Der Seniorenblog aus Sachsen

Senioren-Nachrichten

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Herz-Kreislauf-Erkrankungen durch Migräne?

ache-19005_640Frauen, die unter Migräne leiden, haben ein erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Darauf deutet eine Studie hin, die im Britisch Medical Journal (The BMJ) veröffentlicht wurde. Im Vergleich zu Frauen, die nicht unter dieser starken Form von Kopfschmerzen litten, lag die Gefahr für schwerere Herz-Kreislauf-Erkrankungen bis hin zu Herzinfarkt oder Schlaganfall bei Frauen mit Migräne höher.

Zu diesem Ergebnis kamen Wissenschaftler aus Deutschland und den USA, die Daten von über 115.000 Frauen ausgewertet hatten. Der Zusammenhang blieb auch dann noch bestehen, wenn die Forscher andere Risikofaktoren mit einberechneten. Darüber hinaus fanden sie auch einen Zusammenhang zwischen Migräne und einer höheren Gefahr, an einer Herz-Kreislauf-Erkrankung zu sterben.

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Gefäßverkalkung: Zucker gegen Arteriosklerose

Herz, Gefäße,EKG,ArterienWenn allmählich die Schlagadern verhärten und sich entzünden, wird es gefährlich. Die Folgen der Arteriosklerose zählen zu den häufigsten Todesursachen in Industrieländern. Dazu zählen vor allem Herzinfarkte und Schlaganfälle. Ein Forscherteam von Immunologen und Kardiologen der Universität Bonn hat nun herausgefunden, dass der ringförmige Zucker Cyclodextrin die gefährlichen Ablagerungen verhindern und sogar zurückbilden kann. Die Ergebnisse werden jetzt im Fachjournal „Science Translational Medicine” veröffentlicht.

Nicht immer gelingen Wissenschaftlern Erfolge aufgrund von eigenen Ideen. Manchmal geben auch medizinische Laien wichtige Tipps, die anschließend zu echten Durchbrüchen führen. So war es auch mit Chris Hempel aus den USA, deren Zwillingstöchter an der seltenen Erkrankung „Niemann Pick Type C“ leiden. Genmutationen führen bei dieser Krankheit dazu, dass der Cholesterintransport in den Zellen nicht richtig funktioniert.

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Im Alter besser schlafen

Senioren: Schlafprobleme nicht als gegeben hinnehmen

Viele Menschen schlafen mit zunehmendem Alter schlechter. Sie haben Mühe, in den Schlaf zu finden, sind mehrmals pro Nacht wach und stehen in aller Frühe auf. Im Tagesverlauf fühlt man sich dann müde und antriebslos, der permanente Schlafmangel mindert die Lebensfreude. Die Gründe für Schlafprobleme im Alter sind vielfältig: So lässt die Angst vor Krankheit und Alleinsein die Gedanken kreisen. Störfaktoren wie Hitze, Kälte oder der schnarchende Partner fallen mehr ins Gewicht als früher. Zudem fehlen oft Bewegung und geistige Anregung, um überhaupt müde zu werden.

Woman using digital tablet in bed

Natürlich entspannen, besser schlafen

Ein Großteil der Betroffenen nimmt den schlechten Schlummer als Begleiterscheinung des Alters hin. Dies aber kann fatal sein, denn Studien belegen, dass dauerhafter Schlafmangel zu hohem Blutdruck führen, Übergewicht fördern und einen Anstieg des Herzinfarkt- und Schlaganfall-Risikos bewirken kann. Herkömmliche Schlafmittel sind keine Lösung, denn die bis in den nächsten Tag anhaltende Wirkung führt zu Benommenheit und zu erhöhter Tagesmüdigkeit. Mangelnde Konzentration ist die Ursache für ein erhöhtes Unfallrisiko. Eine Alternative können natürliche, gut verträgliche Arzneimittel wie Neurexan aus der Apotheke sein. Sie helfen dabei, rasch und auf natürliche Weise zu entspannen. Bereits tagsüber eingenommen, kann die Wirkstoffkombination aus Passionsblume (Passiflora incarnata), Hafer (Avena sativa), Kaffeesamen (Coffea arabica) in homöopathischer Dosierung und Zincum isovalerianicum nervöse Unruhe lindern. So wird auch die Schlafqualität verbessert.

WOMAN WITH INSOMNIA

Aktive Menschen schlafen besser

Wer körperlich und geistig aktiv ist, wird abends leichter müde. So kann ein abwechslungsreicher Tagesablauf das Einschlafen am Abend erleichtern. Auch Schlafrituale wie die Tasse Tee auf der Bettkante tragen zur Verbesserung der Schlafqualität bei. Mehr Informationen zum Umgang mit Schlafproblemen gibt es unter www.entspannung-und-beruhigung.de. Wach im Bett zu liegen, hilft im Übrigen nicht beim Einschlafen, dann sollte man lieber aufstehen und sich beschäftigen, bis die Müdigkeit kommt.

