Der Seniorenblog aus Sachsen

Senioren-Nachrichten

It's only fair to share...Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+Pin on PinterestShare on RedditDigg thisFlattr the authorShare on StumbleUpon

Extremes Schlaganfall-Risiko: Nicht nur hoher Blutdruck ist gefährlich

schlaganfallBluthochdruck ist der wichtigste Risikofaktor für Schlaganfälle. Bei den meisten Menschen ändern sich die Werte ab der Lebensmitte deutlich.

Nun zeigt eine Studie, welche Verläufe mit einem besonders hohen Risiko einhergehen. Zum Schutz vor Schlaganfällen sollten ältere Erwachsene ihren Blutdruck regelmäßig kontrollieren. Dies zeigt eine niederländische Studie, die den Verlauf der Werte bei Tausenden Menschen über einen Zeitraum von mehr als 20 Jahren verfolgte.

Demnach lässt der Verlauf des Blutdrucks Rückschlüsse nicht nur über das künftige Risiko für Schlaganfälle zu, sondern auch für andere Probleme wie etwa Herzinfarkte. Das berichtet das Team um Arfan Ikram von der Erasmus Universitätsklinik in Rotterdam im Fachjournal „Hypertension“.

Sie haben Interesse an diesem Thema und möchten mehr Informationen? Dann lesen Sie den vollständigen Artikel bei focus.de hier.

Lust an der Liebe – auch mit 50plus

Frauen wollen weiterhin ihre Sexualität ausleben und genießen

Eine 50-jährige Frau hat heute im Schnitt noch knapp 35 Lebensjahre vor sich – und diese Zeit möchte sie möglichst ebenso genießen wie das erste halbe Jahrhundert. Bei fast jeder zweiten Frau ab 50 kommen beim Thema Sexualität allerdings körperliche Probleme durch die Wechseljahre in die Quere – zum Beispiel Scheidentrockenheit mit ihren Begleiterscheinungen wie Juckreiz, Brennen, Missempfindungen beim Gehen, erhöhte Neigung zu Harnwegsinfekten und nicht zuletzt Schmerzen und sogenannte Mikroverletzungen beim Sex.

Middle aged couple on an old boat

Lokale Therapie kann Mangel ausgleichen

Vergeht Betroffenen aufgrund dieser Symptome die Lust an der Liebe, kann das emotional sehr belastend sein. Nicht nur das Selbstwertgefühl leidet, sondern oft auch die Partnerschaft. Um zu vermeiden, dass der Partner sich grundlos abgelehnt fühlt, hilft vor allem eins: Offenheit. Für die Behandlung der vaginalen Probleme ist der Frauenarzt der richtige Ansprechpartner. Sind Erkrankungen wie etwa Infektionen ausgeschlossen, ist häufig der im Klimakterium auftretende Östrogenmangel schuld. Er lässt die Scheidenhaut dünner und trockener werden, sie verliert an Elastizität. Mit einer lokalen Östriol-Therapie kann dieser Mangel ausgeglichen werden – Durchblutung, Feuchtigkeitsbildung und Elastizität können wieder zunehmen. Eine Studie mit 436 Frauen zeigte bei Anwendung von ultraniedrig dosierten Vaginalzäpfchen, die nur 0,03 mg Östriol enthalten (OeKolp Ovula 0,03 mg), schon nach 20 Behandlungstagen eine Besserung der Beschwerden. Viele Informationen und nützliche Tipps für Betroffene hat auch die Ratgeberzentrale unter www.rgz24.de/Schmerzen-Sex zusammengestellt.

Qualität statt Quantität beim Sex

Beim intimen Zusammensein mit dem Partner nehmen sich viele Frauen über 50 im Übrigen das Motto „lieber Qualität als Quantität“ zu Herzen – also viel Zärtlichkeit, ein ausgiebiges Vorspiel und vor allem kein Druck. Das kommt übrigens auch Männern mit steigendem Alter oft entgegen und kann der Partnerschaft ganz neue Impulse geben.

Textquelle: djd Textnummer: 56250sx – Bildquelle: djd/OeKolp/Corbis

Die 9 häufigsten Probleme mit Windows 10

Windows 10Seit Juli letzten Jahres ist Windows 10 verfügbar – und bislang haben weltweit etwa 200 Millionen PC-Besitzer die Software installiert. Welche Probleme bei der Benutzung des neuen Betriebssystems am häufigsten auftreten, hat ein Unternehmen nun in einer Infografik zusammengetragen.

