Der Seniorenblog aus Sachsen

Senioren-Nachrichten

It's only fair to share...Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+Pin on PinterestShare on RedditDigg thisFlattr the authorShare on StumbleUpon

Kaugummi erkennt Infektionen im Mund!

Mit einem Kaugummi könnten demnächst gefährliche Entzündungen im Mund innerhalb weniger Minuten zweifelsfrei erkannt werden. Das könnte vor allem für Träger von Zahnimplantaten wichtig sein. 

Ein neuer Kaugummi-Schnelltest soll künftig dabei helfen, bakterielle Entzündungen früh im Mund zu erkennen. Die Idee ist so einfach wie hilfreich: Durch einfaches Kauen erkennt der Patient selbst, ob es ein Problem gibt. Denn im Falle einer Entzündung schmeckt der Kaugummi im Mund nach wenigen Minuten bitter.

Diese neue Möglichkeit der Schnelldiagnose mithilfe der eigenen Zunge könnte vor allem für Träger von Zahnimplantaten sinnvoll sein. „Das Hauptproblem mit Implantaten ist, dass sich nach fünf oder zehn Jahren Bakterien dort entwickeln können. Und der Patient merkt die Entzündungen im Mundraum nicht, weil durch die Implantate die Nerven komplett zerstört sind“, erklärt Studienautor Professor Lorenz Meinel vom Lehrstuhl für Pharmazeutische Technologie und Biopharmazie der Universität Würzburg. Eine Entzündung könne dann im schlimmsten Fall schon viel Gewebe und Knochen zerstört haben, bevor sie entdeckt werde.

Meinel und sein Team haben das neue Diagnosemittel mit Forschern der Universität Düsseldorf sowie von Forschungseinrichtungen aus Berlin und Jena entwickelt.

Sie haben Interesse an diesem medizinischen Thema und möchten mehr ausführliche Informationen? Dann lesen Sie den vollständigen Artikel bei aerztezeitung.de hier.

Bluthochdruck: Blutdruck senken ohne Medikamente – diese Hausmittel helfen wirklich

Alle Pillen, die den Blutdruck senken sollen, können schwerwiegende Nebenwirkungen haben. Daher ist es sinnvoll, sich zunächst der Hausmittel zu bedienen, mit denen sich weitgehend nebenwirkungsfrei der Blutdruck senken lässt. Bluthochdruck  ist eine der großen Volkskrankheiten. Medizinisch wird ihre Krankheit als „Hypertonie“, bezeichnet.

Blutdruck senken – dafür werden die meisten Pillen in Deutschland verschrieben: Betablocker, mit denen die übermäßige Pumpleistung des Herzens vermindert wird, Calcium-Antagonisten, mit denen die Blutgefäße erweitert werden, AT1-Blocker und ACE-Hemmer, die auf jene Hormone einwirken, die den Blutdruck einstellen und Diuretika zur Entwässerung und damit einer Verminderung der Flüssigkeitsmenge im Körper und der dafür nötigen Pumpleistung.

Jeder zweite erwachsene Mann und jede zehnte erwachsene Frau haben Bluthochdruck-Symptome. Insgesamt müssen mehr als 20 Millionen Menschen in Deutschland ihren Blutdruck senken.

Wie natürliche Entwässerungsmittel den Blutdruck senken

Entwässerungsmittel sind die ältesten Mittel zum Blutdruck senken. Sie haben die geringsten Nebenwirkungen und sie kommen auch als natürliche Wirkstoffe seit Jahrhunderten zum Einsatz. Zum Beispiel Brennnesselblätter, die nicht nur den Blutdruck senken: Sie wirken wasserausscheidend und spülen in Form von Tee besonders gut die Nieren durch, so dass sie bei Harnwegserkrankungen aller Art zum Einsatz kommen. So werden zum Beispiel bei Blasenentzündungen die krankmachenden Keine ausgespült und sogar Nierengrieß kann mit Brennnesselblättertee ausgeschwemmt werden.

Aber dieses Naturheilmittel kann eben noch mehr. Der hohe Kaliumgehalt der Brennnessel sorgt mit seiner harntreibenden Wirkung dafür, dass ein zu hoher Blutdruck durch vermehrte Wasserausscheidung auf ganz natürliche Weise gesenkt wird. Übermäßige Wassereinlagerungen bilden sich zurück. Den Blutdruck senken kann man auch durch Brennnesselsaft. Ihn gibt es, wie auch die getrockneten Blätter für Tee, in Reformhäusern und Apotheken. Brennnesselwirkstoffe gibt es zudem auch als Tropfen, in Tablettenform oder als Kapseln.

