Der Seniorenblog aus Sachsen

Senioren-Nachrichten

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Bademode 2016: Die Dekolletés werden wieder etwas tiefer

Bandeanzug,Blondine, UrlaubHigh-Neck, Cut-Outs, Scuba-Look und hochgeschlossene Bikinis liegen diesen Sommer im Trend. Bei den Badeanzügen gibt es bunte Muster, der Fokus liegt auf dem Dekolleté. Schon im vergangenen Sommer verordneten die Bademoden-Designer den Höschen mehr Stoff. Jetzt ziehen die Designer mit den Oberteilen nach: Hochgeschlossene Bustiertops schaffen es immer öfter in die Läden. Bei anderen Teilen steht das Dekolleté aber noch im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit. Und auch geschnürte Höschen kommen zurück. Es wird also abwechslungsreich an den Stränden und Pools in diesem Sommer.

Insgesamt liegt bei Badeanzügen der Fokus aber auf dem Dekolleté. Betont wird es etwa mit Volants, Schnürungen und verschiedenen Triangelvariationen.  Mit ein paar Griffen hat man von gekreuzten Trägern zum Neckholder gewechselt. Bandeau-Oberteile sind insgesamt nicht mehr so gefragt wie im vergangenen Sommer.

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Senioren zwischen Salben und Samba

Happy senior couple - Glückliches SeniorenpaarDeutschlands größte Messe „50plus“ zeigt den riesigen Markt, den ältere Menschen heute für die Wirtschaft darstellen.  Wer in diesen Tagen in Halle 4 des Münchner Veranstaltungszentrums MOC den Gang gleich neben dem Eingang geradeaus durchgeht, der passiert in exakt dieser Reihenfolge folgende Ausstellungsstände:

Tiroler Speck und Käse, die SPD, einen Stand, der für naturnahe Begräbnisse wirbt, den Volkssportverband, die Webseite Großeltern.de, die Backbücher mit den Lieblingsrezepten der Enkel verkauft, den Stand einer Sprachschule, „ein Lächeln ist manchmal einfach nicht genug“, und einen Stand, auf dem Bücher mit Titeln wie „Das große iPad-Buch“ ausliegen.

Und so wird schon in den ersten fünf Minuten auf der „Die 66“, Deutschlands größter 50plus-Messe klar: Die Bandbreite an Themen, die den modernen Senioren heute ansprechen sollen, ist enorm.

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Arzt erklärt: Wie viel Masturbation ist noch normal?

Sex, SelbstbefriedigungMänner, jetzt mal Hand aus der Hose: Habt ihr euch schon mal gefragt, ob euer Masturbations-Verhalten normal ist? Mit den Freunden oder Eltern darüber zu sprechen, erfordert meistens enorm viel Überwindung. Also lest doch mal, wozu euch ein Arzt rät. „Mit 16 Jahren ist man auf dem Gipfel der Sexualität“, weiß Dr. Frank Friedersdorff.

Der Oberarzt für Urologie an der Berliner Charité weiter: „Wenn man dreimal am Tag onanieren will, ist das auch okay. Man kann da nichts kaputt machen.“  

Problematisch wird es erst, wenn der Spaß zur Sucht wird. Friedersdorff: „Wenn das Masturbieren am Tag zweistellig wird, sollte man das hinterfragen.“ Wer es regelmäßig tut, kann den Doktorbesuch dagegen verhindern! Verrückt: Ejakulieren schützt vor Prostatakrebs! 

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Haarmode für Herren: Mann um die 40 sucht… Frisur

Haare, Haarausfall, GlatzeDarfs ein Igelschnitt sein? Oder ordentlich Pomade? Was tun, wenn die Glatze droht? Mit 40 ertappt man sich ja öfter dabei, in der Vergangenheit zu schwelgen. Ach, war das Leben mit Mitte 20 doch unbeschwert! Als man sich bestenfalls mal kurz um den Biernachschub für die WG-Küche sorgte.

Als an ein Nachhausegehen vor zwei Uhr morgens nicht zu denken war, auch unter der Woche. Oder als man sich nach dem Sport richtig frisch fühlte und nicht wie Methusalix. Und dann ist da die Sache mit den Haaren.

Wer aber haartechnisch noch halbwegs bestückt ist, der gibt das, was da ist, nicht kampflos her. Das kenne ich von mir, bei dem sich die Ecken an der Stirn langsam ausweiten. Auch die „Pleete“ auf dem Hinterkopf ist mir aufgefallen, aber dank meiner Größe kann ich das – zumindest im Stehen – noch ganz gut kaschieren. Man darf sich halt nicht hinsetzen, das dankt einem im Übrigen auch der 40-jährige Rücken.

