Der Seniorenblog aus Sachsen

Senioren-Nachrichten

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Zuviel Pfunde auf der Waage – ist das Herz die Ursache?

Drei Warnsignale für ein schwaches Herz!

Wenn der Herzmuskel schwach wird, kann das unterschiedliche Gründe haben. So steckt möglicherweise ein hoher Blutdruck oder eine koronare Herzerkrankung dahinter. Auch Stoffwechselstörungen wie Diabetes, Arteriosklerose oder Herzmuskelerkrankungen sind laut Prof. Dr. med. Klaus Kisters, Facharzt für Innere Medizin, Nephrologie, Klinische Geriatrie, Hypertensiologie, Intensiv- und Labormedizin, eventuelle Ursachen.

Der Chefarzt am St. Anna-Hospital in Herne, Uni-Professor in Münster und Leiter eines durch die Europäische Hypertonie Gesellschaft (ESH) zertifizierten Blutdruckzentrums nennt drei Warnsignale, an denen sich ein schwaches Herz erkennen lässt:

– Gewichtszunahme

„Bei einer Herzschwäche ist die Pumpfunktion des Herzens eingeschränkt. Dadurch kann es zu Wasseransammlungen im Körper kommen, die zu einer Gewichtszunahme führen“, sagt Professor Kisters und rät, bei einer unerklärlichen Gewichtszunahme immer einen Arzt aufzusuchen.

– Geschwollene Beine und Füße

Wassereinlagerungen bei Herzschwäche finden sich laut dem Experten klassischerweise im Bereich der Beine, vor allem an den Unterschenkeln. Hilfreicher Test: fest mit dem Finger auf eine Stelle drücken und beobachten, ob der Abdruck zu sehen bleibt. Ein weiteres Zeichen: Die Füße schwellen so an, dass die Schuhe nicht mehr passen.

– Leistungsschwäche

Fühlt man sich anhaltend schlapp, kommt kaum mehr die Treppen hoch und hat dabei Atemnot sowie einen schneller gehenden Puls, so sollte man laut Professor Kisters seinen Hausarzt aufsuchen und sich auf eine Herzschwäche untersuchen lassen.

Sind die Ursachen geklärt, kann eine Herzschwäche vom Hausarzt durch Medikamente behandelt werden, die den Empfehlungen der Europäischen Herzgesellschaft (ESC) entsprechen. Kisters: „Häufig muss der Blutdruck gut eingestellt werden.“ Als ergänzende Maßnahme empfiehlt er, Magnesium einzunehmen – insbesondere in Verbindung mit dem Biofaktor Orotsäure als Magnesiumorotat. „So können Patienten mit Bluthochdruck und Herzerkrankungen einen Magnesium-Mangel ausgleichen, was für eine gesunde Herzfunktion und die Blutdruckeinstellung unverzichtbar ist“, sagt der Experte. Das Orotat fördert nach seinen Worten zudem den Energiestoffwechsel im Herzmuskel. In Studien zeigte sich laut Prof. Kisters, dass eine Einnahme von Magnesiumorotat die Behandlung der Herzschwäche unterstützt und den Krankheitsverlauf positiv beeinflussen kann. Dr. med. Rainer Matejka, Experte für biologische Medizin (Univ. Mailand) und medizinischer Leiter der Matejka Tagesklinik in Kassel, weist auf die Bedeutung einer Lebensstiländerung hin: Wer nicht raucht, sehr wenig Alkohol trinkt, sein Gewicht normalisiert und sich regelmäßig moderat bewegt, kann so sein Herz.

Textquelle: djd Textnummer: 58262  / Bilder:  djd/Wörwag Pharma/colourbox.de

Den Geist fit halten

Mit diesen fünf Tipps kann das Gedächtnis auch im Alter gut bleiben

Alt und vergesslich? Das muss nicht sein. Denn auch, wenn das Gehirn mit den Jahren Abbauprozessen unterworfen ist, können Gedächtnis und geistige Leistungsfähigkeit bis ins hohe Alter gut bleiben. Folgende Tipps helfen, den Geist fit zu halten:

1. Genügend Schlaf: Schlaf dient nicht nur der Erholung des Körpers, er spielt Studien zufolge auch eine wichtige Rolle für das Gedächtnis. Denn während des Schlummers werden aufgenommene Informationen im Langzeitgedächtnis abgespeichert. Eine ausgiebige Nachtruhe und die Behandlung eventueller Schlafstörungen können also der Merkfähigkeit auf die Sprünge helfen.