Sie haben Interesse an diesem wichtigen Thema und möchten mehr ausführliche Informationen? Dann lesen Sie den vollständigen Artikel bei medizin-welt.info hier.

Kontaktlinsen erhöhen das Risiko für Pilzinfektionen im Auge!

Wer weiche Kontaktlinsen benutzt, sollte sich strikt an die Hygieneregeln halten – sonst kann es zu gefährlichen Pilzinfektionen am Auge kommen. Darauf weisen Mediziner der Julius-Maximilians-Universität (JMU) in Würzburg zur „Woche der Pilzerkrankungen“ hin.

Eine Pilzinfektion des Auges ist besonders kompliziert, weil die Pilze oft resistent gegen Medikamente sind. „Anders als bei vielen anderen Pilzinfektionen sind hier oft junge, gesunde Patienten betroffen“, sagt Professor Oliver Kurzai von der Universität Würzburg. Die Folgen können laut dem Experten dramatisch sein: Sehr häufig seien Hornhaut-Transplantationen nötig, in schlimmen Fällen bestehe der letzte Ausweg darin, das infizierte Auge operativ zu entfernen und durch ein Glasauge zu ersetzen. Erstmals liegen jetzt für Deutschland Daten über Hornhaut-Infektionen durch Pilze vor. Kurzais Team hat sie Ende Juli 2017 mit Partnern aus ganz Deutschland im Journal of Clinical Microbiology veröffentlicht. Ein klares Ergebnis daraus: „Der wichtigste Risikofaktor ist das Tragen weicher Kontaktlinsen“, sagt Kurzai.

Der Experte rät daher eindringlich, die Hygieneregeln im Umgang mit weichen Kontaktlinsen zu beachten. Ansonsten könnten Schimmelpilze die Linsen kontaminieren und die Hornhaut des Auges infizieren…….

Sie haben Interesse an diesem medizinischen Thema und möchten mehr ausführliche Informationen? Dann lesen Sie den vollständigen Artikel bei aponet.de hier.

Säure abbauen – leichter abnehmen!

Mit den richtigen Rezepten ohne Diätkrisen zum Wunschgewicht!

Fast die Hälfte aller Deutschen möchte abspecken. Tatsächlich gelingt es aber nur etwa fünf Prozent, ihr Idealgewicht zu erreichen. Neben mangelndem Durchhaltevermögen bremst oft eine Übersäuerung den Stoffwechsel aus. Dabei ist inzwischen bekannt, wie sich Diätkrisen und Jojo-Effekte wirksam vermeiden lassen. Die Mitarbeiter der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg haben im Rahmen einer placebokontrollierten Doppelblindstudie eine höchst erfolgreiche Abnehmstrategie erarbeitet. Dabei nahmen die Probanden am stärksten ab, wenn sie drei Faktoren kombinierten: regelmäßige Bewegung, basenreiche Ernährung mit dazwischengeschalteten Fastentagen sowie einen Säureabbau mit basischen Mineralstoffen.

Die Studienergebnisse wurden in einem neuen Diätprogramm alltagstauglich umgesetzt. Grundlage ist eine basenbildende Ernährung mit einem vermehrten Verzehr von Obst, Gemüse und Salat. Im Rahmen der Studie wurde diese mit der Einnahme von basischen Mineralstoffen – wie „Basica Direkt“ – ergänzt. Das Apothekenpräparat kann zum Abbau von überschüssiger Säure beitragen, die häufig beim Fettabbau entsteht. So kann das Auftreten von Diätkrisen verhindert und die Gewichtsreduktion unterstützt werden. Unter www.basica.de steht eine kostenlose Broschüre zum Download bereit, die leckere basische Rezepte für eine Woche enthält. Die Mahlzeiten erfordern keine außergewöhnlichen Zutaten und sind ohne großen Aufwand zuzubereiten. Praktische Unterstützung beim Abnehmen bieten ein Trainingsplan und ein Tagebuch in der Broschüre.

Mittags: Avocado-Salat

Zu den einfachen Rezepten für kalorienreduzierte, basische Gerichte gehört ein köstlicher Avocado-Spinat-Salat. Mit nur 330 kcal ist er ein leichtes Mittagessen.