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Hat mein Angehöriger mit Demenz Schmerzen?

gehirn,strom,eegEs ist eine der größten Hürden bei der Behandlung von Schmerzen dementer Menschen überhaupt festzustellen, ob sie welche haben. Schmerzen sind ein individuelles Empfinden, nicht objektiv messbar wie z. B. der Blutzuckerwert oder die Höhe des Fiebers. Das erste Problem ist also, überhaupt herauszufinden, ob der Betroffene Schmerzen hat.

Zu Beginn einer Demenz stellt dies häufig noch kein Problem dar – die Erkrankten können sich noch mitteilen und auch feststellen, wo der Schmerz sitzt. In diesem Stadium der Erkrankung bedienen sich Mediziner zur Beurteilung der Schmerzintensität häufig sogenannter Skalen, um die Indikation für eine Schmerzbehandlung zustellen und den Verlauf zu beurteilen. 

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Fettleber: Warum Fasten hilft

Leber,Wissenschaftler am Helmholtz Zentrum München haben neue Erkenntnisse gewonnen, was molekular passiert, wenn wir hungern. In Zusammenarbeit mit dem Deutschen Zentrum für Diabetesforschung und dem Deutschen Krebsforschungszentrum konnten sie zeigen, dass bei Nahrungsentzug ein bestimmtes Protein produziert wird, das den Stoffwechsel in der Leber anpasst, heißt es in einer Mitteilung des Zentrums.

Die Wissenschaftler suchten nach fastenbedingten Unterschieden in der Genaktivität von Leberzellen. Mithilfe so genannter transcript arrays konnten sie zeigen, dass das Gen für das Protein GADD45β je nach Ernährung unterschiedlich oft abgelesen wurde.

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Körperliche Trägheit erhöht das Thromboserisiko

Gesundheit,Radfahren,Fitness,Eine neue Studie zeigt, dass mehr Fitness recht rasch zu einer Normalisierung der Thrombozytenfunktion führt. Körperliche Aktivität wirkt sich nicht nur positiv auf die Figur aus, es hat auch Einfluss auf das Thromboserisiko.

Wie eine vom Österreichischen Herzfonds unterstützte Wiener Studie zeigte, haben Frauen mit geringer körperlicher Fitness eine signifikant höhere Thrombozyten-Aktivierung als Frauen mit durchschnittlicher oder sehr guter Fitness.

Gleichzeitig konnten die Forscher auch nachweisen, dass erhöhte Fitness recht rasch zu einer Normalisierung der Thrombozytenfunktion führt – dazu genügte ein über den Zeitraum von zwei Monaten drei Mal wöchentlich absolviertes Ausdauertraining, etwa maximal 40 Minuten lang laufen. Die Aktivierung von Thrombozyten (Blutplättchen) kann zur Bildung potenziell lebensbedrohender Thromben führen. Diese Blutgerinnsel können Blutgefäße verstopfen (Thrombose) und den Ausfall der Blutversorgung von Organen bewirken.

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Delirium: Warum auf der Intensivstation der Wahnsinn lauert

Banner,Medizin, EKGIntensivstationen sind kein Ort, an dem man sich wohlfühlt: Laut, hektisch, das Licht zu grell. Ausgerechnet dort, wo die Körper kranker Menschen so gut überwacht werden, gerät ihr Gehirn in Gefahr. 

Als Melissa Akers die Augen aufschlug, konnte sie ihre Arme nicht bewegen und kein Wort hervorbringen. Menschen betraten den Raum, in dem sie lag. Sie sah ihre Gesichter und hörte sie sprechen. Aber die Menschen sprachen nicht mit ihr. Sie schienen sie gar nicht zu bemerken, und sie selbst konnte sich nicht bemerkbar machen.

Bei Patienten, die wie Akers auf einer Intensivstation künstlich beatmet werden, erleiden sogar 80 Prozent ein Delirium. Ausgerechnet dort, wo Schwerkranke gesund werden sollen, wird ihre Gesundheit weiter beschädigt. Auf den Stationen, die mit der teuersten Technik ausgestattet sind, in der Geräte jede Körperfunktion überwachen, gerät der Geist der Patienten in Gefahr.

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Bildquelle: CC0/fotolia

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