Der Seniorenblog aus Sachsen

Senioren-Nachrichten

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Sommerurlaub von Senioren – Gesundheitstipps

Urlaub,ReisenDer Sommerurlaub ist für viele Menschen die schönste Zeit des Jahres. Doch vor allem in wärmeren Ländern und auf Fernreisen können Hitze und ungewohntes Essen auf den Magen schlagen und die heißersehnten Ferien verderben. Hier ein paar Tipps, damit es nicht soweit kommt.

 

Stress vermeiden durch gute Planung

So groß die Vorfreude auf den Urlaub auch ist: Die Anreise und eine gewisse Unsicherheit, ob alles klappt wie geplant, bedeuten Stress. Damit der Magen dagegen nicht rebelliert, ist eine gute Vorbereitung entscheidend. Dazu gehört es, für die Anreise ausreichend Zeit einzuplanen und den Urlaub langsam angehen zu lassen. Beruhigend ist es außerdem, eine gut sortierte Reiseapotheke im Gepäck zu haben. Das ist vor allem dann wichtig, wenn nicht immer eine Apotheke greifbar oder die Verständigung schwierig ist. Wer sich gegen Magenbeschwerden wie Sodbrennen, Völlegefühl, Übelkeit und Krämpfe wappnen will, ist meist mit pflanzlichen Tropfen gut beraten, welche die Magennerven beruhigen und die Säureverteilung normalisieren.

Leicht und kleine Portionen essen

Auch unterwegs liebt der Magen Regelmäßigkeit. Insbesondere bei warmem Wetter sind mehrere kleine Imbisse besser bekömmlich als wenige große Mahlzeiten. Leichte Kost liegt nicht so schwer im Magen wie fettreiche Gerichte. Scharfe Gewürze und stark säurehaltige Lebensmittel können den Magen reizen und sind daher mit Vorsicht zu genießen. Wichtig ist es, bei Wanderungen und langen Ausflügen einen großzügigen Vorrat an Getränken mitzunehmen, am besten in Form von Mineralwasser und Fruchtschorlen. Wer gern ein Bier oder ein Glas Wein trinkt, sollte das nicht in der Mittagshitze tun, sondern erst in den kühlen Abendstunden.

Cook it, peel it or forget it

Die altbekannte Hygieneregel „Koch es, schäl es oder vergiss es“ gilt vor allem für Reiseländer mit subtropischem oder tropischem Klima, kann aber grundsätzlich bei warmem Wetter nicht schaden. So ist es sicherer, statt der Trauben vom Markt eine frisch geschälte Banane zu essen. Fisch, Fleisch und Gemüse sollten stets gegart verzehrt werden. Bei niedrigem Hygienestandard ist Leitungswasser als Trinkwasser und zum Waschen von Obst und Rohkost tabu.

Weitere Informationen rund um den Magen und Tipps für den Alltag enthält die Broschüre „Magenbeschwerden im Alter“. Sie ist kostenfrei und kann telefonisch, postalisch oder über das Internet bei der Deutschen Seniorenliga angefordert werden: DSL e.V., Heilsbachstraße 32, 53123 Bonn; www.dsl-magenbeschwerden.de. Bestell-Hotline 01805 – 001 905 (0,14 Euro/Min. aus dem deutschen Festnetz, Mobilfunkpreise abweichend).

Sieben Symptome: Hinter diesen Beschwerden steckt oft das Herz

Herz, HerzinfarktWer an Herzprobleme denkt, hat meist Atemnot und Schmerzen in Brustkorb im Sinn. Doch nicht nur diese Warnzeichen sollten aufhorchen lassen. Auch schmerzende Beine können mit Herzproblemen zu tun haben. Manchmal sind es die unscheinbaren Symptome, die Hinweise auf die Herzgesundheit geben. Wir stellen sieben „untypische“ Warnzeichen vor.

Hellhörig sollte man vor allem dann werden, wenn es sich um Schmerzen in den Waden handelt, die beim Gehen auftreten und beim Stehen wieder nachlassen, weiß die Deutsche Herzstiftung. Vorsicht geboten ist auch, wenn im Liegen Schmerzen in der Zehengegend auftreten. Besonders, wenn der Schmerz beim Aufstehen nachlässt..

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Darum werden ältere Menschen so unflexibel

Senioren,altSenioren lernen nicht nur langsamer, sie haben auch Schwierigkeiten, sich auf Neues einzustellen. Ein ernüchterndes Mäuse-Experiment zeigt jetzt, warum die Lernfähigkeit im Alter so schwindet. Senioren haben sprichwörtlich eine lange Leitung. „Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr“, heisst es.

Australische Forscher haben dem Phänomen nun bei Mäusen nachgespürt und den Verfall eines bestimmten Teils des Nervensystems als Ursache dafür ausgemacht, dass das Erlernen neuer Verhaltensweisen im Alter schwerer fällt.

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Kaufberatung: So findet jeder Nutzer den perfekten Computer

039cc1b4ffcace04c8f2763a2a7155fdDie Arten und Preise von Computern werden immer vielfältiger. Umso schwieriger ist es da, den richtigen zu finden. Ob nun teuren Gaming-Computer, günstiger Surf-Computer oder spaßiger Hybrid. Für jeden gibt es das passende Gerät. 