Zutaten:
Für 2 Personen: 300 g junger Blattspinat,
 200 g weiße Champignons, 
1 Avocado, 300 g Kirschtomaten, 1 Apfel, 1 TL Sesamöl, 2 EL Sonnenblumenkerne
Dressing:1/2 Bund glatte Petersilie, Saft von 1/2 Zitrone, 2 EL Apfelsaft, 1 EL Agavendicksaft, 
4 EL Olivenöl, Salz, Pfeffer

Zubereitung

Spinat waschen und trocken schleudern. Champignons in Scheiben schneiden. Den Kern aus der Avocado lösen, diese schälen und in Spalten schneiden. Apfel waschen, Kerngehäuse entfernen und fein würfeln. Für das Dressing Zitronensaft, Apfelsaft, Agavendicksaft und Öl in einer großen Salatschüssel verrühren und mit Salz und Pfeffer würzen. Petersilie fein hacken und untermischen. Sesamöl in einer Pfanne erhitzen, Sonnenblumenkerne darin ca. 2 Min. rösten, dann herausnehmen. Spinat, Pilze, Avocado, Tomaten und Apfel mit Dressing mischen. Mit Sonnenblumenkernen bestreuen.

Nährwerte: Brennwerte 3330kcal/1381 KJ, Eiweiß 6 g, Fett 29 g, Kohlenhydrate 11g

Textquelle: djd / Bilder:  djd/Säure-Basen-Kochbuch „Jeden Tag basisch genießen“/Gräfe und Unzer/Coco Lang

Vorsicht bei ASS und Vitamin E!

Nahrungsergänzungsmittel und Vitamin-Präparate stehen bei vielen Patienten hoch im Kurs, auch wenn der Einsatz der Supplemente umstritten ist. Sicher ist jedoch, dass die Gesundheit aus dem Blister auch Gefahren bergen kann – bei der Einnahme sollte auf Wechselwirkungen mit Dauermedikationen geachtet werden. Vorsicht ist beispielsweise bei Acetylsalicylsäure (ASS) zur Blutgerinnungshemmung und Vitamin E geboten.

Vitamin E kann die Wirkung von Arzneimitteln, die zur Blutgerinnungshemmung eingesetzt werden, verstärken und so das Blutungsrisiko erhöhen. Dies gilt sowohl für Thrombozytenaggregationshemmer als auch für Antikoagulantien.

ASS zählt zur Gruppe der nicht-steroidalen-Antirheumatika (NSAR) und hemmt die Cyclooxygenase-1 (COX-1). In der Dosierung zu 100 mg wird das Arzneimittel zur Standardtherapie von instabiler Angina pectoris oder akutem Myokardinfarkt eingesetzt. Außerdem können ASS-Präparate ebenfalls zur Reinfarktprophylaxe oder nach arteriellen gefäßchirurgischen Eingriffen eingesetzt werden. Patienten nehmen die Tabletten einmal täglich nach einer Mahlzeit ein, sofern diese nicht magensaftresistent überzogen sind.

Sie haben Interesse an diesem medizinischen Thema und möchten mehr ausführliche Informationen? Dann lesen Sie den vollständigen Artikel bei apotheke-adhoc.de hier.

Gewinnspiel-Abzocke am Telefon – So schützen Sie sich vor Betrug!

Immer wieder fallen Ahnungslose auf die Gewinnspiel-Abzocke dreister Telefonbetrüger rein. FOCUS-Online-Redakteur Sebastian Viehmann hat jetzt den Gesprächsverlauf mit einem Callcenter-Angestellten aufgenommen und gezeigt, wie schnell man die Betrüger los wird.Immer wieder ärgern sich Verbraucher über angebliche Gewinnspielversprechen.

Trotz der Warnungen von Polizei und Verbraucherzentralen fallen jährlich Tausende der Telefon-Abzocke zum Opfer. Häufig wollen die Betrüger an die Kontodaten ihrer Opfer ran oder die Betroffenen werden teure Abos für eine wertlose Gewinnspiel-Teilnahme untergeschoben. Auch FOCUS-Online-Redakteur Sebastian Viehmann wurde jetzt mehrfach von einer Firma namens „Deutsche Verlagsgruppen“ angerufen. Auf die Nachfrage mit dem Datenschutzbeauftragten sprechen zu wollen, erwiderte der Callcenter-Angestellte mit „Sie können mich mal“ und legte auf.

