Der Seniorenblog aus Sachsen

Senioren-Nachrichten

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Für die Gesundheit vorsorgen und aktiv leben

Was Personen ab 60 Jahren und Menschen mit chronischen Erkrankungen tun sollten

Noch nie war die Generation 60plus so aktiv wie heute, noch nie fühlten sich Senioren so jung. Sie sind vielseitig interessiert, reiselustig und stecken voller Ideen und Pläne. Von Erkrankungen wollen sie sich in ihrem Tatendrang möglichst nicht aufhalten lassen. Was viele Menschen ab 60 Jahren jedoch nicht wissen: Mit dem Alter lässt das Immunsystem nach. Dadurch sind sie anfälliger für Erkrankungen. Das können leichte grippale Infekte, aber auch schwere Infektionskrankheiten wie eine Lungenentzündung sein.

Senior couple walking in a forest towards the camera

Erhöhte Anfälligkeit für Infektionskrankheiten

Auch das Immunsystem von Menschen mit chronischen Erkrankungen wie Asthma, COPD, Diabetes oder chronischen Herzerkrankungen ist in der Regel schwächer als das eines gesunden jungen Menschen. Bakterien und Viren haben es daher besonders leicht. Trotz chronischer Erkrankung wollen sie aktiv sein und schätzen die Möglichkeiten für ein nahezu normales Leben, die ihnen dank moderner Medizin heute zur Verfügung stehen. Zwar kennen sich viele Patienten sehr gut mit ihrer Krankheit aus und therapieren sie richtig, die erhöhte Anfälligkeit für Infektionskrankheiten, wie für eine durch Pneumokokken verursachte Lungenentzündung, wird jedoch oftmals schnell vergessen.

Pneumokokken – Bakterien, die über Tröpfcheninfektion, etwa beim Husten oder beim Niesen, aber auch beim normalen Sprechen oder Atmen, weitergegeben werden – gelten als die wichtigsten und häufigsten Erreger einer Lungenentzündung. Die Langzeitfolgen einer Lungenentzündung werden oftmals unterschätzt: Patienten haben oft monatelang mit den körperlichen Folgen der Lungenentzündung zu kämpfen. Viele fühlen sich schlapp und erschöpft und sind in der körperlichen Bewegung stark eingeschränkt oder sogar auf fremde Hilfe angewiesen.

Impfplan

Gesunde Ernährung, Bewegung und Impfungen

Um solchen Erkrankungen vorzubeugen, ist die richtige Gesundheitsvorsorge wichtig. Dazu gehören beispielsweise eine gesunde Ernährung, regelmäßige Bewegung oder verschiedene Auffrischungsimpfungen, etwa gegen Tetanus, Diphtherie und Keuchhusten. Die Ständige Impfkommission (STIKO) am Robert Koch-Institut empfiehlt Menschen über 60 Jahren und Patienten mit chronischen Erkrankungen wie Asthma, COPD, Diabetes oder chronischen Herzerkrankungen darüber hinaus die Impfung gegen Pneumokokken. Mit dieser Impfung kann einer Lungenentzündung vorgebeugt werden. Die Kosten für die Impfung werden für Menschen ab 60 Jahren sowie für Menschen mit chronischen Erkrankungen jeden Alters von den gesetzlichen Krankenkassen getragen.

Textquelle: djd Textnummer: 56372pn / Bildquelle: djdPfizerMonkey-Business-Fotolia/ djdPfizerRalf-Kalytta-Fotolia

Raus aus der Diätkrise: Eine Übersäuerung ist oft der Grund, wenn es mit dem Abnehmen nicht klappt

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Mehrere Wochen Diät und doch kaum an Gewicht verloren: Viele Bundesbürger versuchen vergeblich, überflüssige Pfunde los zu werden. Oft klappt der Einstieg recht gut, doch schon nach kurzer Zeit heißt es: Nichts geht mehr – die Gewichtsabnahme stagniert. Wie Ernährungsexperten erläutern, kann ein Ungleichgewicht im Säure-Basen-Haushalt zu einer Blockade im Stoffwechsel führen und den Fettabbau bremsen – der erwünschte Abnehmerfolg bleibt aus.

