Der Seniorenblog aus Sachsen

Senioren-Nachrichten

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Fünf Tipps zur Bekämpfung von Fußpilz

Füße, Zehen,#FußabdruckSommerzeit ist Badezeit. Sonne und hohe Temperaturen ziehen viele Kunden in Schwimmbäder oder an den See. An öffentlichen Plätzen, an denen viel barfuß gelaufen wird, ist die Gefahr eines Fußpilz-Befalls hoch. Die Hauterkrankung ist lästig und kann bei falscher Behandlung zu einem chronischen und schmerzhaften Problem werden.

Wichtig ist es, der Ausbreitung vorzubeugen. Fußpilz gilt als eine der häufigsten Pilzinfektionen der Haut. Verschiedene Faktoren begünstigen den Befall. Dazu zählen vermehrtes Schwitzen an den Füßen. Außerdem leiden Menschen mit Übergewicht sowie Diabetes Typ-2 häufiger an der Hauterkrankung. Auch das regelmäßige Nutzen von öffentlichen Duschen und Umkleidekabinen,wie etwa im Schwimmbad,erhöht das Risiko einer Ansteckung. Badegäste, die in der Gemeinschaftsdusche ihre eigenen Badeschuhe verwenden, sind besser geschützt.

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Migräne: Was gegen den Kopfschmerz hilft!

Gehirn,Migräne,Kopfschmerzen,EpilepsieEs ist ein pochender Kopfschmerz, der regelrecht außer Gefecht setzt: Zwölf Prozent der Deutschen leiden unter Migräne. Frauen öfter als Männer. Die anfallartigen Schmerzen können bis zu mehrere Tage andauern. Migräne wird oft belächelt, dabei ist sie eine ernstzunehmende und – wenn nicht richtig behandelt – belastende Krankheit. Bei fast jedem vierten Patienten tritt zusätzlich zur eigentlichen Migräne eine sogenannte Aura auf. Migränepatienten könnten gegenüber der restlichen Bevölkerung einen evolutionären Vorteil im Leben haben, vermuten Experten.

Viele belächeln sie. Dabei ist sie eine ernstzunehmende Krankheit: Migräne. Fast jeder hatte schon einmal Kopfschmerzen. Der Kreislauf, starke Sonne oder auch mal ein Bier zu viel. machen unserem Kopf zu schaffen Doch für manche ist der stechende Schmerz ein wiederkehrendes Leiden. In mehr oder weniger regelmäßigen Abständen tritt er nach Tagen, Wochen oder Monaten periodisch auf und wird zu einer regelrechten Qual. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) führt Migräne auf Platz sieben der Krankheiten, die uns in unserem Alltag am stärksten behindern. Deutschlandweit leiden sechs bis acht Prozent der Männer an Migräne. Bei Frauen tritt die Krankheit mit zehn bis 15 Prozent deutlich häufiger auf.

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Diabetiker im Urlaub

6 Tipps: Strand und Pumpe – wohin damit?

DiabetesDer Sommer hat Einzug in Deutschland gehalten. Nun geht es wieder ins Freibad, ans Meer oder an den Badesee. Vor allem Pumpenträger stellen sich da Jahr für Jahr wieder die Frage: Wohin mit meiner externen Bauchspeicheldrüse, solange ich im Wasser bin? Manche Pumpen sind mittlerweile wasserfest und können so einfach mit dem Clip an der Badehose befestigt werden.

Aber wie schütze ich meinen Pumpenfreund und das Insulin im Schlauch vor Sand, Dreck und der prallen Sonne, wenn ich sie nicht mit ins Wasser nehmen kann oder mich anschließend auf dem Badetuch räkele?

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Was tun bei Verstopfung?

Zu viel Fettes und Süßes kann den Darm schnell träge werden lassen

Verstopfung,Durchfall,DarmproblemeDarmprobleme sind alltägliche Leiden, von denen Millionen Bundesbürger zumindest gelegentlich geplagt werden. Zuviel Fettes und Süßes beispielsweise lässt den Darm leicht träge werden und kann tendenziell verstopfungsfördernd wirken. Viele Menschen glauben, dass eine ballaststoffreiche Ernährung und ausreichend Bewegung den trägen Darm zuverlässig wieder in Schwung bringen. Umso größer die Enttäuschung, wenn das nicht klappen will – und vielleicht auch das schlechte Gewissen, dass man nicht genug getan hat.

Doch das muss nicht sein. Denn die aktuellen Empfehlungen der führenden Fachgesellschaften zeigen: Ballaststoffe und Bewegung sind häufig für die Behandlung einer länger andauernden Verstopfung nicht ausreichend. Die Autoren der geltenden Behandlungsleitlinie Chronische Verstopfung raten daher zu einem rechtzeitigen Einsatz von verträglichen und wirksamen Medikamenten. Zu den Mitteln der ersten Wahl gehört laut Leitlinienempfehlung unter anderem der Wirkstoff Natriumpicosulfat. Enthalten ist er beispielsweise in Laxoberal Abführ-Tropfen. Dank der Darreichung in Tropfenform lässt er sich je nach Stärke der Beschwerden ganz nach dem persönlichen Bedarf dosieren.

Generell sollte der Speiseplan möglichst verdauungsfreundlich gestaltet werden. Ballaststoffreiche Beilagen wie etwa Gemüse und Vollkornprodukte können die Darmtätigkeit fördern. Fisch und mageres Fleisch sind weniger belastend als etwa ein Braten.

Bildquelle: fotolia /  Textquelle: djd Textnummer: 55325-9 / djd/Laxoberal/Eyecandy Images/Thinkstock

Mit dem Rauchen aufhören: Helfen Nikotinpflaster wirklich?

RauchenWer mit dem Rauchen aufhören will, der ist für jede Hilfe dankbar. Vor allem Nikotinpflaster erfreuen sich hierbei großer Beliebtheit. Sie stehen in dem Ruf, zumindest die körperlichen Folgen des Nikotinentzugs abzuschwächen. Eine neuere Studie spricht Nikotinpflastern jetzt jedoch jeglichen Nutzen bei der Rauchentwöhnung ab.

 

Langzeitstudie untersuchte Rauchentwöhnung bei 787 Probanden

Es klingt ernüchternd für alle, die mit dem Rauchen aufhören wollen: Nikotinpflaster helfen nicht dabei, von der Zigarette loszukommen. Wie die „Süddeutsche Zeitung“ (SZ) unter Bezug auf eine Studie der Harvard School of Public Health berichtet, tendiert die Langzeitwirkung der Rauchentwöhnungsmittel aus der Apotheke gen null.

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Bildquelle: CC0/fotolia

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