Der Seniorenblog aus Sachsen

Senioren-Nachrichten

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Krankenkassen fordern Geld zurück

„Luftrezepte“: Ermittlungen wegen Millionenbetrugs durch Apotheker

ApothekeStaatsanwaltschaften in mehreren Bundesländern ermitteln nach Informationen der „Welt am Sonntag“ in millionenschweren Betrugsverfahren gegen Apotheker. Es gehe dabei um „Luftrezepte“, schreibt die Zeitung.

Dabei rechneten Apotheker Tausende von Verschreibungen mit den gesetzlichen Krankenkassen ab, obwohl die verschriebenen Medikamente nie über ihre Ladentheken gingen. Sie machten dabei gemeinsame Sache mit Ärzten oder Patienten.

Die Schadenssummen, die gesetzlichen Krankenkassen durch betrügerische Apotheker entstünden, seien teilweise deutlich höher als bei jeder anderen Berufsgruppe im Gesundheitswesen, heißt es in dem Bericht weiter.

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Darauf sollten Sie achten, wenn Sie ein Antibiotikum nehmen

Sos,Medikamente,KrankheitGeschwollene Mandeln oder Blasenentzündung: Antibiotika bekämpfen bakterielle Infektionen. Damit sie optimal wirken, gilt es einiges zu beachten. Die wichtigsten Tipps . Antibiotika sind ein Segen – einerseits. Seit der Entdeckung des Wirkstoffs Penicillin im Jahr 1928 sind Krankheiten, die zuvor häufig tödlich verliefen, heilbar: Lungenentzündungen etwa oder schwere bakterielle Infektionen.

Heute gibt es eine Vielzahl an Substanzen, die auf unterschiedliche Weise wirken. Einige Mittel töten Bakterien, andere hemmen sie in ihrem Wachstum. Auf diese Weise unterstützen sie das Immunsystem des Körpers. Auf der anderen Seite besitzen Antibiotika zahlreiche Nebenwirkungen: So können die Mittel nicht zwischen guten und krankmachenden Bakterien unterscheiden, was dazu führt, dass sie auch die nützlichen Bakterien des Darmes angreifen. Durchfall, Magen-Darm-Beschwerden und Übelkeit zählen zu den häufigsten Nebenwirkungen während einer Antibiotikatherapie. 

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Zuzahlungen in der Apotheke: Kassenpatienten müssen immer mehr für Medikamente zahlen

Apotheke,Senioren,Beratung, MedikamenteKrank zu sein wird in Deutschland offenbar immer teurer – besonders für Kassenpatienten. Im vergangenen Jahr kamen knapp vier Milliarden Euro an Zuzahlungen zusammen. Und das obwohl die Beiträge kontinuierlich steigen. 

Im vergangenen Jahren mussten gesetzlich Versicherte 3,8 Milliarden Euro an Zuzahlungen leisten. Das waren 220 Millionen Euro oder sechs Prozent mehr als im Vorjahr, berichtet die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“.

Betrachtet man die Entwicklung seit 2010, nahmen die Zuzahlungen bis 2012 von gut fünf Milliarden auf 5,5 Milliarden zu. Das lag vor allem an der Einführung der Praxisgebühr von zehn Euro. Als diese wieder abgeschafft wurde, danken die Zuzahlungen: 2013 und 2014 lagen sie bei 3,6 und 3,7 Milliarden Euro.

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Sex, Grillen, Feiern, Haustiere: Das dürfen Sie im Garten und auf dem Balkon nicht tun

BalkonDürfen Mieter auf ihrem Balkon Würstchen grillen? Oder gar Sex haben? Und kann der Vermieter meckern, wenn der Garten des Mieters verwildert? Oder Kindern das Spielen verbieten? Eine Übersicht über die Rechtslage. Endlich Sonnenschein? Na, dann ab auf den Balkon oder in den Garten. Doch draußen gibt es einige Regeln, die eingehalten werden müssen. Denn auch wenn Garten und Balkon Teil der angemieteten Fläche sind, gibt es einige Einschränkungen in der Nutzung.

Gerade wenn es um die Pflege des Gartens geht, gibt es in der Regel klare Absprachen mit dem Vermieter. Ein Mieter, der nur gelegentlich den Rasen mäht oder die Blumen gießt, ist dem Vermieter keine Hilfe. Er braucht Verlässlichkeit. Übernimmt der Mieter die Gartenpflege, sollte er nicht einfach alles rausreißen, was ihm im Garten nicht gefällt – womöglich hat der Vermieter Sträucher und Hecken gepflanzt. Dann kann es schnell Ärger geben.

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Plötzlich sind 81 Millionen Dollar weg!

Kriminelle haben das globale Finanznetzwerk Swift über Computer attackiert. 

Geld, DollarEs war einer der größten Banküberfälle der Geschichte – und noch immer liegt im Dunkeln, wie es die Täter genau angestellt haben. Anfang Februar erreichten die US-Notenbank Fed mehrere Zahlungsanweisungen aus Bangladesch. Die Zentralbank des Landes wollte, dass von ihrem Konto, das sie bei der New Yorker Filiale der Fed unterhält, mehrere hohe Beträge überwiesen würden.

Weitere Anweisungen folgten, am Ende waren es rund 35. Ein paar gab die Fed frei, den Großteil blockte sie. Die Amerikaner baten in Bangladesch um Bestätigung, doch in der Hauptstadt Dhaka war bereits Freitag, und das hieß dort: Wochenende. Erst zwei Tage später, am Sonntag, wurde den Notenbankern klar, dass die Anweisungen gefälscht und Teil eines dreisten Betrugs waren.

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EZB-Beschluss: 500-Euro-Schein wird abgeschafft

Geld,Euro,500Der 500-Euro-Schein wird abgeschafft. Der Rat der Europäischen Zentralbank (EZB) entschied, dass die Ausgabe der größten Euro-Banknote „gegen Ende 2018“ eingestellt wird, teilte die EZB in Frankfurt mit. Die im Umlauf befindlichen 500er sollen gesetzliches Zahlungsmittel bleiben.

Die bislang kursierenden 600 Millionen 500er müssten bis Ende 2018 schrittweise durch andere Noten mit kleinerem Nennwert ersetzt werden. Zu diesem Zeitpunkt sollen die überarbeiteten 100- und 200-Euro-Scheine eingeführt sein. Der Schein soll bei den nationalen Notenbanken zeitlich unbegrenzt umgetauscht werden können.

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BKA deckt auf: Auch Ärzte und Apotheken zocken bei der Pflege ab

Arzt,Medizin,RechtIm Betrugsskandal um die Alten- und Krankenpflege enthüllt ein geheimer BKA-Bericht brisante Details. FOCUS Online zeigt, wie das Pflegewesen systematisch durch organisierte Kriminalität benutzt wird und wie auch Apotheken und Ärzte sich daran beteiligen. An dem vor kurzem bekannt gewordenen Betrugsskandal rund um die Alten- und Krankenpflege sind offenbar Ärzte, Apotheken und Sanitätshäuser beteiligt.

Das geht aus einem Bericht des Bundeskriminalamts (BKA) hervor. Demnach sollen Ärzte gegen Schmiergeld Krankenberichte gefälscht und die Pflegestufen von Patienten zu hoch angesetzt haben, berichtet die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“. Auch sollen Ärzte Patienten gegen Gebühr an Pflegedienste vermittelt haben. Außerdem seien besonders ältere Menschen gezielt angeworben worden, um ihre Pflegebedürftigkeit zu simulieren.

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Bildquelle: CC0/fotolia

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