Obwohl die Zahl der Windows 10-Neuinstallationen in den letzten Monaten etwas zurückging, zeigt Microsoft demonstrative Zufriedenheit: Anfang des Jahres verkündete der Computer-Konzern auf seinem Blog stolz, dass Windows 10 bereits auf 200 Millionen Rechnern läuft. Was Microsoft dabei natürlich nicht erwähnt: Bei etlichen Usern treten bei der Benutzung von Windows 10 Probleme auf.

Sie haben Interesse an diesem Thema und möchten mehr Informationen? Dann lesen Sie den vollständigen Artikel bei turn-on.de hier.

Fiskus hilft beim Notruf

Senioren NotrufWenn ein Mensch im Rahmen des betreuten Wohnens zu seiner Sicherheit ein Notrufsystem abonniert, dann unterstützt ihn der Fiskus dabei. Nach Auskunft des Infodienstes Recht und Steuern der LBS handelt es sich einem höchstrichterlichen Urteil zu Folge um eine haushaltsnahe Dienstleistung.

Der Fall: Ein fast 95-Jähriger bewohnte eine Drei-Zimmer-Wohnung innerhalb einer Seniorenresidenz. Darin konnte er weitgehend selbstverantwortlich leben, wollte aber aus Gründen seiner eigenen Sicherheit die Möglichkeit haben, im Notfall um Hilfe zu rufen. Deswegen schloss er einen Vertrag über ein 24-Stunden-Rufsystem ab, was etwa 1.400 Euro im Jahr kostete. Diesen Betrag machte er in seiner Steuererklärung als haushaltsnahe Dienstleistung geltend. Der Fiskus war damit nicht einverstanden.

Das Urteil: Der Bundesfinanzhof hatte keine Zweifel daran, dass diese steuerliche Vergünstigung hier angemessen sei. Ein Haushalt im Sinne der Vorschriften könne auch innerhalb eines Wohnstifts geführt werden. Und die Rufbereitschaft erfülle typischerweise eine Aufgabe, die sonst – innerhalb eines Haushalts – von Familienangehörigen oder sonstigen Nahestehenden erledigt werde. Diese Leistung sei mit anderen anerkannten haushaltsnahen Dienstleistungen wie Einkaufen, Garten- und Wäschepflege zu vergleichen.

(Bundesfinanzhof, Aktenzeichen VI R 18/14)

Textquelle: Bundesgeschäftsstelle Landesbausparkassen (LBS)

Aktiv gegen Gelenkverschleiß

Mit Bewegung und gezielter Ernährung die Gelenke in ihrer Funktion unterstützen. 

Der Gelenkverschleiß gehört zu den häufigsten und unangenehmsten Alterserscheinungen. Gut die Hälfte der Frauen und ein Drittel der Männer über 60 dürften von Arthrose betroffen sein. Das bedeutet vor allem: Schmerzen – das Leitsymptom der Erkrankung. Zunächst ist es nur ein Anlaufschmerz nach Ruhephasen, später tut jede Bewegung weh und im fortgeschrittenen Stadium haben die Patienten sogar nachts Schmerzen. Da sich der Knorpelverschleiß im Gelenk nicht rückgängig machen lässt, sollte man schon frühzeitig an eine gute „Pflege“ der Gelenke denken.

K1024_56200pnbild1Foto-djdascopharmthx

Kombinierte Nährstoffe für Knochen und Knorpel

„Zu einem gelenkgesunden Lebensstil zählt vor allem regelmäßige Bewegung, wobei schonende Sportarten ohne abrupte Stop-and-Go-Aktionen zu bevorzugen sind – wie etwa Walking, Schwimmen und Radfahren“, betont Katja Schneider, Gesundheitsexpertin bei RGZ24.de. Auch mit der richtigen Ernährung könne man seine Gelenke in ihrer gesunden Funktion unterstützen. Die Basis bilden dabei viel frisches Obst, Gemüse, Fisch sowie magere Milch- und Vollkornprodukte. Bestimmte Nährstoffe spielen zudem eine besondere Rolle: So kann Vitamin C die Kollagenbildung fördern und damit die normale Knorpelfunktion unterstützen. Zink und Mangan sind wichtig für die Knochen, Kupfer für das Bindegewebe, Selen sowie die Vitamine B2 und E können vor Schäden durch oxidativen Stress schützen. Kombiniert gibt es diese Nährstoffe in den „Gelenk Duo“-Kapseln von ascopharm – ergänzt durch wertvolle Pflanzenstoffe wie Teufelskrallenextrakt und die Knorpelbausteine Glucosamin und Chondroitinsulfat. Mehr Informationen gibt es unter www.ascopharm.de.

