Der Seniorenblog aus Sachsen

Senioren-Nachrichten

It's only fair to share...Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+Pin on PinterestShare on RedditDigg thisFlattr the authorShare on StumbleUpon

Nicht verheiratet, aber alles geregelt!

Was ältere Paare rund um Kontoführung, Erbschaft & Co. wissen sollten

Trauschein oder nicht? Diese höchst persönliche Entscheidung hat für Paare ganz praktische Folgen – vor allem wenn es ums Geld geht. Viele Regelungen, die mit der Ehe automatisch gelten, müssen bei Unverheirateten jeweils individuell vereinbart werden. Nicht nur ältere Paare, die an später und die finanzielle Versorgung des Partners denken, sollten die feinen, aber entscheidenden Unterschiede kennen. Hier gibt es Tipps der Experten von Geld und Haushalt – dem Beratungsdienst der Sparkassen-Finanzgruppe.

– Kontoführung

Bei diesem Punkt macht es keinen Unterschied, ob die Partner verheiratet sind oder nicht. In jedem Fall können sie frei entscheiden, ob jeder ein Konto für sich führt oder eine gemeinsame Kasse eingerichtet wird. Bei bereits bestehenden Girokonten ist es möglich, zu einem späteren Zeitpunkt Vollmachten, etwa für den neuen Lebenspartner, einzurichten. Anders beim sogenannten Gemeinschaftskonto: Dies erfordert die Eröffnung eines neuen Kontos, bei dem beide Lebenspartner gleichberechtigte Inhaber sind. Jeder kann dann über das Konto jeweils alleine verfügen. Deshalb eignet sich dieser Kontotyp besonders gut für Paare, da der tägliche Zahlungsverkehr besonders unkompliziert erledigt werden kann.

– Unterhalt

Eheliche Partner sind selbstverständlich zum gegenseitigen Unterhalt verpflichtet. Aber auch nichteheliche Partner sollen laut Sozialrecht füreinander aufkommen. Einklagbar ist dieser Unterhalt indes nicht. Daher ist es empfehlenswert, rechtzeitig vertragliche Regelungen zu treffen, die den Unterhalt im Fall einer Trennung klar regeln – besonders wichtig ist dies für Paare, bei denen einer deutlich mehr verdient als der andere.

– Erben und vererben

Für den Erbfall ist es von entscheidender Bedeutung, ob man verheiratet ist oder nicht. Reine Lebensgefährten ohne Eintragung erben nach gesetzlicher Erbfolge nichts. Umso wichtiger ist es gerade für ältere, unverheiratete Paare, diese Frage frühzeitig zu klären. Ein Tipp: Mit einem „Vertrag zu Gunsten Dritter auf den Todesfall“ kann der unverheiratete Partner direkt im Todesfall bedacht werden. Dazu wird mit der Bank oder Sparkasse ein Vertrag geschlossen, der festlegt, wer im Todesfall beispielsweise ein Sparbuch erhalten soll. Das Vermögen fällt dann nicht in die Erbmasse, die gesetzliche Erbfolge wird umgangen. Die Kreditinstitute halten für diese Vertragsart geeignete Formulare bereit. Viele weitere Tipps bietet auch die Broschüre „Budgetkompass fürs Älterwerden“, kostenfrei erhältlich unter www.geld-und-haushalt.de oder bestellbar unter der Telefonnummer 030 – 204 55 818.

Textquelle: djd Textnummer: 57928n / Bilder: djd/Deutscher Sparkassenverlag

Das Gehör nachhaltig schützen

Mit diesen sechs Maßnahmen Hörschäden vorbeugen

Wir haben simple Tipps für Sie, wie das Gehör nachhaltig geschützt werden kann. Gleich mit dazu: Die modernsten Systeme in Sachen Hightech-Hörgeräte

Mit diesen sechs Maßnahmen können Sie das Gehör schützen und schonen.

1. Wattestäbchen können Schäden verursachen: Auf die übermäßige Ohrhygiene mit Wattestäbchen verzichten. Denn im schlimmsten Fall verletzen sie das Trommelfell. Nur die Ohrmuschel mit lauwarmem Wasser reinigen.

2. Bei Erkältung immer nur sanft schnäuzen. Sonst werden womöglich Viren aus dem Nasen-Rachen-Raum ins Ohr gedrückt. Dann droht eine Mittelohrentzündung. Damit steigt die Gefahr für Schwerhörigkeit und Tinnitus.

