Der Seniorenblog aus Sachsen

Senioren-Nachrichten

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Morbus Wilson

Mit Bakterien-Wirkstoff gegen die Kupferspeicherkrankheit

News,Info,InformationBei der Kupferspeicherkrankheit (Morbus Wilson) ist der Körper nicht mehr in der Lage, überschüssiges Kupfer aus der Nahrung über die Galle in den Darm auszuscheiden. Stattdessen lagert Kupfer sich in der Leber und anderen Organen ab und kann dort schwerste Schäden verursachen. 

Entsprechend setzen Ärzte sogenannte Chelat-Bildner als Medikamente ein, die das Kupfer binden. Die lebenslange Behandlung ist wirksam, wenn sie in frühen Krankheitsstadien beginnt.

Die Medikamente müssen mehrmals täglich eingenommen werden, sind immer wieder mit unerwünschten Wirkungen assoziiert und vor allem bei später Diagnose der Erkrankung oft wirkungslos, sodass als Ultima Ratio eine Lebertransplantation nötig sein kann. Auslöser für die Kupferspeicherkrankheit ist ein vererbbarer Defekt im sogenannten Wilson-Gen, weshalb die Krankheit nach ihrem Entdecker den Namen „Morbus Wilson“ trägt.

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Sofortmaßnahmen bei Sonnenstich und Hitzschlag

Sonne, UrlaubDer Sommer ist da. Sonne und Wärme locken uns nach draußen. Doch ganz gefahrlos ist die warme Jahreszeit nicht. Gerade empfindliche Organismen leiden unter zu starker Sonneneinstrahlung oder anhaltender Hitze. Wie Sie Sonnenstich und Hitzschlag vorbeugen und was Sie im Zweifelsfall tun können. Nicht nur der wachsende Körper von Kindern braucht Hilfe, um mit Sonne und Hitze zurecht zu kommen. Auch chronisch kranke und ältere Menschen können empfindlicher auf Hitze und Sonne reagieren.

Kopfschmerzen? Fieber? Schneller Puls und niedriger Blutdruck? Beobachten Sie solche Symptome dann gilt vor allem eines: Sofort aus der Sonne gehen und schnell für Abkühlung sorgen. Nasse Haare können den Hitzestau am Kopf auflösen, der mit einem Sonnenstich einhergeht. Feuchte, kühle Tücher an den Schläfen unterstützen das. Bei Verdacht auf Hitzschlag oder Hitzeerschöpfung gilt es dagegen, den ganzen Körper zu kühlen. Ein nasses Handtuch kann hier gute Dienste leisten. Außerdem sollten betroffene in kleinen Schlücken Wasser trinken, um den Flüssigkeitshaushalt wieder ins Gleichgewicht zu bringen.

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Alzheimer-Gefahr: Viel Fett und Zucker lassen das Hirn schrumpfen!

Hamburger,Fastfood,Ältere Menschen, die viel Fett und Zucker zu sich nehmen, zeigen Veränderungen in Hirnregionen, die auch für Alzheimer relevant sind. Eine schlechte Ernährung zählt mittlerweile neben wenig Bewegung und einer soziokognitiven Trägheit zu den wichtigsten beeinflussbaren Risikofaktoren für eine Demenz, wobei sich der Einfluss der Ernährung nur schwer von anderen Risiken abgrenzen lässt: Oft sind es ja gerade wenig gebildete und körperliche inaktive Menschen, die auf Pommes und Bratwürste setzen.

Auf der anderen Seite sind hohe Blutfett- und Blutzuckerwerte nicht besonders gut für die Gefäße, und was den Gefäßen schadet, schadet auch dem Gehirn. Die Ernährung könnte also durchaus unabhängig von anderen Faktoren einen Einfluss auf das Alzheimer- und Demenzrisiko haben. 

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Leichter Schwindel

pinocchio , lügen, lügeKaum ein Patient sagt im Behandlungszimmer die Wahrheit über sich. Die Ärzte wissen das sogar – und haben ihre eigenen Methoden entwickelt, die Patienten zu durchschauen. Wenn einer, der hundert Kilo wiegt, behauptet, nur Knäckebrot zu essen, weiß der Arzt, da ist was faul.

Aber er weiß nicht, was faul ist: Lügt ihm der Patient dreist ins Gesicht? Oder, und das kommt gar nicht selten vor, glaubt der Patient sogar, die Wahrheit zu sagen?  

Natürlich sollte man den Arzt nicht anlügen, man schneidet sich nur ins eigene Fleisch dabei – und trotzdem macht es fast jeder. Mindestens beim ersten Besuch, wenn der Arzt nach Gewohnheiten fragt, nach Gewicht, nach dem Konsum von Medikamenten und Alkohol. Die Anamnese ist eine moderne Form der Beichte: Was gestehe ich und verschweige ich lieber – in der Hoffnung, dass mir der liebe Gott nicht auf die Spur kommt?

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Bildquelle: CC0/fotolia

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