Textquelle: djd Textnummer: 55968sx / Bildquelle: djd/Neurexan/Corbis

Fitnesstracker kein Ersatz für Sportcheck beim Arzt

Fitness, Armband, UhrMit Sensoren am Handgelenk, im Ohr oder in der Kleidung messen immer mehr Athleten beim Sport die verschiedensten Parameter. Wissenschaftler haben die „Wearables“ nun unter die Lupe genommen. Höher, schneller, weiter: Eifrige Sportler wollen zum Beispiel ihre erreichten Geschwindigkeiten oder gelaufenen Distanzen wissen. Darüber hinaus geht es bei Fitnesstrackern aber um gesundheitliche Parameter wie Herzfrequenz bzw. Frequenzänderungen, Hydrationsstatus, Körpertemperatur oder Sauerstoffsättigung.

Bei Fitnesstrackern mangelt es an Genauigkeit. Wissenschaftler der Uni Würzburg haben nun eine ganze Reihe von Geräten untersucht – und festgestellt, dass diese zwar schon viele Biomarker erfassen, es aber an der Genauigkeit mangelt.

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Unglücklich in der Beziehung: Hilfe, ich kann mich nicht trennen!

Paar,Senioren,StreitQuälende On-Off-Beziehungen! Festhalten an einer Beziehung, die längst keine Freude mehr macht! Das Gefühl der Demütigung hinnehmen, weil die Kraft für eine Trennung fehlt! Auf Dauer ist das alles unbefriedigend und macht nicht selten krank. Den Körper, die Seele oder beides. Oft sind es Frauen, die in dieser Falle sitzen. Warum ist das so?

Was ist da los, wenn Frauen wegen eines Mannes ihre eigenen Bedürfnisse zurückstellen und ihre Grenzen nicht mehr wahren? Die gute Nachricht: Mit fehlender Intelligenz hat das nichts zu tun. Die Gründe dafür liegen meist woanders. In der Seele und ihren Verletzungen in früheren Zeiten. Warum wir in unglücklichen Beziehungen stecken bleiben, hat oft einen verborgenen Sinn. Was ist das Gute am Festhalten kann die Frage lauten, die den Weg Richtung Lösung bahnt. 

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Bedrohung aus dem Garten: Diese Pflanze ist der schlimmste Allergieauslöser überhaupt!

AmbrosiaViele Substanzen können allergische Reaktionen hervorrufen. Doch den schlimmsten Allergieauslöser beachten viele gar nicht. Eine Pflanze wächst häufig unbemerkt in unseren Gärten. Schon kleinste Mengen davon sind für Allergiker verhängnisvoll. Jeder fünfte Deutsche leidet an Heuschnupfen.

Den gefährlichsten Allergieauslöser, die Ambrosia, übersehen die meisten. Experten versuchen, die Ausbreitung der Pflanze zu verhindern. Juckende Haut, Niesen, Atemnot: Die Symptome einer allergischen Reaktion können für manche Menschen lebensbedrohlich sein.

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Schnell zum Arzt! Sieben Warnzeichen des Körpers

Gesundheit,Herz, EKG,Jeder kennt die kleinen Zipperlein des Körpers, die einen durch den Tag begleiten und so schnell wieder verschwinden, wie sie gekommen sind. Doch manchmal bleiben Kopfschmerzen, Husten oder Schwindel länger. Und dann ist klar: Unser Körper möchte uns etwas sagen. Sieben Warnsignale, die man nicht ignorieren sollte.

Der Durstrhythmus ist bei jedem anders: Manche trinken ohne Probleme zwei Liter und mehr am Tag, andere verspüren kaum Durst und müssen sich regelrecht zwingen, auf einen Liter zu kommen. Gerät das gewohnte Durstempfinden plötzlich aus dem Takt, sollte man aufmerksam werden.

Plötzlich großer Durst: Es kann Diabetes mellitus sein

Verspürt man über einen längeren Zeitraum hinweg jedoch viel Durst und hat ständig das Bedürfnis, große Mengen zu trinken, kann das auf Diabetes mellitus hindeuten, wie die Deutsche Diabetes Gesellschaft informiert. Häufiger Harndrang, Gewichtsverlust und Müdigkeit sind weitere Signale, die mit der Erkrankung einhergehen können.

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Pflegebedürftige werden immer öfter zum Sozialfall

Pflege,AltenpflegeImmer mehr Pflegebedürftige sind auf zusätzliche Sozialleistungen angewiesen. So stieg die Zahl der Empfänger von Hilfe zur Pflege in den vergangenen Jahren deutlich – von rund 340 000 im Jahr 2005 auf zuletzt 453 000. Auf diese Daten des Statistischen Bundesamts machte die Linke-Fraktionsvize Sabine Zimmermann im Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur in Berlin aufmerksam.

Die Hilfe zur Pflege ist eine Sozialleistung, die den nicht durch die Pflegeversicherung gedeckten Bedarf auffangen soll, wenn Betroffene die Mittel nicht selbst aufbringen können.
Nach den jüngsten Daten von 2014 waren 292 000 Frauen und 161 000 Männer betroffen. 321 000 Empfänger bezogen die Leistung in einem Pflegeheim. Im Vergleich zum Vorjahr stieg die Zahl der Empfänger von rund 444 000 um 9000 an. Auch die Ausgaben für die Hilfe zur Pflege wuchsen, von 2,6 Milliarden Euro 2005 auf zuletzt 3,5 Milliarden.

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Bildquelle: CC0/fotolia

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