3. Zu Hause nicht zu laute Musik hören – schon gar nicht über Kopfhörer.

4. Ohrenstöpsel und In-Ear-Kopfhörer nicht ständig über viele Stunden tragen. Beides beeinträchtigt die Belüftung im Ohr. Dann bildet sich dort Wasser, was Infektionen den Weg ebnet.

5. Bei Symptomen wie Schmerzen, Hörsturz oder Ohrgeräusch (Tinnitus) möglichst schnell zum HNO-Arzt gehen. Denn rechtzeitige Behandlung vermeidet oft noch ernsthafte Schäden.

6. Bei Rockkonzerten, Gartenarbeit mit lauten Geräten oder auf Baustellen am besten mit speziellen Ohrstöpseln das Gehör schützen (z. B. „Ohropax“, in Apotheken).

Hightech zum Hören

Analoge Hörgeräte gehören heute weitgehend der Vergangenheit an. Das sind die modernsten Systeme von Hörgeräten.

Digitale Technik: Hierbei steuert ein Mini-Computer Mikrofon, Verstärkung und Lautsprecher sehr fein. Damit lässt sich die Lautstärke auf ein angenehmes Maß begrenzen….

Sie haben Interesse an diesem medizinischen Thema und möchten mehr ausführliche Informationen? Dann lesen Sie den vollständigen Artikel bei vital.de hier.

Tipps für Aquaristik-Neulinge

Aquarien sind ein Blickfang und fördern auch das seelische Wohlbefinden

Guppys, grünflossige Rüsselbarben, Platys oder Diskusfische: Fische als Haustiere sind beliebt – in rund zwei Millionen Haushalten in Deutschland findet sich ein Aquarium. Mit ihrer Vielfalt an Pflanzen und Tieren sind Aquarien wie auch kleine Nano-Aquarien ein exotischer Blickfang im Wohnzimmer. Das Beobachten des bunten Unterwasserlebens ist aber nicht nur interessant und macht Spaß, sondern fördert auch das psychische Wohlbefinden. Das bestätigt eine Studie der britischen Universitäten Exeter und Plymouth. Mit etwas Vorbereitung und einer guten Ausrüstung klappt der Einstieg in dieses schöne Hobby ganz einfach.

Komplettsets für Aquaristik-Einsteiger

Welche Größe sollte das Becken haben? Welcher Standort ist geeignet? Was ist die richtige Wassertemperatur? Für welche Pflanzen und Tiere entscheidet man sich am besten? Aquaristik-Neulinge haben viele Fragen. Gute Ratgeber wie etwa die beiden Broschüren „Aquarium“ und „Nano-Aquarium“, die unter www.eheim.com kostenfrei heruntergeladen werden können, sind da eine große Hilfe. Eine gute Idee für Einsteiger sind auch komplette Aquarium-Sets, bei denen alle Teile der Grundausstattung wie Becken mit Abdeckung, Innenfilter, Beleuchtung und Regelheizer aufeinander abgestimmt sind. So lässt sich die bunte Unterwasserwelt ganz einfach aufstellen und einrichten. Wahlweise gibt es die Aquarien wie von Eheim mit normalen Leuchtstoffröhren und LED Beleuchtung – etwa das „aquastar54 LED“. Eine LED-Beleuchtung spart Strom, zudem ist die Lichtfarbe ideal für die Pflanzen und das Milieu im Aquarium. Auch für Liebhaber von Meerwasseraquarien sind solche Komplett-Sets erhältlich. Praktisch: Mit einem passenden Möbelbausatz muss man sich auch nicht mehr um einen geeigneten Unterschrank kümmern.

Die richtige Auswahl der Fische

Bevor die Fische dann ins Becken gelassen werden dürfen, benötigt das Aquarium allerdings eine sorgfältige Einlaufphase von zwei bis drei Wochen. Die ersten Fische, die man sich zulegt, sollten robust sein und keine allzu hohen Ansprüche an bestimmte Wasserwerte oder an die Fütterung haben. Idealerweise kommen alle Aquarienbewohner ursprünglich aus dem gleichen Lebensraum. Einfach zu halten sind beispielsweise Guppy, Platy, Molly sowie kleinbleibende Salmer. Zu viele Fische dürfen es übrigens nicht sein. Als Faustregel gilt: Für jeden Zentimeter Fischlänge müssen zwei Liter Wasser im Becken sein.

Textquelle: djd Textnummer: 59016n / Bilder:  djd/Eheim

Sommer – Sonne – richtig trinken!

