Der Seniorenblog aus Sachsen

Senioren-Nachrichten

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Warum Frauen anders krank sind als Männer

Gesundheit,MedizinMänner leben kürzer, Frauen sind dafür kränker. Nur langsam finden die medizinischen und kulturellen Gründe für diese Geschlechtsunterschiede Beachtung. Männer und Frauen sind verschieden. Davon zeugen nicht nur Klischees um Einparkfähigkeiten oder den Hang zum Schuherwerb. Auch die Medizin kommt mehr und mehr zu der Erkenntnis, dass sich die Unterschiede zwischen Männern und Frauen nicht auf Geschlechtsmerkmale und -chromosomen beschränken. Es ist also höchste Zeit umzudenken – in Praxen und Kliniken, aber auch in Forschung und Medikamentenentwicklung.

Der kleine große Unterschied beginnt schon lange vor der Geburt: So gelten Spermien mit X-Chromosom, also weibliche Samenzellen, als größer und stärker, aber dafür langsamer als ihre männlichem Mitstreiter im Befruchtungsrennen. Die kleineren Y-Spermien dagegen sind zwar flinker, jedoch weit weniger widerstandsfähig. Ein Trend, der sich fortsetzt: So reagieren männliche Föten empfindlicher auf negative Einflüsse wie Stress, Stöße, Hormonschwankungen oder Mangelernährung der Mutter – das Risiko einer Fehlgeburt ist bei ihnen fast zehn Prozent höher als bei Mädchen. Und auch nach der Geburt führen die Jungs die Krankheitsstatistiken an.

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Das Märchen von der Entschlackung! Den Darm muss man nicht entgiften

DarmWellness für den Darm liegt im Trend. Und so finden Darmspülungen immer häufiger Anwendung – auch zu Hause. Besonders zur Fastenzeit verspüren viele den Wunsch, den Körper zu entgiften und von vermeintlichen Schlacken zu befreien. Doch Experten warnen: Die Einläufe schaden mehr als sie nutzen.

Giftstoffe ausspülen, das Immunsystem stärken und dazu noch etwas Gewicht verlieren: Das versprechen sich viele von der rektalen Darmspülung. Die Angebote der vermeintlichen Wellness-Anwendung sind vielfältig: Einlaufbecher, Analduschen und Klistierspritzen sind in vielen Ausführungen erhältlich. Passend dazu werden Salzmischungen, Kräutermixturen und andere angeblich entgiftende Pulver angeboten. Experten stehen diesem Trend allerdings skeptisch gegenüber und warnen vor der Anwendung zu Hause.

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Vorbeugen und rechtzeitig pflegen

Fußgesundheit bei Diabetes: Gute Übungen und Schutz vor Schäden

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Schritt für Schritt tragen uns die Füße täglich von Ort zu Ort – und meist werden sie erst dann beachtet, wenn sie Beschwerden verursachen. Dabei lohnt es sich, vorzubeugen und rechtzeitig mit der passenden Pflege etwas dafür zu tun, dass die Füße gesund bleiben. Das gilt besonders für Menschen mit Diabetes, die häufig unter einer Nervenschädigung – der so genannten diabetischen Neuropathie – leiden. Diese hat nicht nur Fehlstellungen, Fehlbelastungen und Missempfindungen wie Kribbeln und Schmerzen zur Folge, hinzukommt, dass Verletzungen oft gar nicht mehr bemerkt werden, weil die Füße nicht mehr so empfindsam sind.

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Gymnastik für den Alltag

Regelmäßige Gymnastik kann dazu beitragen, die Füße fit zu halten. Dadurch wird die Durchblutung gefördert und die Muskulatur gekräftigt. Man steht sicherer und unternimmt zugleich etwas gegen Fehlbelastungen. „Geeignete Übungen können ohne viel Aufwand in den Alltag aufgenommen werden“, sagt Diabetesberaterin Vesela Topic aus Frankfurt am Main. Sie empfiehlt beispielsweise, abends auf der Couch beim Fernsehen abwechselnd ein Bein nach vorne auszustrecken und den entsprechenden Fuß zu dehnen, indem man ihn ebenfalls für einige Sekunden möglichst weit nach vorne streckt. Ein Sieben-Punkte-Programm mit Tipps zur richtigen Pflege der Füße und ein Video mit neun hilfreichen Fußgymnastik-Übungen findet man unter www.rgz24.de/Fussschmerzen.

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Wirkstoff kann bei Nervenschädigung helfen

Diabetiker, die bereits unter Neuropathie leiden, können etwas gegen das Voranschreiten der Nervenschädigung und die unangenehmen Symptome tun. In der Behandlung der Nervenschädigung hat sich der Wirkstoff Benfotiamin als hilfreich erwiesen. Enthalten ist er beispielsweise in milgamma protekt, rezeptfrei erhältlich in der Apotheke. Diese gut verträgliche Vorstufe des Vitamins B1 kann Neuropathie-Symptome in den Füßen lindern und die Nerven schützen. Besonders wichtig ist eine möglichst gute Blutzuckereinstellung. Außerdem sollte man sich gesund ernähren, auf Nikotin verzichten sowie wenig Alkohol trinken. So werden nerven- und gefäßschädigende Faktoren reduziert.

