Der Seniorenblog aus Sachsen

Senioren-Nachrichten

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Allergiemittel: Erste Hilfe

AllergieSobald die ersten Pollen fliegen, droht Allergikern Ungemach. Bei akuten Beschwerden helfen nur Medikamente. Wir haben 61 Mittel für Augen, Nase oder zum Einnehmen unter die Lupe genommen. Viele sind zu empfehlen, doch viele enthalten auch bedenkliche Hilfsstoffe – und fallen in unserem Test durch. Während die meisten Menschen voller Elan dem Frühling entgegenblicken, ist die Vorfreude bei einem Teil der Bevölkerung getrübt. Schon im Winter, spätestens aber im März wird es ernst für Pollenallergiker – der Übergang von der Grippe- in die Heuschnupfensaison ist oft fließend. ere

Erste Hilfsmittel bei laufenden Nasen und entzündeten Augen sind sogenannte Antihistaminika. Als Spray, Tropfen oder Tabletten bremsen sie die allergische Reaktion, indem sie Andockstellen (Rezeptoren) für den entzündungsfördernden Botenstoff Histamin an den Zellen blockieren. Das mildert die Beschwerden aber nicht vollständig, weil auch noch andere Botenstoffe allergische Symptome auslösen.

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Auswirkungen Nikotinkonsums auf männliche Potenz

sex,Berechnungen deutscher Urologen zufolge leiden hierzulande vier bis sechs Millionen Männer unter Erektionsstörungen. An Hand wissenschaftlicher Studien konnte Rauchen als einer der Hauptrisikofaktoren für eine erektile Dysfunktion ermittelt werden. Sexuelle Störungen wie erektile Dysfunktion treten beim Mann vor allem im zunehmenden Alter auf.

Während bei den 40jährigen etwa 1 bis 2 Prozent an einer Erektionsstörung leiden, sind es beiden 65jährigen rund 15 bis 20 Prozent. Daher wird häufig das Alter für die Entstehung der Potenzstörung verantwortlich gemacht.

Faktum ist, fast ein Drittel der Männer unter 50 Jahren weisen bereits Erektionsprobleme auf – hier sind andere Ursachen zu suchen. Neben körperlichen Vorerkrankungen wie Diabetes mellitus, Bluthochdruck oder Störungen im Bereich des Lipidstoffwechsels (Dyslipidämie) kommt auch der Lebensstil, insbesondere Nikotinkonsum in Frage.

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Tiermedizin: Wenn Hunde und Katzen dement werden

HundAuch ältere Haustiere können von Demenz betroffen sein. Symptome und Krankheitsverlauf ähneln denen beim Menschen. Immerhin: Herrchen und Frauchen können für kranke Schützlinge einiges tun. Toni ist ein gemütlicher Senior. Doch neuerdings hat er so seine Probleme. Der 15-jährige Mischlingsrüde blickt beim Spaziergang immer wieder verwirrt um sich.

Dabei sollte er den Weg doch kennen. Manchmal rennt er auch ohne ersichtlichen Grund davon. Wenn sein Frauchen ihn dann ruft, kommt er zurück und schmiegt sich an sie.

Die Besitzerin hat seit einigen Wochen ungewohnt viel Mühe mit ihrem Hund. Er ist nachts unruhig und läuft herum. Außerdem macht er manchmal in die Wohnung. Vielleicht sind das alles Alterserscheinungen – vielleicht leidet das Tier aber auch an Demenz. „Diese tritt auch bei Tieren im zunehmenden Alter auf“, erklärt der Tierarzt Thilo von Klopmann von der Tierklinik in Hofheim.

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Gesundheitsrisiko Geschirrspüler: Ärzte warnen vor Sülmittelrückständen

SpülmaschineSauberes Geschirr ist gut. Aber dennoch nicht immer ohne Risiko. Letzteres lauert ausgerechnet im Reinigungsmittel. Nach wie vor gilt die alte Lebensweisheit, dass Vorsicht besser ist als hinterher das Nachsehen zu haben: Wer an chronisch entzündlichen Darmkrankheiten (CED) wie Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa leidet, sollte darauf achten, dass das Geschirr frei ist von Spülmittelrückständen.

Ein Zusammenhang zwischen den genannten Darmleiden und Rückständen in Spülmitteln war schon seit längerer Zeit vermutet worden. Diese Verbindung zwischen vermehrten Spülmittelrückständen auf Geschirr, Besteck und Gläsern und der Krankheitshäufigkeit wurde mittlerweile durch Versuche erhärtet, das berichtete die Online-Ausgabe der Ärzte Zeitung. 