2. Körperliche Aktivität: Ist der Körper fit, bleibt auch der Geist besser in Form. Untersuchungen haben gezeigt, dass durch Bewegung die kognitive Leistungsfähigkeit steigt. Es lohnt sich also, wenigstens zweieinhalb Stunden pro Woche aktiv zu werden. Leistungssport muss dabei nicht sein, schon ein Spaziergang tut gut.

3. Gesund ernähren: Um arbeiten zu können, braucht das Gehirn die richtigen Nährstoffe. So gibt es Hinweise, dass eine gute Versorgung mit ungesättigten Fettsäuren, B-Vitaminen und Folsäure sowie Antioxidantien bei der Vorbeugung von Demenz eine Rolle spielt. Diese Stoffe sind reichlich etwa in der „Mittelmeerdiät“ enthalten, die durch viel Fisch, Gemüse, Hülsenfrüchte, Obst, Getreide und Pflanzenöl gekennzeichnet ist. Speziell für die Unterstützung der geistigen Leistungsfähigkeit wurden auch die Best Edition Gedächtnis Pro Kapseln von Ascopharm entwickelt. Sie enthalten ungesättigte Fettsäuren aus Walnussöl, Phospholipide, B-Vitamine, Pantothen- und Folsäure sowie Gingko-Extrakt mit seinen durchblutungsfördernden und antioxidativen Eigenschaften – mehr Infos gibt es unter www.ascopharm.de.

4. Gehirn-Training: Wie die Muskeln braucht auch der Denkapparat genügend Training und sollte deshalb ständig gefordert werden: Rätsel lösen, eine Fremdsprache oder ein Musikinstrument lernen, ohne Einkaufzettel shoppen gehen, Tanzen oder kreative Hobbys kurbeln das Denken an.

5. Soziale Kontakte: Der Mensch ist ein geselliges Wesen, und Einsamkeit kann der Gehirnleistung nachweislich schaden. Es lohnt sich deshalb, Freundschaften und Familienbeziehungen zu pflegen. Wer neue Kontakte sucht, kann in Seniorentreffs, in Volkshochschulen, in der Kirchengemeinde, bei Gruppenreisen und Sportkursen fündig werden.

Textquelle: djd Textnummer: 57910pn / Bilder: djd/ascopharm/thx

Die optimale Zahn- und Mundpflege

Die Munddusche – ein praktischer Helfer für die Zahnpflege!

Warum gründliche Zahnpflege wichtig ist

Häufig wird bei der Zahnpflege das Augenmerk auf freiliegende Zahnoberflächen gelegt. Allerdings ist die Reinigung der Zahnzwischenräume mindestens genauso wichtig, da diese Stellen circa 30 Prozent der gesamten Zahnoberfläche ausmachen. Zahnbelag (Plaque) kann dort ebenso entstehen, wie auf den Oberflächen der Zähne. Über den Tag verteilt sammeln sich Speisereste zwischen den Zähnen. Da man beim normalen Zähneputzen oft nicht alle Stellen des Zahns erreicht, können sich Bakterien in den Zahnzwischenräumen häufig unbemerkt vermehren. Dies kann zu Entzündungen des Zahnfleisches und zu Kariesbildung führen.

Mundduschen zur Reinigung der Zahnzwischenräume

In Bezug auf die gründliche Reinigung der Zahnzwischenräume macht es keinen Unterschied, ob man eine normale oder eine elektrische Zahnbürste verwendet. Hilfreich bei der Reinigung enger Zahnzwischenräume ist daher Zahnseide. Bei etwas größeren Zwischenräumen können Interdentalbürsten genutzt werden. Ergänzend zu diesen Zahnreinigungsmethoden können Mundduschen verwendet werden, die in bestimmten Situationen besonders hilfreich sind.

