Der Seniorenblog aus Sachsen

Senioren-Nachrichten

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Sodbrennen mit fatalen Folgen

Magensäureblocker können einen Mineralstoffmangel begünstigen

Saures Aufstoßen ist unangenehm. Rund ein Drittel aller Deutschen leidet Schätzungen zufolge gelegentlich oder gar regelmäßig an schmerzhaftem Sodbrennen. In rund 60 Prozent aller Fälle wird das Aufsteigen von Magensäure in die Speiseröhre durch eine falsche Ernährung oder Stress, Hektik und seelische Belastungen ausgelöst. Auch Übergewicht kann die Beschwerden begünstigen. Als Standardtherapie stehen Magensäureblocker, so genannte Protonenpumpenhemmer (PPI), zur Verfügung. Diese Medikamente, die es freiverkäuflich in der Apotheke gibt, sollen nur kurzzeitig oder unter ärztlicher Aufsicht eingenommen werden. Doch die Realität sieht anders aus. Häufig werden die Magensäureblocker über Monate oder Jahre genommen, ohne dass an mögliche Nebenwirkungen gedacht würde.

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Mineralstoffaufnahme beeinträchtigt

Das aber kann fatale Folgen haben. Bei der Langzeittherapie mit PPI kann es aufgrund einer Beeinträchtigung der Magnesiumaufnahme zu einem schweren Mangel des Minerals kommen. Muskel- und Wadenkrämpfe, Kribbeln bis zu Taubheitsgefühlen in den Gliedmaßen können erste Anzeichen sein. Aber auch innere Unruhe, Reizbarkeit, Schlafstörungen, Konzentrationsschwäche, Kopfschmerzen und sogar Herzrhythmusstörungen können mit dem Versorgungsdefizit in Zusammenhang stehen. Alle Patienten, die Medikamente gegen Sodbrennen über einen längeren Zeitraum regelmäßig einnehmen, sollten daher auf eine ausreichende Versorgung mit Magnesium achten. Unter www.diasporal.de gibt es mehr Informationen über die Wirkungen von Medikamenten auf den Magnesiumhaushalt.

Auf Körperfreundlichkeit achten

Da eine ausgewogene Ernährung häufig nicht ausreicht, um einen gesteigerten Magnesiumbedarf zu decken, empfehlen Experten Betroffenen, ihren Körper zusätzlich mit hochdosiertem Magnesium aus der Apotheke zu versorgen. Besonders körperfreundlich sind Produkte, die den Mineralstoff in organischer Form als Citrat enthalten, wie beispielsweise Magnesium-Diasporal 300 mg. Die Citratverbindung benötigt keine Magensäure zur Freisetzung und kann direkt vom Körper aufgenommen werden.

Textquelle: djd Textnummer: 54830 – Bildquelle: djd/Diasporal/panthermedia.net

Pfingstbaum und Maibaum: Bedeutung und Tradition

MaibaumPfingstbaum und Maibaum – gibt es da überhaupt einen Unterschied? In der Tat liegt dieser vor allem im Namen. Beide lassen sich wohl auf denselben Ursprung zurückführen und sind mit einer Vielzahl von Bräuchen verknüpft, die sich von Region zu Region unterscheiden können. Ein Maibaum oder Pfingstbaum ist ein hoch und gerade gewachsener Baumstamm, der ringsum von Ästen befreit und häufig bunt bemalt wird. In Bayern zieren den Stamm meist die Wappenfarben Blau und Weiß. Die Spitze des Stammes schmückt ein grüner Kranz, der meist aus Nadelzweigen besteht und mit bunten Bändern verschönert ist.

Der genaue Ursprung des Maibaums ist nicht eindeutig geklärt. Ein Ansatz lautet, dass sich dahinter ein alter germanischer Brauch verbirgt, bei dem der Baum Fruchtbarkeit symbolisierte. Möglicherweise verehrten die Germanen ihre Waldgottheiten, indem sie nach der Walpurgisnacht am 1. Mai einen geschmückten Baum aufstellten. In Skandinavien gibt es den Brauch ebenfalls in abgewandelter Form: Dort werden zum Mittsommerfest – also der Sommersonnenwende – geschmückte Bäume aufgestellt.

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Ist Alzheimer ansteckend?

Alzheimer,Demenz,GedächnisEine hitzige Debatte ist im Gang, denn laut einer Studie könnten neurodegenerative Erkrankungen von einem zum anderen übertragbar sein. Wissenschaftler versuchen fieberhaft, der Wahrheit auf den Grund zu gehen. John Collinge hatte während seiner 25 Jahre in der Neurologie schon etliche Gehirne untersucht. Was er da aber im Januar letzten Jahres unter dem Mikroskop fand, hatte er noch nie zuvor gesehen.

Zusammen mit seinem Team von Pathologen betrachtete er die obduzierten Gehirne von vier Patienten, die mit Wachstumshormonextrakten aus dem Körper Verstorbener behandelt worden waren. Erst später hatte sich offenbar herausgestellt, dass einige dieser Extrakte mit fehlerhaft gefalteten Proteinen – so genannten Prionen – kontaminiert waren. Diese sind bekannt dafür, die seltene und tödliche Creutzfeldt-Jakob-Krankheit (CJK) zu verursachen – und in der Tat waren alle vier Patienten infolge der Behandlung im Alter zwischen 40 und 60 Jahren verstorben. 