Doch wie reagiert man richtig auf die Abzocke am Telefon? Denn nicht selten liegen die Kontodaten den Callcentern vor und trotz ausdrücklicher Ablehnung einer Spielteilnahme, wird den Betroffenen Geld abgebucht. In einem solch dreisten Fall können Sie die Abbuchung einfach rückgängig machen. Zum Teil werden dann sogar noch freche Inkassobriefe verschickt, schreibt Antispam e.V., ein gemeinnütziger Verbraucherschutzverein. Doch Schriftverkehr mit den Briefkastenfirmen führen in der Regel zu nichts. Diese Phantomfirmen verwenden zudem häufig eine sogenannte „Call ID-Spoofing“-Technik, die auf den Displays der Opfer vermeintlich seriöse Nummern erscheinen lassen.

Sie haben Interesse an diesem wichtigen Thema und möchten mehr ausführliche Informationen? Dann lesen Sie den vollständigen Artikel bei focus.de hier.

Versender müssen Arzneimittel zurücknehmen!

Versandapotheken sind in der Zwickmühle: Einerseits müssen sie zurückgeschickte Arzneimittel vernichten, andererseits dürfen sie eine Rücknahme aus diesem Grund auch nicht kategorisch ausschließen. Das Oberlandesgericht Naumburg (OLG) hat jetzt entschieden, dass ein genereller Ausschluss des Widerrufsrechts bei apotheken- und verschreibungspflichtigen Arzneimitteln unzulässig ist. Geklagt hatte der Verbraucherzentrale Bundesverband (VZBV). Die Verbraucherschützer hatten auch die mangelnde Beratung kritisiert.

Insgesamt 20 Versandapotheken hat der VZBV unter die Lupe genommen. Geprüft wurde unter anderem die kostenfreie Beratungsmöglichkeit am Telefon, die gesetzlich vorgeschrieben ist. In den meisten Fällen hätten sich die abgemahnten Versender einsichtig gezeigt und eine strafbewehrte Unterlassungserklärung abgegeben. Doch in vier Fällen musste der VZBV erst vor Gericht ziehen.

Betroffen war unter anderem die Versandapotheke ipill (Adler-Apotheke, Gräfenhainichen). Diese hatte in ihren Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) folgenden Passus: „Bei apotheken- und verschreibungspflichtigen Arzneimitteln besteht nach Übergabe an den Kunden kein Widerrufsrecht, da diese aufgrund der Vorschriften die Arzneimittelsicherheit wegen ihrer Beschaffenheit nicht für die Rücksendung geeignet sind und schnell verderben können.“

Sie haben Interesse an diesem medizinischen Thema und möchten mehr ausführliche Informationen? Dann lesen Sie den vollständigen Artikel bei apotheke-adhoc.de hier.

Magnesium kann Diabetes Risiko senken!

Eine ausreichende Versorgung mit dem Mineralstoff beeinflusst Krankheitsverlauf

Schätzungen zufolge leiden in Deutschland rund sechs bis acht Millionen Menschen an der Zuckerkrankheit. Bei den meisten handelt es sich um Diabetes mellitus Typ 2, der im Laufe des Lebens erworben wird. Früher als Altersdiabetes bekannt, trifft die Erkrankung inzwischen auch immer öfter jüngere Menschen. Daran ist nicht zuletzt unser moderner Lebensstil Schuld. Denn bei der Diabetesentstehung spielen Bewegungsmangel und Übergewicht eine entscheidende Rolle. Auch ein Magnesiummangel kann zur Entwicklung von Diabetes beitragen: Eine niedrige Magnesiumkonzentration im Blut erhöht das Risiko, an Typ-2-Diabetes zu erkranken.

Versorgung überprüfen

Wie Untersuchungen zeigen, hat etwa die Hälfte aller Typ-2-Diabetiker einen zu niedrigen Magnesiumspiegel im Blut. Einer der Gründe dafür ist eine veränderte Nierenfunktion, die zu einer verstärkten Ausscheidung des Mineralstoffs über den Urin führt. Nehmen Diabetiker zusätzlich noch bestimmte Medikamente wie entwässernde Mittel (Diuretika), Magensäureblocker (Protonenpumpenhemmer) oder Abführmittel (Laxanzien) ein, kann dies den Magnesiummangel nochmals deutlich verstärken. Daher sollten Diabetes-Patienten auf eine ausreichende Versorgung mit dem Powermineral achten. Die deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt 300 bis 400 mg Magnesium pro Tag. Unter www.diasporal.de steht ein Test zur Verfügung, der eine erste Einschätzung zum Status der aktuellen Magnesiumversorgung erlaubt. Mit einem Bedarfsrechner lässt sich zudem ermitteln, wie hoch die persönliche Zufuhr pro Tag sein sollte.

