Der Seniorenblog aus Sachsen

Senioren-Nachrichten

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Niedrige Renten: So schützen Sie sich am besten vor Altersarmut

Armut,Rente,AltersarmutWas bleibt von der Rente? Für viele Menschen nicht viel. Gerade Geringverdienern und Teilzeitbeschäftigten droht die Altersarmut. Private Vorsorge kann helfen – doch auch dabei lauern Fallstricke. Mehr als die Hälfte aller Menschen hierzulande hat Angst vor Altersarmut. Angst ist ein schlechter Ratgeber, doch die Sorge, im Alter nicht genug zum Leben zu haben, ist berechtigt.

Umso schlimmer ist es, dass auch die aktuellen Diskussionen um Rentenniveau und Fehler der Riester-Rente an den Ursachen vorbeigehen.

Die Basis der Absicherung im Alter ist für die meisten Menschen hierzulande nach wie vor die gesetzliche Rente. Und die wird nicht für die Erhaltung des Lebensstandards reichen. Sie wird zunehmend nicht einmal dafür reichen, das menschenwürdige Existenzminimum zu garantieren. Millionen Menschen werden auf die steuerfinanzierte Grundrente (Hartz IV für Rentner) angewiesen sein, die das Existenzminimum sichert. Ob die Bezieher gearbeitet haben oder nicht, macht für sie in der Rente finanziell dann keinen Unterschied. Den Artikel zum Thema Rente finden Sie in voller Länge bei spiegel.de hier.

Nachfolger der Blu-ray steht in den Startlöchern

background-89176_640Das Everspan-Library System ist der Nachfolger vom Sony Blu-ray System. Dieses Gerät arbeitet mit 300-Gigabyte Discs und kann Daten bis zu 100 Jahre lang archivieren. Die Unternehmen Sony und Panasonic haben bereits vor zwei Jahren angekündigt, dass eine Disc bis zu 300 Gigabyte speichern kann.

Optical Archive, ein Tochterunternehmen von Sony hat jetzt eine passende Lösung auf den Markt gebracht. Es handelt sich um das Everspan-Library-System, welches die bisherigen Speicherkapazitäten um ein Vielfaches übertrifft und zu einem fairen Preis angeboten wird.

Das neue System besteht aus den Bereichen: Basiseinheit, 14 Erweiterungseinheiten und eine Robotik-Einheit. In einem System können bis zu 64 optische Datenträger untergebracht werden. Die 300 Gigabyte Discs haben dabei eine Transferrate von bis zu 280 Megabyte pro Sekunde. Insgesamt ist es dem Everspan-System möglich, bis zu 181 Petabyte zu speichern. Mit einem einzigen System können bis zu vier dieser Systeme verknüpft werden. Hierdurch erhöht sich der Speicherplatz auf insgesamt 724 Petabyte. Lesen Sie den ganzen Artikel bei forschung-und-wissen.de hier.

Gesünder leben mit mediterraner Ernährung

Essen italienisch, gourmetDer Mittelmeerraum lockt mit Dolce Vita und ist daher ein beliebtes Urlaubsziel vieler Deutschen. Dort sind nicht nur die Sommer länger, auch das Essen ist schmackhaft und zudem außerordentlich gesund. Erstmals zeigt nun eine Studie die positive Wirkung der mediterranen Küche auf Durchblutungsstörungen der peripheren Arterien. Der hohe Gehalt an Antioxidantien in den Speisen spielt dabei die entscheidende Rolle. Außerdem steckt Fisch, ein beliebtes Element der Mittelmeerküche, voller wertvoller Omega-3-Fettsäuren, die die Herz- und Arteriengesundheit fördern.

Buntes Gemüse, gegrillter Fisch, Pasta, und dazu ein mit Nüssen verfeinerter Salat. Alles abgerundet mit einer großzügigen Portion Olivenöl – fertig ist das mediterrane Festmahl. In der Hand ein Glas Rotwein vom benachbarten Weinberg. Was den Einen oder Anderen vielleicht an den letzten Sommerurlaub in der Toskana oder Griechenland erinnert, schmeckt nicht nur gut, sondern ist auch sehr gesund. Menschen, die sich mediterran ernähren, leben länger – das zeigt eine kürzlich veröffentlichte Studie aus Schweden, die mehr als 70.000 Probanden über einen Zeitraum von 15 Jahren beobachtete.1 Nun beschreibt zum ersten Mal eine Studie die positive Wirkung einer mediterranen Ernährung auf Durchblutungsstörungen der peripheren Arterien, der dritthäufigsten Ursache für Arteriosklerose2.

Lesen Sie diesen wichtigen Artikel zum Thema richtige Ernährung bei give-ev.de hier.

Mehr als 107.000 offene Haftbefehle in Deutschland

Recht, KriminalitätIn Deutschland laufen zahlreiche zu Haftstrafen verurteilte Personen frei herum. Innenpolitiker sind alarmiert. Über eines herrscht aber Uneinigkeit: Wie gefährlich sind diese Straftäter? Das Bundeskriminalamt (BKA) bestätigte auf Anfrage der „Welt“ einen Bericht des Hessischen Rundfunks, wonach Ende 2015 107.141 offene Haftbefehle zur Fahndung ausgeschrieben waren.

Eine BKA-Sprecherin erklärte, dass die Zahl bis 2013 zunächst auf einen Wert von rund 99.000 zurückgegangen war. Seitdem steigt sie jedoch wieder an. Unklar war dabei, wie viele dieser Personen tatsächlich als „tickende Zeitbomben“ gelten können, die aufgrund von Gewalttaten verurteilt wurden. Lesen Sie diesen Beitrag komplett bei welt.de hier.

