Der Seniorenblog aus Sachsen

Senioren-Nachrichten

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Mückenplage: Sommer der Blutsauger

Moskito,MückeIn diesem Sommer quälen uns besonders viele Mücken. Was kann man gegen die Blutsauger tun, und wie kann man sich schützen? Bei Mücken sind die Weibchen schuld, aber sie tun es für den Nachwuchs. Während Mückenmännchen sich von Pflanzensäften ernähren, weckt die Paarung bei den Weibchen zusätzlich das Bedürfnis nach Blut. Sie benötigen die Proteine daraus, um ihre befruchteten Eier heranreifen zu lassen.

Mensch und Tier werden so unfreiwillig zum Helfer der Aufzucht – und müssen diesen Sommer eine besonders große Mückenschar versorgen. Gezählt hat die Insekten zwar niemand. Es spricht jedoch viel dafür, dass dieses Jahr noch mehr Mücken die Luft zum Summen bringen als in den vergangenen. „Grund dafür sind die sommerlich warmen Temperaturen und der regelmäßige Niederschlag“, sagt Helge Kampen, Mückenexperte am Friedrich-Loeffler-Institut für Tiergesundheit. 2014 und 2015 hätten trockene Sommer den Insekten noch zugesetzt.

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Übergewicht: Viele Pfunde, viele Sorgen

Abnehmen,Diät,Übergewichtige werden zunehmend stigmatisiert. Das begünstigt die Entstehung von Depressionen und konterkariert Diäten. Psychologen hoffen, diesen Teufelskreis mit speziellen Therapien zu durchbrechen. „Abnehmen ist doch ganz einfach: weniger essen – mehr bewegen!“

Diese Auffassung vertreten viele Normalgewichtige, wenn es um Diäten geht – schließlich wird es sogar in etablierten Abnehmprogrammen so beworben.

Wer da nicht mithalten kann, gilt schnell als verfressen, faul oder unmotiviert. Laut einer Befragung der Universität Marburg aus dem Jahr 2008 glauben 85 Prozent der Deutschen, zu viele Pfunde auf den Rippen seien selbst verschuldet. Dabei weiß man inzwischen, dass die Gene bis zu 80 Prozent an der Entstehung von Übergewicht beteiligt sein können, ebenso wie nur schwer zu beeinflussende Umweltfaktoren wie der Wohnort, die Bildung der Eltern, die kulturelle Verwurzelung oder auch der allzu leichte Zugang zu Nahrungsmitteln in westlichen Überflussgesellschaften.

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Bekämpfung gefährlicher Bakterien ohne Antibiotika

Mikroben, Bakterien, WortwolkeViele Patienten, die an Leberzirrhose leiden, sterben an unbehandelbaren bakteriellen Infektionen. Ein Forscherteam der Universität Bonn und der TU München hat nun herausgefunden, dass durch in die zirrhotische Leber einwandernde Darmbakterien für die Infektabwehr zuständige Immunzellen abgeschaltet werden.

Als Folge einer Verkettung von Signalprozessen kommt es zum Versagen der Immunantwort gegen bakterielle Infektionen.

Die Wissenschaftler gehen davon aus, dass sich mit ihren Erkenntnissen solche lebensgefährlichen Infektionen ohne Antibiotika alleine durch die Verstärkung der Immunantwort eindämmen lassen. Die Ergebnisse sind nun im Fachjournal „Gut“ erschienen.

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Rückenschmerzen: Viel Wirbel um die Säule

Medizin, Wirbelsäule, Rücken, SchmerzenRückenschmerzen begleiten viele Menschen, oft über mehrere Jahre hinweg. Fast jeder zweite Deutsche leidet mittlerweile daran. Häufig werden die Schmerzen sogar chronisch und beeinträchtigen die Lebensqualität erheblich. Nach Statistiken der Krankenkassen geht heute jede dritte Krankschreibung und jeder zweite vorzeitig gestellte Rentenantrag auf das Konto von Wirbelsäulenbeschwerden.

