Der Seniorenblog aus Sachsen

Senioren-Nachrichten

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Tipps für schöne Sommerfüße: Trotz Diabetes leichtfüßig durch die warme Jahreszeit spazieren

Füße, ZehenUnsere Füße wollen vor allem in der warmen Jahreszeit gefallen: mit samtweicher Haut und gepflegten Nägeln lugen sie aus den Flip-Flops oder Sandaletten hervor. Besonders alle „Zuckersüßen“ sollten ihren Füßen eine Extraportion Pflege gönnen, leiden sie doch häufig unter trockener Haut und sind anfällig für das diabetische Fußsyndrom.

Durchblutungsstörungen oder Nervenschäden können leicht mit sich bringen, dass selbst die kleinsten Verletzungen oder Druckstellen zu großen Problemen führen. Die Krux: Aufgrund der Empfindungsstörungen an den Füßen werden Schmerzen häufig nicht wahrgenommen. Anbei ein paar Tipps, um auf gesunden Füßen durch den Sommer zu spazieren.

Sie haben Interesse an diesem wichtigen Thema und möchten mehr ausführliche Informationen? Dann lesen Sie den vollständigen Artikel diabetiker.info hier.

Gute Luft im Pflegezimmer!

Häusliche Pflege: So lassen sich unangenehme Gerüche beseitigen

Mehr als zwei Drittel der pflegebedürftigen Menschen in Deutschland werden zu Hause versorgt – die meisten von ihnen durch Angehörige. Das ergab die aktuelle Pflegestatistik des Statistischen Bundesamtes. Hilfe beim Essen, beim Baden, Duschen, der Medikamenteneingabe oder dem Toilettengang sind nur einige der Aufgaben, die dabei auf die Betreuer zukommen. Oft müssen auch Windeln oder Bettwäsche gewechselt werden. Unangenehm sind häufig die starken Gerüche im Pflegezimmer oder der Wohnung – etwa bei Harninkontinenz – die sich auch durch regelmäßiges Lüften oder handelsübliche Allzweckreiniger nur schwer entfernen lassen. Hilfreich und zeitsparend kann hier beispielsweise der Einsatz eines sogenannten Geruchsneutralisierers sein.

Über die Geruchsquelle zerstäuben

Der „Geruchsstopper ALP“ etwa wirkt schnell und effektiv und lässt sich vielseitig einsetzen, für Windeleimer und Abfallbeutel ebenso wie für Matratze, WC, Polstermöbel, den Teppich oder als Lufterfrischer. Das Naturprodukt, das in der professionellen Kranken- und Altenpflege vielfach verwendet wird, wird einfach großzügig über die gesamte Fläche der Geruchsquelle zerstäubt. Es ist frei von chemischen Zusatzstoffen, ph-neutral und auch für Allergiker geeignet. Die Gerüche werden bei der Anwendung nicht einfach überdeckt, sondern durch Zersetzung beseitigt.

Krankenschwester wäscht eine bettlägerige Seniorin

Geruchsneutralisierer mit Zusatzduftnoten

Mit Wasser vermischt, kann der Geruchsstopper auch zur Reinigung von Fußböden und Oberflächen genutzt werden. Mehr Informationen sowie Bestellmöglichkeiten im Onlineshop gibt es unter www.geruchsstopper.de und unter Telefon 07231-3978161. Der Geruchsneutralisierer ist auch mit verschiedenen Zusatzduftnoten wie Zitrone oder Lavendel erhältlich. Für Toilettenstühle oder Harnsammelbehälter etwa gibt es zudem einen Reiniger auf Ölbasis, der einen Film auf den Flüssigkeiten bildet und unangenehme Gerüche an der Basis, in diesem Fall die Oberfläche der Flüssigkeit, neutralisiert.

Textquelle: djd Textnummer: 56658 / Bildquelle: djd/geruchsstopper.de

Neues Antibiotikum: Bakterium in der Nase tötet MRSA-Keime

Wissenschaft, Medizin, Krebs, Labor, ForschungAuf der Suche nach neuen Antibiotika gegen resistente Keime sind Wissenschaftler der Universität Tübingen in der menschlichen Nase fündig geworden. Sie isolierten aus dem dort vorkommenden Bakterium Staphylococcus lugdunensis einen neuen antibiotischen Wirkstoff, den sie Lugdunin tauften.

In Zellkultur sowie im Tierversuch zeigte Lugdunin eine sehr gute Wirksamkeit unter anderem gegen Methicillin-resistenten Staphylococcus aureus (MRSA).

Eine Besiedelung der Nase mit MRSA stellt ein Risiko für Staphylokokken-Infektionen dar. Sie ist allerdings nur bei etwa jedem dritten Menschen gegeben. Wie die verbleibenden drei Viertel der Menschheit die Keime in Schach halten, war bislang unklar. Die Tübinger Wissenschaftler um Alexander Zipperer und Martin Konnerth scannten nun systematisch die Bakteriengemeinschaft in der Nase nach Bakterien, die MRSA-schädigende Stoffe produzieren. Dabei stießen sie auf Lugdunin. Das Antibiotikum hatte eine starke antimikrobielle Wirkung gegen eine breite Palette von grampositiven Bakterien, darunter MRSA und Vancomycin-resistente Enterokokken. 

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Wie Krankenhäuser mit Übergewichtigen Millionenumsätze machen

diät,abnehmen,Krankhaftes Übergewicht wird in Deutschland mehr und mehr zu einem gesellschaftlichen Problem. Gut sieben Millionen Menschen haben sich wegen Adipositas in Kliniken und Praxen behandeln lassen. Ein lukratives Geschäft, wie eine Studie zeigt. 

Die Zahl der chirurgischen Operationen zur Behandlung von krankhaftem Übergewicht in deutschen Krankenhäusern ist in den vergangenen Jahren rasant angestiegen. Das geht aus dem am Mittwoch in Berlin vorgestellten Krankenhausreport 2016 der Krankenkasse Barmer GEK hervor.

Für den Kampf gegen die Extra-Pfunde haben sich 2014 fünfmal so viele Patienten unter das Messer legen lassen wie noch im Jahr zuvor: Insgesamt zählten die deutschen Krankenkassen rund 9225 Patienten. Dabei verursachten die Patienten sehr hohe Kosten. Bei Frauen zahlten die Versicherer für eine vollstationäre Behandlung im Schnitt 881,50 Euro und bei Männern 917,50 Euro.

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„Ertrinken ist ein stiller Vorgang“

Rettungsring,ErtrinkenImmer wieder ertrinken Menschen beim Baden. Dabei trifft es nicht nur diejenigen, die gar nicht oder schlecht schwimmen können. Auch gute Schwimmer begeben sich in Gefahr von Strömungen, Untiefen und Selbstüberschätzung. Die meisten tödlichen Unfälle ereignen sich laut der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) an unbewachten Seen und Flüssen.

Die bundesweite Zahl: „Allein im vergangenen Jahr sind in Binnengewässern 387 Menschen ums Leben gekommen. Das Risiko, dort zu ertrinken ist um ein Vielfaches höher, als an von Rettungsschwimmern bewachten Badestellen oder in Schwimmbädern“, warnt DLRG-Präsident Hans-Hubert Hatje. Warum ist das so?

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Bildquelle: CC0/fotolia

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