Sie haben Interesse an diesem Gesundheitsthema und möchten mehr ausführliche Informationen? Dann lesen Sie den vollständigen Artikel bei gesundheit.de hier.

Die Sonne und der Sex!

Aktuelle Umfrage: Das sind die erotischen Stimmungsmacher deutscher Singles

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Sonne macht happy – bei schönem Sommerwetter fühlen sich die meisten Menschen viel glücklicher als bei Kälte und Regen. Der Grund für die Euphorie: Während die Haut das Sonnenlicht aufnimmt, schüttet der Körper Glückshormone aus, sogenannte Endorphine. Aber die Sonne hat noch einen weiteren Effekt. Ihr Licht steigert auch die Produktion des Lusthormons Serotonin.

Dass die Libido im Sommer tatsächlich deutlich angekurbelt wird, bestätigt jetzt die repräsentative Studie „LoveGeist 2017“ des Casual Datingportals Secret.de. Die Sonne ist demnach für 55 Prozent der 2.000 befragten deutschen Singles das Aphrodisiakum Nummer eins, 45 Prozent lassen sich durch eine Urlaubsreise in erhöhte erotische Stimmung versetzen. Gutes Essen macht bei 38 Prozent der Befragten Appetit auf Sinnliches – der oft als erotischer Stimmungsmacher gepriesene Alkohol landet bei den Singles mit 33 Prozent erst auf dem vierten Platz. Mehrfachnennungen waren bei der Umfrage möglich.

Bei Männern geht Lust auch durch den Magen

Bei der anregenden Wirkung von Sonne und Urlaub sind sich Männer und Frauen weitestgehend einig – beim Thema gutes Essen und Lust dagegen scheiden sich die Geister etwas mehr. So geht bei 42 Prozent der Männer die Lust durch den Magen, doch nur bei 34 Prozent der Frauen wirken sich Gaumenfreuden entsprechend aus. Auch Sport bringt die Geschlechter nicht gleichermaßen in Wallung: 22 Prozent der Männer, aber nur 13 Prozent der Frauen fühlen sich durch Jogging, Fitness und Co. angeregt. Und wenn die Lieblingsmannschaft einen großen Sieg erringt, denken acht Prozent der Herren auch an Sex, aber nur drei Prozent der Damen.

Alkohol turnt eher Frauen an

Nach landläufiger Meinung sind Bier und andere alkoholische Getränke für Männer eine Art Viagra in Flaschen. Aber Überraschung: In der aktuellen Secret.de-Umfrage gaben nur 30 Prozent der Herren an, dass der Konsum von Alkohol luststeigernd auf sie wirkt – bei den Frauen sind es dagegen erstaunliche 36 Prozent. Alkohol nimmt generell mit den Jahren allerdings als Libido-Stimulanz deutlich ab: Bei 44 Prozent der unter 35-Jährigen macht er Lust auf die Lust, doch nur noch bei 27 Prozent derjenigen, die 35 Jahre und älter sind.

Textquelle: djd Textnummer: 59091 / Bilder: djd/Secret.de/Getty Images/iStockphoto

Was Ihr Urin über Ihre Gesundheit verrät

Etwa ein bis eineinhalb Liter Harn werden pro Tag über die Nieren ausgeschieden. Meist schenken wir dem Pipi wenig Beachtung – zu Unrecht, denn Aussehen und Geruch des Urins können wichtige Informationen über den Flüssigkeitshaushalt und sogar Hinweise auf mögliche Erkrankungen liefern.

Es lohnt sich also, gelegentlich einen genaueren Blick in die Toilette zu werfen. Wir haben für Sie eine Übersicht über die mögliche Bedeutung von Veränderungen des Urins zusammengestellt. Uringeruch und -farbe spielen dabei eine zentrale Rolle.