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Basischen Ausgleich schaffen

Damit der ersehnte Gewichtsverlust nicht durch eine Übersäuerung blockiert wird, raten Stoffwechselexperten während der Diät zu einem ausgeglichenen Säure-Basen-Haushalt. Basenpräparate wie etwa Basica aus der Apotheke können Säure, die im Stoffwechsel beim Fettabbau vermehrt anfällt, neutralisieren. Auch die Ernährung sollte weitgehend basisch sein, um den Körper beim Abnehmen zu unterstützen. Birgit Leuchtmann-Wagner, Ernährungsberaterin (DGE) bei der Deutschen BKK in Wolfsburg, empfiehlt, pro Tag zwei Portionen Obst und drei Portionen Gemüse und Salate, die frisch, gekocht oder tiefgefroren verarbeitet werden können. Viele Rezepttipps für eine basische Ernährung bietet das Verbraucherportal Ratgeberzentrale unter www.rgz24.de/abnehmhilfen. Ein leicht verständliches Video erklärt hier zudem, wie es zu einer Diätkrise kommt und wie man sich davor schützen kann.

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Beim Abspecken Geduld bewahren

Im Sinne einer sicheren und stabilen Gewichtsreduktion ohne Jojo-Effekt rät Leuchtmann-Wagner dazu, auf Crash-Diäten zu verzichten: „Langsam abzunehmen ist die gesündeste, figurfreundlichste und erfolgreichste Methode“, so die Ernährungsberaterin. Eine Abnahme von 250 bis 500 Gramm pro Woche sei realistisch. Zwischen den einzelnen Mahlzeiten solle ein Abstand von drei bis vier Stunden liegen. Zwei Stunden vor dem Schlafen solle nichts mehr gegessen werden.

Textquelle: djd Textnummer: 55178s/ Bildquelle: djd/Basica

Studie beweist: Männer sind schlecht für die Gesundheit

Sticker rot rund curl unten NEWS AKTUELLZu diesem Schluß kommt eine italienische Studie der Universität Padua. Forscher haben sich mit der Frage beschäftigt, wie es Eheleuten gesundheitlich nach dem Tod ihres Partners geht. Die Ergebnisse wurden im aktuellen US-Fachmagazin „Journal of Women’s Health“ veröffentlicht. Witwen haben demzufolge weniger Stress als verheiratete Frauen. Außerdem leiden sie seltener unter Depressionen und sind gesundheitlich weniger beeinträchtigt als Frauen, die (noch) einen Mann haben.

Interessanter Weise ist bei Männern genau das Gegenteil der Fall: Bei ihnen geht’s gesundheitlich bergab, sobald die Frau nicht mehr da ist. „Witwer können damit meistens nur schlecht umgehen“, sagt Caterina Trevisan, eine der Autorinnen der Studie. Im Gegenteil zu Frauen profitieren Männer von ihren Frauen, heißt es. Denn: Außer, dass sie den Haushalt regelt, kümmert sie sich auch um das Wohlergehen der Familie und ist hinterher, ihren Mann gesund und munter zu halten.

Textquelle: bild.de/Journal of Women’s Health

Wechseljahre und Gewichtszunahme: Die besten Tipps gegen die Extra-Kilos

Abnehmen, Diät, WaageHitzewallungen, Schweißausbrüche, Stimmungsschwankungen, dünner und trockener werdende Haut und zu allem Überfluss auch noch eine hartnäckige Gewichtszunahme: Die Wechseljahre können mit ihren Begleiterscheinungen mitunter ganz schön nerven. Denn heutzutage wollen Frauen auch mit 50plus aktiv, attraktiv und vital bleiben. Eine schlanke Figur gehört da für die meisten einfach dazu – und davon abgesehen ist Übergewicht ein entscheidender Risikofaktor für verschiedene Erkrankungen.

Doch was tun, wenn sich ab einem gewissen Alter überflüssige Pfunde festsetzen? Experten empfehlen Frauen, die in den Wechseljahren mit Gewichtszunahme zu kämpfen haben, an drei Punkten anzusetzen. Lesen Sie diesen sehr informativen Beitrag in voller Länge bei ratgeberzentrale.de hier.