Bei hohen Temperaturen braucht der Körper ein großes Plus an Flüssigkeit

Ob im Garten, Schwimmbad oder am Urlaubsstrand: Den strahlenden Sonnenschein im Sommer genießen wir in vollen Zügen – er kann uns aber auch mächtig ins Schwitzen bringen. Umso wichtiger ist es, den Körper ausreichend mit Flüssigkeit zu versorgen. Mindestens 1,5 bis zwei Liter Flüssigkeit sollte man täglich zu sich nehmen. Das empfiehlt die Bundesärztekammer. Hitze allerdings verlangt ein Plus auf dem Trinkkonto. Denn mit dem Schwitzen verliert der Körper große Mengen Flüssigkeit und wichtige Mineralien.

Praktische Trinkflasche für unterwegs

„Der Flüssigkeitsverlust kann zu Konzentrationsschwäche, Müdigkeit, Schwindel, Muskelkrämpfen und auch Verdauungsproblemen führen“, weiß Gesundheitsexpertin Katja Schneider vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de und rät dazu, regelmäßig über den Tag verteilt zu trinken. „Durst sollte erst gar nicht aufkommen“, so Schneider. Am besten gelingt das, wenn man immer eine Flasche griffbereit hat. Bei sommerlichen Aktivitäten sind vor allem Mehrwegflaschen praktisch, die wieder aufgefüllt werden können. Besonders umweltfreundlich und leicht zu reinigen sind dabei Glasflaschen. „Emil die Flasche“ beispielsweise steckt zudem in einem stoffbezogenen, stabilen Thermobecher. So ist die Flasche gut gegen Stöße geschützt – der Inhalt behält seine Temperatur und bleibt frisch. Im Gegensatz zu Kunststoff ist Glas absolut geschmacksneutral und geht keine Wechselwirkung mit dem Getränk ein. Nach der Reinigung kann die Trinkflasche ohne Geschmackseinbußen mit unterschiedlichen Flüssigkeiten befüllt werden. Gerade wenn man viel trinken muss, tut etwas Abwechslung gut. Im Online-Shop unter www.emil-die-flasche.de kann die Flasche in verschiedenen Größen und Designs bestellt werden.

Eiskalte und heiße Getränke meiden

Als Durstlöscher eignen sich etwa Mineralwasser, ungezuckerte Kräuter- und Früchtetees sowie verdünnte Obst- und Gemüsesäfte. Ungeeignet hingegen sind stark zuckerhaltige Getränke wie Cola und Limonaden. Je heißer es ist, desto größere Lust hat man auf eiskalte Getränke. Doch diese treiben den Schweiß erst richtig aus den Poren und können außerdem Magenbeschwerden hervorrufen. Auch auf heißen Kaffee sollte man verzichten, da er das Schwitzen verstärkt. Besser sind Getränke, die Raumtemperatur haben oder nur leicht gekühlt sind. Empfehlenswert ist auch lauwarmer Tee.

Textquelle: djd Textnummer: 57085pn / Bilder:  djd/Emil/Kzenon – Fotolia

Guter Sex macht vieles leichter!

Umfrage: Zufriedenheit im Bett hat Auswirkungen auf andere Bereiche des Lebens

 

Guter Sex ist nicht alles im Leben – aber ohne guten Sex sind andere Dinge des Alltags nur halb so schön beziehungsweise fallen nur halb so leicht. So könnte man die Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage des Casual-Dating-Portals Secret.de zusammenfassen, für die das Marktforschungsinstitut Ipsos 2.000 Deutsche befragt hat. Wer zwischen den Laken seinen Spaß hat, wird demnach auch andere Herausforderungen besser meistern und insgesamt beschwingter durchs Leben gehen, das meinen jedenfalls 71 Prozent der Befragten.

 

 

Auch in einer Beziehung ist guter Sex längst nicht alles. Aber bei 41 Prozent der Befragten profitiert die Partnerschaft und läuft harmonischer ab, wenn es im Bett „passt“. 39 Prozent sind allgemein ausgeglichener und weniger gereizt, wenn sie mit ihrem Sexleben zufrieden sind. Und bei knapp jedem Dritten steigt das Selbstbewusstsein mit der ausgelebten Leidenschaft. Selbst der Chef hat etwas davon, wenn sein Mitarbeiter mit dem eigenen Sexleben zufrieden ist: 13 Prozent der Männer bringen dann am Arbeitsplatz nach eigener Einschätzung eine bessere Leistung. Bei den Frauen ist der Jobaspekt weniger wichtig, dafür treffen sie sich häufiger mit Freunden und sind insgesamt aufgeschlossener, wenn sie im Bett das bekommen, was sie wollen. Alles in allem ticken Männer und Frauen aber relativ gleich, wenn sie die Bedeutung von Sex im Alltag bewerten sollen.

