit speziellen Nährstoffmischungen wertvoller machen. In Bioläden und Reformhäusern gibt es sogenannte omnimolekulare Granulate wie „WurzelKraft“. Sie enthalten Wirkstoffe aus über 100 unterschiedlichen Blüten, Wurzeln und Früchten und sollen dem Körper genau die Nährstoffe zuführen, die er gerade benötigt. Mehr Informationen gibt es unter www.wurzelkraft.de.

– Mehr trinken: Wenn es draußen kühler wird, benötigt der Körper viel Flüssigkeit, um etwa die schützenden Schleimhäute im Nasen-Rachen-Raum intakt zu halten. Gut zwei Liter stilles Wasser oder Kräutertee sollten es pro Tag sein.

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– Basisch essen: Aus naturheilkundlicher Sicht spielt ein ausgeglichener Säure-Basenhaushalt eine wichtige Rolle bei der Infektabwehr. Durch tierische Lebensmittel, Zucker oder Weißmehl entstehen saure Schlackenstoffe, die der Körper in den Zellzwischenräumen deponiert, auf diese Weise kann die Nährstoffversorgung blockiert werden. Eine überwiegend pflanzliche Kost kann dies verhindern und die Abwehrkräfte stärken, weil jede Zelle wieder optimal arbeiten kann.

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– Weniger Süßes: Zucker ist eine Herausforderung für das Immunsystem. Denn er fördert die Ausschüttung von Botenstoffen, die Entzündungen verursachen – vom einfachen Schnupfen bis zum Rheuma. In der Erkältungszeit sollte man daher besser auf Süßes verzichten. Achtung: Gerade Fertigprodukte enthalten oft große Mengen Zucker.

Textquelle: djd Textnummer: 55043-1s / Bildquelle: djd/Jentschura International

Senioren sind nicht ausreichend vor Lungenentzündung geschützt

Die Ständige Impfkommission hat neue Empfehlungen veröffentlicht

Bakterien,Infektion,LungePneumokokken stellen in Europa die Hauptursache von bakteriellen Lungenentzündungen dar. Allein in Deutschland sterben nach Schätzungen jedes Jahr mehr als 5.000 Menschen an den Folgen einer Erkrankung mit den Keimen, berichtet die Ständige Impfkommission (STIKO) in ihrer aktuellen Pressemitteilung. Besonders gefährdet sind ältere Menschen. Doch gerade sie sind schlecht geschützt: Bislang sind nur 31 Prozent der Senioren im Alter von 65 bis 79 Jahren gegen Pneumokokken geimpft. „Eine bessere Umsetzung der Impf-Empfehlungen ist dringend wünschenswert“, betont die STIKO daher in ihren neuen Empfehlungen.

Neben Senioren sind Kinder unter zwei Jahren sowie Patienten jeden Alters mit Grundkrankheiten wie Immunschwäche oder mit chronischen Erkrankungen, z. B. an Herz oder Lunge, durch die Bakterien besonders gefährdet.

Die Wahl des Impfstoffes

Derzeit stehen in Deutschland zwei verschiedene Impfstoffe zur Verfügung. Ein schon seit 1983 zugelassener sogenannter Polysaccharid-Impfstoff, der vor 23 verschiedenen Pneumokokken-Typen schützt und ein neuerer sogenannter Konjugatimpfstoff, der allerdings nur vor 13 verschiedenen Typen schützt.

Die STIKO empfiehlt weiterhin für alle Personen ab 60 Jahren als Standardimpfung eine alleinige Injektion mit dem Polysaccharid-Impfstoff, da er gegen ein breiteres Spektrum der insgesamt über 90 Pneumokokkentypen schützen kann.