Die Wirbelsäule ist die zentrale Stütze unseres Rückens. Sie gibt dem Körper den notwendigen Halt. Betrachtet man die Wirbelsäule von der Seite, so ist leicht die typische Biegung in Form einer doppelten S-Kurve zu erkennen. Diese Krümmungen sind für die Balance des Körpers wichtig. Mit Hilfe der Rumpfmuskulatur wird die Wirbelsäule aufrecht gehalten und bewegt. Zusätzlich stabilisierend wirken Bänder und Gelenkkapseln.

Wie entstehen Rückenschmerzen?

Durch falsche Körperhaltung und unzureichendes Training werden die Gelenkkapseln und Bänder überdehnt und gelockert, die Krümmungen der Wirbelsäule werden unnatürlich verstärkt. Speziell Bandscheiben und Wirbelgelenke werden dadurch ungünstig belastet oder gar aus ihrer natürlichen Position heraus verschoben. Die Folgen sind Schmerzen aufgrund verspannter Muskulatur und die Wirbelsäule verschleißt vorzeitig. Abnutzungserscheinungen im Wirbelsäulenbereich werden jedoch nicht durch einmaliges Fehlverhalten hervorgerufen, sondern durch wiederholte falsche Bewegungsabläufe verursacht. Zur Vorbeugung von Rückenbeschwerden ist es daher wichtig, das eigene Verhalten (Verhaltensprävention) und die uns umgebenden Verhältnisse (Verhältnisprävention) rückenfreundlich zu gestalten.

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Kreislauf-Probleme: Niedriger Blutdruck macht eiskaltes Händchen

body-75304_640Meistens warnen Ärzte vor zu hohem Blutdruck. Wer unter niedrigem Blutdruck leidet, bekommt dagegen zu hören, dass er steinalt wird. Dabei kann niedriger Blutdruck zu Schlappheit, Schwindel und Kopfschmerzen führen. Was hilft? 

Was haben die menschlichen Blutgefäße und ein Benzintank gemeinsam? Bei Wärme dehnen sie sich aus, und es passt mehr Sprit hinein. Auf dieser Seite interessiert uns unser Blut naturgemäß stärker als die Reichweite unseres Autos. Aber Grundkenntnisse in Physik und Biomechanik können nicht schaden, zumal sie sich vorteilhaft auf unser Wohlbefinden auswirken. Profiteure dieser Kompetenz sind vor allem junge und schlanke Frauen, die in diesen warmen Tagen oft über Benommenheit bei Belastung klagen und ansonsten unter kalten Händen und Füßen leiden. Sie haben ein Problem mit dem Blutdruck, oft ist er nämlich zu niedrig – und dies hängt wieder mit der Weite und Füllmenge unserer Gefäße zusammen. Der Arzt spricht bei niedrigem Blutdruck von Hypotonie.

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Zungenbelag: Was verrät er?

smiley-42842_640„Sag‘ mal „Aaaaa“ – Wer kennt nicht den schalen Geschmack am Morgen, die weißlich belegte Zunge? Meistens ist das kein Grund zur Besorgnis. Wenn der Belag auf der Zunge jedoch sehr stark wird, könnte es sich um Pilzbefall handeln. Ob bei Klein oder Groß: Die Zunge gilt als „Schaufenster“ des Verdauungstraktes. Arzte und Therapeuten können anhand der Beschaffenheit und bestimmter Beläge auf der Zunge Krankheiten erkennen.

Die gesunde Zunge

Die gesunde Zunge ist blassrot, ein wenig feucht und beweglich. Sie hat einen dünnen weißlichen Belag, ein Zeichen dafür, dass der Magen die Nahrung ordnungsgemäß verdaut hat. Wer seine Zunge genau beobachtet, kann erste Anzeichen für eine Erkrankung erkennen. Doch Vorsicht! „Überschätzen Sie Ihre eigene Diagnose nicht“, warnt DAK-Arztin Dr. Waltraud Pfarrer. „Denken Sie also daran, dass Ihre eigene Betrachtung niemals den Gang zum Arzt ersetzt!“

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Bildquelle: CC0/fotolia

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