Verbesserte Insulinwirkung

Experten haben inzwischen festgestellt, dass eine ausreichende Magnesiumzufuhr nicht nur das Diabetes-Risiko verringern, sondern auch den Krankheitsverlauf positiv beeinflussen kann. Denn Typ-2-Diabetes geht mit einer sogenannten Insulinresistenz einher. Da der Mineralstoff an der Funktion des Insulinrezeptors beteiligt ist, kann eine ausreichende Magnesiumeinnahme dem Wirkverlust entgegenwirken. So kann die Blutzuckereinstellung verbessert und das Risiko für die Entwicklung von diabetischen Folgeerkrankungen vermindert werden. Da in den heute üblichen Ernährungsmustern oft nur unzureichende Mengen an dem Powermineral enthalten sind, kann die Einnahme von gut bioverfügbarem Magnesiumcitrat, wie in Magnesium-Diasporal 300 mg aus der Apotheke, für Diabetiker sinnvoll sein. Zusätzlich kann der regelmäßige Verzehr von geeigneten magnesiumreichen Lebensmitteln zu einer ausreichenden Versorgung beitragen.

Textquelle: djd / Bilder: djd/Magnesium-Diasporal/PantherMedia

Ruhe bewahren und aktiv werden!

Haarausfall: Einem schütter werdenden Schopf lässt sich einiges entgegensetzen

Schönes, volles Haar wünschen sich Frauen und Männer gleichermaßen – und so reagieren die meisten Menschen entsetzt, wenn sich die Mähne auf dem Kopf lichtet. Dabei sollte man dann erst einmal Ruhe bewahren. Denn dass wir zeitweilig bis zu 100 Haare pro Tag verlieren, ist völlig normal. Hält dieser Zustand allerdings an und wird die Menge deutlich größer, sollte man einen Dermatologen zu Rate ziehen. Mittels einer gründlichen Anamnese kann er die Gründe für den gesteigerten Haarverlust herausfinden.

Stress und Hormonmangel können Gründe für Haarausfall sein

Diese Gründe können ganz unterschiedlich sein – etwa erbliche Veranlagung, Stress, Hormon- oder Nährstoffmangel sowie Infektionskrankheiten. Manche Menschen leiden auch unter periodisch bedingtem Haarausfall, der besonders häufig ab Hochsommer und Herbst für einige Wochen auftritt, dies ergab eine Studie. Als Ursache wird hier eine Überlastung der Haarwurzeln durch verstärkte Sonneneinstrahlung vermutet. Dann und auch in vielen anderen Fällen kann man selbst aktiv gegen das Schütterwerden des Schopfes angehen, etwa mit der „Eriis“-Behandlung gegen Haarausfall, die es sowohl speziell für Männer als auch für Frauen gibt. Die Ampullenkur mit zwei unterschiedlichen Wirkstoffkomplexen sorgte in einer Anwendungsstudie für Zufriedenheit bei 90 Prozent der Probanden. Die Zugfestigkeit wurde signifikant verbessert, die Anzahl der verlorenen Haare beim Waschen nahm deutlich ab. Unter www.dermokosmetik.org gibt es weitere Informationen.

Die richtige Pflege kann helfen

Um die Haare nicht noch weiter zu strapazieren, sollte man zudem einige Pflegetipps beherzigen. So ist es ratsam, ein sehr mildes Shampoo – etwa ein Baby-Shampoo – zu verwenden und es nur kurz einzuschäumen und gut auszuspülen. Zum Schluss kaltes Wasser nehmen, weil dies die Durchblutung anregt und die Poren schließt. Beim Föhnen sollte man eine niedrige Temperatur wählen oder die Haare am besten gleich an der Luft trocknen lassen. Außerdem sollte man sparsam mit Pflege- und Styling-Produkten umgehen, weil diese dünnes Haar oft erschweren und schlaffer aussehen lassen.

Textquelle: djd / Bilder: Functional Cosmetics Company AG / ERiiS®

Greifen bei Gefahr automatisch ein: Notbremssysteme können viele Unfälle mit Fußgängern und Radfahrern verhindern!

