Der Seniorenblog aus Sachsen

Senioren-Nachrichten

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Mit Diagnose zum Arzt? Dr. Google setzt Ärzte unter Druck

googleErst Symptome googeln, dann zum Doktor: Viele Patienten kommen informiert in die Arztpraxis. Das belastet das Verhältnis zwischen Arzt und Patient, meinen Mediziner. Vor dem Termin in der Praxis auf der Suche nach der Krankheit, die hinter den Schmerzen stecken könnte und nach der Diagnose vom Arzt auf der Suche nach Therapieoptionen: Für einen Großteil der Patienten ist Dr. Google zum alltäglichen Begleiter geworden.

Viele niedergelassene Ärzte hingegen erachten übers Netz informierte Patienten als „problematisch“. Ihre Sorge ist, dass Informationen aus dem Netz das Vertrauensverhältnis gefährden und falsche Erwartungen an Arzt und Therapie wecken. In der Studie wurden den Autoren zufolge 804 niedergelassene Ärzte in Deutschland aus unterschiedlichen Fachbereichen befragt. Unter den Teilnehmern befanden sich unter anderem Allgemeinmediziner, Internisten, Gynäkologen sowie Chirurgen.

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So wird unser Geschmack für Fertiggerichte manipuliert

PizzaZu viel Zucker, Salz und Fett machen Fertiggerichte zu Dick- und Krankmachern. Um ihr Kerngeschäft zu schützen, investieren Konzerne viele Millionen Euro in die Forschung. Die Mission ist heikel. „Zucker-, fett- und salzreiche Lebensmittel zählen zu den größten Risikofaktoren für nicht übertragbare Krankheiten“, erklärte etwa Stefanie Gerlach, Leiterin Gesundheitspolitik der Deutschen Diabetes-Hilfe, kürzlich in einem Papier. 

Weniger Fett, weniger Zucker, weniger Salz

Also investiert der Konzern Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung, davon viele Millionen in die Grundlagenforschung. Allein 600 Mitarbeiter zählt das Nestlé Reserach Center (NRC) nahe Genf, 250 von ihnen sind Naturwissenschaftler, viele tragen Doktor- und Professorentitel. In Singapur baut der Konzern gerade ein weiteres Zentrum auf. Die Mission all der Experten: weniger Fett, weniger Zucker, weniger Salz.

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Bluttest verrät Alzheimer und Parkinson

Fädige Proteine im Blut zeigen Verlauf der neurodegenerativen Erkrankung

BlutBluttest statt Hirnwasser: Künftig könnte ein Bluttest zeigen, ob ein Mensch unter beginnendem Alzheimer oder Parkinson leidet – und wie schnell die Krankheit fortschreitet. Denn wie Forscher herausfanden, gelangen die beim Abbau der Hirnzellen freigesetzten Proteinfäden auch ins Blut der Betroffenen. Das könnte künftig die Diagnose, aber auch die Entwicklung neuer Therapien erleichtern, so die Forscher im Fachmagazin „Neuron“.

Neurodegenerative Erkrankungen wie Alzheimer und Parkinson führen zu einem fortschreitenden Verlust von Hirnfunktionen, weil Gehirnzellen absterben. Umso wichtiger ist es, diese Krankheiten möglichst früh zu erkennen, um den geistigen Abbau bremsen zu können. Denn wie Studien zeigen, lassen sich schon lange vor Auftreten der ersten Symptome Proteinrelikte des Zellabbaus beispielsweise in der Rückenmarksflüssigkeit nachweisen.

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ADAC: Schließsysteme leicht zu „knacken“

Schlüssel,AutoschlüsselMit einer selbstgebauten Funkverlängerung hat der ADAC die Sicherheit der Komfort-Schließsysteme von bislang 38 Pkw-Modellen getestet. Ergebnis: Fast alle Fahrzeuge ließen sich in Sekundenschnelle öffnen und auch starten. Lediglich vier Hersteller bieten Systeme an, bei denen Nutzer die Komfort-Funktion der Schließsysteme nachträglich deaktivieren können.

Die für die Funkverlängerung erforderlichen Geräte lassen sich laut ADAC-Experten mit geringem Aufwand aus handelsüblichen Elektronikbauteilen herstellen. Die Verbindung zwischen Schlüssel und Auto kann damit über mehrere hundert Meter verlängert werden – unabhängig davon, ob sich der Originalschlüssel im Haus oder der Jackentasche des Besitzers befindet. Elektronische Wegfahrsperren und meist auch Alarmanlagen lassen sich ebenfalls auf diese Weise überwinden. Bei den Tests hinterließ dies keine Einbruchs- oder Diebstahlsspuren.

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Bildquelle: CC0/fotolia

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