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Da können Chia-Samen & Co. einpacken! 7 Superfoods, die schon Oma kannte

HagebuttenSuperfoods sind gerade in aller Munde. Ständig taucht ein neues, exotisches Lebensmittel auf. Was die meisten nicht wissen: Superfoods sind nicht neu! Es gibt viele, die schon unsere Oma kannte. Chia-Samen, Acai-Beeren oder Kokoswasser: Diese Superfoods sind gerade total angesagt – und entsprechend teuer. Spart euch das Geld für was Schönes auf, denn es gibt Superfoods, die genauso gut sind und nur einen Bruchteil kosten.

Mega gesunde Lebensmittel, die schon unsere Oma kannte und regelmäßig gegessen hat. Diese sieben zum Beispiel: Leinsamen.Da können die Chia-Samen einpacken! Leinsamen enthalten sehr ähnliche Inhaltsstoffe, kosten aber nur einen Bruchteil. Durch ihren hohen Ballaststoffgehalt sind sie super für unseren Darm und regen die Verdauung an. Außerdem enthalten sie Omega-3-Fettsäuren, die den Blutdruck senken sollen. Eine Studie des Deutschen Krebsforschungszentrums in Heidelberg konnte zudem belegen, dass die in Leinsamen enthaltenen Phytoöstrogene das Risiko für Brustkrebs senken sollen.

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Spam wird immer perfider: Aktuelle Spam-Mails nennen korrekte Adresse und Telefonnummer des Empfängers

SpamNachdem in der Vergangenheit viele Nutzer bereits deshalb irritiert waren, dass sie in Spam-Mails mit ihrem Namen angeredet wurden, setzen die Versender ihrer Betrugsmasche damit nun die Krone auf:

„Seit kurzem melden erschrockene Verbraucher uns fast täglich Spam-Mails, die neben dem Vor- und Nachnamen sogar die korrekte Wohnadresse und Telefonnummer des Empfängers enthalten“, informiert Katja Henschler von der Verbraucherzentrale Sachsen.

Versender der Mails mit dem Betreff ‚Automatische Lastschrift konnte nicht durchgeführt werden‘ ist die Inkasso Abteilung Pay Online24 GmbH. Die verwendete Absenderadresse ist allerdings ‚ebay@ebay‘ und erweckt damit zusätzlich den seriösen Anschein, von ebay versandt worden zu sein. Diese E-Mail-Adresse jedoch wird von ebay selbst jedoch nicht verwendet.

Wie die Betrüger an die vollständigen Datensätze der Betroffenen gelangt sind, ist unklar. Dass sie dazu entweder Kundenkonten der Nutzer oder gleich den ganzen Surfer großer Anbieter gehackt und die vollständige Kundenkartei abgegriffen haben, ist zumindest nicht unwahrscheinlich. „Alle Empfänger dieser Art von Spam-Mails sollten deshalb unbedingt die Passwörter wichtiger Online-Konten ändern, um weiteren Datenmissbrauch zu unterbinden“, empfiehlt Henschler. Dazu zählen maßgeblich das eigene E-Mail-Konto, das den Schlüssel für Datenmissbrauch und Einkauf auf fremde Rechnung darstellt, sowie Konten für den Online-Einkauf wie ebay, Amazon oder Paypal. „Besonders empfiehlt es sich, für jedes Online-Konto ein eigenes Passwort zu verwenden“, so Henschler. Denn konnten Betrüger an ein Passwort gelangen, das den Zugang zu mehreren Konten eröffnet, können sie praktisch auf dem roten Teppich hinein spazieren.

Zur Unterstützung beim Merken mehrerer neuer Passwörter darf durchaus auch ein versteckt aufbewahrtes Zettelchen dienen. Diese analoge Erfassung ist im Zweifel auch sicher vor dem Zugriff vor Online-Betrügern. Im Internet gibt es zudem Tipps zum Kreieren und leichteren Erinnern von Passwörtern sowie Software für ein automatisches Passwort-Management.

Schließlich sollte jeder, der eine Spam-Mail mit Nennung seiner persönlichen Daten erhalten hat, Anzeige bei der Polizei erstatten.

Textquelle: Verbraucherzentrale Sachsen

Urlaub mit dem Auto: Warum kommt uns der Rückweg kürzer vor?

AutobahnWer kennt es nicht: Grade noch im Urlaub, schon wieder auf dem Rückweg. Trotz stundenlangem Stau kommt man zu Hause an und denkt sich: „Hey, schön wieder daheim zu sein. Das ging doch schneller als vermutet.“ Aber warum kommt einem der Rückweg immer schneller vor als der Hinweg?