Bedeutung von Sex für den Alltag lässt mit dem Alter etwas nach

Die Bedeutung von gutem Sex ist für alle Altersgruppen hoch, lässt der Studie zufolge aber mit den Jahren etwas nach. So trägt ein befriedigendes Intimleben 87 Prozent der Befragten zwischen 18 und 29 Jahren durch den Alltag, bei den 30- bis 49-Jährigen sind es noch 72 Prozent, bei den 50- bis 70-Jährigen immerhin noch 61 Prozent. Vor allem das Selbstbewusstsein speist sich bei den Jüngeren aus einem erfüllten Sexleben – ab 50 profitiert dagegen das Ego nur noch bei jedem Vierten von gutem Sex.

Textquelle: djd Textnummer: 59092 /  djd/Secret.de

Sonnenbräune gekonnt verlängern!

Die fünf besten Tipps, um den Sommerteint zu erhalten

djd

Sie ist das schönste Souvenir aus dem Urlaub und verleiht uns ein frisches und erholtes Aussehen – eine herrlich gebräunte Haut. Damit die Pracht möglichst lange hält, kann man mit pflegenden Maßnahmen von innen und außen tricksen und zugleich der Körperhülle etwas Gutes tun:

1. Sanfte Reinigung: Aggressive Peelings, heißes Wasser und lange Vollbäder sind jetzt tabu – dies führt dazu, dass sich die obere Hautschicht und damit die Bräune schneller abschuppt. Besser ist es, kurz lauwarm zu duschen und milde rückfettende Reinigungscremes zu verwenden.

2. Pflege von außen: Die Haut braucht jetzt vor allem Feuchtigkeit, um Austrocknen und Abschuppen zu vermeiden. Lotionen mit Inhaltsstoffen wie Aloe Vera, Hyaluronsäure und Glycerin verleihen ihr Geschmeidigkeit und lassen sie prall aussehen. Moderne Trockenöle zum Aufsprühen sorgen überdies für einen tollen Schimmer, der die Bräune betont.

3. Pflege von innen: UV-Strahlung schädigt die Kollagen-Fasern in den tieferen Hautschichten. Da diese Feuchtigkeit speichern und so für ein glattes Hautbild verantwortlich sind, fördert zu viel Sonne die vorzeitige Hautalterung, Austrocknung und Abschuppung. Dem lässt sich von innen entgegenwirken: Forscher haben natürliche Kollagen-Peptide identifiziert, die in den Tiefen der Hautschichten wirken und die Regeneration des Kollagengerüsts verbessern. Wie die Münsteraner Dermatologin Dr. Gerrit Schlippe erklärt, habe bereits eine vierwöchige Kur mit dem Prüfpräparat Elasten (Apotheke) deutliche Effekte auf die Faltenanzahl, Hautfeuchtigkeit und Hautelastizität erzielt. Noch bessere Ergebnisse sind nach drei Monaten zu erwarten.

4. Richtig essen und trinken: Zwei bis drei Liter Flüssigkeit pro Tag versorgen die Körperhülle von innen mit Feuchtigkeit und unterstützen ihr vitales Aussehen. Weiterhin können carotin- und lycopinhaltige Lebensmittel wie Karotten, Tomaten, Papaya, Süßkartoffeln und Spinat die Melatoninproduktion im Körper anregen – sie ist für die Pigmentierung der Haut verantwortlich.

5. Kosmetisch tricksen: Wer den Sommerlook auffrischen will, kann zudem zu Selbstbräunern greifen. Am einfachsten ist es, einfach ein paar Tropfen davon der täglichen Bodylotion oder Gesichtscreme beizugeben. Alternativ sind Bronzing-Puder ein toller Tipp. Sie intensivieren den Hautton und werden mit einem dicken Pinsel aufgetragen.

Textquelle: djd Textnummer: 57962pn / Bilder: djd/Elasten-Forschung/W. HeiberFotostudio –

Ohne Üben wird`s gefährlich!