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Jugendliches Aussehen: Ist ein faltenfreies Gesicht nur eine Frage der Gene?

dna,gene,wissenschaftWarum bekommen einige Menschen mit Mitte 20 Falten – und andere sehen bis ins hohe Alter jugendlich frisch aus? Forscher glauben die Antwort gefunden zu haben: Sie liegt, zumindest teilweise, in den Genen. Menschen mit bestimmten Varianten eines einzelnen Gens sehen im Schnitt knapp zwei Jahre älter aus als ihre Altersgenossen.

Forscher um Manfred Kayser vom Erasmus MC University Medical Center in Rotterdam gehen davon aus, dass der DNA-Abschnitt MC1R beeinflusst, ob ein Gesicht jung oder alt wirkt. Das berichten sie im Fachjournal „Current Biology“. Kayser und Kollegen, von denen einige für einen großen Konsumgüterhersteller arbeiten, griffen für ihre Untersuchung auf 2693 Teilnehmer einer Studie zurück, die seit 1990 durchgeführt wird. Betrachter bekamen zunächst hoch aufgelöste Fotos der Probanden vorgelegt und mussten ihr Alter schätzen.

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Grillen für Geniesser

Von Wagyu bis Bison: Feine Fleischsorten liegen im Trend

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Es muss nicht immer das Würstchen sein – so sagt sich mancher begeisterte Grillfan und sucht geschmackliche Abwechslung, mit der er sich selbst und seine Gäste verwöhnen kann. Grillen ist längst zu einem Thema für Gourmets geworden, vor allem exquisite Fleischsorten stehen hoch im Kurs: „Ob Dry-aged-Beef, Wagyu oder Bison, immer mehr Verbraucher sind bereit, für hochwertige Spezialitäten auch entsprechendes Geld auszugeben“, berichtet Martin Blömer vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de. Wenn ein Steak aber 40 Euro und mehr koste, komme es aber umso mehr auf die richtige Zubereitung an.

Fleisch-Qualitäten kennen und sie unterscheiden

Außen knusprig und innen saftig, am besten noch zart rosa: So wünschen sich Steakliebhaber das gute Stück vom Rind. Dabei ist Steak längst nicht gleich Steak: Das besonders fettreiche Wagyu etwa schmeckt ganz anders als das eher fettarme Bisonfleisch, das leicht an Wild erinnert. Was es mit den angesagten Fleischsorten auf sich hat und wodurch sie sich unterscheiden, erläutert die Ratgeberzentrale unter www.rgz24.de/rindersteak. So wird etwa erklärt, wie beim sogenannten Dry-aged-Verfahren das Fleisch tatsächlich trocken reift. Zudem gibt es Tipps zur richtigen Zubereitung. Noch mehr Rezeptideen aus der Feder des Sternekochs Nelson Müller, die sich einfach am heimischen Grill nachkochen lassen, gibt es unter www.profagus.de.

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Ausgewählte Zutaten auf und unter dem Rost

Zum genussvollen Grillen gehören in jedem Fall feine Zutaten – nicht nur auf, sondern auch unter dem Rost, unterstreicht TV-Koch Müller, selbst ein begeisterter Grillfan. Er empfiehlt, etwa bei der Grill-Holzkohle auf sortenreine Varianten zu achten, die frei von chemischen Zusätzen sind. Der deutsche Hersteller proFagus etwa hat sich selbst ein „Reinheitsgebot“ auferlegt und verwendet nur reines Buchenholz für seine Produkte, die in vielen Bau- und Verbrauchermärkten erhältlich sind. Die naturbelassenen Resthölzer stammen aus der Säge- und Möbelindustrie – Tropenhölzer unbekannter Herkunft hingegen sind hier tabu.

Textquelle: djd Textnummer: 55743pn / Bildquelle: -djdproFagus

Studie: Diese Medikamente lassen das Gehirn schrumpfen

gehirn,alzheimer,demenzEs klingt wie in einem Horror-Film: Eine neue Studie der Indiana University legt nahe, dass Medikamente mit anticholinergischen Wirkstoffen das Gehirn schrumpfen lassen. 

Die Forscher der Indiana University School of Medicine untersuchten mithilfe von Hirnscans und kognitiven Tests 451 Männer und Frauen mit einem Durchschnittsalter von 73 Jahren. 60 von ihnen nahmen mindestens ein Medikament mit anticholinergischen Wirkstoffen (Anticholinergika) ein.

Die Wissenschaftler fanden heraus, dass die Teilnehmer, die Anticholinergika einnahmen, ein kleineres Gehirnvolumen und einen schlechteren Hirnstoffwechsel aufwiesen. Außerdem schnitten sie bei den kognitiven Tests schlechter ab – unter anderem erbrachten sie eine schlechtere Gedächtnisleistung. 

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Bildquelle: CC0/fotolia

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