1 038 000 Empfänger von Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung im Dezember 2015

Grundsicherung,Armut,AltersarmutIm Dezember 2015 bezogen in Deutschland rund 1 038 000 Personen ab 18 Jahren Leistungen der Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung nach dem 4. Kapitel des Zwölften Buches Sozialgesetzbuch (SGB XII). Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, stieg diese Zahl im Vergleich zum Vorjahr um 3,5 %. Zum Jahresende 2014 hatten knapp 1 003 000 Personen Leistungen der Grundsicherung gemäß SGB XII erhalten.

Im Dezember 2015 hatten rund 536 000 beziehungsweise 51,6 % der Empfängerinnen und Empfänger von Grundsicherung die Altersgrenze erreicht oder überschritten und erhielten somit Grundsicherung im Alter. Personen, die vor dem Jahr 1947 geboren sind, erreichten die Altersgrenze mit 65 Jahren. Für Personen, die im Jahr 1947 oder später geboren sind, wird die Altersgrenze seit dem Jahr 2012 schrittweise auf 67 Jahre angehoben. Im Dezember 2015 lag die Altersgrenze bei 65 Jahren und 4 Monaten.

Knapp 502 000 beziehungsweise 48,4 % der Empfängerinnen und Empfänger von Grundsicherung waren im Alter von 18 Jahren bis unter die Altersgrenze. Sie erhielten diese Leistungen aufgrund einer dauerhaft vollen Erwerbsminderung. Voll erwerbsgemindert sind Personen, die aufgrund einer Krankheit oder einer Behinderung für einen nicht absehbaren Zeitraum täglich keine drei Stunden unter den üblichen Bedingungen des allgemeinen Arbeitsmarktes erwerbstätig sein können.

Textquelle: Statistisches Bundesamt / Bildquelle: uschi-dreiucker_pixelio.de

Mehr Verbraucherschutz in der Pflege durch neue Schlichtungsstelle

Info, NewsMit der neuen Allgemeinen Verbraucherschlichtungsstelle, die zum 1. April auf Grundlage des neuen Verbraucherstreitbeilegungsgesetzes ihre Arbeit aufgenommen hat, haben künftig auch Verbraucherinnen und Verbraucher in der Pflege die Möglichkeit, sich bei Rechtsstreitigkeiten an das „Zentrum für Schlichtung e.V.“ mit Sitz in Kehl (www.verbraucher-schlichter.de)

Die außergerichtliche Streitbeilegung erweitert die Handlungsoptionen von
Verbraucherinnen und Verbraucher im Falle von Streitigkeiten aus Verträgen, die
dem Wohn- und Betreuungsvertragsgesetz unterliegen. Erfasst werden Verträge, in
denen ein Unternehmer an einen Verbraucher oder eine Verbraucherin Wohnraum
vermietet und sich zugleich zur Erbringung von Pflege- oder Betreuungsleistungen
verpflichtet. Ein Beispiel ist der Vertrag eines Pflegebedürftigen mit einem
Pflegeheim.

„Die Möglichkeit, eine Schlichtungsstelle anzurufen, ist ein wichtiges Angebot
für Verbraucherinnen und Verbraucher“, betont Staatssekretär Dr. Ralf Kleindiek.
„Unseren Erfahrungen nach meiden sie aufgrund ihres Hilfebedarfs oftmals
gerichtliche Auseinandersetzungen mit den Pflegeeinrichtungen. Die
Verbraucherinnen und Verbraucher sind aufgrund ihres häufig hohen Lebensalters an
schnellen und niedrigschwelligen Problemlösungen interessiert. Die
außergerichtliche Streitbeilegung bietet diese Möglichkeit. Wichtig ist, dass
sich die Pflegeeinrichtungen dem Verfahren jetzt öffnen. Das ist auch ein Zeichen
für Transparenz und Qualität in der Pflege.“

Die Teilnahme an der außergerichtlichen Streitbeilegung ist für die
Pflegeeinrichtungen grundsätzlich freiwillig. Aufgrund einer Änderung des Wohn-
und Betreuungsvertragsgesetzes muss aber der Unternehmer den Verbraucher nunmehr
bei Vertragsabschlüssen ab dem 1. April 2016 im Vertrag darüber in Kenntnis
setzen, inwieweit er bereit oder verpflichtet ist, an Streitbeilegungsverfahren
vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teilzunehmen.

Das Recht der Verbraucherinnen und Verbraucher, bei Rechtsstreitigkeiten die
Gerichte anzurufen, bleibt durch die neue Allgemeine
Verbraucherschlichtungsstelle unberührt.

Textquelle: BMFSFJ Internetredaktion

Vorsicht – die Zecken kommen!

zeckeEndlich Frühling! Aber aufgepasst beim Spaziergang. Denn jetzt sind auch die Zecken wieder unterwegs. Sobald die Temperaturen über fünf Grad steigen, lauern die Parasiten uns Menschen auf. BILD beantwortet die wichtigsten Fragen und sagt, worauf Sie achten müssen!

Die Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) wird durch das FSME-Virus ausgelöst. Das Virus greift die Hirnhaut und das zentrale Nervensystem des Menschen an. Das FSME-Virus wird in erster Linie von Zecken auf den Menschen übertragen. Es sind jedoch auch Fälle bekannt, bei denen der Genuss von Rohmilch von FSME-infizierten Kühen oder Ziegen die Krankheit ausgelöst hat. Lesen Sie den ganzen Artikel bei bild.de hier.

Bildquelle: CC0/fotolia

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