„Weltweit gibt es vielleicht einen Markt für fünf Computer.“ Dieser Satz von Thomas Watson, 1943 immerhin Präsident von IBM, gilt als eine der großen historischen Fehlprognosen. Ob Watson ihn wirklich gesagt hat, ist zwar nicht gesichert. Falsch ist der Satz aber auf jeden Fall.

Schließlich gibt es hierzulande kaum noch einen Haushalt, indem nicht mindestens ein PC steht. Oft dient der Computer nur zum Surfen, für sporadisches Arbeiten und als Heimat für die Musik- oder Fotosammlung. Das alles ist selbst für Rechner am unteren Ende der Leistungsskala kein Problem mehr, sagt Hans Stahl, Professor für Informatik an der Technischen Hochschule Köln: „Selbst schwache Computer sind ja heute nicht mehr schwach, wenn Sie das mit dem Niveau von vor zehn Jahren vergleichen.“

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Haarfarben im Intelligenztest: Blondinen sind nicht dümmer – im Gegenteil

marilyn-monroe-1270659_640US-Forscher haben das Vorurteil, Blondinen seien häufig dumm, genauer überprüft. Das Ergebnis ihrer Studie belegt aber das genaue Gegenteil. Eine neue US Studie liefert jetzt neue Belege dafür, dass das Vorurteil über die Intelligenz von blonden Frauen keinen wissenschaftlichen Ursprung hat. Bei einem IQ Test, bei dem mehr als 10.000 Männer und Frauen teilgenommen haben, schnitten blonde Frauen nicht schlechter ab, wie Teilnehmer der anderen Haarfarben. Ganz im Gegenteil: Im Durchschnitt erzielten Blondinen sogar einige Punkte mehr, wie braunhaarige Frauen.

Blondinen haben schon lange mit dem Vorurteil zu kämpfen, geringere Fähigkeiten in Mathematik oder schlechtere Führungsqualitäten zu haben. Dazu kommt noch, dass man ihnen als Frau sowieso nichts zutraut.

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Liebe im Alter: Partnerbörse Friedhof

Senioren, PaarViele ältere Menschen lernen ausgerechnet dort ihre neue Liebe kennen, wo andere ihre letzte Ruhe finden. Der Friedhof – ein sehr kommunikativer Ort? Uwe Kleinemas, Wissenschaftler für Alternsforschung an der Universität in Bonn, sieht das so, er hält ihn sogar für fast ideal, um einen neuen Partner zu finden. Weil hier Menschen aufeinandertreffen, die ähnliche Erfahrungen gemacht, ihren Partner verloren haben und sich allein fühlen.

So komme man ins Gespräch: „Gelegenheit macht eben Liebe“, sagt Kleinemas. Im Alter, sagt der Psychologe, suchen Männer wie Frauen Innigkeit. Tatsächlich seien Männer offener für eine neue Beziehung, vor allem weil sie nicht selten jemanden suchen, der weiß, wie man den Haushalt schmeißt. Schließlich soll es Witwer geben, die nicht wissen, wie das geht. Man trifft sich hier, irgendwo zwischen den Grabsteinen des „Königlichen Major a. D. Inhaber des Ritterkreuzes“ und der „Universitäts-Professor-Witwe“. Und so beginnen an diesem Ort oft auch neue Geschichten.

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Pareidolie: Warum sehen wir überall ein Gesicht?

trouble-visuel-pareidolie-visage-dans-objets-4Fast alle Menschen sehen in vielen alltäglichen Gegenständen, wie beispielsweise Handtaschen, Gemüse, Autos oder Elektrogeräten, ein Gesicht. Manchmal lacht es, manchmal guckt es traurig und ab und zu auch grimmig. Aber warum ist das so? Warum sieht der Mensch überall Gesichter? 

Seit den 1950er Jahren ist bekannt, dass der Mensch einen angeborenen Drang besitzt, Strukturen eine Bedeutung zu geben. Dies wird als Pareidolie bezeichnet. Es ist der Grund, warum wir in Steckdosen, Werkzeugen und sogar in Gebäuden immer wieder ein Gesicht, vertraute Wesen oder andere Gegenstände erkennen.

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Die richtige Zahnpflege für Menschen mit Diabetes

Zähne,Zahnpflege,ZahnbürsteDie richtige Zahnpflege ist für Menschen mit Diabetes eine wichtige Sache, denn Diabetes kann auch die Zähne und das Zahnfleisch in Mitleidenschaft ziehen. Wenn der Blutzuckerspiegel zu hoch ist, wird das Zahnfleisch weniger mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt, so das Deutsche Diabetes-Zentrum (DDZ). Das erleichtert Bakterien und Keimen das Eindringen.

Die Folge: Eine Zahnfleischentzündung entsteht, die sog. Gingivitis. Diese wiederum kann als Folge eine Parodontose haben. Es entstehen die sog. Zahnfleischtaschen, anschließend greift die Entzündung auf den Knochen über und die Zähne fallen aus. Ein weiteres Risiko, das bei Menschen mit Diabetes erhöht ist, ist das für Karies: Denn Menschen mit Diabetes haben weniger Speichelfluss und daher auch einen trockeneren Mund, was die Kariesgefahr erhöht.

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Bildquelle: CC0/fotolia

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