Erkrankungen am Urin erkennen

Seit der Antike war die sogenannte Harnschau lange Zeit eine der wichtigsten diagnostischen Methoden der Medizin. Neben Farbe, Trübung und Geruch wurde dabei auch der Geschmack getestet. So konnte bereits im 17. Jahrhundert Diabetes mellitus („honigsüßer Durchfluss“) diagnostiziert werden. Durch den technischen Fortschritt der Medizin hat die bloße Betrachtung des Urins heute an Bedeutung verloren. Dennoch können auffällige Urinveränderungen zur Früherkennung von Erkrankungen beitragen, wenn sich entsprechende Untersuchungen anschließen.

Zusammensetzung des Urins

Urin besteht zu 95 Prozent aus Wasser. Weitere Bestandteile sind Harnstoff und Elektrolyte sowie Kreatinin, Harnsäure und andere Säuren, Vitamine, Hormone und Farbstoffe.
Die Zusammensetzung des Urins kann aufgrund verschiedener Faktoren verändert sein und sich durch Auffälligkeiten im Geruch und Aussehen bemerkbar machen.

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Wie wichtig ist die spezielle Ernährung bei der Demenz-Erkrankung?

Die Frage nach der richtigen Ernährung bei Demenz stellt sich vielen Betroffenen, Angehörigen und Pflegenden. Grundsätzlich wird eine ausgewogene Kost empfohlen. Da bei Demenz jedoch mit der Zeit das Hungergefühl und der Geschmackssinn nachlassen, sollten weitere Aspekte berücksichtigt werden.

Ausgewogene Ernährung

Eine ausgewogene Ernährung liefert nicht nur die nötige Energie, sondern auch wichtige Nährstoffe fürs Gehirn. Reis, Kartoffeln, Brot (am besten die Vollkorn-Variante), frisches Obst und Gemüse, täglich Milchprodukte, ein- bis zweimal pro Woche Fisch und etwas Fleisch bieten eine gute Auswahl. Wichtig ist auch, ausreichend zu trinken – mindestens 1,5 Linder täglich. Gewöhnen Sie sich an, zu jeder Mahlzeit mindestens ein Glas Wasser zu trinken. Stellen Sie zusätzlich in der Küche und im Wohnzimmer eine Flasche Wasser bereit, damit Sie auch zwischendurch möglichst oft ans Trinken denken.

Im fortgeschrittenen Stadium kommt es bei Demenzkranken oft zu Appetitlosigkeit, sodass sich leicht eine Unterversorgung einstellen kann. Dann ist es für Pflegende wichtig, nicht auf Ernährungsregeln zu pochen – jetzt kommt es vielmehr darauf an, dass die Kranken überhaupt etwas zu sich nehmen. Wenn es für die Betroffenen schwierig wird, mit Messer und Gabel zu essen, kann auch Fingerfood – also kleine Happen, die man ohne Besteck essen kann – eine gute Alternative sein. Bei Schluckstörungen sollten Angehörige und Pflegende darauf achten, dass die Konsistenz der Speisen angepasst wird (z. B. Pürees).

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Die Angehörigen im Trauerfall nicht mit den Belastungen alleine lassen!

Ratgeber: Was eine sinnvolle Trauerfall-Vorsorge leisten muss

In der Hektik des Alltags finden Themen wie die Vorsorge für eine schwere Krankheit oder den Trauerfall oft wenig Beachtung. Einer Umfrage zufolge, die das forsa-Institut im Auftrag der Monuta Versicherungen durchgeführt hat, haben sich lediglich 53 Prozent der Befragten schon einmal mit der finanziellen Vorsorge für die eigene Bestattung befasst, nur 23 Prozent mit deren Organisation. Ganze acht Prozent haben ihren Abschied bereits zu Lebzeiten geregelt. „Jeder Mensch sollte einmal darüber nachdenken, wie er seine Angehörigen vor den finanziellen und organisatorischen Belastungen eines Trauerfalls schützen und dadurch letztlich selbstbestimmt über den Tod hinaus handeln kann“, rät Monuta-Experte Kai Göttker.