Textquelle: djd Textnummer: 55449sx /  djd/Wörwag Pharma –  djd/Wörwag Pharma/Colourbox.de – djd/Wörwag Pharma/koszivu-Fotolia.com

Heute ist der Tag der Organspende

OrganspendeUnter dem Motto „Richtig. Wichtig. Lebenswichtig.“ findet am Samstag, den 4. Juni 2016, der bundesweite Tag der Organspende statt. Dieser Tag will danken und aufklären. – Zudem mit Vorurteilen aufräumen und ganz unmittelbar zeigen, wie viel Glück ein „Ja“ im Organspendeausweis bewirken kann. Überall in Deutschland setzen sich an diesem Tag Politiker, Kirchenvertreter, Prominente, Ärzte, Organempfänger und Angehörige gemeinsam dafür ein, dass sich mehr Menschen mit der Frage der Organspende auseinandersetzen und ihre Entscheidung treffen. 

„Jede und jeder von uns kann schon morgen in die Situation kommen, eine Organspende zu benötigen – sei es durch eine Krankheit oder einen Unfall. In Deutschland warten mehr als 10.000 Menschen auf ein Leben rettendes Spenderorgan. Vielen von ihnen könnte geholfen werden, wenn mehr Menschen einen Organspendeausweis mit sich tragen würden. Der Tag der Organspende lädt dazu ein, sich zu informieren, mit anderen zu sprechen und vielleicht schon heute einen Organspendeausweis auszufüllen.

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Der ältere Kunde: Die Goldzielgruppe für die Apotheke

Apotheke,Senioren,Beratung, MedikamenteGenerationen-Marketing ist das Schlagwort für Erfolgschancen im Markt. Jahrelang wurden Konzepte fast ausschließlich in Richtung jüngerer Kunden entwickelt – inzwischen besinnt man sich auf die älteren Menschen als Kunden. Aus gutem Grund? Der Anteil der 60plus-Generation z.B. wird von heute 13 auf über 20 Prozent im Jahr 2040 wachsen. Das frei verfügbare Einkommen der »Oldies« ist – viel zitiert – legendär hoch. Schon werden die Älteren auch »Generation Gold« genannt.

Von den „neuen Alten” wird sicher nicht in allen Bereichen soviel Geld ausgegeben werden, wie sich dies die Konsum-Wirtschaft erhofft. Mit dem Alter verändern sich die Emotions- und Motivationssysteme, der Konsumstil, die Einkaufspräferenzen. Während noch 40 Prozent der 20 bis 40-jährigen großes Interesse an Reisen haben, sind es nur noch 20 Prozent bei den 60 bis 75-jährigen. Das Beispiel Auto ist für 30 Prozent der 20 bis 40-jährigen hoch interessant, aber nur für 12 Prozent der 65-plus-Generation. Eine entscheidende Rolle für diesen Werte-Wandel spielen Veränderungen im Gehirn.

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Die Alltagsfrage: Wie oft sollte ich meine Bettwäsche wechseln?

Frau, Bett, schlafenTäglich, wöchentlich, monatlich? Auf jeden Fall mehr als einmal im Jahr: Das wissen die meisten vermutlich. Und ahnen vielleicht, dass beim Bettwäsche wechseln das Motto „Mehr ist mehr“ gar nicht so verkehrt ist. Doch wie oft eigentlich? Damit es zwischen den Laken noch hygienisch und ein erholsamer Schlaf garantiert bleibt …

Wer gerne nackt schläft oder stark schwitzt, sollte besser Laken, Bett- und Kopfkissenbezüge mindestens einmal pro Woche austauschen. Und die Bettwäsche idealerweise mit Vollwaschmittel bei 30 bis 40 Grad waschen. Bei Buntwaschmittel sollten es maximal 60 Grad sein.

Textquelle: bild.de

Wie viel müssen-sollen-dürfen wir trinken?

trinken,kinder,brunnen„Trink doch mehr, Kind“, forderte meine Oma mich mindestens zwei Mal pro Woche auf. Nervig, ich fand meinen einen Liter mit fünfzehn völlig ok. Bekannte von mir hingegen schwören auf vier Liter Tee pro Tag. Wer hat nun Recht? Eine oft wiederholte Faustregel lautet: Zwei Liter pro Tag. Aber ist das wissenschaftlich belegt?

Der Nierenphysiologe Heinz Valtin von der Dartmouth Medical School in New Hampshire machte sich vor fünfzehn Jahren daran, in der Literatur eine wissenschaftliche Basis für diese Faustregel (in den USA mit 8×8 abgekürzt, von 8 Gläser à 8 Flüssigunzen, zirka 1,9 Liter) zu finden. Er durchsuchte Online-Datenbanken, Bibliotheken, fragte Journalisten, die darüber geschrieben hatten, Kollegen, die Ernährungskommission der amerikanischen Akademie der Wissenschaften – nichts. Niemand hatte je in einer wissenschaftlichen Studie festgestellt, dass es schlecht für unseren Körper ist, weniger als mindestens diese acht Flüssigunzen zu trinken.

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Bildquelle: CC0/fotolia

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