PantherMedia 5574277

Getrennt ist besser

Die beiden Knorpelbausteine werden getrennt verzehrt: Glucosamin in den Morgen-, Chondroitinsulfat in den Abendkapseln. Denn so wird das Glucosamin gemäß den Ergebnissen neuerer pharmazeutischer Untersuchungen sehr gut aufgenommen. Mit der getrennten Einnahme sollen die wichtigen Stoffe dagegen immer zu richtigen Zeit zur Verfügung stehen. Neben einer gezielten Nährstoffaufnahme kommt es bei der Ernährung im Übrigen auch auf eine gemäßigte Kalorienzufuhr an. Denn Übergewicht sollte man möglichst vermeiden, da jedes Zusatzkilo buchstäblich „auf die Knochen“ geht.

Textquelle: djd Textnummer: 56200pn – Bildquelle: djd/ascopharm/thx /  djd/ascopharm/Panthermedia

Vorsicht Wechselwirkungen mit Medikamenten!

GrapefruitWer morgens Medikamente nehmen muss, macht dies meist beim Frühstück. Doch Vorsicht: Viele – auch sehr gesunde – Lebensmittel verändern die Wirkungen von Arzneimitteln. Diese kann verstärkt oder abgeschwächt werden, in Einzelfällen kann es sogar zu unerwünschten Nebenwirkungen kommen. Mit Milch oder Milchprodukten sollte man beispielsweise keine Osteoporose-Tabletten, Fluoride, Schilddrüsenhormone und bestimmte Antibiotika einnehmen. Denn das Kalzium der Milch verhindert, dass die Wirkstoffe in die Blutbahn gelangen und vom Körper richtig aufgenommen werden.

Bei Schilddrüsenhormonen ist dies vor allem zu Beginn der Medikamenteneinnahme zu berücksichtigen. Diese Wechselwirkung ist besonders natürlich auch bei kalziumhaltigen Arzneimitteln von Bedeutung. Auch Sojaprodukte können die Aufnahme der Hormone vermindern und eine Dosisanpassung der Schilddrüsen-Präparate notwendig machen.

Grapefruitsaft hingegen verstärkt die Wirkung vieler Medikamente, was oftmals
gefährlich werden kann. Blutdrucksenkende Mittel wie Betablocker, Schmerz- und Schlafmittel und Antiallergika wirken durch Pampelmusen wie überdosiert. Bei Herztabletten mit dem Wirkstoff Nifedipin kann es in Kombination mit Grapefruit zu Blutdruckabfall, Herzrasen und Kopfschmerzen kommen.

Sie haben Interesse an diesem Thema und möchten mehr Informationen? Dann lesen Sie den vollständigen Artikel bei dgk.de hier.

Es ist unfair, Senioren Fahrtauglichkeits-Tests vorzuschreiben

Auto, Senior,

Am Samstag raste ein 84-jähriger Autofahrer im baden-württembergischen Bad Säckingen in ein Café, weil er das Brems- mit dem Gaspedal verwechselte. Die Bilanz des Unfalls ist traurig: Eine Frau starb noch an der Unfallstelle, ein Mann später im Krankenhaus. Zudem gab es 13 Verletzte. 

Es folgt der erwartbare Reflex: Hardliner fordern ein Höchstalter für Führerscheininhaber, viele Gemäßigte immerhin noch verpflichtende Fahreignungs- und Gesundheits-Checks für Senioren. 

Sie haben Interesse an diesem Thema und möchten mehr Informationen? Dann lesen Sie den vollständigen Artikel bei sueddeutsche.de hier.

Bildquelle: CC0/fotolia/Tim_Reckmann_pixelio.de

Schreibe einen Kommentar