Diese Erfahrung ist auch als der „Rückreise Effekt“ (return trip effect) bekannt. Sehr oft haben Menschen den Eindruck, dass der Rückweg, obwohl er die exakt selbe geographische Länge überbrücken musste, merklich schneller von statten ging und weniger Zeit in Anspruch nahm als der Hinweg. Das stimmt natürlich nicht. Davon ausgehend, dass alle die Reise beeinflussenden Faktoren absolut identisch sind, also selbe Strecke, selbe Distanz, selbe Geschwindigkeit, keine Verzögerungen und die selbe Anzahl an Pausen während der Reise, dann ist auch die Dauer der Fahrt annähernd gleich. Dennoch fühlt sich der Rückweg kürzer an. Woran liegt dies? Die Antwort darauf ist: Zeit. Nicht Zeit an sich, sondern die menschliche Wahrnehmung von Zeit. Eine kürzlich von PLOS ONE veröffentlichte Studie zu diesem Thema ist nur eine von vielen, die sich immer tiefer damit auseinandersetzen, wie das menschliche Gehirn Zeit verarbeitet und interpretiert.

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Wie gefährlich können Bluttransfusionen sein?

BlutMit einer Veränderung des Transfusionsverhaltens an Krankenhäusern ließen sich möglicherweise 25.000 Todesfälle jedes Jahr verhindern.

Dies ist das Fazit einer groß angelegten Studie von vier deutschen Universitätskliniken, über die das SWR Fernsehen in der Dokumentation „betrifft: Gefährliche Bluttransfusionen“ am 11. Mai 2016, 20:15 Uhr, berichtet. Zudem wäre nach den Erkenntnissen dieser Studie fast jede fünfte Bluttransfusion vermeidbar.

Mit einer Veränderung des Transfusionsverhaltens an Krankenhäusern ließen sich möglicherweise 25.000 Todesfälle jedes Jahr verhindern. Dies ist das Fazit einer groß angelegten Studie von vier deutschen Universitätskliniken, über die das SWR Fernsehen in der Dokumentation „betrifft: Gefährliche Bluttransfusionen“ am 11. Mai 2016, 20:15 Uhr, berichtet. Zudem wäre nach den Erkenntnissen dieser Studie fast jede fünfte Bluttransfusion vermeidbar.
Seit Jahren ist bekannt, dass es nach Operationen, bei denen Blutkonserven gegeben wurden, mehr Komplikationen und sogar Todesfälle gibt. In einer umfangreichen Studie, bei der über 130.000 Patientenverläufe analysiert wurden, konnte dies nun erhärtet werden. Bei den Patienten, die weniger oder keine Bluttransfusionen bekamen, trat zu 40 Prozent weniger Nierenversagen auf – eine Nebenwirkung, die häufig zum Tod führt. Wenn man die Ergebnisse der Studie auf die 16,2 Mio. jährlichen Operationen in Deutschland hochrechnet, könnten bis zu 25.000 Menschen jährlich weniger an den Operationsfolgen sterben.

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Online-Partnerbörse: Parship rennen die Singles schneller weg, als sie sich verlieben

Singletreff,Liebe,BeziehungAlle elf Minuten verlieben sich Singles bei Parship, behauptet die Online-Partnersuche. Doch das ist nur die halbe Wahrheit. Denn die Nutzer kündigen noch schneller. Sich über das Internet zu verlieben, war noch vor wenigen Jahren die Ausnahme. Dank Tinder und Co. ist es, zumindest für die jüngeren Nutzer, längst zum Alltag geworden. Viele verlassen sich trotzdem lieber auf kostenpflichtige Online-Partnerbörsen, um den oder die Richtige zu finden. Parship ist eine der bekannten. Neue Zahlen zeigen aber nun: Die Erfolgsquote der Vermittler scheint alles andere als hoch zu sein.

Alle elf Minuten verliebt sich ein Single bei dem Dienst, behaupten die großen Werbeflächen und TV-Clips von Parship. Das Problem des Dienstes: 53.800 Nutzer hatten letzes Jahr ihr Premium-Abo gekündigt – alleine über den Kündigungs-Dienst „Aboalarm“. Das hat der Service gegenüber dem Blog „Basic Thinking“ erklärt. Das heißt, alle 9,7 Minuten kündigt einer. 

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Bildquelle: CC0/fotolia//Tim_Reckmann_pixelio.de

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