Für eine würdige Bestattung und Trauerfeier kommen heute je nach Ausgestaltung rund 6.000 Euro, in manchen Regionen auch bis zu 10.000 Euro zusammen. Ein Betrag, den viele Angehörige nicht ohne Weiteres aufbringen können. Hat der Verstorbene nicht vorgesorgt und kein entsprechendes Vermögen hinterlassen, sind zunächst seine Angehörigen in der Pflicht. Erst wenn diese belegen können, dass auch sie über keine ausreichenden Mittel verfügen, trägt der Staat die Kosten einer Sozialbestattung.

Versicherungssumme sollte garantiert sein

Wer sich mit dem Gedanken an eine Trauerfall-Vorsorge trägt, sollte darauf achten, dass die vereinbarte Versicherungssumme jederzeit garantiert und in voller Höhe zur Verfügung steht. Die Unwägbarkeiten der Finanzmärkte und das Vertrauen auf eine Überschussbeteiligung der Versicherung sollten dabei keine Rolle spielen. Bei einem Anbieter wie der Monuta beispielsweise besteht zudem die Möglichkeit, die finanzielle mit der organisatorischen Vorsorge für Trauerfeier und Bestattung zu verbinden. So ist sichergestellt, dass nach dem Tod des Versicherten bei Trauerfeier und Bestattung alle Details in dessen Sinne umgesetzt werden.

Sterbegeldversicherung vor staatlichen Zugriffen geschützt

Die Trauerfall-Vorsorge hat den weiteren Vorteil, dass aus ihr die Kosten für Bestattung und Trauerfeier beglichen werden und sie nicht zweckentfremdet wird. Als zweckgebundene Versicherung zählt sie daher zum gesetzlichen Schonvermögen: Der Staat hat selbst dann keinen Zugriff, wenn er beispielsweise für die Pflegekosten des Verstorbenen aufgekommen ist. Besteht der Wunsch, dass eine bestimmte Person für die Bestattung Sorge tragen muss, sollte der Versicherte darauf achten, dass er den Begünstigten frei wählen und jederzeit ändern kann, falls sich seine Lebensumstände ändern. Die gesetzliche Erbfolge kommt dann nicht zum Tragen.

Textquelle: djd Textnummer: 59051 / Bilder: djd/Monuta

Auskunftspflicht des Arztes und Einsichtsrecht des Patienten

Bei dem Thema Patientenakten treten sowohl bei den Patienten, als auch bei Ärzten häufig Fragen auf. Der folgenden Beitrag richtet sich speziell an Ärzte und beantwortet die wichtigsten Fragen rund um das Thema Patientenakten und die Verschwiegenheitsregel.

Juristisch unterscheiden wir zwischen einer Auskunftspflicht und dem Einsichtsrecht des Patienten in die Krankenunterlagen. Der Unterschied besteht darin, dass z.B. gegenüber Krankenkassen ein Auskunftsrecht bestehen kann. Das Recht des Patienten beschränkt sich jedoch auf ein Einsichtsrecht in die Krankenunterlagen.

Insoweit ist zunächst festzustellen, dass Sie als Arzt aufgrund Ihrer Berufsordnung verpflichtet sind, ordnungsgemäß und umfassend zu dokumentieren. Die Dokumentationspflicht betrifft alle gemachten Feststellungen und getroffenen Maßnahmen. Der Bundesgerichtshof hat festgestellt, dass die Dokumentation des Behandlungsgeschehens auch eine unverzichtbare Grundlage für die Sicherheit des Patienten in der Behandlung ist.

Die Aufzeichnungspflicht ergibt sich auch aus dem BMV-Ä.

Die ärztliche Dokumentationspflicht bezieht sich somit auf Anamnese, Diagnose und Therapie. Diagnostische Bemühungen, Funktionsbefunde, Art und Dosierung einer Medikation, ärztliche Hinweise und Anweisungen sind ebenso zu dokumentieren wie die Verlaufsdaten, die ärztliche Aufklärung usw.

Eine fehlende oder eine unzureichende Dokumentation bringt dem Arzt im Fall eines Haftpflichtprozesses wesentliche Nachteile. So kann ihm der Beweis angelastet werden, dass er ordnungsgemäß und fachgerecht behandelt hat, auch soweit dies nicht aus den Krankenunterlagen ersichtlich ist.

