Der Seniorenblog aus Sachsen

Senioren-Nachrichten

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Dating mit Diabetes

Dating, Paar, Romantik, LiebeEin Date mit Schmetterlingen im Bauch, doch im Hinterkopf der Gedanke: Wann und wie erzähle ich von meiner Diabetes-Erkrankung? „Wenn es sich ergibt, spricht nichts dagegen, den Diabetes bei der ersten Verabredung zu erwähnen“, sagt die Diplom-Psychologin Susan Clever aus Hamburg im Apothekenmagazin „Diabetes Ratgeber“.

„Es ist aber auch okay, die Karten nicht gleich auf den Tisch zu legen.“ Bedenken sollten Betroffene: Wie sie vom Diabetes erzählen, verrät viel über ihre Einstellung dazu. Empfinden sie die Krankheit als großes Problem, kann das abfärben, und der andere sieht das dann vielleicht genauso. Erzählt man gelassen, wird er wahrscheinlich ebenso reagieren. Zu lange sollten Menschen mit Diabetes das Outing nicht vor sich herschieben.

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Warum Sonnenanbeter länger leben

Sonne, UrlaubAusgiebiges Sonnenbaden erhöht zwar das Hautkrebsrisiko, ist aber – möglicherweise wegen anderer, gesundheitsfördernder Wirkungen – mit einer insgesamt höheren Lebenserwartung verbunden. Es ist paradox und noch immer ungeklärt: Wer sich oft und ausgiebig sonnt, hat einerseits eine höhere Lebenserwartung als diejenigen, die die Sonne meiden.

Andererseits erhöht eine häufige und starke Sonnenbestrahlung das Hautkrebsrisiko – also auch die Wahrscheinlichkeit, an einem tödlichen Melanom zu erkranken. Eine große schwedische Langzeitstudie hat jetzt ergeben, dass die Sterberate von Frauen, die sich nicht gerne der Sonne aussetzen, deshalb höher ist, weil sie häufiger an Herz-Kreislauf-Erkrankungen und anderen Krankheiten – außer Krebs – sterben. Extreme Sonnenanbeter leben also insgesamt im Schnitt länger, haben aber ein erhöhtes Krebsrisiko. Erst wenn Nutzen und Risiken des Sonnenbadens genauer abgewogen werden können, seien konkrete Empfehlungen zu Häufigkeit und Dauer möglich, schreiben die Forscher im „Journal of Internal Medicine”.

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Frühzeitig handeln!

Warzen im Genitalbereich: So erkennen Sie Feigwarzen

HSV2_Herpes_genitalisWarzen im Genitalbereich sind nicht nur unansehnlich, sondern auch hochinfektiös. Selbst Kondome bieten keinen absolut zuverlässigen Schutz vor einer Ansteckung. Aus diesem Grund ist es besonders wichtig, die Feigwarzen frühzeitig zu erkennen und von einem Arzt behandeln zu lassen. Genitalwarzen, im Fachjargon Feigwarzen genannt, sind ein Tabuthema. Wer Warzen im Genitalbereich entdeckt, sucht selten sofort den Weg zum Arzt.

Viele Betroffene warten vor lauter Scham so lange, bis die Feigwarzen kaum noch zu ignorieren sind – etwa, weil sich mit der Zeit größere Tumoransammlungen bilden, die mitunter aufbrechen und bluten. Je größer die Genitalwarzen jedoch sind, desto schlechter lassen sie sich behandeln und desto höher ist das Risiko, dass sie nach einer Entfernung erneut auftreten. Deswegen sollten Sie Ihrer Gesundheit zuliebe auch bei anfänglichen Beschwerden vorsichtshalber zum Arzt gehen.

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Oberlandesgericht Stuttgart: Handyverbot am Steuer neu definiert

Handy,Auto,Verkehr,Verbot HandyDas Oberlandesgericht Stuttgart hat das Handyverbot am Steuer aufgeweicht. Wer sein Smartphone während des Autofahrens in der Hand hält, verstößt nun nicht mehr automatisch gegen das Handyverbot am Steuer. Die Richter orientierten sich bei einem aktuellen Urteil am Wortlaut des entsprechenden Paragraphen der Straßenverkehrsordnung – der seit der Neuformulierung 2013 ein sprachliches Schlupfloch bietet. 

Vor rund drei Jahren wurde der Gesetzestext geändert: Der ehemalige „Fahrzeugführer“ wurde durch die geschlechtlich vermeintlich neutrale Formulierung „wer ein Fahrzeug führt“ ersetzt. Im Zuge dessen wurde auch der nachfolgende Satz angepasst.

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Bildquelle: CC0/fotolia

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