Fußgänger und Radfahrer haben keine Knautschzone. Kommt es zu einem Unfall, erleiden sie oft gravierende Verletzungen. Gerade auf den quirligen Straßen der Innenstädte sind die schwächsten Verkehrsteilnehmer gefährdet – einmal kurz nicht aufgepasst und schon kommt es zum Zusammenprall.

An jedem vierten Unfall mit Personenschaden auf Deutschlands Straßen ist ein Fahrrad beteiligt. Wenn etwa der Radfahrer plötzlich die Straße kreuzt, können Autofahrer häufig ihren Pkw kaum noch zum Stehen bringen. Automatische Notbremssysteme reagieren in derartigen brenzligen Situationen schneller als der Mensch: Die elektronischen Schutzengel können dabei helfen, viele Unfälle zu verhindern.

Gefahr erkannt – Gefahr gebannt

Um rechtzeitig reagieren zu können, verfügen die vorausschauenden Notbremssysteme über einen Radarsensor oder eine Videokamera oder eine Kombination aus Radar und Videokamera. Auf diese Weise wird permanent das Geschehen vor dem Auto überwacht. Die Daten werden analysiert, um mögliche Gefahren zu erkennen. Wenn beispielsweise ein Frontalzusammenstoß mit einem Fußgänger oder Radfahrer droht, bremst das System das Auto automatisch bis zum Stillstand ab – Unfälle werden auf diese Weise vermieden oder die Folgen abgeschwächt und das Verletzungsrisiko signifikant reduziert. Fachleute unterscheiden dabei zwischen Lösungen für den Fußgängerschutz oder den Radfahrerschutz. Diese Systeme sind aktiv bei Fahrzeuggeschwindigkeiten von bis zu etwa 60 Stundenkilometern. In vielen Fahrzeugen sind vorausschauende Notbremssysteme bereits verfügbar, serienmäßig oder als Extra.

Fast jeder zweite Fahrradunfall wäre vermeidbar

Der Sicherheitsgewinn ist in jedem Fall groß, unterstreicht Gerhard Steiger, Vorsitzender des Bosch-Geschäftsbereich Chassis Systems Control: „Wenn jeder Pkw in Deutschland mit einem Radfahrerschutz ausgestattet wäre, könnte fast jeder zweite Unfall zwischen Pkw und Fahrrad mit Personenschaden (43 Prozent) vermieden oder in seiner Schwere gemindert werden.“ Aus diesem Grund berücksichtigt die Europäische Verbraucherschutzvereinigung Euro NCAP ab 2018 die Notbremsung auf Fahrradfahrer in den Bewertungskriterien für besonders sichere Fahrzeuge. Notbremssysteme zum Fußgängerschutz gehören schon seit längerem zu den Bewertungskriterien für die Sternevergabe.

Text: djd / Bilder:  djd/Bosch

Stil schlagt Style!

Umfrage: Beim Sommerflirt sind klassische Sonnenbrillen gefragt!

Ob beim sonnigen Open-Air-Lunch in der Stadt oder im Beachclub am Strand, nichts geht im Sommer ohne Sonnenbrille. Wenn mit den Temperaturen auch der Flirtfaktor steigt, spielt der erste Eindruck die entscheidende Rolle – und damit nicht zuletzt die Sonnenbrille. Eine aktuelle YouGov-Umfrage im Auftrag von Apollo zeigt einen ganz klaren Trend: Wenn es um das Flirtpotential geht, bevorzugen 38 Prozent der Deutschen konventionelle Sonnenbrillenmodelle.

Wayfarer- oder Pilotenbrillen am attraktivsten

In der Umfrage waren sich Männer und Frauen einig: Extravagante Fassungen sind zwar individuelle Accessoires, die den persönlichen Style betonen. Wer aber jemanden für sich gewinnen möchte, hat mit klassischen Modellen bessere Chancen. 38 Prozent der Befragten finden deshalb Sonnenbrillen im zeitlosen Wayfarer- oder Piloten-Stil am attraktivsten – beide feierten in den letzten Jahren erfolgreiche Comebacks. Die Pilotenform ist besonders bei den 18- bis 34-Jährigen beliebt.