Pedelec-Fahrer sollten Unfallrisiken und Geschwindigkeit nicht unterschätzen

Immer mehr Bundesbürger tauschen ihr Auto gegen das Fahrrad ein, um zur Arbeit zu gelangen. Selbst längere Strecken oder bergige Etappen stellen dabei kein Problem mehr dar – Pedelecs sei Dank. Zweiräder mit elektrischem Motor für den eingebauten Rückenwind gibt es in zwei Versionen. Als etwas langsamere Version, dem Pedelec, oder als schnelles und somit zulassungspflichtiges E-Bike. Zwei Millionen Zweiräder mit Extraschub sind nach Meinung von Fachleuten bereits auf Deutschlands Straßen unterwegs. Die Experten warnen allerdings: Höhere Geschwindigkeiten und eine stärkere Beschleunigung bedeuten auch größere Unfallrisiken.

Vorfahrt für Sicherheit

Pedelecs verfügen über einen Akku sowie einen Elektromotor, der den Fahrer beim Tritt in die Pedale unterstützt – und zwar bis zu einer Geschwindigkeit von maximal 25 Stundenkilometern. Jenseits dieses Tempos kann der Fahrer weiter beschleunigen, aber nur aus eigener Kraft. Der Motor schaltet sich dann selbsttätig ab. „Egal bei welchem Tempo, Pedelec-Piloten sollten immer beachten, dass sie über keine Knautschzone an ihrem Gefährt verfügen und somit die Verletzungsrisiken bei einem Unfall stets groß sind“, warnt Christian Sprotte von der BG ETEM. Sicherheit sollte daher stets Vorfahrt haben, der Helm sollte auf dem Zweirad zur Standardausstattung gehören – erst recht, da die Zahl der Unfälle mit Elektrorädern sprunghaft angestiegen ist.

Cape Town, South Africa

Deutlich stärkere Beschleunigung

Ungewohnt ist beim Umstieg auf ein Pedelec insbesondere die deutlich stärkere Beschleunigung, etwa in Form des Extraschubs beim Tritt in die Pedale. „Anfänger sollten mit niedrigen Unterstützungsstufen beginnen und dann erst allmählich steigern, um sich an das neue Fahrgefühl zu gewöhnen“, empfiehlt Christian Sprotte. Zudem müsse man, wie üblich im Verkehr, auch für andere mitdenken: Pedelecfahrer sollten Situationen sogar schneller einschätzen können, um richtig zu reagieren – im Umgang mit Autos ebenso wie mit Fußgängern.

Wichtig ist zudem das richtige Bremsen: Höhere Durchschnittsgeschwindigkeiten und das Mehrgewicht von Motor und Antrieb verlangen eine stetige Bremsbereitschaft. Um eine Vollbremsung sicher hinzulegen, sollte man beachten: Das Vorderrad kann bei zu kräftigem Bremsen blockieren, das Hinterrad ausbrechen. Viele weitere Tipps um das sichere Fahren mit dem Pedelec gibt die Ratgeberzentrale unter www.rgz24.de/verkehrssicheres-fahrrad.

Textquelle: djd Textnummer: 58586n / Bilder: djd/www.BGETEM.de/thx

Der Liebling jeder Frau

BHs in 144 Größen sorgen für persönliches Wohlbefinden

Körper, Charakter, Stil – jede Frau ist einzigartig. Doch in einem sind sich fast alle Frauen einig: Ein gutes Körper- und Lebensgefühl hängt ganz entscheidend davon ab, einen gut sitzenden BH zu tragen, der die persönlichen Vorzüge unterstreicht und dazu noch schick ist. Leider wissen die meisten Frauen auch, wie schwierig es bislang war, solch perfekte Wäsche zu finden. Der gut sortierte Handel hat maximal 35 Größen im Angebot. Bedenkt man nur, wie unterschiedlich geformt die weibliche Brust sein kann, ist leicht vorstellbar, warum 80 Prozent der Frauen einen BH tragen, der ihnen nicht richtig passt.

Cups in den Größen A bis M

Die Individualität der Frauen verlangt auch in Sachen Wäsche nach neuen Konzepten, die auf ihre speziellen Bedürfnisse eingehen. Das Angebot des MBR Direktvertriebs, der schicke BHs in 144 Größen sowie Cups in den Größen A bis M und in den Umfängen 60 bis 100 Zentimeter bietet, ist einzigartig. Damit jede Frau bei dieser enormen Auswahl den richtigen Büstenhalter ohne den üblichen Einkaufsstress findet, kommen die geschulten Lingerie Fachpartnerinnen des Anbieters sogar kostenlos zum Wunschtermin ins Haus. Frauen können sich die Kollektion von ihnen gemeinsam mit ihren Freundinnen präsentieren lassen – oder sogar in einer Einzelberatung, die man ohne Extrakosten buchen kann.