Warum heute viel mehr Zwillinge geboren werden

Baby,ZwillingeIn Deutschland hat sich der Anteil der Mehrlingsgeburten seit den Achtzigerjahren verdoppelt. Das liegt auch an einem Medikament. Die Packung sieht harmlos aus. Eine kleine Schachtel, je nach Hersteller mit hellroten oder blauen Streifen, als könne man sich das Geschlecht des Babys gleich in der Apotheke aussuchen. Zehn Tabletten für zwei Zyklen, Kosten: gut 20 Euro, die Kasse zahlt. Wer nie vergeblich versucht hat, ein Kind zu zeugen, hat vermutlich nie davon gehört. Und doch hat neben der Pille kaum ein Medikament das Kinderkriegen mehr verändert als dieses: Clomifen.

Das Mittel regt den Eisprung an; viele Frauen bekommen es verschrieben, wenn es mit dem Schwangerwerden trotz ungeschütztem Sex nicht klappt. Es ist seit Jahrzehnten auf dem Markt und bei einigen Formen der Unfruchtbarkeit sensationell erfolgreich. Fast zu erfolgreich, meinen manche Mediziner. Weil bei geschätzt fünf bis 15 Prozent der Clomifen-Schwangerschaften nicht nur eine Eizelle reift. Stattdessen sind es gleich zwei oder drei davon, aus denen dann – zweieiige – Zwillinge oder manchmal gar Drillinge entstehen. Wenn Sie dieses Thema interessiert können Sie den vollständigen Artikel bei sueddeutsche.de hier lesen.

Wegen höherer Renten: Zehntausenden Rentnern droht 2017 Steuerpflicht

RentenpaketRund 160.000 Rentner müssen ab kommendem Jahr für ihre Altersbezüge, die bisher steuerfrei waren, Einkommensteuer zahlen. Aufgrund der kräftigen Rentenerhöhung übersteigen sie eine wichtige Grenze. Die bevorstehende kräftige Erhöhung der Altersbezüge hat für etliche Rentner einen bitteren Beigeschmack: Sie müssen künftig Einkommensteuer zahlen.

Zum 1. Juli würden 160.000 Rentner erstmals steuerpflichtig, heißt es in einem Schreiben des Bundesfinanzministeriums an den Bundestag, aus dem die Zeitungen der Funke Mediengruppe zitieren. 2017 würden damit insgesamt etwa 4,4 Millionen Ruheständler zur Einkommensteuer herangezogen – also jeder Fünfte der rund 20 Millionen Rentner. Den vollständigen Beitrag zum Thema Rente und Steuern finden Sie bei welt.de hier.

Gürtelrose: Was die Impfung gegen Herpes Zoster bringt

Schuppenpflechte-Psoriasis an beiden EllenbogenEtwa jeder Fünfte erkrankt in seinem Leben an Gürtelrose, besonders oft trifft es ältere Menschen. Stress oder schwere Krankheiten begüns­tigen sie auch bei Jüngeren. Normaler­weise verheilt eine Gürtelrose in vier bis sechs Wochen. Jeder Zehnte leidet danach aber unter chro­nischen Nerven­schmerzen.

Die Pharma­industrie hat einen Impf­stoff gegen Gürtelrose, auch Herpes Zoster genannt, entwickelt und vertreibt ihn unter dem Namen Zostavax. In Deutsch­land ist der Impf­stoff seit 2013 für Menschen ab 50 Jahre verfügbar. Unser Test zeigt, was die 175,35 Euro teure Impfung bringt. 

Jeder zehnte leidet auf Dauer unter Nerven­schmerzen

Ein plötzlich brennender Schmerz – meist zwischen Taille und Brust, manchmal auch im Gesicht, am Ohr oder Auge: So kündigt sich eine Gürtelrose typischer­weise an. Wenige Tage später über­zieht ein meist bandförmiger Ausschlag die immer heftiger schmerzende Körper­stelle. Bis zu 10 Prozent der Patienten leiden aber auch nach dem Abklingen der Krankheit unter chro­nischen Nerven­schmerzen. Diese können Monate, Jahre oder ein Leben lang quälen, selbst wenn das Immun­system gesund ist.

Den Beitrag in voller Länge finden Sie bei test.de hier.

Bildquelle: CC0/fotolia

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