Dem Patienten steht dann in die Krankenunterlagen ein Einsichtsrecht zu. Er hat das Recht, entweder selbst oder durch einen Beauftragten in die Behandlungsunterlagen Einsicht zu nehmen. Die Rechtsprechung hat dieses Einsichtsrecht insoweit erweitert, als der Arzt verpflichtet werden kann, gegen Kostenerstattung Kopien der Krankenunterlagen zu fertigen und dem Patienten zuzusenden. Der Patient ist aber zur Vorkasse verpflichtet, d.h. bei der Anforderung von Kopien von Krankenunterlagen kann der Patient aufgefordert werden, vorab (Vorkasse) die entstehenden Kopiekosten zu bezahlen, wobei nach meiner Ansicht je Kopie 0,50 € angesetzt werden können.

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Wattestäbchen gehören nicht ins Ohr!

Wattestäbchen eignen sich hervorragend, um Nagellack- oder Make-up-Pannen zu korrigieren oder kleine Zwischenräume wie die von Computer-Tastaturen zu reinigen. Zum Reinigen der Ohren sollten sie dagegen nicht verwendet werden. Wie Forscher jetzt errechnet haben, kommen in den USA täglich etwa 34 Kinder wegen Ohrverletzungen mit Wattestäbchen in die Notaufnahme.

In einem Zeitraum von 21 Jahren, zwischen 1990 und 2010, wurden den Forschern zufolge rund 263.000 Kinder unter 18 in Notaufnahmen von Krankenhäusern wegen Verletzungen mit Wattestäbchen behandelt. Auf ein Jahr umgerechnet sind das um die 12.500 Verletzungen – oder 34 pro Tag, schreiben die Forscher online im Fachblatt The Journal of Pediatrics. Die meisten Verletzungen (73 Prozent) entstanden bei dem Versuch, die Ohren zu reinigen. In zehn Prozent der Fälle hatten Kinder mit den Wattestäbchen gespielt, bei weiteren neun Prozent war ein Sturz mit Wattestäbchen im Ohr Ursache der Verletzung. Vor allem jüngere Kinder unter acht Jahren kamen häufig mit einem verletzten Trommelfell in die Notaufnahme.

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Schmerzen einfach wegküssen!

Aktuelle Studie zeigt: Liebe kann Beschwerden lindern

Liebe kann Berge versetzen, sie fällt wohin sie will und macht das Leben lebenswert. Wie im Rahmen einer Untersuchung der Arizona State University ans Licht kam, hat die Liebe weitere ungeahnte Kräfte: 251 Frauen im Alter von 37 bis 72 Jahren wurden unter anderem zu den Themen Beziehungsstatus, Zufriedenheit in der Beziehung, Schmerzempfinden und körperliche Einschränkungen befragt.

Die Besonderheit: Alle befragten Teilnehmerinnen litten an Arthrose oder Fibromyalgie. Beides sind Krankheiten, die mit chronischen Schmerzen einhergehen. Das erstaunliche Studienergebnis zeigte, dass Frauen mit liebevollen Partnern an schmerzintensiven Tagen deutlich weniger körperlich beeinträchtigt waren als Alleinstehende und unglücklich Liierte. Auch emotional kamen sie besser mit der Schmerzbelastung klar als ihre alleinstehenden Geschlechtsgenossinnen.

Zuwendung oft nicht ausreichend

Durch die Aufmerksamkeit und Zärtlichkeit des Partners fühlen sich Schmerzpatienten zwar wohler, doch reicht auch die liebevollste Fürsorge oft nicht aus, um die Pein in den Griff zu bekommen. Eine ebenso zeitgemäße wie bewährte Option können dann topische, also äußerlich auf die Haut aufzutragende Schmerzmittel sein. Untersuchungen an der Universität Braunschweig haben gezeigt, dass eine Gel-Zubereitung mit fünf Prozent Ibuprofen, wie in doc Ibuprofen Schmerzgel, die Hautbarriere besonders gut durchdringen kann. So wirkt das Microgel an Ort und Stelle und ist deshalb praktisch frei von systemischen Nebenwirkungen – eine wichtige Voraussetzung für chronisch Erkrankte.