Beratung von Frau zu Frau

Über www.mbr-direktvertrieb.de kann man seine Lingerie Fachpartnerin in der Nähe finden. Die versierten Fachfrauen nehmen bei jeder Frau die exakten Maße. Trotz der großen Bandbreite der 144 Größen sind die Preise der BHs immer gleich. Anschließend wird das passende Exemplar bestellt. Es formt, stützt und entlastet genau so, wie es die Frauen erwarten. Und ist obendrein noch richtig schick. Passende Slips, aber auch Bademode und Wäsche für Herren und Kinder sind übrigens auch im Angebot enthalten.

Textquelle: djd Textnummer: 58849 / Bilder:  djd/MBR Direktvertrieb

Sieben Mücken-Mythen unter der Lupe!

Was die Plagegeister wirklich lieben und wie man sich vor Stichen schützen kann

 

Egal ob am Badesee, bei der Gartenparty mit Freunden oder beim Spaziergang im Grünen – an warmen Tagen tauchen oft lästige „Begleiter“ auf: gemeine Stechmücken. Haben die Blutsauger eine nackte Hautstelle entdeckt, lassen sie sich nieder und setzen den Stech- und Saugrüssel an. Zurück bleibt häufig eine unschöne Pustel, die quälenden Juckreiz verursacht. Rund um die Themen Mücke, Mückenstich und Mückenschutz ranken sich zahlreiche Mythen. Doch welche treffen zu und wobei handelt es sich um Irrtümer?

Mythos 1: Mücken fliegen auf Frauen

Wissenschaftliche Untersuchungen haben gezeigt, dass Mücken bezüglich des Geschlechts ihres Opfers keinen Unterschied machen. Männer werden demnach genauso oft gestochen wie Frauen.

Mythos 2: Mücken bevorzugen süßes Blut

Der Geschmack des Blutes ihrer Zielperson ist Mücken egal – sie folgen dem Geruch. Kohlendioxid im Atem können die Insekten aus einer Entfernung von bis zu 50 Metern wahrnehmen. Interessant: Manche Mückenarten lieben Zersetzungsprodukte des Fußschweißes. Dies könnte erklären, warum die Biester gerne in der Fußregion zustechen.

Mythos 3: Mücken meiden helle Kleidungsstücke

Dies soll zwar tatsächlich der Fall sein, aber noch besser schützen dicht gewebte Stoffe und vor allem lange Kleidung.

Mythos 4: Mücken lieben Licht

Anders als Nachtfalter orientieren sich die Plagegeister nicht am Licht, sondern schwärmen zu jeder Tages- und Nachtzeit.

Mythos 5: Zitronen- oder Lavendelöl schützt gegen Mücken

Die ätherischen Öle überdecken den Körpergeruch für eine Weile – sobald die Wirkung verfliegt, greifen die Mücken wieder an. Praktisch und wirksam zugleich ist ein auf die Haut aufgetragener Mücken- und Sonnenschutz wie etwa Anti Brumm SUN. Die Kombi-Präparate mit unterschiedlichen Lichtschutzfaktoren und dem bewährten Wirkstoff Icaridin können die Haut vor Sonnenbrand und Mückenstichen zugleich bewahren – und sie ersparen die lästige Wartezeit von 20 Minuten zwischen getrenntem Auftragen von Sonnen- und Mückenschutz.

Mythos 6: Mückenstiche sind ungefährlich

Was hierzulande zutrifft, kann in tropischen Ländern eine große Gefahr bedeuten. Dort können Mücken durch einen Stich etwa Krankheitserreger der Malaria oder des Dengue-Fiebers übertragen. Die Lage wird auch in Deutschland unsicherer: Es wurden bereits Mückenarten gefunden, die offenbar aus den Tropen „zugewandert“ sind.

Mythos 7: Elektronische Mückenfallen sind harmlos

In den „Mückenbekämpfern“ landen unbeabsichtigt auch andere Insekten, die dort den Tod finden. Zudem können die sich darin befindlichen Insektizide und Biozide über die Atemluft in den menschlichen Körper gelangen und vor allem Allergikern und Babys gefährlich werden.

Textquelle: djd Textnummer: 59310n/ Bilder: djd/Anti Brumm Sun/

Schreibe einen Kommentar