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Nicht nur Krebs riskant – diese Erkrankungen zerstören den Darm

DarmkrebsDer Darm ist vor chronischen Erkrankungen nicht gefeit. Während er eine akute Magen-Darm-Verstimmung meist schnell wieder in den Griff bekommt, setzen ihm andere Leiden ordentlich zu. Neben Darmkrebs greifen auch Colitis ulcerosa, Morbus Crohn und Zöliakie den Darm an und führen unbehandelt zu Schäden. Darmkrebs zählt zu den häufigsten Krebserkrankungen. 2016 werden laut Schätzungen des Zentrums für Krebsregisterdaten des Robert-Koch-Instituts etwa 33.400 Männer und 27.600 Frauen neu an Darmkrebs erkranken.

Regelmäßige Früherkennungsuntersuchungen ab 50 Jahren gehören zu den wichtigsten Maßnahmen im Kampf gegen die Erkrankung. Krebsvorstufen (Polypen) und mögliche bösartige Tumoren können so frühzeitig erkannt und behandelt werden. Bleibt Darmkrebs allerdings unentdeckt, breitet er sich immer weiter aus. Die bösartigen Zellen fressen sich dann in die Darmwand hinein und im weiteren Verlauf auch durch sie hindurch. Entzündungen, eine vermehrte Schleimbildung und Blutungen im Darm sind unter anderem die Folge. 

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Bei Polizeikontrollen Ruhe bewahren

Ihre Rechte und Pflichten als Autofahrer

PolizeikontrolleAutofahrer müssen nicht jeder Aufforderung von Polizeibeamten bei Verkehrskontrollen nachkommen. Grundsätzlich gilt, Ruhe zu bewahren, bei der nächstmöglichen Gelegenheit anzuhalten und der Polizei dies durch Blinken oder langsameres Fahren anzuzeigen. Der Aufforderung, einem Polizeifahrzeug nachzufahren, müssen Autofahrer unbedingt folgen. Bei Missachtung des Anhaltezeichens drohen laut ADAC 70 Euro Bußgeld und ein Punkt in Flensburg.

Bei der Kontrolle sollten sich Autofahrer immer so verhalten, dass sich die Polizisten nicht bedroht fühlen. Nachts sollte der Fahrer bei eingeschalteter Innenbeleuchtung im Auto warten, bis ihn der Beamte anspricht. Auf informative Fragen, etwa wo der Fahrer herkomme, muss er nicht antworten. Personalien müssen jedoch bekanntgegeben, Fahrzeugpapiere und Führerschein ausgehändigt werden.

Bei Verdacht auf eine Verkehrsstraftat oder Ordnungswidrigkeit muss sich der Autofahrer nicht zum Vorwurf äußern. Bleibt die Belehrung durch die Polizei hierüber aus, kann die Aussage des Fahrers später nicht oder nur sehr eingeschränkt gegen ihn verwendet werden. In jedem Fall sollte sich jeder überlegen, ob und wie er sich zu einem Vorwurf äußert. Oft empfiehlt es sich darauf hinzuweisen, dass man erst juristischen Rat einholen möchte.

Der Fahrer muss nicht mitwirken, wenn die Polizei das Fahrzeug technisch oder nach mitgeführten Gegenständen untersucht. Im Auto verbotene Gegenstände, etwa Radarwarner, dürfen die Beamten sofort sicherstellen.

Niemand ist verpflichtet, einer Atemalkoholmessung (Blasen ins Messgerät) oder einem Drogenschnelltest (Urincheck mittels Teststreifen) zuzustimmen. Verweigert dies der Fahrer, wird ihn die Polizei allerdings zur Blutabnahme zur nächsten Wache mitnehmen. Wer weder Alkohol noch Drogen konsumiert hat, sollte dem Test zustimmen, um so schnell wie möglich weiterfahren zu können.

Niemand ist gezwungen, an Ort und Stelle ein Verwarnungsgeld zu zahlen. Bei einem Bußgeld ab 60 Euro – zum Beispiel für einen Rotlichtverstoß – muss die Polizei ein Bußgeldverfahren einleiten. Der Bescheid wird dann zugeschickt.

Textquelle: ADAC

Bildquelle: CC0/fotolia

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