Der Seniorenblog aus Sachsen

Senioren-Nachrichten

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Völlerei: Die unendliche Suppe

Bauch,dick,fett,diät,essenPsychologen ergründen das menschliche Wesen mit ungewöhnlichen Versuchsanordnungen. Diesmal: Wann bin ich satt? Dass Suppenschüsseln tückisch sind und man in ihrer Tiefe seinen Kopf verlieren kann, hat schon Michel aus Lönneberga erfahren müssen. Als der Knirps gierig in die Schüssel lugte, blieb er stecken und machte sich zum Gespött der Leute. So war das bei Astrid Lindgren.

Ganz so arg hat das Geschirr den Leuten in Brian Wansinks Labor nicht mitgespielt. Aber auch sie wurden Opfer ihrer Gier und fielen auf die Tücke eines Suppentellers herein. Brian Wansink ist Ernährungsforscher an der Cornell University im Bundesstaat New York. Manche bezeichnen ihn als Sherlock Holmes des Essens, weil er Menschen mit detektivischer Raffinesse der unbedachten Völlerei überführt. In einer Studie machte er einen Suppenteller zum Komplizen und lud Versuchspersonen zur Verkostung ein.

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Erbengemeinschaft: Der Streit ist fast zwangsläufig

Recht,UrteilDen Trauerkranz am Grab stiften Kinder und Enkel gemeinsam – doch wenn es um die Erbschaft geht, sind sich Verwandte nicht immer einig. Ist man nicht Allein-Erbe, wird man Teil einer Erbengemeinschaft. Die Miterben müssen zusammen entscheiden, was aus dem Nachlass wird. Das Erbrecht sieht für Erbengemeinschaften spezielle Regelungen vor, die schnell zu Streit führen können.

Wer geerbt hat, sei es von Gesetzes wegen als gesetzlicher Erbe oder aufgrund testamentarischer Erbeinsetzung, der steht zunächst vor der Frage, ob er das Erbe annehmen oder ausschlagen soll. In der Regel beträgt die Ausschlagungsfrist nur sechs Wochen. Wurde bis dahin die Ausschlagung nicht gegenüber dem Nachlassgericht erklärt, so hat man das Erbe automatisch angenommen. Ist man nicht alleiniger Erbe, so bedeutet dies zugleich, dass man in eine Erbengemeinschaft eingebunden ist. Das kann Ärger bringen. Denn das Erbrecht lässt die Erben in der Auseinandersetzung um das Aufteilen des Erbes oft allein. 

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Bildquelle: GG-Berlin_pixelio

Die erschreckende Wahrheit über unsere Pflegeheime

Altenpflege,Pflege,SeniorenheimDie offiziellen Noten für Pflegeheime sind erfreulich – fast alle haben eine Eins. Doch eine Untersuchung offenbart das erschreckende Gegenteil. 60 Prozent aller Einrichtungen fallen negativ auf. 

Doch wie ist es um die Qualität von Pflegeheimen wirklich bestellt? Um Licht ins Dunkel zu bringen, hat das Recherchezentrum correctiv.org alle verfügbaren Daten über die Qualität der stationären Pflegeeinrichtungen zusammengetragen und ausgewertet.

Das erschreckende Ergebnis: 60 Prozent aller Pflegeheime fallen bei den Prüfungen der gesetzlichen Kassen negativ auf. Bewohner liegen sich dort wund, weil sie nicht fachgerecht gelagert wurden; alte Menschen sind dehydriert, weil niemand Zeit hat, ihnen Getränke anzureichen. Die Ergebnisse sind im Internet abrufbar.

In den offiziellen Noten der MDK spiegeln sich diese Probleme nicht wider. Der Staat versage dabei, den Pflegebedürftigen zu helfen, gute von schlechter Pflege zu unterscheiden, urteilt die Präsidentin des Sozialverbandes VdK, Ulrike Mascher. „Die derzeitige Ausgestaltung der Pflegenoten verschleiert die vorhandenen Qualitätsunterschiede, anstatt sie sichtbarer zu machen.“

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Mangelernährung ist in Deutschland weit verbreitet

spaghetti,essenWenn es um falsche Ernährung geht, denken die meisten an Übergewicht. Doch auch Mangelernährung ist bundesweit ein großes Problem. Besonders eine Altersgruppe ist betroffen. In Deutschland sind rund 1,5 Millionen Erwachsene mangelernährt. „Es gibt keine Aufmerksamkeit für dieses Phänomen“, sagte Ingrid Acker vom Berufsverbandes Oecotrophologie (VDOE) zum Auftakt einer Tagung in Dresden. Risikogruppen seien vor allem alte und chronisch Kranke – „die gern zu Hause sein wollen, sich aber nicht mehr so gut versorgen können“.

Das Problem wird nach Einschätzung der Experten von Politik und Ärzten häufig vergessen. Nach Angaben des Präsidenten der Deutschen Gesellschaft für Ernährungsmedizin (DGEM), Mathias Plauth, ist im Schnitt jeder vierte Patient im Krankenhaus mangelernährt. 