 

Bewegung und Wärme unterstützen

Vor allem die Zahl der Rückenschmerzpatienten ist in den letzten Jahren drastisch angestiegen. Dabei gelten vor allem Bewegungsmangel, Fehlbelastung und eine ungünstige Körperhaltung als Hauptursachen. Betroffene sollten anhand intensiver, gezielter Übungen und einem gesunden Lebensstil versuchen, den Schmerzen vorzubeugen. Interessierte finden ein Video-Training speziell zur Rückenstärkung unter www.doc-gegen-schmerzen.de. Da die Beschwerden oft von einer verspannten Muskulatur ausgelöst werden, kann auch eine Wärmebehandlung Linderung bringen. Durch ein heißes Bad, das Auflegen einer Wärmflasche, einen Saunabesuch sowie das Aufkleben spezieller Wärmepflaster werden die Muskeln gezielt gelockert und die Verkrampfungen gelöst.

Textquelle: djd Textnummer: 58986n /  djd/doc Ibuprofen Schmerzgel/ImageSource

Henna-Tattoo das beliebte Mitbringsel aus dem Urlaub – harmlos oder gefährlich?

Eine Tätowierung ist für die Ewigkeit oder etwa nicht? Es gibt auch eine Art den Körper nur für eine begrenzte Zeit mit Farbe zu verzieren. Diese Bilder werden Henna-Tattoos genannt. Da sie im Gegensatz zu einem echten Tattoo wieder verschwinden, können diese als Probelauf betrachtet werden.

Woraus wird ein Henna-Tattoo hergestellt?

Im Gegensatz zu einer richtigen Tätowierung wird hier nicht mit Nadel gearbeitet. Es wird ein Farbstoff namens „Lawsone“ verwendet. Dieser wiederum wird aus der Henna-Pflanze gewonnen, welche der Körperkunst ihren Namen verleiht. Diese Farbe kann sich mit der obersten Schicht der Haut vermischen und auf diese Weise über einen längeren Zeitraum den Anschein eines echten Tattoos erwecken. Zunächst wird eine Paste aufgetragen. Diese oxidiert schließlich mit der Haut und lässt diese Orange erscheinen. Schon nach kurzer Zeit wandelt sich der Farbton jedoch in das typische Braun einer Hanna-Tätowierung. Diese Art Farbe auf den Körper aufzutragen wird oftmals im Urlaub genutzt, da sie nach einer gewissen Zeit wieder verschwindet.

Wie lange hält eine Henna-Tätowierung?

Wer sich eine solche Tätowierung machen lässt, der ist zunächst über die Farben begeistert. Aber je nach den genutzten Hautstellen und der Pflege hält ein solches Tattoo nur eine kurze Zeitspanne aus. Es fängt schließlich an zu verblassen und verschwindet mit der Zeit vollständig. Es hat nur ca. ein bis zwei Wochen eine schöne Farbe. Bis auch die letzten Reste verschwunden sind, können gut und gerne sechs Wochen vergehen. Nachfolgend einige Tipps, wie die Henna-Tattoos länger halten.

Gefahren von Henna-Tattoos

Henna-Tattoos galten bisher als harmlose Urlaubssouvenirs, die nach etwa zwei Wochen wieder verschwinden. Seit aber immer mehr Menschen über Juckreiz und ekzematöse Hautveränderungen durch Henna-Tattoos aus Ägypten, Indien oder den Mittelmeerländern klagen, ist der vermeintlich natürliche Hautschmuck ins Gerede gekommen. Der Auslöser der allergischen Reaktion ist allerdings nicht der pflanzliche Henna-Farbstoff, sondern eine hohe Konzentration der Chemikalie Para-Phenylendiamin (PPD). Sie wird dem Henna-Farbstoff in einigen südlichen Urlaubsländern zugefügt, um die Farbe dunkler und kräftiger erscheinen zu lassen. Der Ärzteverband Deutscher Allergologen (ÄDA) rät deshalb zu großer Vorsicht bei Henna-Tätowierungen durch Straßen- und Strandkünstler in südlichen Urlaubsländern.

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