Der Seniorenblog aus Sachsen

Senioren-Nachrichten

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‚Wir kaufen Ihren Wagen‘ – Autoverkauf per Kärtchen

Auto, OldtimerJeder kennt solche Kärtchen an der Seitenscheibe: „Ich kaufe Ihr Auto“. Die Stiftung Warentest hat diese Angebote ausprobiert. Die Händler sind gewiefte Verhandler, aber keineswegs alle unseriös – und man kann mit etwas Geschick faire Preise erzielen. Die bunten Kärtchen auf der Windschutzscheibe kennt jeder Autobesitzer. „Wir kaufen Ihr Auto“ oder „Ankauf & Export“ steht da oft drauf. Die Stiftung Warentest wollte wissen, wer dahinter steckt und wie viel die Händler bieten.

Wenn täglich neue Werbe-Kärtchen von Autokäufern an der Scheibe klemmen, dann nervt das viele Autofahrer. Einfach fallen lassen sollten sie die Zettel aber lieber nicht, rät Michael Bruns, Redakteur bei der Stiftung Warentest: „Wenn man dabei erwischt wird, sagt das Ordnungsamt, das ist Verschmutzung öffentlichen Straßenraums. Und das kann schnell mal 20, 30 Euro kosten.“

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10 überraschende Fakten zum Kaffee

KaffeeAls Muntermacher geschätzt, hat Kaffee einen weltweiten Siegeszug erlebt. Doch macht er wirklich wach? Stehen auch andere Lebewesen auf Koffein? Und woher stammt die Bohne eigentlich? 10 Antworten vom Mokka bis zur Artenvielfalt. Die drei größten Kaffeeproduzenten der Erde sind Brasilien, Vietnam und Kolumbien. Erst auf Platz 5 folgt Äthiopien und damit das Ursprungsland der Bohne.

Der Legende nach bemerkten Hirten in der Provinz Kaffa (der namensgebenden Region) vor mehr als 1100 Jahren, dass ihr Vieh nach Genuss bestimmter Früchte länger aktiv war als Artgenossen, die nicht von dieser Pflanze gefressen hatten. Nachdem einer der Hirten namens Kaldi davon gekostet und selbst die stimulierende Wirkung verspürt hatte, brachte er die roten Beeren zu einem Kloster. Ein Mönch lehnte sie jedoch als „Teufelszeug“ ab und warf sie ins Feuer, wo sie geröstet wurden und den typischen Duft verströmten. Daraus wurde dann doch noch die erste Tasse Kaffee gebraut. Der erste Hinweis auf diese Geschichte findet sich jedoch erst in einer Schrift aus dem Jahr 1671 – weshalb viele Forscher ihren Wahrheitsgehalt anzweifeln. Unstrittig ist hingegen, dass die wilden Vorfahren der Arabica-Sorte aus den Bergwäldern des Landes stammen: Noch heute wachsen sie hier und liefern die Grundlage für einen besonderen Wildkaffee.

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Alzheimer: Die Rolle des Y-Chromosoms

Alzheimer,Demenz,GedächnisVerlieren die roten Blutzellen von Männern das Y-Chromosom, erhöht sich ihr Risiko für eine Alzheimer-Diagnose.

Dies ermittelte ein internationales Forscherteam, das dem Chromosomen-Schwund und seinen Folgen auf der Spur war. Wie sich bei Blutuntersuchungen von Männern im Alter zwischen 37 und 96 Jahren abzeichnete, stieg das Risiko für einen Verlust des Y-Chromosoms in den Blutzellen mit zunehmendem Alter an. 

Männer, bei denen Alzheimer diagnostiziert worden war, fehlte mit größerer Wahrscheinlichkeit das Y-Chromosom. Umgekehrt galt das Fehlen desselben als Anzeichen für eine erhöhte Gefahr, im Verlauf der Studie an dieser Form der Demenz zu erkranken. Dies berichten Forscher um Professor Lars Forsberg von der Universität Uppsala im Fachblatt American Journal of Human Genetics. Darüber hinaus scheint der Verlust des Y-Chromosoms das Risiko, vorzeitig an anderen Krankheiten zu sterben, zum Beispiel an Krebs, zu erhöhen.