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Kommen bald die Krokodile?

Vierzehn Reptilienarten sind bei uns heimisch. Doch inzwischen sind sie nicht mehr unter sich: Der Klimawandel macht Deutschland für Kriechtiere immer attraktiver.

KrokodilBeinahe wäre sie mit Müll aufgefüllt worden, die flache, etwas über einen Kilometer große Senke in der Nähe von Darmstadt. Im Eozän, vor 48 Millionen Jahren, erstreckte sich hier ein von dichtem Regenwald umsäumter Kratersee, auf dessen dunkler Wasseroberfläche Seerosen blühten. Das anfangs tiefe Gewässer verlandete im Lauf mehrerer hunderttausend Jahre und wurde später durch Ausbeutung der Ölschiefervorkommen zur Grube Messel. Sie gehört heute zum Weltnaturerbe der Unesco – und gilt als eine wichtige Fundstätte für Paläontologen.

Nicht nur über die Evolution der Säugetiere können Fossilien aus dieser Schatzgrube inzwischen einige Aufschlüsse geben, sondern auch darüber, was sich auf deutschem Boden im Eozän an Reptilien tummelte. Krokodile zum Beispiel: „Acht verschiedene Arten konnten die Wissenschaftler bisher beschreiben“, berichtet Paläoherpetologe Krister Smith vom Senckenberg-Forschungsinstitut in Frankfurt. Im Geäst der Bäume hingen Schlangen – fünf Arten sind bisher bekannt, und über den Waldboden huschten Eidechsen, von denen fünfzehn Arten als Fossilien überdauerten. In dem feuchtwarmen Klima des Eozän fühlten sich augenscheinlich noch andere Kriechtiere wohl. So konnten beispielsweise fünf Schildkrötenspezies unterschieden werden. Doch statistischen Schätzungen zufolge gab es im und um den Messel-See ein Drittel mehr Arten, als fossil dokumentiert ist.

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Mückenstiche: Von harmlos bis gefährlich

Moskito,MückeMückenstiche sind häufig, nervig und oft unvermeidbar – eine echte Sommerplage. Die meisten Menschen reagieren mit einer mäßigen Lokalreaktion, es kann aber auch zu Komplikationen kommen. Beim Blutsaugen können Mücken-Weibchen ihr Gewicht nahezu verdreifachen. Das berichtete Professor Dr. Marcus Maurer vom Allergie-Centrum-Charité bei einem Pressegespräch von Riemser in München. Beim Stich injizieren sie immer auch etwas Speichel.

Als Reaktion auf die Fremdproteine degranulieren Mastzellen und setzen Hist­amin frei. Daraus resultieren die bekannten Symptome wie Rötung, Ödem (Schwellung) und Juckreiz. Als »normal« gilt laut Maurer eine Lokalreak­tion von 1 cm Ausdehnung. Schmerzhaft sei der Stich nur, wenn die Mücke einen Nerv getroffen hat. Doch es könne auch zu Komplikationen kommen.

Allergien sind selten

Eine Immunglobulin-E-vermittelte Al­lergie auf Stechmücken ist laut Maurer selten. Es gebe aber keine guten Daten zu Prävalenz und Inzidenz. Etwa 3 Prozent der Gestochenen entwickeln entzündliche Lokalreaktionen, die größer als 3 cm sind, und/oder Hautblasen. Kommt Fieber hinzu, sprechen Experten vom Skeeter-Syndrom. Sehr selten könne es nach einem Mückenstich zum potenziell lebensbedrohlichen, ana­phylaktischen Schock kommen, so der Allergologe. Bisher seien etwa 30 Fälle publiziert.

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Zwei von drei Senioren haben Angst vor Demenz und Verlust der Selbstständigkeit

Frau, Senioren,Einsamkeit,AngstUmfrage im Auftrag der Asklepios Kliniken zeigt Sichtweise älterer Menschen auf medizinische Versorgung in Deutschland – Behandelnde Ärzte sollen in der Nähe erreichbar sein, sich besser untereinander abstimmen und eine ganzheitliche, fachübergreifende Behandlung anbieten. Zwei Drittel der über 65-Jährigen in Deutschland haben Angst, an einer Demenz zu erkranken.

Fast ebenso viele fürchten im Krankheitsfall den Verlust der Selbstständigkeit. Das zeigt eine aktuelle Umfrage, für die das Marktforschungsinstitut Forsa im Auftrag der Asklepios Kliniken bundesweit fast 800 Senioren ab 65 Jahren zu Leben, Gesundheit und Umgang mit Krankheiten im Alter befragt hat. Von ihren Ärzten wünschen sich die Befragten vor allem drei Dinge: Sie sollen in der Nähe erreichbar sein, eine ganzheitliche Behandlung anbieten und bei unterschiedlichen Fachrichtungen besser zusammenarbeiten. 

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Bildquelle: CC0/fotolia

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