„Auch bei den Gläsern gilt das Motto ‚weniger ist mehr'“, so Anita Vogt, Augenoptikermeisterin bei Apollo. „Der Style-Effekt von verspiegelten Gläsern ist unbestritten, sie sind beim Flirten aber eher hinderlich.“ So wirken sie nur auf 27 Prozent der Befragten attraktiver, 59 Prozent bevorzugen normal getönte Gläser. Beim Date selbst sollte dann aber meist jede noch so schöne Sonnenbrille abgesetzt werden. Exakt ein Drittel der Befragten legt Wert auf direkten Augenkontakt, vor allem Frauen ist diese Form von Stil und Höflichkeit wichtiger als der Style-Aspekt.

Sonnenbrille muss zur Persönlichkeit passen

„Die Ergebnisse der Studie zeigen klar, wie stark Sonnenbrillen das Flirtpotential beeinflussen können“, erklärt Anita Vogt. Unabhängig davon komme es gerade bei diesem so auffälligen Accessoire ungemein darauf an, dass das Modell zur Persönlichkeit passt: Wenn die Kombination stimmt, kommt die richtige Ausstrahlung von ganz allein.

Textquelle: djd / Bilder: Foto: djd/Apollo Optik

Schwere Beine rechtzeitig behandeln!

Venenleiden: Entscheidend für den Therapieerfolg ist die richtige Strategie

Millionen Betroffene, deren Lebensqualität beeinträchtigt ist, dazu enorme Krankheitskosten: Venenprobleme sind eine Volkskrankheit. In Deutschland zeigen Schätzungen zufolge 90 Prozent der Erwachsenen Venenveränderungen, etwa 17 Prozent dürften unter einer chronischen Venenschwäche mit Beschwerden wie Spannungs- und Schweregefühl, Juckreiz, Muskelkrämpfen und Schmerzen in den Beinen leiden.

Venenschwäche – ein weltweites Problem

„Eine Auswertung internationaler Studien zur Epidemiologie der chronischen Venenerkrankungen kommt zu dem Ergebnis, dass Krampfadern und chronische Venenschwäche weltweit zu den häufigsten Erkrankungen zählen“, sagt Prof. Eberhard Rabe, Leiter des Funktionsbereichs Dermatologische Angiologie – Phlebologie am Uniklinikum Bonn. Überall lassen sich dieselben Risikofaktoren festmachen: höheres Alter, familiäre Vorbelastung, Übergewicht und bei Frauen die Anzahl der Schwangerschaften.

Behandlung beispielsweise mit Rotem Weinlaub-Extrakt

„Sobald die Venenveränderungen Beschwerden verursachen, ist eine Behandlung sinnvoll“, so Prof. Rabe. Denn schwere, geschwollene und schmerzende Beine sind ein Anzeichen dafür, dass im Inneren der Venen Entzündungsprozesse in Gang gesetzt wurden. Venenmedikamente sind eine anerkannte Behandlungsmöglichkeit, die eigenständig und in Kombination mit anderen Therapien eingesetzt werden kann. Gemäß einer Behandlungsleitlinie von Gefäßspezialisten sollten nur Präparate mit studienbelegter Wirksamkeit verwendet werden, etwa mit Rotem Weinlaub-Extrakt, das beispielsweise in Antistax extra-Venentabletten enthalten ist, die es rezeptfrei in der Apotheke gibt.

Wichtig ist dabei eine längerfristige und regelmäßige Einnahme: Nur so kann sich die volle Wirkung entfalten und der Entzündungsprozess in den Venen gelindert werden. Da es sich um ein chronisches Krankheitsbild handelt, ist eine kontinuierliche Behandlung unausweichlich, weil die Beschwerden ansonsten zurückkehren und die Erkrankung weiter fortschreiten kann. Mit Rotem Weinlaub-Extrakt, der einen hohen Gehalt gefäßschützender Stoffe aufweist, lassen sich Schwere- und Spannungsgefühl, sowie Beinschmerzen effektiv lindern. Dies resultiert aus einer verbesserten Durchblutung und einer deutlichen Abnahme der Beinschwellung.

Auf Bewegung und Ernährung achten

Wer seinen Venen generell etwas Gutes tun will, sollte auf ausreichende Bewegung und gesunde Ernährung achten. Tipps für den Alltag gibt es beispielsweise im 12-Wochen-Programm für gesunde, leichte Beine unter www.antistax.de.

Textquelle: djd Textnummer: 58980 / Bilder: djd/Antistax/Sanofi

Schreibe einen Kommentar