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Wissenschaftliche Studie an 2000 Patienten zeigt: Leben nach dem Tod ist real

Gesicht,Seele,Tod,RauchBei der größten je zu dem Thema durchgeführten Studie fanden Forscher Beweise dafür, dass das Bewusstsein erhalten bleibt, auch wenn das Gehirn nicht mehr arbeitet. Die besagte Studie wurde von Wissenschaftlern der University of Southampton durchgeführt und in der Fachzeitschrift Resuscitation veröffentlicht.

»Entgegen dem äußeren Eindruck ist der Tod kein spezifischer Moment, sondern ein potenziell umkehrbarer Prozess, der einsetzt, wenn Herz, Lungen und Gehirn nach einer schweren Krankheit oder einem Unfall nicht mehr arbeiten«, sagt Erstautor Dr. Sam Parnia. »Wird der Versuch unternommen, diesen Prozess umzukehren, so sprechen wir von einem ›Herzstillstand‹, unterbleibt dieser Versuch, sprechen wir von ›Tod‹«.

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Wichtig fürs Lernen: Protein stärkt Kontaktstellen von Nervenzellen

Nerven, ZelleLernen hinterlässt Spuren im Gehirn. Dabei spielt das Protein Copine-6 eine entscheidende Rolle. Wie Wissenschaftler vom Biozentrum der Universität Basel herausgefunden haben, festigt es die Verbindungen zwischen den Nervenzellen und verbessert den Informationsfluss.

Dies bildet die Grundlage von Lernen und Gedächtnis. Das Fehlen des Proteins führt zu Lernschwäche. Die Studie ist in der aktuellen Ausgabe von «Nature Communications» erschienen.

Das Gehirn ähnelt einem weit verzweigten Strassennetz. Dabei werden intensiv genutzte Verbindungen zwischen den Nervenzellen zu Autobahnen ausgebaut, kaum genutzte dagegen stillgelegt. Diese Fähigkeit ist grundlegend für das Lernen und Speichern von Wissen. Wie das Team von Prof. Markus Rüegg vom Biozentrum der Universität Basel nun erstmals zeigen konnte, sorgt das Protein Copine-6 für den Ausbau der Verbindungen. Indem es die Verknüpfungsstellen zwischen den Nervenzellen umbaut und verstärkt, können die Signale schneller und effizienter von einer Zelle zur nächsten weitergeleitet werden. Deshalb haben Mäuse, denen Copine-6 fehlt, grosse Mühe, Neues zu lernen.

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Glück ist keine Glückssache

Glück, KleeblattDas Streben nach Glück ist so alt wie die Menschheit. Schon der römische Dichter und Staatsmann Seneca sagte im ersten Jahrhundert: wir alle streben nach Glück und einem erfüllten Leben. Glück, was ist das jedoch? Macht, Liebe, Reichtum?

Diese Frage, was Glück ist, hat die Psychologie in den letzten Jahren zum Gegenstand der Forschung gemacht. Schauen wir uns an, wie die Ergebnisse der Glücksforschung aussehen, welche Wege zum Glück führen und welche Saboteure des Glücks es gibt.

Ein Reporter wollte herausfinden, was Menschen unter Glück verstehen und was es braucht, um glücklich zu sein. Er besuchte einen sehr reichen Mann und fragte ihn, ob und warum er glücklich sei. Dieser antwortete: „Ja, ich bin glücklich, weil ich all das habe“ und er zeigte mit einer Handbewegung auf sein großes und prächtiges Anwesen.

Als nächstes besuchte der Reporter ein Ehepaar mittleren Alters, das in einem Vorort lebte und stellte ihnen dieselbe Frage. „Wir sind glücklich, weil wir uns lieben und eine kleine Tochter haben, die uns viel Freude macht“. 

Als Letztes besuchte er eine arme Frau, die in einem heruntergekommenen Haus lebte und stellte ihr die Frage nach dem Glück. Die Frau lächelte und antwortete: „Ich bin glücklich, weil ich vieles habe, für das ich dankbar sein kann. Ich lebe, ich habe ein Dach über dem Kopf und ich habe das große Glück, 3 Kinder zu haben“. Sie ging zum Fenster und zeigte auf einen schmuddeligen Hinterhof, auf dem Kinder spielten und lachten und sie sagte: „und ich kann mich an all dem erfreuen“.

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Bildquelle: CC0/fotoli

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