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Senioren-Nachrichten

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5 Tipps für die Scheidung ab 50

senioren,ehepaar,streitLaut dem Statistischen Bundesamt wurden im Jahr 2013 deutschlandweit circa 169.800 Ehen geschieden. Durchschnittlich dauert eine Ehe bis zur Scheidung etwa 15 Jahre. Es ist also lange nicht mehr das „verflixte siebente Jahr“ von Bedeutung, wenn es um das Thema Scheidung geht. 

Die Zeiten ändern sich – während in den 50ern die Zahl der Scheidungen noch bei etwa 50.000 Stück pro Jahr lag, haben sich heutzutage die Lebensverhältnisse verschoben. Die Erwartungen an das eigene Leben und somit auch an die Ehe sind gegenwärtig andere als zu damaligen Zeiten. Ehepaare blieben zusammen, gerade weil sie bereits so lange Jahre beieinander waren. Doch heute wagen viele Frauen und Männer in den besten Jahren noch einmal einen Neustart. Wir haben für Sie fünf Tipps für die Scheidung ab 50 zusammengetragen.

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Neues aus der Welt des Fernsehens

ZDF-Thriller „Es wird Tote geben“ mit Armin Rohde in der Hauptrolle / Drehstart in Berlin und an der Nordsee

TV,ZDF,FernsehenArmin Rohde spielt Fredo Schulz, einen suspendierten Kommissar, der sich raumgreifend und hungrig in seine Fälle hineinwühlt. Autor und Regisseur Lars Becker hat die Rolle seinem Hauptdarsteller auf den Leib geschrieben.

Der ZDF-Thriller mit dem Arbeitstitel „Es wird Tote geben“ wird zurzeit in Berlin und an der Nordsee gedreht. In weiteren Rollen spielen Edin Hasanovic, Nele Kiper, Johann von Bülow, Thomas Lawinky, Axel Prahl, Melika Foroutan, Max Simonischek, Thomas Heinze und Gaby Dohm.

Ein Papierschirmchen erweckt die Aufmerksamkeit von Fredo Schulz (Armin Rohe), als ihn die Hauptkommissare Milan Filipovic (Edin Hasanovic) und Lola Karras (Nele Kiper) an der Nordsee aufsuchen. Ashley Bols (Amala Fischer), ein siebenjähriges Mädchen, ist verschwunden. Schon das Dritte. Die anderen beiden Kinder wurden bis heute nicht gefunden. Schulz konnte sie nicht retten, aber er ist sich sicher , dass sie tot sind. Und er weiß auch, wer der Täter ist: Roland Bischoff (Axel Prahl). Bischoff ist ein Sexualstraftäter, ein verklemmter, hochkrimineller, besitzergreifender Psychopath. Dieser hat Schulz damals nur dreckig ins Gesicht gelacht, als der ihn zu den beiden Mädchen befragte, von denen es nur eine einzige Spur gab – ein buntes Eisbecher-Papierschirmchen. Schulz schlug zu. Bischoff wurde freigesprochen, Schulz suspendiert.

Und jetzt ist es wieder passiert. Schulz schmeißt seine verschlissenen Anzüge in einen Koffer, seinen Flachmann – vorerst – in die Ecke und zieht die Tür zu seinem Wohnwagen zu. In Berlin bringt er die Soko auf Trab, doch die Zahl der möglichen Verdächtigen ist groß. Der Druck wächst mit jeder Stunde. Und dann ist da auch noch Schulz persönlicher Alptraum, der in seinem Kühlschrank sitzt und ihn anlacht: der Alkohol.

„Es wird Tote geben“ ist eine ZDF-Auftragsproduktion von Network Movie. Produzenten sind Bettina Wente und Wolfgang Cimera, die Redaktion im ZDF hat Daniel Blum. Ein Sendetermin steht noch nicht fest.

Textquelle. presseportal.zdf.de

Grauer Star – Katarakt: Eine Operation sorgt für klares Sehen

Augen, Augenarzt, Augenuntersuchung, Grauer StarHier sind die wichtigsten Fakten rund um diesen häufigen Eingriff.  Die Operation der Katarakt ist eine der häufigsten Operationen in Deutschland. Der Eingriff erfolgt meist ambulant in einer Klinik oder Augenarztpraxis. Meist ist nur eine örtliche Betäubung nötig. Die Operation dauert rund 20 Minuten. Es wird jeweils nur ein Auge operiert, das andere Auge folgt zeitlich versetzt.

Kunstlinse wird im Kapselsack verankert

Bei der Katarakt-Operation werden zunächst ein minimaler Schnitt in die Augenhornhaut gesetzt und eine kleine kreisrunde Öffnung im Kapselsack geschaffen, bevor anschließend die getrübte Augenlinse durch Ultraschall oder einen Femtosekundenlaser zertrümmert und abgesaugt wird. Durch die winzige Öffnung in der Augenkapsel wird dann eine spezielle Kunstlinse in zusammengefaltetem Zustand eingeführt, anschließend entfaltet sie sich eigenständig. Die Intraokularlinse hat kleine Bügel, die im Kapselsack verankert werden. Der Schnitt muss nicht genäht werden, sondern verschließt sich von selbst.

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Bildquelle: CC0/fotolia

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